Neue Medien und Digitalisierung

Geisenheimer Medien-Projekte

If you want a thing done well, do it yourself.

Die "neuen Medien" stehen im steten Wandel der Zeitgeschichte und deren Gesellschaften. Immer schneller werden "neue" Medien, zunächst "State of the Art" und dann zum "alten" Medium.

Die Medienentwicklung wird immer vom Verhältnis zwischen „neuen“ (Soziale Plattformen, Internet, PC, Handy, Spielekonsolen) und „alten“ (TV, Radio, Zeitung, Buch) Nachrichtenträgern geprägt. Die neuen Medien verdrängen dabei die alten nicht, sondern es findet oft eine parallele Nutzung beider Formen statt. 

Die Grundlagen werden im Rahmen des Moduls "Informationstechnologie" mit einer Vorlesung "Medien und Digitalisierung" von Dipl.-Ing. Robert Lönarz (Leitung Kommunikation und Hochschulbeziehungen, Hochschule Geisenheim University) vermittelt.  Zahlreiche hochkarätige Lehrbeauftragte aus der beruflichen Praxis übernehmen spannende Projektgruppen und präsentieren, gemeinsam mit den Studierenden, am Semesterende öffentlich die Ergebnisse!

Keep the date: 12. Februar 2021, 14:00 Uhr, Web-Seminar Bund Deutscher Oenologen - Anmeldung: (in Kürze)

Die Projekte im Wintersemester 2019/20

Projekt 1 - "#weingegenrassismus", Cordula Eich mit Jochen Stange und Lukas Krauß

#weingegenrassismus

Cordula Eich, mit Jochen Stange (www.medienagenten.de) und Lukas Krauß (www.lukaskrauss.de)

www.superschoppen.com

Sieben Jahre lang schrieb und verlegte Cordula Eich den Bestseller „Super Schoppen Schopper“, den frech-fröhlichen Supermarktweinführer, der bis 2015 die Weinwelt aufgerüttelt hat. Hierfür hat die Fachfrau für Marketing und Kommunikation über 14.000 Weine getestet, bewertet und beschrieben. Als Expertin für den Alltagswein wirkte sie an der stern.de-Weinschule mit und trat als solche regelmäßig beim WDR in verschiedenen Sendungen auf.
In 2016 hat sie die Seiten gewechselt und betreibt seither ein kleines Sektgut in den Niederlanden. Seit 2018 gehört sie zum Stammteam des Gault&Millau und ist gebietsverantwortliche Verkosterin für die Hessische Bergstraße und den Mittelrhein.

Bilderreihe

Projekt 2 - "Winzerliebe: wie ein Start-Up mit Instagram Aufmerksamkeit erzeugen kann", Andreas Herzog

 

Andreas Herzog

Berufserfahrung:
 

 

  • AbbVie
    Commercial Excellence Leiter
  • Brandplanning & Launch Excellence, Learning, Training, inhouse consultancy
  • Hochschule Fresenius
    Dozent für Marktforschung und Konsumentenverhalten
  • Hochschule Geisenheim University
    Dozent Neue Medien & Entrepreneurship
  • DER Touristik GmbH
  • Bereichsleiter Marketing Vertrieb/ Vice President Marketing & Sales
  • Nestle S.A.

 

Projekt 3 - "Film in 1:30 - selbst drehen und schneiden" Dr. Alex Jakubowski

Es werden mit den eigenen Smartphones Filmbeiträge in 1:30 geplant, gedreht und geschnitten.

Dr. Alex Jakubowski

https://www.hr.de/unternehmen/rolle-innerhalb-der-ard/ard-einrichtungen-im-hr/ard-aktuell-dr-alex-jakubowski,ard-aktuell-mitarbeiter-alex-jakubowski-100.html

  • 1970 geboren in Berlin, aufgewachsen in Nordbaden
  • 1990 bis 1997 Studium der Publizistik, Neueren Geschichte und Wirtschaftspolitik an der Universität Münster, Doktorarbeit über Parteienkommunikation in Wahlwerbespots
  • 1998 bis 1999 Volontariat beim Hessischen Rundfunk (TV und Radio) mit Aufenthalt im ARD-Studio Prag, erster Preisträger des hr-Volontärfilmpreises
  • 1999 bis 2004 Reporter und CvD für verschiedene Redaktionen des hr ("hessenschau", "Hessen heute", "Hessen aktuell", landespolitisches Studio Wiesbaden, ARD-aktuell)
  • 2004 bis 2009 Fernsehkorrespondent im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin
  • 2009 zweiter Preisträger beim Journalistenpreis "Das blaue Z"
  • April 2010 USA-Stipendiat der RIAS-Berlin-Kommission
  • seit 2009 Reporter, CvD und Planer bei ARD-aktuell in Frankfurt

Quelle: Hessischer Rundfunk

Projekt 4 - "Story Telling in Social Media", Wolfgang Junglas

Story Telling in Social Media 

  • Story telling ist eine der ältesten tradierten Kommunikationsformen der menschlichen Gesellschaft 
  • Neue Kommunikationskanäle wie Social Media erfordern neue Erzählstrukturen
  • Das Seminar analysiert Kommunikationsmuster in den wichtigsten Social Media Kanälen
  • Mit den Studierenden werden Story Telling Dramaturgien entwickelt 
  • Berufspraktiker erklären Text, Video- und Audio Einsatz in Social Media
  • In praktischen Übungen werden Text-, Video und Audio Posts angepasst an den jeweiligen Social Media Kanal produziert
     

