Forschungsprofil und Projekte
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Forschung entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Die Hochschule Geisenheim bearbeitet in der Forschung vielfältige Themenbereiche, die sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Sonderkulturen orientieren. Hierzu gehören Forschungsfelder, die von der Entwicklung von Kulturlandschaften und Stadtregionen, über die Bearbeitung pflanzenwissenschaftlicher Aspekte mit Relevanz für den Anbau von Reben und gartenbaulichen Kulturpflanzen bis hin zu Produktionsverfahren und Qualitätsmerkmalen der Erzeugnisse von Sonderkulturen einschließlich ihrer Vermarktung reichen. Diese Forschungsgebiete stehen damit im Kontext zu den zukünftigen globalen Herausforderungen im Agrar- und Ernährungsbereich.

Ausgewählte Projekte und Infos rund um die Wissenschaft

Aktuelle Projekte

Projektanfang: 01.04.2016
Projektende: 31.03.2019
Förderer: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Untersuchungen In bereits durchgeführten Untersuchungen konnten abiotische Faktoren wie Erdpresstopffestigkeit, unzureichende Wasserversorgung, Salzstress oder Einflüsse der Vorfrucht Tomate als Auslöser der Symptomatik ausgeschlossen werden. Zudem ist festzuhalten, dass Nematoden, bodenbürtige pilzliche Pathogene (Pythium spp., Phytophthora spp. o. ä.) und Viren als mögliche Erreger der Gelben Welke an Feldsalat ausgeschlossen werden konnten. In molekularbiologischen Untersuchungen wurde die mikrobielle Gemeinschaft in Böden mit symptomatischen und asymptomatischen Feldsalatpflanzen sowie in deren Rhizosphäre untersucht. Zwar konnten bei einem Vergleich der Proben gewisse Veränderungen in dem Vorkommen bestimmter Mikroorganismen nachgewiesen werden, diese traten aber nicht einheitlich in allen untersuchten Proben mit symptomatischen Feldsalatpflanzen auf. Obwohl im Zuge dieser Forschungsarbeit zweifelsfrei nachgewiesen wurde, dass die Gelbe Welke eine biotische, mit dem Boden übertragbare Ursache hat, konnte das Pathogen bislang noch nicht identifiziert werden. Auch Tests mit zahlreichen Präparaten und Bodenzusatzstoffen führte noch zu keinem Ergebnis, das als Basis einer erfolgreichen Bekämpfungsstrategie der Symptome der Gelben Welke angesehen werden könnte. Operationelle Gruppe - GeWeKom Vor diesem Hintergrund wurde eine Operationelle Gruppe (OG) etabliert, die aus Mitgliedern und assoziierten Partnern aus Wissenschaft auf der einen Seite und der gemüsebaulichen Praxis auf der anderen Seite besteht. Diese soll dem Erfahrungsaustausch und einer gemeinsamen und abgestimmten Versuchs- und Umsetzungsplanung dienen. Auf dieser Grundlage soll eine systematische und zielorientierte Herangehensweise an das Problem erarbeitet werden. Für die Zukunft soll eine Verstetigung des Austauschs herbeigeführt werden, um konstruktiv praxisrelevante Lösungen für das Problem zu finden, die kontinuierlich an neue Erkenntnisse und sich verändernde Produktionsbedingungen angepasst werden können. Das Ziel dieser Zusammenarbeit soll sein, eine innovative Lösung des Problems Gelbe Welke an Feldsalat in Hessen unter Umgehung des Einsatzes von chemischem Pflanzenschutz herbeizuführen und für die Zukunft eine Austausch- und Kommunikationsplattform für den Umgang mit der Gelben Welke zu schaffen. Innovationsvorhaben Das Innovationsvorhaben gliedert sich zum einen in die Klärung der Ursache und zum anderen in die Entwicklung von Bekämpfungsstrategien. Einen sehr erfolgversprechenden Ansatz stellt eine thermische Behandlung des Bodens in Form einer Solarisation dar. Mehrwöchiges Abdecken von Gewächshausboden mit lichtdurchlässigen Polyethylenfolien führt zu einer Erhöhung der Bodentemperatur unter der Folie. Diese Temperaturerhöhung stellt ein ökologisches Verfahren dafür dar, im Boden ansässige Schaderreger abzutöten oder zu hemmen.

