Forschungsförderung und Wissenstransfer

Die Abteilung Forschungsförderung und Wissenstransfer

Die Abteilung Forschungsförderung und Wissenstransfer unterstützt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HGU bei der Durchführung von Forschungsvorhaben.

Die Forschungsförderung

  • Bietet Informationen zu aktuell laufenden oder geplanten Ausschreibungen der wichtigsten Förderorganisationen (u.a. Bundesministerien, EU, DFG, ZIM) sowie Nachrichten zur Forschungspolitik im Newsletter oder in persönlichen Gesprächen.
  • Unterstützt Sie bei der Beantragung von Drittmitteln, z. B. durch kritisches Lesen und Kommentieren des Antragsentwurfs oder Ausfüllvorlagen für Formulare (z.B. AZA).
  • Berät Sie bei Fragen des Projektmanagements in größeren (Verbund-) Projekten.

Der Wissenstransfer

  • Bietet Informationen zu aktuell laufenden oder geplanten Ausschreibungen, insbesondere in Bezug auf Kooperationen mit Praxispartnern  (u.a. Bundesministerien: z.B. ZIM, Landesförderungen: z.B. LOEWE).
  • Unterstützt Sie bei der Beantragung von den o.g. Drittmittel-Projekten
  • Berät Sie bei Fragen zu Gründungsthemen: Stipendien, Ideen-Wettbewerbe, Förderungen, etc.
  • Schnittstelle zur Verbundinitiative der Hochschule Geisenheim und EBS Universität: Gründungafabrik Rheingau (mehr Informationen siehe Reiter unten)
  • Beratung und Unterstützung bei Erfindungsmeldungen (Diensterfindungen) und Patentierung von Diensterfindungen (gemeinsam mit dem Justiziariat)

Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Fragen zur Forschungsförderung haben, Mittel für ein Forschungsprojekt suchen, Unterstützung bei der Antragstellung wünschen oder Fragen zur Gründungsunterstützung haben.

Bitte schicken Sie eine kurze Nachricht an forschungsfoerderung(at)hs-gm.de, um den Newsletter zu abonnieren. Ältere Ausgaben des Newsletters finden Sie im Intranet unter Forschungsförderung. 

Projekte

Gründungsfabrik Rheingau

Gründungsfabrik Rheingau, eine Verbundinitiative der Hochschule Geisenheim und EBS Universität für Wirtschaft und Recht

Am 01.03.2020 ist das Verbundprojekt „Gründungsfabrik Rheingau“ zwischen den beiden Partnern „Hochschule Geisenheim University“ und „EBS Universität für Wirtschaft und Recht“ formell gestartet. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) durch das EXIST-Programm geförderte Gründungsfabrik Rheingau zielt darauf ab, die Gründungsinteressierten der beiden Hochschulen für das Thema Entrepreneurship zu sensibilisieren und zu qualifizieren, um nachhaltiges, soziales und ökologisches Gründen zu fördern. Durch Workshops und Veranstaltungen werden die Gründungsinteressierten bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Ideen unterstützt. Das reicht von Businessplan-Seminaren bis hin zu Intensiv-Workshops. Außerdem stehen Co-Working-Arbeitsplätze im einmaligen Ambiente der Waas.schen Fabrik kostenfrei zur Verfügung.

 

Ihr(e) Ansprechpartner(in):

Projektkoordination HGU: Rama Suleiman (rama@gf-rheingau.de)

Projektkoordination EBS: Dr. Jan Christoph Munck (christoph@gf-rheingau.de)

Gründungslotsin: Alexandra Wagner-Thind (alexandra@gf-rheingau.de)

Kontakt allgemein: hallo(at)gf-rheingau.de

Mehr Information: www.gruendungsfabrik-rheingau.de

Ort: Winkeler Str. 100, 65366 Geisenheim

 