Wolfgang Junglas

http://www.weinfeder.de/mitglieder/item/wolfgang-junglas

Wein ist Kommunikation

Hauptberuflich arbeite ich als fester Freier TV-Redakteur und TV-Produzent beim SWR in Mainz in der Redaktion Regionale Unterhaltung – seit 1987 bearbeite ich Weinthemen. Sendungen wie "Johann Lafer kocht", "Lafers Himmel un Erd", "Fröhlicher Weinberg", "Deutschlands beste Weine", "Wahl der Deutschen Weinkönigin", "Herzenssache", "Landgasthöfe in Rheinland-Pfalz", "Unsere schönsten Landhotels" und "Die wunderliche Welt des Weines" werden von mir entwickelt und betreut.

Mit meiner Produktionsfirma Konzept TV produziere ich Auftragsproduktionen wie "Mit Johann Lafer um die Welt" oder "Rosenanbau in Kenia" für TRANSFAIR. Seit 2011 bin ich außerdem Intendant der "Rheingauer Wein Bühne" und veranstalte Bühnenshows in der Brentanoscheune in Oestrich-Winkel.

Als Buchautor habe ich Titel wie "Landgasthöfe in Rheinland-Pfalz" (Band 4 bis 6), "60 Jahre Deutsche Weinköniginnen", "Das große Buch vom Sekt" und "Weinkompass Rheingau" geschrieben. Ich bin Gründungsmitglied von Weinfeder e.V. und seitdem (2000) 1. Vorsitzender.

Job

SWR Mainz  |  TV Redakteur & Reporter

Projekt 5 - "Social Media: Genial oder Gedöns? ", Frank Schulz

Fank Schulz
Abteilungsleitung Kommunikation, Deutsches Weininstitut GmbH

https://www.meininger.de/de/der-deutsche-weinbau/news/frank-schulz-leitet-dwi-kommunikation

Frank Schulz (40) ist seit dem 1. Februar 2009 Leiter der Abteilung Kommunikation im Deutschen Weininstitut (DWI) in Mainz. Er wird schwerpunktmäßig die internationale Kommunikation sowie das neue Ressort Online- und Innenkommunikation übernehmen, das neben den Ressorts Presse sowie Werbung und Marktforschung in der Abteilung angesiedelt ist.

Schulz, der teilweise in den USA und Großbritannien aufwuchs, war nach seinem Studium der Rechts-, Sprach- und Kommunikationswissenschaften langjährig für das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) in der Hauptredaktion Neue Medien als Schlussredakteur tätig. Er leitete einige Jahre den Themenbereich Unternehmensinformationen und Digitalkanäle im Internet und arbeitete für das Wirtschaftsressort des Nachrichtenportals heute.de und den ZDFtext.

Als Enkel eines Pfälzer Winzers ist Frank Schulz dem heimischen Wein familiär verbunden: "Ich freue mich darauf, daran mitzuwirken, die nationale und internationale Wertschätzung unserer Weine zu festigen. Mit der neuen Funktion für das DWI schließt sich ein Kreis in meinem Leben."

Bilderreihe

Projekt 6 - "Produktfotografie - Getränke professionell in Szene setzen ", Sebastian Matthias

Sebastian Matthias

https://www.sebastian-matthias.de/ueber-sebastian-matthias

Dipl.Designer ( FH )
Fotograf + Cinemagraph artist

Businessfotografie , Werbefotografie sowie besondere People- und Portraitfotografie sind mein Metier. In meinem Studio in der Wiesbadener Innenstadt entstehen  in einer entspannten Atmosphäre aussergewöhnliche Portraits, Business-Fotos und Produkt-Fotografien. Ich habe lange als Kameramann für Imagefilm und Werbung gearbeitet und  kann mit Licht "malen" . Der Filmbranche kehrte ich  vor ein paar  Jahren den Rücken. Es war Zeit für etwas Anderes.

Neben Menschen fotografiere ich auch Architektur sehr gerne und gut, weil ich den grafischen Aufbau von Bildern schätze. Immobilienfotografie in Wiesbaden, Frankfurt und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet biete ich ebenso an.

Zusätzlich zur klassischen Fotografie biete ich "Cinemagraphs" für Onlinemarketing und Werbung an. Dabei handelt es sich um "lebende Fotos" in denen sich nur ein Teil des Bildes bewegt. Für mich sind sie die perfekte Symbiose aus Film und Foto. Mit Cinemagraphs kann man eine Geschichte in nur einem Bild erzählen. Sie garantieren die maximale Aufmerksamkeit und sind ein echter Hingucker auf jeder Webseite , auf Messen oder auch Werbedisplays.

Neben meiner Arbeit als Fotograf und Cinemagraph-Artist unterrichte  ich als Dozent an der Hochschule Geisenheim Produktfotografie und Portraitfotografie und gebe  mein Wissen auch in Fotokursen weiter .

