G-FORSCHT - unser Wissenschaftsmagazin

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G-Forscht 2016

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G-SAGT

Liebe Leserinnen und Leser,

In der jüngst veröffentlichten Studie des Londoner Commonwealth-Ministeriums über die Zukunftschancen junger Menschen steht Deutschland auf Platz 1! Insgesamt wurden in dieser sehr breit gefassten Studie 18 Indikatoren analysiert, die fünf übergeordnete Themen abbilden sollen: Bildung, Jobchancen, Gesundheit, politische Beteiligung und Bürgerengagement. Mit Blick auf den Sektor „Bildung“ wollen wir als kleine Hochschule mit einer überschaubaren Anzahl an Studierenden (weiterhin) tatkräftig dazu beitragen, dass Deutschland diese Spitzenposition behält. Neue Studiengänge, vielfältige Angebote in den etablierten Studiengängen, innovative Lernformen, breitgefächerte berufsvorbereitende Praxisanteile – all das trägt unmittelbar dazu bei, dass wir exzellent ausgebildete AbsolventInnen ins Berufsleben entlassen (… oder in eines unserer Master-Angebote). Damit komme ich zum zweiten, überaus wichtigen Bereich, der für die Entwicklung und Zufriedenheit junger Erwachsener von großer Bedeutung ist: eine dem Ausbildungsstand angemessene Beschäftigung. Auch hier sind wir als Hochschule und insbesondere als „Hochschule neuen Typs“ gefragt. Wir DozentInnen und MitarbeiterInnen haben es in der Hand, den Dialog zwischen unseren Studierenden und deren potentiellen Arbeitgebern studienbegleitend und auf unterschiedlichen Ebenen zu ermöglichen und zu fördern. Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere betrifft unsere Forschungskonzeption und die Ausrichtung der beantragten und bearbeiteten Forschungsprojekte. Der Wissenschaftsrat hat uns beim „go“ vor mittlerweile drei Jahren beides gleichermaßen auf die Fahnen geschrieben: einerseits sollen wir grundlagenorientierte Forschungsprojekte einwerben und bearbeiten, andererseits wird ebenso großer Wert auf die Realisierung anwendungsbezogener Entwicklungsvorhaben und auf Kooperationen mit der Wirtschaft gelegt. Hierbei spielen die beiden Schlüsselwörter Technologie- und Wissenstransfer eine zentrale Rolle. Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie sich die Artikel und Mitteilungen der folgenden Seiten anschauen, eröffnet sich – wie schon in den vergangenen Jahren – nur ein Schlaglicht auf unsere vielfältigen Aktivitäten. Sie werden dennoch erkennen, dass sich der oben beschriebene Spagat aus spezifischen Grundlagen und praktischen Anwendungen in den Beiträgen wiederspiegelt. Im bereits vierten Jahr nach der Hochschulgründung lässt sich demzufolge als Resümee folgender Satz formulieren: „Wir tun das eine, ohne das andere zu lassen“. Also: G-forscht, G-sagt (= publiziert), G-tan! Auch so könnte man das Tätigkeitsspektrum unserer noch jungen Lehr- und Forschungseinrichtung charakterisieren. Und zwar zum Nutzen der Wirtschaftsbranchen, die wir sowohl personell mit unseren Absolventinnen und Absolventen als auch technologisch mit unseren Forschungs- und Entwicklungsergebnissen unterstützen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen im Namen unserer Hochschule viel Spaß bei der Lektüre,

Ihr Vizepräsident Forschung
Prof. Dr. Manfred Großmann

Redaktion

Beate Berkelmann-Löhnertz
Prof. Dr. Beate Berkelmann-Löhnertz
Gebäude 6120
Raum 01.57
Tel. +49 6722 502 415
Beate.Berkelmann-Loehnertz(at)hs-gm.de Details
Tina Kissinger
Tina Kissinger, B.Sc.
Gebäude 5901
Raum 2
Tel. +49 6722 502 624
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Heft-Archiv

