Landschaftsarchitektur (M.Sc.)

Stadtgrün und Kulturlandschaft nachhaltig entwickeln

Städte und Landschaften verändern sich immer dynamischer und tiefgreifender. Experten für die attraktive Gestaltung des städtischen Lebensumfeldes, die Renaturierung zerstörter Landschaften und die nachhaltige Landnutzung sind daher gefragter denn je. Die Hochschule Geisenheim bildet in ihrem Master-Studiengang Landschaftsarchitektur praxisnah dafür aus.

Um den individuellen Interessen und der Vielfalt des Berufsfeldes Rechnung zu tragen, bietet die Hochschule Geisenheim zwei Vertiefungsrichtungen an: Studierende spezialisieren sich entweder auf die städtische Freiraumplanung oder die Entwicklung von Kulturlandschaften. In beiden Bereichen bestehen national und international hervorragende Berufschancen in Planungsbüros, Behörden und Verbänden.

Die Kulturlandschaft des oberen Mittelrheintals. © Hochschule Geisenheim
Lustgarten vor dem Berliner Dom © Hochschule Geisenheim
Studierende mit Rucksäcken stehen auf einer Wiese mit hohem Gras und betrachten ihre Umgebung. © Hochschule Geisenheim
Menschen sitzen auf und neben einem Steinelement in einem grünen Park. © Hochschule Geisenheim

Der Studiengang richtet sich an Absolventinnen und Absolventen eines Bachelor-Studiums der Landschaftsarchitektur und Interessierte mit einer vergleichbaren Qualifikation. In Geisenheim sind Sie richtig, wenn Sie Ihre berufliche Zukunft den komplexen Herausforderungen einer nachhaltigen Freiraum- und Landschaftsentwicklung verschreiben wollen.

Fakten, Fristen und Voraussetzungen auf einen Blick
Studienabschluss Master of Science
Regelstudienzeit 4 Semester
Studienbeginn Sommer- und Wintersemester
Zulassungsvoraussetzung B.Eng. Landschaftsarchitektur oder vergleichbarer Abschluss mit Note 2,3 oder besser; bei Note 2,4 bis 2,9 Motivationsschreiben und Auswahlgespräch
Studienschwerpunkte Freiraumentwicklung, Kulturlandschaftsentwicklung
Studienfachberatung Prof. Dr. Constanze Petrow
Bewerbung Dezember bis 01. März 2018 für das Sommersemester 2018
Ihre Ansprechpartnerin für die Studienberatung
Constanze Petrow
Prof. Dr. Constanze Petrow
Gebäude 6701
Raum 116
Tel. +49 6722 502 750
Constanze.Petrow(at)hs-gm.de Details
Studieninhalte

Das Curriculum des Master-Studiengangs Landschaftsarchitektur an der Hochschule Geisenheim sieht zwei Vertiefungsrichtungen vor:

  1. Die Freiraumentwicklung ist gestalterisch und planerisch-konzeptionell ausgerichtet und beinhaltet stets auch soziale und ökologische Aspekte.
  2. Die Kulturlandschaftsentwicklung verbindet planerisches Handeln mit einem fundierten Wissen über Ökologie und Naturschutz in der vom Menschen genutzten Landschaft.

Die Inhalte beider Vertiefungsrichtungen orientieren sich an den Prinzipien der Nachhaltigkeit. Die Vertiefung Freiraumentwicklung richtet sich an Studierende mit dem Interessenschwerpunkt Landschaftsarchitektur und Entwurf. Die Vertiefung Kulturlandschaftsentwicklung wendet sich an Studierende mit besonderem Interesse im Bereich des Naturschutzes, der Ökologie, der Biodiversitätssicherung und der Landschaftsplanung.

