KULTURLANDSCHAFT - WANDEL GEMEINSAM GESTALTEN.

WISSEN VERBINDEN. WANDEL GESTALTEN.

Das KULT vernetzt Wissenschaft, Praxis, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft, um Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung von Kulturlandschaften zu entwickeln und in die Umsetzung zu bringen.

© KULT / Hochschule Geisenheim University, KI-gestützt erstellt mit ChatGPT (OpenAI), 2026

WORAN WIR ARBEITEN

Kulturlandschaften stehen unter zunehmendem Veränderungsdruck. Das KULT verbindet Forschung und Praxis, um ihre charakteristischen Qualitäten zu erhalten und gleichzeitig Antworten auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu entwickeln.

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KULT AKTUELL

Aktuelles aus dem Kompetenzzentrum Kulturlandschaft

Verleihung des Professor Müller-Thurgau-Preises 2018 - "coole Hochschule"

Foto: Winfried Schönbach, Hochschule Geisenheim

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Robert Lönarz zeichnen Dr. Franz Josef Jung und seinen Neffen Ingmar Jung für Verdienste um „coole Hochschule“ aus.

 

Als Dank und Anerkennung wird der Professor Müller-Thurgau-Preis von der VEG-Geisenheim Alumni Association e. V. an Persönlichkeiten verliehen, die sich in vielen Jahren um die heutige Hochschule Geisenheim verdient gemacht haben. Am 10. November 2018 ist dieser Preis „zum ersten Mal in der Geschichte ein Familienpreis“, wie Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner bei ihrer Laudatio im Spätlesereiter-Saal auf Schloss Johannisberg erwähnte. Denn es ist das erste Mal, das Onkel und Neffe den Preis bekommen. „Ich habe mich gefragt, warum sie den Preis noch nicht haben“, so Klöckner. „Beide haben eine besondere Bindung zum Wein und sind mit der Flasche großgeworden“, scherzte sie. Dr. Franz Josef Jung, der zugleich der Patenonkel Ingmar Jungs ist, habe „tiefe Spuren in der politischen Geschichte hinterlassen und ein exzellentes Weinwissen“. Seine Zeit als Bundesminister spielte dieses Mal nur eine kleinere Rolle, denn seine Jahre davor als Staatssekretär im hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst waren für die Preisverleihung ausschlaggebend. 

Klöckner ging in ihrer Rede auch auf die Kündigung des Staatsvertrages durch Rheinland-Pfalz im Jahr 2010 ein. Diese markierte die Gründung der heutigen Hochschule Geisenheim University, einem bundesweiten Vorreiter-Projekt, an dem beide Preisträger maßgeblich beteiligt waren. „Die Kündigung war eine politisch nicht nachvollziehbare Entscheidung, aber eine Chance, alles auf den Kopf zu stellen. Ohne den Spirit und das Engagement der Hochschule Geisenheim sei dies nicht möglich gewesen“, so Ingmar Jung, der in seiner Rede dem VEG und der „coolen Hochschule“ dankte. 

Sein Onkel Franz Josef, dessen Engagement in Geisenheim gar bis 1991 zurückreicht, als er den Vorsitz des dortigen Fördervereins übernahm, betonte in seiner Dankesrede die Entwicklung, die die damalige Forschungsanstalt und er durchgemacht haben und sagte zu, „auch weiterhin in verschiedener Art und Weise seinen Beitrag in Geisenheim zu leisten“. 

„Heute ist das `Bundesweinministerium` zusammengekommen“, spaßte Ingmar Jung. Denn alle drei, Julia Klöckner und die „beiden Jungs“ verbindet nicht nur die Zugehörigkeit zur CDU, sondern auch der Wein. Dr. Franz Josef und Ingmar Jung stammen beide aus Weingütern, ebenso wie Klöckner, deren Bruder auch in Geisenheim sein Diplom absolvierte. 

„Es hat die Richtigen getroffen“, so der Vizepräsident Lehre der Hochschule Geisenheim, Prof. Dr. Otmar Löhnertz. Und auch der Alumni-Präsident, Robert Lönarz, der auf die besondere Verbundenheit der beiden Preisträger zur Hochschule hinwies, betonte, dass ohne die Verdienste der beiden die Hochschule in der heutigen Form nicht entstanden wäre. Für eine sportliche Überraschung sorgte er bei der Übergabe eines eigens angefertigten „Klöckner-Weinelf-Trikots  _jk12“, welches er der Bundesministerin überreichte. Ein gemeinsamer Rundgang über die „Rheingau Open“ im Fürst von Metternich-Saal mit dem VDP.Rheingau Vorsitzenden Wilhelm Weil rundete die Veranstaltung ab.  