Bilderreihe

(c) Geisenheimer Medien-Projekt 2018
Projekt 7 - "Einsatz von Photoshop", Sebastian Matthias

Sebastian Matthias

 

https://www.sebastian-matthias.de/ueber-sebastian-matthias

Dipl.Designer ( FH )
Fotograf + Cinemagraph artist

Businessfotografie , Werbefotografie sowie besondere People- und Portraitfotografie sind mein Metier. In meinem Studio in der Wiesbadener Innenstadt entstehen  in einer entspannten Atmosphäre aussergewöhnliche Portraits, Business-Fotos und Produkt-Fotografien. Ich habe lange als Kameramann für Imagefilm und Werbung gearbeitet und  kann mit Licht "malen" . Der Filmbranche kehrte ich  vor ein paar  Jahren den Rücken. Es war Zeit für etwas Anderes.

Neben Menschen fotografiere ich auch Architektur sehr gerne und gut, weil ich den grafischen Aufbau von Bildern schätze. Immobilienfotografie in Wiesbaden, Frankfurt und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet biete ich ebenso an.

Zusätzlich zur klassischen Fotografie biete ich "Cinemagraphs" für Onlinemarketing und Werbung an. Dabei handelt es sich um "lebende Fotos" in denen sich nur ein Teil des Bildes bewegt. Für mich sind sie die perfekte Symbiose aus Film und Foto. Mit Cinemagraphs kann man eine Geschichte in nur einem Bild erzählen. Sie garantieren die maximale Aufmerksamkeit und sind ein echter Hingucker auf jeder Webseite , auf Messen oder auch Werbedisplays.

Neben meiner Arbeit als Fotograf und Cinemagraph-Artist unterrichte  ich als Dozent an der Hochschule Geisenheim Produktfotografie und Portraitfotografie und gebe  mein Wissen auch in Fotokursen weiter .

Projekt 10 - "Digitale Weinprobe UniSex", Robert Lönarz

Robert Lönarz

Robert Lönarz, Jahrgang 1967, studierte nach seinem Abitur am Martin - Butzer-Gymnasium in Dierdorf, einem Sprachaufenthalt in den Kalifornien und Atlanta / USA, sowie einer Wehrdienstzeit im  Sanitätsbataillon 5, von 1989 bis 1993 die Fachrichtung Weinbau und Oenologie an der Hochschule Geisenheim (ehem.  Fachhochschule Wiesbaden / Forschungsanstalt Geisenheim) mit dem Schwerpunkt Marketing. Seine Diplomarbeit hatte den Titel „Einsatz von Bildschirmtext für die Weinwirtschaft“. Nach seinem Abschluss als Dipl.-Ingenieur (FH) trat er als Laboringenieur im Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaft und Datenverarbeitung der Fachhochschule Wiesbaden in den hessischen Landesdienst ein. Schwerpunt seiner Tätigkeit als wissenschaftler Mitarbeiter war die Ausbildung der Studierenden im Bereich Datenverarbeitung und der Aufbau einer DV-Infrastruktur an der Forschungsanstalt Geisenheim. 2006 – 2009 übernahm er als Lehrbeauftragter die Lehrveranstaltung „Informationstechnologie“. Seit 2006 erweiterte sich sein Aufgabenbereich als „Campus Manager“ auf die  zahlreichen Schnittstellen von Forschungsanstalt und Fachhochschule. 2013 übernahm er die Leitung der Abteilung „Kommunikation, Weiterbildung, Hochschulbeziehungen und Hochschulsport“, die in Folge zur Abteilung „Kommunikation und Hochschulbeziehung“ entwickelt wurde, die unmittelbar dem Präsidenten zugeordnet ist.

Seit 1998 ist er für die Alumniarbeit auf dem Campus Geisenheim ehrenamtlich tätig. Zunächst als Geschäftsführer, seit 2008 als Präsident der VEG – Geisenheim Alumni Association e.V. , mit aktuell 2.800 Mitgliedern. Er ist Vize-Präsident des Bundes Deutscher Oenologen e.V., Chefredakteur der Zeitschrift „Der Oenologe“,  Präsident  der Deutschen Fußballnationalmannschaft der winzer – WEINELF (WEINELF Deutschland e.V.), Präsident der UENFW - Union of European national football teams of winemakers e.V. und 2. Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Weinkultur e.V.

Er gründete 2008 die Campus Geisenheim GmbH und war einige Jahre deren Geschäftsführer.