Viele Module sind für beide Vertiefungsrichtungen relevant. So ist die Freiraumentwicklung an hohe Umweltstandards und die Anforderungen des Naturschutzes gebunden. Die Kulturlandschaftsentwicklung wiederum berücksichtigt auch die Nutzungsansprüche der Menschen und fühlt sich gestalterischer Qualität verpflichtet.

Eine Gruppe Studierender wandert entlang eines Hangs. © Hochschule Geisenheim
Eine junge Frau coloriert einen Plan. Im Hintergrund hängen weitere Pläne an der Wand. © Hochschule Geisenheim
Terrassenförmig angelegte Weinberge prägen einen Hang. © Hochschule Geisenheim

Absolventen aus dem Bereich Garten- und Landschaftsbau

Den Absolventinnen und Absolventen mit dem Schwerpunkt Garten- und Landschaftsbau bieten beide Vertiefungsrichtungen entscheidende Qualifikationen, besonders für den Bereich der Planung und Projektsteuerung öffentlicher Freiräume. Das Studium umfasst Module zu Planung, Realisierung und Management. Ein besonderes Angebot stellt die Qualifizierung für die kommunale Administration dar: In enger Kooperation mit der behördlichen Praxis vermittelt die Hochschule Geisenheim ihren Studierenden die Fähigkeiten zur Aufgabenwahrnehmung in der Kommune.

Struktur des Studiums

Das Master-Studium umfasst einen relativ geringen Pflichtanteil und gewährt Studierenden damit große Gestaltungsspielräume. Orientierung bietet eine Belegempfehlung sowie die Begleitung durch Mentorinnen und Mentoren.

Im Mittelpunkt des Studiums stehen zwei große Planungsprojekte in den jeweiligen Vertiefungen. Sie werden im ersten und zweiten Semester bearbeitet.

Darüber hinaus eröffnet das Forschungsmodul die Möglichkeit, an aktuellen Forschungsvorhaben aktiv mitzuarbeiten.

Die Module im Themenfeld Kommunale Administration sind für Studierende beider Vertiefungen interessant. Vermittelt werden neben den Grundlagen des Kommunalrechts die Aufgaben, Organisationsprinzipien und das Management von Projekten anhand eines konkreten Vorhabens.

Vertiefung Freiraumentwicklung

In der Vertiefungsrichtung Freiraumentwicklung widmen sich die Studierenden den aktuellen Herausforderungen der Gestaltung urbaner Räume. Dazu gehören eine strategische Freiraumplanung an der Schnittstelle zum Städtebau und zur Architektur und die Anpassung an den Klimawandel. Weitere Themenfelder sind die Entwicklung attraktiver, zu intensiver Nutzung einladender öffentlicher und halböffentlicher Freiräume sowie der Ausbau der grünen Infrastruktur. Vertieft werden die Instrumente und Methoden zur Freiraumentwicklung im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Spiel- und Sportgeräte in einer Parkanlage © Hochschule Geisenheim
Eine Gruppe Studierender steht vor einer Stellwand mit Plänen und erläutert diese. © Diether von Goddenthow
Die Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße © Hochschule Geisenheim
Eine symmetrisch angelegte Parkanlage © Hochschule Geisenheim

Die Studierenden erarbeiten anspruchsvolle planerische und gestalterische Konzeptionen und adressieren dabei soziale und ökologische Aspekte. Sie befassen sich mit den komplexen Nutzungsansprüchen an Freiräume in Städten und Metropolregionen. Ihre Fähigkeiten im Entwerfen und konzeptionellen Arbeiten trainieren sie auf unterschiedlichen Maßstabsebenen und anhand von Aufgaben in verschiedenen soziokulturellen Kontexten.

Vertiefung Kulturlandschaftsentwicklung

Die Vertiefungsrichtung Kulturlandschaftsentwicklung vermittelt die Ziele und Methoden zur Sicherung der natürlichen Ressourcen und der Biodiversität sowie bei der Weiterentwicklung von Kulturlandschaften. Wesentliche Inhalte bilden die vielfältigen Aufgaben des Naturschutzes und der Landschaftsplanung und die souveräne Anwendung des Instrumentariums eines ganzheitlich verstandenen Naturschutzes sowie des Planungsrechts. Gleiches gilt für die Arbeit mit Geografischen Informationssystemen (GIS).