Bilderreihe

Wissenstransfermanagement

Der Wissenstransfer an und mit der Hochschule Geisenheim University wird dank der Förderung der Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) professionalisiert und ausgebaut. Die Stelle der Transfermanagerin bildet die zentrale Anlaufstelle für interne und externe Partner und unterstützt die Forschenden in der Beantragung und Umsetzung gemeinsamer Projekte mit Praxispartnern.
Durch die Einrichtung einer zentralen Stelle für Wissenstransfer soll der Dialog mit externen und internen Partnern koordiniert und transparent werden. Das an der HGU generierte Wissen kann so gezielt nach außen getragen werden und die Expertise der beteiligten Wissenschaftler/innen leichter sichtbar gemacht werden. Gleichzeitig können offene Fragen und Forschungsansätze der Praxisbetriebe
schnell an die Hochschulangehörigen weitergegeben und neue Kooperationen etabliert werden.
Die Transfermanagerin wird nach Möglichkeit ganz neue Formate etablieren, die verstärkt auch die Gesellschaft einbinden. Angedacht sind hier zum Beispiel eine Vortragsreihe mit Bürgerinnen und Bürgern zu den Forschungsthemen der Hochschule und ein stärkerer Austausch mit den Schulen der Stadt bzw. des Landkreises.

Beispiel: Das Geisenheimer Science Pub

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen präsentieren ihre Forschung in einem kurzen Vortrag (allgemeinverständlich) einen gemischten Publikum in gemütlicher Atmosphäre. Dabei darf gegessen und getrunken werden. Im Anschluss darf gern gefragt und diskutiert werden. Die Veranstaltung findet mehrmals während des Semesters statt. Informieren Sie sich gern auf der Veranstaltungsseite der Hochschule Geisenheim: https://www.hs-geisenheim.de/submenues/hochschule/mitteilungen-veranstaltungen-termine/veranstaltungen-und-termine/uebersicht/.

 

Bilderreihe

Deutsch-Französisches Doktorandenkolleg

Klimafolgenforschung an landwirtschaftlichen Sonderkulturen und deren Verarbeitungsprodukten

Das Klima ist ein entscheidender Faktor für den Anbau landwirtschaftlicher Kulturen, von der Bestimmung der geografischen Anbaueignung bis zu Auswirkungen auf Ertrag und Qualität. Diese Zusammenhänge sind besonders stark beim Anbau von Sonderkulturen ausgeprägt, welche zusammen mit ihren Verarbeitungserzeugnissen ca. 35% der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette weltweit darstellen. Trauben und Wein, aber auch andere Früchte und Gemüsearten sind herausragende Beispiele hierfür. Die klimatischen Veränderungen spielen gerade bei diesen Kulturen eine große Rolle, da nicht nur die Herausforderungen einer nachhaltigen Produktion in teilweise einzigartigen Kulturlandschaften existieren, sondern veränderte Produktionsbedingungen sich auch auf die nachfolgenden Verarbeitungsprozesse und Produktqualität auswirken können. Zudem beeinflusst der Klimawandel das Vorkommen und die Ausbreitung von Pflanzenpathogenen und ihren Vektoren und bedroht damit die Nachhaltigkeit dieser Kulturen.

Seit 2018 gibt es ein von der DFH gefördertes Deutsch-Französisches Doktorandenkolleg, in dem Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler im Cotutelle Verfahren zwischen der Université de Bordeaux und der Hochschule Geisenheim promovieren. Als weiterer Partner ist Adelaide in Australien vertreten, an deren weinbaulichen Einrichtungen (Australian Wine Research Institute, AWRI und University of Adelaide) die Teilnehmenden des Doktorandenkollegs ebenfalls einen Forschungsaufenthalt verbringen können.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite des Deutsch-Französischen Doktorandenkollegs: https://www.hs-geisenheim.de/dfh/

Das Doktorandenkolleg CDFA-03-18 wird durch die Deutsch-Französische Hochschule gefördert: https://www.dfh-ufa.org/startseite/

 

Verwaltungsgebäude
Der Bereich Wissenstransfer wird durch Mittel der Europäischen Union gefördert.

Newsletter - Forschungsförderung und Wissenstransfer

Newsletter 40 - Juli 2020

Leitung

Christiane Jost
Dr. Christiane Jost
Gebäude 5903
Raum 1
Tel. +49 6722 502 634
Christiane.Jost(at)hs-gm.de Details

Mitarbeiterinnen

Elena Siebrecht
Dr. Elena Siebrecht
Gebäude 5903
Raum 4
Tel. +49 6722 502 635
Elena.Siebrecht(at)hs-gm.de Details
Rama Suleiman
Rama Suleiman
Gebäude 9001
Raum N.N.
Rama.Suleiman(at)hs-gm.de Details