Bauentwicklung an der Hochschule

Bauentwicklung der Hochschule

Allgemeine Informationen

Unsere Hochschule Geisenheim entwickelt sich mit vielen neuen Forschungsprojekten und einem vielfältigen Studienangebot ständig weiter. Auch baulich tut sich auf unserem Campus in Geisenheim seit mehreren Jahren sehr viel. Unter anderem entstanden bzw. entstehen die folgenden fünf Neubauten:

Im April 2024 in Betrieb genommen wurden das Praktikumsgebäude Lebensmittelsicherheit, sowie das Gebäude für Lebensmittellogistik und Nachhaltigkeit. 

Im letzten Bauabschnitt befindlich ist das neue Hörsaalgebäude sowie unser neues Getränketechnologische Zentrum. Beide sollen im Laufe des Jahres fertiggestellt werden.

Zusätzlich gestartet ist nun der Bau des geplanten Forschungszentrums für klimaangepasste, nachhaltige Pflanzenschutz- und Anbaustrategien für die weinbauliche Praxis (VITA). Dieser soll voraussichtlich 2026 fertig werden.

Bilder, Skizzen und weitere Informationen zu den einzelnen Bauten finden Sie untenstehend.

Aktuelle Bauprojekte

Neubau Lebensmittellogistik und Nachhaltigkeit

Neubau des Seminar-, Labor- und Bürogebäudes für den Studiengang Lebensmittellogistik und -management sowie für Nachhaltigkeit.

 

 

Neubau Praktikumsgebäude Lebensmittelsicherheit

Neubau eines Gebäudes für den Studiengang Lebensmittelsicherheit mit Laboren, Seminarräumen und Büroflächen.

 

 

Neubau Hörsaalgebäude

Neubau eines Hörsaalgebäudes mit 657 Sitzplätzen im großen Hörsaal und mit bis zu 300 Sitzplätzen in vier Seminarräumen im Obergeschoss.
 

Neubau Getränketechnologisches Zentrum (GTZ)

Neubau eines Getränketechnologischen Zentrums mit Produktionshalle, Unterrichts- und Praktikumsräumen, Büroflächen und einer repräsentativen Sektmanufaktur für die Studien- und Ausbildungsgänge in der Getränketechnologie; teilweise auch in den Studiengängen Weinbau und Oenologie sowie Internationaler Weinwirtschaft.

 

 

Neubau VITA-Gebäude

Neubau eines eines Forschungszentrums für nachhaltigen und klimaangepassten Weinbau „VITA“ (Viticulture Adaption Center for Sustainability und Climate Change)