Auch Erholungsvorsorge, Management im Arten- und Biotopschutz, Strategien zur Sicherung und Weiterentwicklung der biologischen Vielfalt sowie Ökosystemleistungen sind zentrale Themen. Wie können Naturschutzziele wirtschaftlich tragfähig umgesetzt werden? Studierende entwickeln innovative Konzepte zur nachhaltigen Ressourcen- und Landnutzung sowie zur ökologisch verträglichen Integration von Infrastruktur- und Siedlungsprojekten. Vertieft wird nicht zuletzt das Wissen über die Geschichte der Kulturlandschaft und die staatlichen und kommunalen Aufgaben im Naturschutz.

Baumweiden in der überfluteten Elbaue
Studierende auf einer Exkursion im Fach Landschaftsarchitektur, Schwerpunkt Landschaftsplanung und Naturschutz
Kühe stehen auf einer großzügigen Weidefläche. Im Hintergrund sind kleine Siedlungen zu erkennen. © Hochschule Geisenheim
Berufliche Perspektiven für Absolventinnen und Absolventen
Eine Parkanlage mit einem Torbogen über einen Kiesweg. © Hochschule Geisenheim

Der Bachelor-Abschluss ist eine gute Basis, um in den Berufsalltag zu starten. Aber er ist erst der Anfang: Wer Dinge bewegen und in Büro, Behörde oder Verband anspruchsvollere Aufgaben und Verantwortung übernehmen möchte, qualifiziert sich dafür mit dem Master-Studium. Das Berufsfeld der Landschaftsarchitektur hat sich so stark verbreitert und ausdifferenziert, dass ein Bachelor-Studiengang nur die Grundlagen vermitteln kann. Auf der Master-Ebene werden die zu bearbeitenden Fragestellungen und Anforderungen komplexer, die Lösungsvorschläge eigenständiger und die Perspektive internationaler. Trainiert werden das konzeptionelle Denken, die Fähigkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten sowie Kompetenzen für die Zusammenarbeit mit anderen Akteuren in der Stadt-, Freiraum- und Landschaftsentwicklung.

Ein Master-Studium erweitert den fachlichen Horizont und verbessert die Berufsaussichten. Es stellt aber auch die formale Voraussetzung für viele interessante Optionen dar. Der Master-Abschluss ist die Voraussetzung für die Aufnahme in die Architektenkammer und damit für das Führen der geschützten Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt/in“. Ebenso qualifiziert er für den höheren Dienst in der öffentlichen Verwaltung, die Mitarbeit in Forschung und Lehre an Hochschulen mit der Option zur Promotion sowie die Leitung anspruchsvollerer Projekte in Planungsbüros im In- und Ausland.

Die beruflichen Optionen in der Landschaftsarchitektur entwickeln sich äußerst dynamisch. Ein wachsender Bedarf an öffentlichem und privatem Grün als Voraussetzung für die Lebensqualität in urbanen Räumen verlangt innovative planerische Konzepte und das Know-how für deren Realisierung und das Projektmanagement. Ebenso expandiert der Umweltbereich. Hier reicht das Spektrum von Naturschutz und Umweltprüfungen über nachhaltige Landnutzung bis hin zu einer auf Umweltgerechtigkeit zielenden Infrastruktur- und Siedlungsentwicklung. Gefragt sind Kompetenzen in der interdisziplinären Zusammenarbeit.

Absolventinnen und Absolventen des Master-Studiengangs Landschaftsarchitektur sind diesen Herausforderungen dank der breit angelegten Ausbildung gewachsen.