G-Forscht 2016
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G-SAGT

Liebe Leserinnen und Leser,

In der jüngst veröffentlichten Studie des Londoner Commonwealth-Ministeriums über die Zukunftschancen junger Menschen steht Deutschland auf Platz 1! Insgesamt wurden in dieser sehr breit gefassten Studie 18 Indikatoren analysiert, die fünf übergeordnete Themen abbilden sollen: Bildung, Jobchancen, Gesundheit, politische Beteiligung und Bürgerengagement. Mit Blick auf den Sektor „Bildung“ wollen wir als kleine Hochschule mit einer überschaubaren Anzahl an Studierenden (weiterhin) tatkräftig dazu beitragen, dass Deutschland diese Spitzenposition behält. Neue Studiengänge, vielfältige Angebote in den etablierten Studiengängen, innovative Lernformen, breitgefächerte berufsvorbereitende Praxisanteile – all das trägt unmittelbar dazu bei, dass wir exzellent ausgebildete AbsolventInnen ins Berufsleben entlassen (… oder in eines unserer Master-Angebote). Damit komme ich zum zweiten, überaus wichtigen Bereich, der für die Entwicklung und Zufriedenheit junger Erwachsener von großer Bedeutung ist: eine dem Ausbildungsstand angemessene Beschäftigung. Auch hier sind wir als Hochschule und insbesondere als „Hochschule neuen Typs“ gefragt. Wir DozentInnen und MitarbeiterInnen haben es in der Hand, den Dialog zwischen unseren Studierenden und deren potentiellen Arbeitgebern studienbegleitend und auf unterschiedlichen Ebenen zu ermöglichen und zu fördern. Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere betrifft unsere Forschungskonzeption und die Ausrichtung der beantragten und bearbeiteten Forschungsprojekte. Der Wissenschaftsrat hat uns beim „go“ vor mittlerweile drei Jahren beides gleichermaßen auf die Fahnen geschrieben: einerseits sollen wir grundlagenorientierte Forschungsprojekte einwerben und bearbeiten, andererseits wird ebenso großer Wert auf die Realisierung anwendungsbezogener Entwicklungsvorhaben und auf Kooperationen mit der Wirtschaft gelegt. Hierbei spielen die beiden Schlüsselwörter Technologie- und Wissenstransfer eine zentrale Rolle. Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie sich die Artikel und Mitteilungen der folgenden Seiten anschauen, eröffnet sich – wie schon in den vergangenen Jahren – nur ein Schlaglicht auf unsere vielfältigen Aktivitäten. Sie werden dennoch erkennen, dass sich der oben beschriebene Spagat aus spezifischen Grundlagen und praktischen Anwendungen in den Beiträgen wiederspiegelt. Im bereits vierten Jahr nach der Hochschulgründung lässt sich demzufolge als Resümee folgender Satz formulieren: „Wir tun das eine, ohne das andere zu lassen“. Also: G-forscht, G-sagt (= publiziert), G-tan! Auch so könnte man das Tätigkeitsspektrum unserer noch jungen Lehr- und Forschungseinrichtung charakterisieren. Und zwar zum Nutzen der Wirtschaftsbranchen, die wir sowohl personell mit unseren Absolventinnen und Absolventen als auch technologisch mit unseren Forschungs- und Entwicklungsergebnissen unterstützen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen im Namen unserer Hochschule viel Spaß bei der Lektüre,

Ihr Vizepräsident Forschung
Prof. Dr. Manfred Großmann

G-Forscht 2015
Titelfoto G-Forscht 2015
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Liebe Leserinnen und Leser,

nachdem Sie 2014 mit der ersten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins G-FORSCHT der neu gegründeten Hochschule Geisenheim ein hoffentlich für Sie interessantes und spannendes Magazin in Händen gehalten haben, möchten wir Sie mit der zweiten Ausgabe aufs Neue darüber informieren, welche Forschungsthemen derzeit bearbeitet werden und was sich im Umfeld der Forschung ereignet hat. Wie Ihnen die Lektüre dieser Ausgabe zeigt, kann unsere Hochschule G-zielt und rasch auf neue Praxisprobleme eingehen oder sogar vorausschauend mit Forschungsarbeiten beginnen, noch bevor sich die vermeintlichen Probleme in der Praxis manifestieren. Die Resultate können gezielt in die Beratung der Praxisbetriebe einfließen oder zunächst der Politikberatung dienen. Zurzeit unternimmt die Hochschule erhebliche, auch finanzielle Anstrengungen zur Etablierung einer Graduiertenschule. Ihre Aufgabe wird es sein, dem akademischen Nachwuchs nicht nur die Forschungsinfrastruktur für exzellente Doktorarbeiten bereitzustellen, sondern auch ein Umfeld zu schaffen, welches den Promovierenden ein hohes Maß an G-wünschten Zusatzqualifikationen wie „soft skills“, Projekt-Management oder auch Personalführung ermöglicht. G-schafft hat sicherlich Herr Andreas Blank gedacht, nachdem er seine Dissertation erfolgreich vor der Prüfungskommission verteidigt hat und damit zum ersten Promovierenden wurde, dessen Promotionsvorhaben sowohl von der wissenschaftlichen Arbeit als auch von der verwaltungstechnischen Abwicklung her komplett unter der Ägide der Hochschule Geisenheim durchgeführt wurde. Mit Stolz schaut die junge Hochschule auf dieses Ereignis, markiert die Verleihung des Promotionsrechts an die Hochschule Geisenheim unter Einbindung einer Partneruniversität doch einen wichtigen Eckpunkt der „Hochschule Neuen Typs“. Auf der Basis der Hochschulbauprogramme des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst wurden Gelder für Neubauten sowie für umfassende Sanierungen bestehender Gebäude G-nehmigt. Dadurch wird sich der Campus in den kommenden Jahren weiter entwickeln und verändern. Für die Studierenden resultieren daraus noch bessere Ausbildungsbedingungen und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein modernes, zukunftssicheres Arbeitsumfeld. Bereits jetzt – im dritten Jahr nach der Gründung – ist klar erkennbar, dass sich aus der Zusammenführung des ehemaligen Fachbereichs der Hochschule RheinMain und der ehemaligen Forschungsanstalt mehr ergeben hat, als eine reine 1+1-Addition. Das 2013 in Geisenheim gestartete Modell einer „Hochschule Neuen Typs“ manifestiert sich nicht nur an der Hochschule selbst, sondern auch im Zusammenhang mit der jüngst offiziell aus der Taufe gehobenen „Hochschulstadt Geisenheim“. Für die Stadt, das Umland und den ansässigen Wirtschaftszweigen – nicht nur innerhalb Hessens – in jeder Hinsicht ein G-winn! Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre!