Fähigkeiten und Auszeichnungen

  • Preis der Deutschen Weinkritik mit der WEINELF (2018)
  • Mitglied des Hochschulrats der Hochschule Geisenheim University (2013)
  • Mitglied des Gründungssenats (2013)
  • Mitglied des Fachbeirates Marketing der Stadt Geisenheim (seit 2013)
  • Mitglied des Fachbereichsrat der Fachbereichs Geisenheim der Hochschule RheinMain (2007-2012)
  • Gesellschafter der Campus Geisenheim GmbH (seit 2008)
  • Kuratoriumsmitglied der Paul-Hoffmann-Stiftung (seit 2009)
  • Kuratorium der Forschungsanstalt Geisenheim (2008-2012)
  • Vorsitzender des Kuratoriums Professor Müller-Thurgau-Preis (seit 2008)
  • Mitglied des IT Lenkungsausschuss der HS-RM (2010-2012)
  • Mitglied Kompetenzteam Website RheinMain (2011-2012)
  • 2. Vorsitzender des Örtlichen Personalrats Fachbereich Geisenheim (ca. 1998-2002)
  • Gesamtleitung des 1st Wine-Event „Rielsing Worldwide“ (2001)
  • Projektleitung EU_Leader+ Moselweinmuseum (2006-2008)
  • Projektleitung „Hessen-Vinothek“ Hessen Media (2003-2006)
  • Projektleitung 5. Alumni-Clubs.net-Konferenz Wiesbaden/Geisenheim(2003)
  • Leitung Messeauftritte Intervitis (1998,2001,2004,2007,2010,2013), Brauwelt, IPM, Prowein, Hessische
  • Landesvertrtung Belin und Brüssel
  • Entwicklung der Akad. Abschlussfeiern seit 2001 ff.
  • HStuBeiG/QSL-Ausschuss (2007 – 2012)
  • QM-Beauftragter des Fachbereichs Geisenheim (2010-2012)
  • Initiator und Leiter „Online Diploma-Projekt“ (1998-2000)
  • Referent für Datenbanken/MS Access MIBEG/Tübingem (1999-2001)
  • Wein-Jury "Mundus Vini" (2002-2007)
  • Jury-Mitglied Total Wine Qulaity, Meininger Verlag
  • Jury-Mitglied "Beste Winzer-Homepage, Deutschen Weininstitut" (2007)
  • Jury-Mitglied "KinoVino RLP" (2006)
  • Wein-Jury "VinItaly" (2002 und 2004)
  • Spezialist/Lehrbeauftragter für Neue Medien und Soziale Netzwerke, Mitgründer des VinoCamp
  • Deutschlands
  • Aufbau eine Fundraisingsystems insbes. Deutschlandstipendium (bislang >20 eingeworben)
  • Initiator und Leitung „Wein für Bildung-Bildung für Wein“
  • Verfasser der 1. E-Mail der Hochschule Geisenheim
  • Erstes Streaming bei Spiegel-Online (Nachtvorlesung 1998)
  • Leitung von Fachexkursionsleitung u.a. Schweiz, Sachsen, Mosel/Saar, Niederlanden
  • Moderation von Veranstaltungen (Open Campus, Verabschiedung Direktor Schaller, Alumni-clubs-net-
  • Konferenz 003,etc.

Bücher/Zeitschriften

  • Wein für Dummies, Fachlektorat
  • EDV – Verstehen und Nutzen, Fachlektorat
  • Deutsche Weinbau, Weinmagazin, Landschaften, Brauwelt, Gartenbauingenieur,
  • Erbslöh Oenothek DVD (Konzeption und Programmierung)

 

Projekt 11- "URBAN - we support", Robert Lönarz

 

Robert Lönarz

Robert Lönarz, Jahrgang 1967, studierte nach seinem Abitur am Martin - Butzer-Gymnasium in Dierdorf, einem Sprachaufenthalt in den Kalifornien und Atlanta / USA, sowie einer Wehrdienstzeit im  Sanitätsbataillon 5, von 1989 bis 1993 die Fachrichtung Weinbau und Oenologie an der Hochschule Geisenheim (ehem.  Fachhochschule Wiesbaden / Forschungsanstalt Geisenheim) mit dem Schwerpunkt Marketing. Seine Diplomarbeit hatte den Titel „Einsatz von Bildschirmtext für die Weinwirtschaft“. Nach seinem Abschluss als Dipl.-Ingenieur (FH) trat er als Laboringenieur im Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaft und Datenverarbeitung der Fachhochschule Wiesbaden in den hessischen Landesdienst ein. Schwerpunt seiner Tätigkeit als wissenschaftler Mitarbeiter war die Ausbildung der Studierenden im Bereich Datenverarbeitung und der Aufbau einer DV-Infrastruktur an der Forschungsanstalt Geisenheim. 2006 – 2009 übernahm er als Lehrbeauftragter die Lehrveranstaltung „Informationstechnologie“. Seit 2006 erweiterte sich sein Aufgabenbereich als „Campus Manager“ auf die  zahlreichen Schnittstellen von Forschungsanstalt und Fachhochschule. 2013 übernahm er die Leitung der Abteilung „Kommunikation, Weiterbildung, Hochschulbeziehungen und Hochschulsport“, die in Folge zur Abteilung „Kommunikation und Hochschulbeziehung“ entwickelt wurde, die unmittelbar dem Präsidenten zugeordnet ist.

Seit 1998 ist er für die Alumniarbeit auf dem Campus Geisenheim ehrenamtlich tätig. Zunächst als Geschäftsführer, seit 2008 als Präsident der VEG – Geisenheim Alumni Association e.V. , mit aktuell 2.800 Mitgliedern. Er ist Vize-Präsident des Bundes Deutscher Oenologen e.V., Chefredakteur der Zeitschrift „Der Oenologe“,  Präsident  der Deutschen Fußballnationalmannschaft der winzer – WEINELF (WEINELF Deutschland e.V.), Präsident der UENFW - Union of European national football teams of winemakers e.V. und 2. Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Weinkultur e.V.

Er gründete 2008 die Campus Geisenheim GmbH und war einige Jahre deren Geschäftsführer.