Projektanfang: 01.04.2016
Projektende: 31.03.2019
Förderer: Europäische Kommission

Untersuchungen In bereits durchgeführten Untersuchungen konnten abiotische Faktoren wie Erdpresstopffestigkeit, unzureichende Wasserversorgung, Salzstress oder Einflüsse der Vorfrucht Tomate als Auslöser der Symptomatik ausgeschlossen werden. Zudem ist festzuhalten, dass Nematoden, bodenbürtige pilzliche Pathogene (Pythium spp., Phytophthora spp. o. ä.) und Viren als mögliche Erreger der Gelben Welke an Feldsalat ausgeschlossen werden konnten. In molekularbiologischen Untersuchungen wurde die mikrobielle Gemeinschaft in Böden mit symptomatischen und asymptomatischen Feldsalatpflanzen sowie in deren Rhizosphäre untersucht. Zwar konnten bei einem Vergleich der Proben gewisse Veränderungen in dem Vorkommen bestimmter Mikroorganismen nachgewiesen werden, diese traten aber nicht einheitlich in allen untersuchten Proben mit symptomatischen Feldsalatpflanzen auf. Obwohl im Zuge dieser Forschungsarbeit zweifelsfrei nachgewiesen wurde, dass die Gelbe Welke eine biotische, mit dem Boden übertragbare Ursache hat, konnte das Pathogen bislang noch nicht identifiziert werden. Auch Tests mit zahlreichen Präparaten und Bodenzusatzstoffen führte noch zu keinem Ergebnis, das als Basis einer erfolgreichen Bekämpfungsstrategie der Symptome der Gelben Welke angesehen werden könnte. Operationelle Gruppe - GeWeKom Vor diesem Hintergrund wurde eine Operationelle Gruppe (OG) etabliert, die aus Mitgliedern und assoziierten Partnern aus Wissenschaft auf der einen Seite und der gemüsebaulichen Praxis auf der anderen Seite besteht. Diese soll dem Erfahrungsaustausch und einer gemeinsamen und abgestimmten Versuchs- und Umsetzungsplanung dienen. Auf dieser Grundlage soll eine systematische und zielorientierte Herangehensweise an das Problem erarbeitet werden. Für die Zukunft soll eine Verstetigung des Austauschs herbeigeführt werden, um konstruktiv praxisrelevante Lösungen für das Problem zu finden, die kontinuierlich an neue Erkenntnisse und sich verändernde Produktionsbedingungen angepasst werden können. Das Ziel dieser Zusammenarbeit soll sein, eine innovative Lösung des Problems Gelbe Welke an Feldsalat in Hessen unter Umgehung des Einsatzes von chemischem Pflanzenschutz herbeizuführen und für die Zukunft eine Austausch- und Kommunikationsplattform für den Umgang mit der Gelben Welke zu schaffen. Innovationsvorhaben Das Innovationsvorhaben gliedert sich zum einen in die Klärung der Ursache und zum anderen in die Entwicklung von Bekämpfungsstrategien. Einen sehr erfolgversprechenden Ansatz stellt eine thermische Behandlung des Bodens in Form einer Solarisation dar. Mehrwöchiges Abdecken von Gewächshausboden mit lichtdurchlässigen Polyethylenfolien führt zu einer Erhöhung der Bodentemperatur unter der Folie. Diese Temperaturerhöhung stellt ein ökologisches Verfahren dafür dar, im Boden ansässige Schaderreger abzutöten oder zu hemmen.

Projektanfang: 01.04.2016
Projektende: 31.12.2018
Förderer: Europäische Kommission

GS-Netz steht für „Geisenheimer Steuerung Netzwerk“ dessen Ziel es ist, ein innovatives Managementsystem zur Bewässerungssteuerung (die "GS-Mobil" App) für die gemüsebauliche Praxis zu entwickeln. Darüber hinaus sollen die resultierenden Erkenntnisse des Projekts in die Praxis transferiert werden. Die Entwicklung des Prototyps der "GS-Mobil" App wurde im Rahmen eines Innovationsvorhabens der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung gefördert. Projektpartner sind neben der Hochschule Geisenheim University der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, das Dienstleistungszentrum ländlicher Raum Rheinpfalz, der Deutsche Wetterdienst, Helm Software, der Hessische Gärtnerei Verband sowie vier Gemüsebaubetriebe. Besonders hervorzuheben ist in diesem Netzwerk der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit aller Beteiligten, um eine stetige Weiterentwicklung der "GS-Mobil" App zu ermöglichen. GS-Netz ist ein Europäisches Innovationsprojekt welches durch die Europäische Union sowie das Land Hessen gefördert wird.