Potenzielle Arbeitgeber für sie sind:

  • freie Landschaftsarchitektur- und Planungsbüros
  • kommunale Behörden im Grün-, Stadtplanungs- und Umweltbereich
  • Betriebe des Garten- und Landschaftsbaus
  • Consultingunternehmen
  • Planungsverbände und kommunale Zweckverbände
  • staatliche Umwelt- und Naturschutzbehörden
  • Institutionen im Umwelt- und Naturschutzbereich
  • Verbände und internationale Organisationen
  • Lehr- und Forschungseinrichtungen
Forschung im Bereich Landschaftsarchitektur an der Hochschule Geisenheim

Wir schauen natürlich auch durch die "grüne Brille"

Das Institut für Landschaftsplanung und Naturschutz befasst sich mit den fachlichen und methodischen Grundlagen im Aufgabenbereich Naturschutz und Landschaftspflege. Im Mittelpunkt steht die Aufgabenwahrnehmung im Zuge der einschlägigen Planungsinstrumente wie der Landschaftsplanung, der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung und der Umweltprüfung, die Sicherung und Entwicklung von Schutzgebieten und das dafür maßgebliche Management in der Landschaftspflege und bei Landnutzungssystemen. Relevante Vorhaben befassen sich mit der passgenauen Anwendung der Instrumentarien und Managementaufgaben in der Praxis und die Weiterentwicklung der Planungsinstrumentarien und Methoden für die Administration. Ein bedeutender Aufgabensektor befasst sich mit Fragen zur Sicherung und Entwicklung der Kulturlandschaften und ihrer bedeutenden Bestandteile. Die Aufgaben zur Sicherung der biologischen Vielfalt und des Biotopverbundes, zum Wasserhaushalt und Gewässerentwicklung, Bodenschutz oder Maßgaben zur Berücksichtigung der Klimaanpassung in der räumlichen Planung bilden weitere wichtige Akzente.

Wir schaffen Raum für mehr Lebensqualität

Freiräume wie Parks, Plätze, Promenaden, historische Gärten und die Spiel- und Aufenthaltsbereiche im Wohnumfeld, aber auch überörtliche Freiraumsysteme und „Grüne Infrastrukturen“ wie Grüngürtel und Regionalparks sind wesentliche Faktoren für die Lebensqualität in urbanen Räumen. Dabei sind Freiräume heute so vielgestaltig und komplex wie nie zuvor: hinsichtlich ihrer Entstehungsprozesse, der involvierten Akteure, der Ansprüche unterschiedlicher Nutzergruppen und der soziokulturellen und ökonomischen Kontexte, in die sie eingebettet sind. Ebenso vielfältig sind die Gestaltungsstile der zeitgenössischen Landschaftsarchitektur.

Gesellschaftliche Veränderungen wie der ökonomische Strukturwandel, die Alterung der Gesellschaft, Multikulturalisierung und Migration, die Individualisierung und die Ausdifferenzierung der Milieus und Lebensstile, das verstärkte Bedürfnis der Menschen nach Aneignung und Partizipation und nicht zuletzt der Klimawandel stellen die städtische Freiraumplanung gegenwärtig vor große Herausforderungen.

Das Institut für Freiraumentwicklung der Hochschule Geisenheim University befasst sich mit diesen Themen mit besonderem Fokus auf die soziale Nachhaltigkeit und die Leistungsfähigkeit von städtischen Freiräumen als öffentlichen Räumen. Dies umfasst auch Gender- und Altersaspekte. Ebenso gilt unser verstärktes Interesse den Einsatzmöglichkeiten der Pflanze. Die Forschung des Instituts ist anwendungsbezogen und dient der Qualifizierung der Praxis.