Fähigkeiten und Auszeichnungen

  • Preis der Deutschen Weinkritik mit der WEINELF (2018)
  • Mitglied des Hochschulrats der Hochschule Geisenheim University (2013)
  • Mitglied des Gründungssenats (2013)
  • Mitglied des Fachbeirates Marketing der Stadt Geisenheim (seit 2013)
  • Mitglied des Fachbereichsrat der Fachbereichs Geisenheim der Hochschule RheinMain (2007-2012)
  • Gesellschafter der Campus Geisenheim GmbH (seit 2008)
  • Kuratoriumsmitglied der Paul-Hoffmann-Stiftung (seit 2009)
  • Kuratorium der Forschungsanstalt Geisenheim (2008-2012)
  • Vorsitzender des Kuratoriums Professor Müller-Thurgau-Preis (seit 2008)
  • Mitglied des IT Lenkungsausschuss der HS-RM (2010-2012)
  • Mitglied Kompetenzteam Website RheinMain (2011-2012)
  • 2. Vorsitzender des Örtlichen Personalrats Fachbereich Geisenheim (ca. 1998-2002)
  • Gesamtleitung des 1st Wine-Event „Rielsing Worldwide“ (2001)
  • Projektleitung EU_Leader+ Moselweinmuseum (2006-2008)
  • Projektleitung „Hessen-Vinothek“ Hessen Media (2003-2006)
  • Projektleitung 5. Alumni-Clubs.net-Konferenz Wiesbaden/Geisenheim(2003)
  • Leitung Messeauftritte Intervitis (1998,2001,2004,2007,2010,2013), Brauwelt, IPM, Prowein, Hessische
  • Landesvertrtung Belin und Brüssel
  • Entwicklung der Akad. Abschlussfeiern seit 2001 ff.
  • HStuBeiG/QSL-Ausschuss (2007 – 2012)
  • QM-Beauftragter des Fachbereichs Geisenheim (2010-2012)
  • Initiator und Leiter „Online Diploma-Projekt“ (1998-2000)
  • Referent für Datenbanken/MS Access MIBEG/Tübingem (1999-2001)
  • Wein-Jury "Mundus Vini" (2002-2007)
  • Jury-Mitglied Total Wine Qulaity, Meininger Verlag
  • Jury-Mitglied "Beste Winzer-Homepage, Deutschen Weininstitut" (2007)
  • Jury-Mitglied "KinoVino RLP" (2006)
  • Wein-Jury "VinItaly" (2002 und 2004)
  • Spezialist/Lehrbeauftragter für Neue Medien und Soziale Netzwerke, Mitgründer des VinoCamp
  • Deutschlands
  • Aufbau eine Fundraisingsystems insbes. Deutschlandstipendium (bislang >20 eingeworben)
  • Initiator und Leitung „Wein für Bildung-Bildung für Wein“
  • Verfasser der 1. E-Mail der Hochschule Geisenheim
  • Erstes Streaming bei Spiegel-Online (Nachtvorlesung 1998)
  • Leitung von Fachexkursionsleitung u.a. Schweiz, Sachsen, Mosel/Saar, Niederlanden
  • Moderation von Veranstaltungen (Open Campus, Verabschiedung Direktor Schaller, Alumni-clubs-net-
  • Konferenz 003,etc.

Bücher/Zeitschriften

  • Wein für Dummies, Fachlektorat
  • EDV – Verstehen und Nutzen, Fachlektorat
  • Deutsche Weinbau, Weinmagazin, Landschaften, Brauwelt, Gartenbauingenieur,
  • Erbslöh Oenothek DVD (Konzeption und Programmierung)
Projekt 12 - "Six glasses and an empty bottle", Robert Lönarz

Robert Lönarz

Robert Lönarz, Jahrgang 1967, studierte nach seinem Abitur am Martin - Butzer-Gymnasium in Dierdorf, einem Sprachaufenthalt in den Kalifornien und Atlanta / USA, sowie einer Wehrdienstzeit im  Sanitätsbataillon 5, von 1989 bis 1993 die Fachrichtung Weinbau und Oenologie an der Hochschule Geisenheim (ehem.  Fachhochschule Wiesbaden / Forschungsanstalt Geisenheim) mit dem Schwerpunkt Marketing. Seine Diplomarbeit hatte den Titel „Einsatz von Bildschirmtext für die Weinwirtschaft“. Nach seinem Abschluss als Dipl.-Ingenieur (FH) trat er als Laboringenieur im Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaft und Datenverarbeitung der Fachhochschule Wiesbaden in den hessischen Landesdienst ein. Schwerpunt seiner Tätigkeit als wissenschaftler Mitarbeiter war die Ausbildung der Studierenden im Bereich Datenverarbeitung und der Aufbau einer DV-Infrastruktur an der Forschungsanstalt Geisenheim. 2006 – 2009 übernahm er als Lehrbeauftragter die Lehrveranstaltung „Informationstechnologie“. Seit 2006 erweiterte sich sein Aufgabenbereich als „Campus Manager“ auf die  zahlreichen Schnittstellen von Forschungsanstalt und Fachhochschule. 2013 übernahm er die Leitung der Abteilung „Kommunikation, Weiterbildung, Hochschulbeziehungen und Hochschulsport“, die in Folge zur Abteilung „Kommunikation und Hochschulbeziehung“ entwickelt wurde, die unmittelbar dem Präsidenten zugeordnet ist.