Projektanfang: 01.04.2016
Projektende: 31.12.2018
Förderer: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

GS-Netz steht für „Geisenheimer Steuerung Netzwerk“ dessen Ziel es ist, ein innovatives Managementsystem zur Bewässerungssteuerung (die "GS-Mobil" App) für die gemüsebauliche Praxis zu entwickeln. Darüber hinaus sollen die resultierenden Erkenntnisse des Projekts in die Praxis transferiert werden. Die Entwicklung des Prototyps der "GS-Mobil" App wurde im Rahmen eines Innovationsvorhabens der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung gefördert. Projektpartner sind neben der Hochschule Geisenheim University der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, das Dienstleistungszentrum ländlicher Raum Rheinpfalz, der Deutsche Wetterdienst, Helm Software, der Hessische Gärtnerei Verband sowie vier Gemüsebaubetriebe. Besonders hervorzuheben ist in diesem Netzwerk der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit aller Beteiligten, um eine stetige Weiterentwicklung der "GS-Mobil" App zu ermöglichen. GS-Netz ist ein Europäisches Innovationsprojekt welches durch die Europäische Union sowie das Land Hessen gefördert wird.

Projektanfang: 01.01.2016
Projektende: 31.12.2017
Förderer: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Identifizierung von Züchtungskriterien und Wirkungsmechanismen der Stickstoffdüngung bei Rucola-Sorten unter prognostizierten klimatischen Bedingungen Die prognostizierte Erhöhung der atmosphärischen CO2-Konzentration und der Temperatur in Kombination mit abnehmenden sommerlichen Niederschlägen werden die Gemüseproduzenten vor neue Herausforderungen stellen. Neben qualitativ hochwertigen Produkten sind hohe Erträge und Krankheitsresistenz der Pflanzen von großem Interesse und somit wichtige Züchtungsschwerpunkte. In diesem Projekt soll Rucola als eine schnellwüchsige Kultur von internationalem Interesse unter kontrollierten gegenwärtigen und zukünftigen Klimabedingungen in Klimaschränken angezogen werden. Zusätzlich zur Erhöhung der CO2-Konzentration und der Temperatur wird die Gabe von unterschiedlichen Stickstoff–Düngeformen variiert. Dafür wird der Partner Enza Zaden zwei Rucola-Genotypen von unterschiedlichem Phänotyp und verschiedenen Krankheitsresistenzen einbringen. Physiologische Parameter und die äußere Qualität (Phänologie und Ertrag) sollen erfasst werden. Zusätzlich werden die inhaltsstoffliche Zusammensetzung und die Resistenz gegenüber Falschem Mehltau untersucht. Die Erkenntnisse über die Züchtungskriterien und Stickstoff-Düngeformen für die Modellpflanze Rucola sollen der Entwicklung neuer Sorten und Düngestrategien für den zukünftigen Gemüsebau dienen.

Projektanfang: 01.01.2016
Projektende: 31.12.2018
Förderer: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Im Rahmen des Projekts GSEHEN entwickelt die Hochschule Geisenheim, Institut für Gemüsebau eine praktisch anwendbare Softwareumsetzung der Geisenheimer Steuerung. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den für eine teilautomatische Realisierung der Geisenheimer Steuerung und der lückenlosen Dokumentation der für die Softwareumsetzung benötigten Algorithmen und Parameter. Zum einen sollen Experimente die Qualität der Parameter nachhaltig überprüfen und sichern, zum anderen werden diese durch eine öffentlich verfügbare Datenbank für die automatische Softwareumsetzung zugänglich gemacht. Diese Datenbank soll sicherstellen, dass zukünftig bei Berechnung der Geisenheimer Steuerung immer auf aktuelle und zuverlässige Basisdaten zurückgegriffen werden kann. Die im Laufe des Projekts entstehenden Programme und Dokumentationen sollen unter Open Source Lizenzen veröffentlicht werden. Dadurch kann eine qualitativ hochwertige und den wissenschaftlichen Ansprüchen entsprechende Umsetzung der Geisenheimer Steuerung in jeglicher Form von Software gefördert werden. Damit sichert das Projekt GSEHEN die praktische Anwendung und die wissenschaftliche Grundlage der Geisenheimer Steuerung auch in der Zukunft.