Zehn gute Gründe, Landschaftsarchitektur in Geisenheim zu studieren
  1. Als Hybrid zwischen Universität und Fachhochschule bündeln wir die Stärken beider Ausbildungssysteme: Die Befähigung zur Entwicklung zeitgemäßer, konzeptionell und gestalterisch anspruchsvoller Entwürfe und Planungen verbinden wir mit praxisnahen, die Ausführungsplanung, Bauleitung und das Projektmanagement einschließenden Lehrinhalten. Unsere Absolventinnen und Absolventen sind damit fit in allen Aufgabenfeldern der Landschaftsarchitektur, der Freiraum- und Landschaftsplanung.
  2. Die Entwicklung ästhetisch-räumlicher Gestaltungskompetenz ist uns nicht genug: Landschaftsarchitektur muss auch sozial sensibel und gesellschaftlich verantwortungsvoll sein und sie muss Antworten auf die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit geben.
  3. Studierende in Geisenheim eignen sich profunde Pflanzenkenntnisse an. Diese befähigen sie zur Planung langlebiger, sinnlich ansprechender und atmosphärisch wirkungsvoller Pflanzungen und somit zur Beherrschung eines zentralen Gestaltungsmittels in der Landschaftsarchitektur.
  4. Kulturlandschaften verändern sich heute schnell und tiefgreifend. An der Hochschule Geisenheim University sind neben der Landschaftsarchitektur auch der Weinbau und der urbane Gartenbau vertreten. Eine Zusammenarbeit dieser unterschiedlichen Akteure und die Bündelung ihrer Kompetenzen prädestiniert den Standort Geisenheim für die erfolgreiche Erarbeitung von Konzepten zur nachhaltigen Entwicklung von Kulturlandschaften.
  5. Das Studium in Geisenheim zielt auf eine Ausgewogenheit zwischen Theorie und Praxis. Als Planungsdisziplin vermitteln wir Handlungswissen. Notwendig für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit ist jedoch auch Hintergrund- und Reflexionswissen. Wir ermutigen zu kritischem Denken. Theorie bleibt bei uns nicht „trocken“: durch ihre Vermittlung in engem Zusammenhang mit planerischen Aufgaben kann ihr Mehrwert direkt erfahren werden.
  6. Wir befähigen unsere Absolventinnen und Absolventen zum wissenschaftlichen Arbeiten und eröffnen ihnen die Möglichkeit zur anschließenden Promotion.
  7. Eine familiäre Atmosphäre, kleine Gruppengrößen und der enge Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden ermöglichen das Eingehen auf individuelle Interessen und Lernniveaus. Engagierte Professorinnen und Professoren mit unterschiedlichen disziplinären Hintergründen – neben Landschaftsarchitekten gehören auch Geografen, Biologinnen und Bauingenieure zu unserem Team – sind jederzeit ansprechbar und bringen ein breites Spektrum an Wissen und Erfahrung in die Lehre ein.
  8. Die Landschaftsarchitektur in Geisenheim erlebt derzeit einen Generationenwechsel. Langjährige Erfahrung trifft auf neue Energie. Das Besondere unseres Status’ als „Hochschule neuen Typs" begreifen wir als Herausforderung und große Chance.
  9. Der Geisenheimer Campus zeugt von einer mehr als 150 Jahre alten Geschichte der Ausbildung in den Bereichen Landschaftsarchitektur, Gartenbau und Weinbau. Die Landschaftsarchitektur residiert in der Villa Monrepos, einem neoklassizistischen Bau aus dem 19. Jahrhundert, der von einem Landschaftspark umgeben ist; dahinter fließt der Rhein.
  10. Das Städtchen Geisenheim mag nicht jeder kennen, doch seine Lage ist sehr besonders: Eng beieinander liegen hier die Dynamik der Metropolregion RheinMain, die gewachsene Kulturlandschaft des Rheingaus mit den Weinbergen sowie die ausgedehnten Wälder des Taunus. Nur wenige Kilometer von Geisenheim entfernt erstreckt sich die atemberaubende UNESCO-Welterbe-Landschaft „Oberes Mittelrheintal“.