Seit 1998 ist er für die Alumniarbeit auf dem Campus Geisenheim ehrenamtlich tätig. Zunächst als Geschäftsführer, seit 2008 als Präsident der VEG – Geisenheim Alumni Association e.V. , mit aktuell 2.800 Mitgliedern. Er ist Vize-Präsident des Bundes Deutscher Oenologen e.V., Chefredakteur der Zeitschrift „Der Oenologe“,  Präsident  der Deutschen Fußballnationalmannschaft der winzer – WEINELF (WEINELF Deutschland e.V.), Präsident der UENFW - Union of European national football teams of winemakers e.V. und 2. Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Weinkultur e.V.

Er gründete 2008 die Campus Geisenheim GmbH und war einige Jahre deren Geschäftsführer.

Fähigkeiten und Auszeichnungen

  • Preis der Deutschen Weinkritik mit der WEINELF (2018)
  • Mitglied des Hochschulrats der Hochschule Geisenheim University (2013)
  • Mitglied des Gründungssenats (2013)
  • Mitglied des Fachbeirates Marketing der Stadt Geisenheim (seit 2013)
  • Mitglied des Fachbereichsrat der Fachbereichs Geisenheim der Hochschule RheinMain (2007-2012)
  • Gesellschafter der Campus Geisenheim GmbH (seit 2008)
  • Kuratoriumsmitglied der Paul-Hoffmann-Stiftung (seit 2009)
  • Kuratorium der Forschungsanstalt Geisenheim (2008-2012)
  • Vorsitzender des Kuratoriums Professor Müller-Thurgau-Preis (seit 2008)
  • Mitglied des IT Lenkungsausschuss der HS-RM (2010-2012)
  • Mitglied Kompetenzteam Website RheinMain (2011-2012)
  • 2. Vorsitzender des Örtlichen Personalrats Fachbereich Geisenheim (ca. 1998-2002)
  • Gesamtleitung des 1st Wine-Event „Rielsing Worldwide“ (2001)
  • Projektleitung EU_Leader+ Moselweinmuseum (2006-2008)
  • Projektleitung „Hessen-Vinothek“ Hessen Media (2003-2006)
  • Projektleitung 5. Alumni-Clubs.net-Konferenz Wiesbaden/Geisenheim(2003)
  • Leitung Messeauftritte Intervitis (1998,2001,2004,2007,2010,2013), Brauwelt, IPM, Prowein, Hessische
  • Landesvertrtung Belin und Brüssel
  • Entwicklung der Akad. Abschlussfeiern seit 2001 ff.
  • HStuBeiG/QSL-Ausschuss (2007 – 2012)
  • QM-Beauftragter des Fachbereichs Geisenheim (2010-2012)
  • Initiator und Leiter „Online Diploma-Projekt“ (1998-2000)
  • Referent für Datenbanken/MS Access MIBEG/Tübingem (1999-2001)
  • Wein-Jury "Mundus Vini" (2002-2007)
  • Jury-Mitglied Total Wine Qulaity, Meininger Verlag
  • Jury-Mitglied "Beste Winzer-Homepage, Deutschen Weininstitut" (2007)
  • Jury-Mitglied "KinoVino RLP" (2006)
  • Wein-Jury "VinItaly" (2002 und 2004)
  • Spezialist/Lehrbeauftragter für Neue Medien und Soziale Netzwerke, Mitgründer des VinoCamp
  • Deutschlands
  • Aufbau eine Fundraisingsystems insbes. Deutschlandstipendium (bislang >20 eingeworben)
  • Initiator und Leitung „Wein für Bildung-Bildung für Wein“
  • Verfasser der 1. E-Mail der Hochschule Geisenheim
  • Erstes Streaming bei Spiegel-Online (Nachtvorlesung 1998)
  • Leitung von Fachexkursionsleitung u.a. Schweiz, Sachsen, Mosel/Saar, Niederlanden
  • Moderation von Veranstaltungen (Open Campus, Verabschiedung Direktor Schaller, Alumni-clubs-net-
  • Konferenz 003,etc.

Bücher/Zeitschriften

  • Wein für Dummies, Fachlektorat
  • EDV – Verstehen und Nutzen, Fachlektorat
  • Deutsche Weinbau, Weinmagazin, Landschaften, Brauwelt, Gartenbauingenieur,
  • Erbslöh Oenothek DVD (Konzeption und Programmierung)
Projekt 13 - "Weinville: Weingame auf Telefon wie "Farmville", Michel Poldermann

We will change andinformthewineworld in a new clearandrevolutianizing way!
 

Michel Poldermann

https://nl.linkedin.com/in/michelpolderman

Specific skills and characteristics        

  • Creative, result oriented, no-nonsense.                                 
  • Motivating, Soft on the person, hard on the issue.                             
  • International Business backgroud, up to date in social media, internet.                        
  • Speaking English, French, German in that order. 

Education

2011            :     WSET Advanced course Wine & Spirits 

2010            :     social media seminars and webinars

1989-2000        :    Management trainee at Ahold and Albert Heijn.
                                                   
1995-1996        :     Post doc education: Master of Marketing at University of Tilburg

1980-1989        :    Master business finance at University of Amsterdam

1986-1988        :    Dutch army, platoonleader in Seedorf serving at 103 recognition battalion.

1974-1980        :    diploma Athenaum B, Rijnlands Lyceum, Oegstgeest


Employment:

2009-heden        :    Super Schoppen Shopper – entrepeneur
Creation, sales and marketing wine book published in German market selling over 250,000 books in several editions.  