Projektanfang: 01.01.2014
Projektende: 31.12.2017
Förderer: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Folgen des Klimawandels, Anpassung an den Klimawandel und Verminderung der Treibhausgas-Emissionen bis 2050
Im FACE2FACE Schwerpunkt sollen die Folgen des Klimawandels für Agrar-Ökosysteme und die Möglichkeiten zur Verminderung der Treibhausgasemissionen untersucht werden. Anhand von zwei FACE-Systemen (Free Air Carbon Dioxide Enrichment) werden sowohl kurz- wie auch langfristige Veränderungen einer erhöhten atmosphärischen CO2-Konzentration (erwartete Bedingungen um das Jahr 2050) auf die Agrar-Ökosysteme Grünland sowie Reb- und Gemüseflächen erforscht.
Das Teilprojekt "AP 3.1 Inhaltsstoffe & Produktqualität - Gemüse" wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Weinanalytik und Getränkeforschung bearbeitet. Es sollen die Auswirkungen von erhöhten CO2-Konzentrationen und verringertem Wasserangebot auf die Qualität und Inhaltsstoffe von Feldgemüse untersucht werden. Des Weiteren sind Experimente zum Lagerungsverhalten sowie sensorische Analysen der Ernteprodukte geplant.

Projektanfang: 01.01.2012
Projektende: 31.12.2015
Förderer: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Im Rahmen eines durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung geförderten Innovationsvorhabens bringt das Institut für Gemüsebau der Hochschule Geisenheim in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) und Helm-Software unter dem Namen „GS-Mobil“ die Geisenheimer Bewässerungssteuerung für Feldgemüse noch näher an die Praxis. Das Prinzip der Geisenheimer Steuerung beruht auf einer Bilanzierung von Referenzverdunstung, Niederschlag und Bewässerung. Dazu müssen vom Anwender kulturspezifische Daten erhoben werden. Das Ziel der Forschung am Institut für Gemüsebau ist nun die Modellierung der Verdunstung der Pflanzen in Abhängigkeit vom Wachstum, um die vom Anwender erforderlichen Angaben zu minimieren. Hierfür konnte moderne Bewässerungs- und Messtechnik angeschafft werden, die den höchsten Qualitätsstandards entspricht. Die Verdunstung der Pflanzen dient dann als Grundlage für mobile Bewässerungsempfehlungen. Dazu wird Helm-Software die benötigte Netz-Infrastruktur schaffen und eine Smartphone-App entwickeln. Diese soll zukünftig Gemüsebauern in ganz Deutschland zuverlässige Bewässerungsempfehlungen auf Basis der vom DWD individuell bereitgestellten Verdunstungsdaten liefern. Mit diesem Projekt wird die gemüsebauliche Bewässerungsteuerung anwendungsfreundlicher, ressourcenschonender und zudem mobil.

Projektanfang: 01.01.2012
Projektende: 31.12.2016
Förderer: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Das Modellvorhaben „Demonstrationsbetriebe zur Effizienzsteigerung der Bewässerungstechnik und des Bewässerungsmanagements im Freilandgemüsebau“ wurde ins Leben gerufen, um einen Beitrag zur Entwicklung einer nachhaltigen Strategie zum Schutz des Grundwassers und dessen Nutzung zu leisten. Durch die Verbesserung der Bewässerungstechnik und der Bewässerungssteuerung sollen die Ressourcen Wasser, Energie und Arbeit effizienter genutzt werden und dabei gleichzeitig gute Qualitäten und hohe Erträge gesichert werden. Sachgerechte Strategien des Bewässerungsmanagements verfolgen darüber hinaus das Ziel, Überbewässerung zu vermeiden, um eine bewässerungsbedingte Sickerwasserbildung und damit verbundene Stoffeinträge ins Grundwasser zu verhindern. Durch intensive Beratung von je sechs Betrieben in Anbauregionen mit intensiver Bewässerung von Freilandgemüse in Niedersachsen und Hessen/Rheinland-Pfalz sollte im Modellvorhaben individuelles Wissen und Erfahrungen in der Praxis gesammelt werden, um darauf aufbauend eine bedarfsgerechte Bewässerungssteuerung nach neuesten Erkenntnissen umzusetzen. Dabei sollten der optimale Zeitpunkt der Bewässerung sowie effiziente Einzelgaben bestimmt werden. Eine weitere Aufgabe bestand darin, die Praktiker mit Modellen der klimatischen Wasserbilanz vertraut zu machen oder zur Nutzung von Sensoren zur Bodenfeuchtemessung anzuregen. Außerdem war zu prüfen, welche technischen Möglichkeiten im jeweiligen Betrieb zur effizienteren Wasser- und Energienutzung ratsam sind. Im Rahmen von Hofseminaren wurden Ergebnisse der Umsetzung dieser Verfahren der Bewässerungssteuerung interessierten Betriebsleitern der Region vermittelt, um eine Etablierung bedarfsgerechter ressourcenschonender Bewässerung in der Praxis zu erreichen.