Prof. Dr. Manfred Großmann
Vize-Präsident Forschung

G-Forscht 2014
Titelfoto G-Forscht 2014
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DAS NEUE WISSENSCHAFTSMAGAZIN G-FORSCHT!  

Liebe Leserinnen und Leser,

in Ihren Händen halten Sie etwas völlig Neues: G-FORSCHT ist das erste Wissenschaftsmagazin der neuen Hochschule Geisenheim, also das wissenschaftliche Sprachrohr unserer Institution. Es präsentiert sich mit vielfältigen Forschungsthemen, einem neuen Namen und einem neuen G-sicht! In G-FORSCHT soll die neue Vielfalt und damit das erweiterte Spektrum der Themenkreise der Hochschule Geisenheim dargestellt werden. Wir präsentieren Ihnen hier eine interessante Palette an grundlegenden sowie anwendungsorientierten Forschungsthemen, Studierendenprojekten und auch Vorhaben, die primär dem Wissenstransfer dienen. Diese besondere Mischung spiegelt das Spektrum unserer Hochschule „neuen Typs“ wider und gibt einen Einblick in das, was diesen Hochschultypus in den Sparten Forschung und Projektarbeit auszeichnet – Sie dürfen G-spannt sein! G-FORSCHT soll auch die Zusammenführung des ehemaligen Fachbereichs Geisenheim der Hochschule RheinMain und der ehemaligen Forschungsanstalt Geisenheim zu einer eigenständigen Hochschule zeigen. Dieser Prozess hat viele Herausforderungen mit sich gebracht; die Schaffung einer breiteren Forschungsbasis für bisher mit geringen Forschungsmöglichkeiten ausgestattete Bereiche ist nur eine davon. Insbesondere in diesem Prozess ist G-FORSCHT ein wichtiger Bestandteil, da der Forschungsbegriff ausgedehnt wird und nun auch solche Themenfelder dargestellt werden, die bisher ohne nennenswerte Forschungsinfrastruktur auskommen mussten. Wir geben Ihnen im vorliegenden Magazin äußerst innovative Beispiele. Demzufolge hat unser neues Wissenschaftsmagazin den Anspruch, das gesamte Fächerspektrum der Hochschule abzubilden. Wir bereiten die Ergebnisse der Forschungsarbeiten nicht nur für die relevanten Branchen unserer „Kunden“ in Lehre und Forschung auf, sondern präsentieren sie hiermit auch der interessierten Öffentlichkeit, den Medien und nicht zuletzt den politischen Entscheidungsträgern – G-FORSCHT ist also ein weiterer wichtiger Baustein im Sektor Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule. Das deutsche Wissenschaftssystem ist derzeit im Umbruch und wir Geisenheimer stecken mittendrin. Hochschulen und Universitäten stehen vor einer Vielzahl an Herausforderungen, die nur dann gemeistert werden können, wenn in Gesellschaft und Politik die Bereitschaft besteht, die für Bildung und Fortschritt erforderlichen Ressourcen tatsächlich bereitzustellen – in Geisenheim wird G-hofft! Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre!

Prof. Dr. Hans Reiner Schultz
Präsident der Hochschule Geisenheim