2001-heden        :    The Wine Info Site – entrepeneur
    Publishing and marketing digital wijninformation system.

2001-heden        :    Consultancy – entrepeneur
    Advise wine companies on marketing and sales: Undurraga, Chili;
    Foncalieu, France; Cellier des  Dauphines, France; Peter Mertes,     Germany, Mejs Germany.

1990-2000        :    Albert Heijn
    Category management 

Hobbies                      :    Running, biking, swimming (marathon of Amsterdam and New-York, half ironman Pula), Skiing.
 

Bilderreihe

Dies und das

Media project IWB (International Wine Business) 2019

Deutsches Weininstitut (DWI), German Wine Institute

1520 Abonnenten

by Frank Schulz

IWB Students from Geisenheim University discover Spätburgunder's profile in #PinotParadise. In Germany, the Pinot Noir with an "Umlaut" (Spätburgunder) is to red wine what the Riesling is to white wine: the cream of the crop. In fact, Germany is the world's third largest producer of Pinot Noir. The German name for the grape is Spätburgunder - late (spät) ripening pinot (burgunder). The traditional style of German Spätburgunder is lighter in colour, body and tannic acidity than its counterparts from warmer climates. Many contemporary winemakers, however, are producing wines that are more international in style, i.e. fuller-bodied, deep red wines with higher tannin levels. More: www.germanwines.de Enrolled members of IWB media project class: Karen Aghajanyan, Ibrahim Shah Akhunzada, Maria Edugwu Attah, Boiko Oksana Borisovna, Ana Charkviani, Sanket Chavan, Constantin Cioltan, Corinna Eppelmann, Afanasy Eshtokin Levina, Felix Moses, Elena Fomicheva, Stella Harutyunyan, Ching Yi Hung, Amalia Iskandaryan, Omar Bin Jainal, Charbel Jreijiri, Beth Kaczmarek, Harim Kim, Alisa Kozlovskaia, Samvel Maghakelyan, Jennifer Ojiego, Onwuka Celestine Ebuka, Alexander Pavlosky, Jule Rosenbrock Jule, Wigbert Schreiber, Yakubu Sheidu, Dimitri Tavberidze, Kristina Vachadze, Ana Waldburg, Natia Beboshvili. Tutor: Frank Schulz (DWI/HSGM)

Diploma-Projekt (seit 1998)

Projekt 1998 - heute 

Aktuelle URL: http://www.vitisvinum.info/bib/start/cat_start.html

D i p l o m a r b e i t e n  zum Thema Weinbau und Getränketechnologie - weltweit recherchiebar

Geisenheim - Das Studium der Studienrichtung Weinbau & Oenologie und Getränketechnologie an der Fachhochschule Wiesbaden am Standort Geisenheim endet mit der Anfertigung einer Diplomarbeit. Diese Arbeiten, zu allen Themen von weinbaulichen, oenologischen, getränketechnologischen und  betriebswirtschaftlichen Fragestellungen, beinhalten wertvolles Wissen, welches bislang in den Regalen des Fachbereichs Weinbau und Getränketechnologie sorgfältig bewahrt, aber für die breite Fachwelt nur sehr schwer greifbar war. Lediglich in der oenologischen Fachzeitschrift des Bund Deutscher Oenologen e.V. "Der Oenologe" wurde über Jahre hinweg durch das alleinige Engagement des Geschäftsführers Dipl.-Ing. J. Eisenbarth (s. Bild), eine Kurzfassung veröffentlicht. Auf dieser Basis entstand das Projekt "Diploma", welches das Ziel hatte,  unter Integration der neuen Medien, wie PC und Internet, das wertvolle Wissen einer weltweiten Fachwelt zur Verfügung zu stellen. Das Projekt wird koordiniert und durchgeführt durch die beiden Weinbauingenieure Andreas Binzel und Robert Lönarz. Unter Mithilfe der Hauptbibliothek der Forschungsanstalt Geisenheim, in Person von Frau Muth, als Bibliotheksleiterin, Herrn Kirn (s.Bild), als maßgeblichen Operator der ALLEGROâ-Bibliotheks-Datenbank und der gestalterischen und inhaltlichen Bearbeitung durch Frau Dipl.-Ing. Corinna Schneider, konnte das Projekt in nur 6 Monaten konzeptioniert und realisiert werden.

Dank der finanziellen Unterstützung durch den Bund Deutscher Oenologen (BDO), der Gesellschaft zur Förderung der Forschungsanstalt Geisenheim (GFFG) und den beiden Fachbereichen Weinbau und Getränketechnologie und Mathematik, Naturwissenschaften, Datenverarbeitung, konnte eine solide Infrastruktur und Geräteausstattung aufgebaut werden.

Die auf einem Rechner der Klasse Pentium II - 266 MHz mit 128 MB RAM abgelegten Daten werden mittels eines Web-Servers, dem Internet Information Server (IIS)Ô auf dem Betriebssystem NT-Server 4.0Ô (Microsoft), der Öffentlichkeit zugängig gemacht. Die Schnittstelle zwischen Bibliothekssystem und dem Internet-Server ist eine Entwicklung der Bibliothek /TU Braunschweig.

Systembeschreibung
Der Fachwelt und der großen Anzahl von interessierten Privatleuten im Bereich der Wein- und Getränkebranche kann ein Angebot von derzeit über 800 Datensätze offeriert werden. Seit Dezember 1997 werden fortan halbjährlich in einem automatisierten Verfahren Neuerscheinungen umgehend eingearbeitet. Man kann derzeit Informationen zu Diplomarbeiten der letzten 12 Jahre, also ab dem Jahre 1986 recherchieren. Um dem Informationssuchenden einen leichten und selbsterklärenden Service bieten zu können, hat das Projektteam die in Abbildung 1 beschriebenen Informationseinheiten festgelegt

 

1)        Name des Diplomanden

2)        Name des Referenten oder Koreferenten

3)        Titel der Diplomarbeit

4)        Jahr des Erstellung

5)        angepaßte Schlagwörter

6)        deutschsprachige Zusammenfassung

7)        Signatur

Es wurde mit Hilfe einer gezielte Schlagwortbenennung durch die verantwortlichen Referenten eine sehr effiziente Kombinationssuche ermöglicht. Dies verhilft auch Datenbankrecherchen - Laien und dies sind verständlicherweise die Mehrheit der hochschulfernen Benutzer, sehr rasch Informationen zu filtern und  zu bündeln.

Durch die Zusammenarbeit von Lehre, Forschung und Wirtschaft werden aus verständlichen Gründen nicht alle Zusammenfassungen veröffentlicht werden können. Die betroffenen Arbeiten sind mit einem Stern (*) gekennzeichnet und obliegen einer temporären oder permanenten Öffentlichkeitssperrung. 

Zugang und Teilnahme

Das Diploma-Projekt wird durch den Dekan des Fachbereichs 13, Prof. Karl Bayer auf der Intervitis/Interfructa '98 (Halle 4.1, Stand 108) in eine Pilotphase gestartet. Diese wird bis zum 31.12.1998 durchgeführt, um Erfahrungen zu sammeln und Optimierungen am System einarbeiten zu können. Die Benutzung wird vorerst kostenlos sein.

Zugang hat jedermann der einen Internetzugang besitzt. Mit Hilfe eines Internet-Browsers, wie beispielsweise des Netscape NavigatorsÔ oder des Microsoft Internet ExplorersÔ wird die Adresse (diploma.mnd.fh-wiesbaden.de) aufgerufen. Dort findet man umfassende Informationen zu Vorgehensweisen und Recherche-Masken. Neben einer einfachen Registersuche, wie z.B. nach dem Name des Referenten, können logische Kombinationssuchen durchgeführt werden, die durch UND- oder ODER- Verknüpfungen gezielte Informationen ausfiltern. Es wird stets eine Volltextsuche durchgeführt, die durch genaue Worttreffer oder Wortbestandteilstreffer verfeinert werden kann. So findet man derzeit z.B. durch die Kombination der Titel-Schlagworte  "Wein" und "Aroma" unter anderem folgenden Treffer:

 

Hühn, Tilo:                                                     Signatur: FBW

 

    Untersuchung an Geisenheimer interspezifischen Rebsorten unter besonderer

    Berücksichtigung der Aromastoffe / Tilo Hühn. -  Geisenheim, 1990

    Hochschulschrift: Wiesbaden, Fachhochsch., Fachber. Weinbau u.

    Getränketechnologie, Diplomarbeit, 1990

    Schlagwörter: Diplomarbeit;  Weinbau

    Personenschlagwort: Becker, Helmut;  Rapp, A.

    Abstract:          

    Diese Arbeit beschreibt die weinbaulichen und oenologischen Eigenschaften

    der Geisenheimer interspezifischen Kreuzungen Gm 322 58, Gm 341 58, Gm 49-

    84, Gm 7116-10, Gm 7116-26 und Gm 723-2. Die Untersuchung der weinbaulichen

    Eignung ergab, daß der Resistenzgrad der untersuchten Sorten als hoch und

    ihre vegetativen und generativen Leistungen als "viniferaähnlich" zu

    bezeichnen sind [...]

    Ende Abstract erreicht!

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Eine Volltextrecherche im Gesamtinhalt der Diplomarbeiten wird nicht angestrebt, da dies zu personal- und materialintensiv wäre.

Zukunftsperspektive
Schnelle und gute Informationen werden in der zukünftigen Informationsgesellschaft von extrem hoher Bedeutung sein und unsere Bibliotheken werden sich langsam in Dienstleistungszentren für jedermann wandeln. Gute Informationen verhelfen Betrieben zu  schnelleren Problemlösungen und somit zu Wettbewerbsvorteilen. Diese haben somit einen monetären Wert. In einer späteren Ausbauphase (ca. Mitte 1999) dieses Projektes soll die Information per Mausklick nicht  an der Zusammenfassung parken, sondern eine Tür zur Gesamtinformation der wissenschaftlichen Arbeit eröffnen. Geplant sind Kopier- und Ausleihdienste der Bibliothek, die der Allgemeinheit gegen ein entsprechendes Entgelt zur Verfügung stehen werden. Investoren- und Sponsorenverträge beschreiben ferner definierte Informationswerte.

Mit dem Start einer weltweit recherchierbaren Wissensdatenbank besitzt der Studienstandort Geisenheim mit seiner weltweit beachteten Kompetenz auf dem Gebiet von Weinbau und Getränketechnologie ein weiteres "Highlight".

R. Lönarz
(technischer Projektleiter)

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