Fotostrecke: https://bilddb-srv.hs-geisenheim.de/publications/OpenContent/?list_id=185288

Bericht Wiesbadener Kurier, 12.11.2018: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rheingau/geisenheim/verdienste-um-coole-hochschule_19177961 

Kategorien: Professor Müller-Thurgau-Preis, Presse und Kommunikation, Alumni, Nachrichten

Bilderreihe

Veranstaltungen des Kompetenzzentrums Kulturlandschaft

1. September 2026 KuLaDig-Netzwerktreffen Rheinland-Pfalz 2026

KuLaDig-Netzwerktreffen Rheinland-Pfalz 2026

1. September 2026 | ab 10:00 Uhr | Weingut Raddeck, Nierstein
Kostenfreie Teilnahme

Das diesjährige KuLaDig-Netzwerktreffen findet in der KuLaDig-Kommune Nierstein statt. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Kulturlandschaft, Tourismus und Weinbau, das sich auch in einem Markt der Möglichkeiten widerspiegelt.

Neben Impulsvorträgen besteht die Möglichkeit zum Austausch mit anderen KuLaDig-Kommunen sowie mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern von KuLaDig RLP und der SGD Süd. Auch eine Führung durch die Weinberge ist vorgesehen.

Anmeldung bis 24. August 2026 per E-Mail an Christine.brehm(at)sgdsued.rlp.de, bitte mit Angabe, ob Sie an der Weinbergführung teilnehmen möchten.

Veranstalter: Kultur.Landschaft.Digital – Kompetenzzentrum Rheinland-Pfalz an der SGD Süd

1. September bis 22. Oktober 2026 Online-Veranstaltungsreihe „Diversität von Nutztierrassen als Beitrag zu nachhaltigen Ernährungssystemen“

Online-Veranstaltungsreihe „Diversität von Nutztierrassen als Beitrag zu nachhaltigen Ernährungssystemen“

1. September bis 22. Oktober 2026 | insgesamt 9 Online-Veranstaltungen

Wie lassen sich genetische Nutztiervielfalt, Landschaftsvielfalt und Wertschöpfung für nachhaltige Ernährungssysteme verbinden?

Dieser Frage widmet sich unsere Online-Veranstaltungsreihe „Diversität von Nutztierrassen als Beitrag zu nachhaltigen Ernährungssystemen“. An insgesamt neun Terminen, jeweils dienstags oder donnerstags, werden verschiedene Aspekte der genetischen Vielfalt von Nutztierrassen und ihrer Bedeutung für nachhaltige Ernährungssysteme betrachtet.

Direkt zur Anmeldung:
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdUKCr5EMFDAtpdCy6sn0nQslQRRfmi_hksDbJp-c75IshK_A/viewform

29. September 2026 8. Straße und Landschaft „Was bedeutet die Wiederherstellungsverordnung für Planung und Bau von Straßen?“

Straße und Landschaft – Was bedeutet die Wiederherstellungsverordnung für Planung und Bau von Straßen?

29. September 2026 | Hochschule Geisenheim University
Teilnahmegebühr: 60 €

Anmeldung:
https://veranstaltungen.hs-geisenheim.de/event/8-sl2026

Die Umsetzung der EU-Verordnung über die Wiederherstellung der Natur wird in der Praxis die Planung und den Bau von Straßen erheblich beeinflussen. Doch was bedeutet das konkret für Straßenbauverwaltungen, Planungsbüros sowie Gutachterinnen und Gutachter?

Die Fachtagung widmet sich unter anderem der Frage, welche Artikel der Wiederherstellungsverordnung für den Straßenbau besonders relevant sind, was der Nationale Wiederherstellungsplan vorsieht und welche Konsequenzen sich aus dem neuen Verschlechterungsverbot ergeben. Zudem geht es um zusätzliche Erfassungserfordernisse sowie die Anpassung von Eingriffsregelung, UVP und LBP.

Veranstalter und Partner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement sowie der Bundesverband Beruflicher Naturschutz Rheinland-Pfalz e. V.

6. & 7. Oktober 2026 IALE-D Jahrestagung 2026 „Schwammlandschaften als integrativer Ansatz der Klimaanpassung: Analyse, Planung und Governance“

Termin: 6. & 7. Oktober 2026

Ort: Universität Hildesheim

ie Jahrestagung steht unter dem Leitmotiv zukunftsfähiger Kulturlandschaften im Kontext von Klimawandel und nachhaltiger Landnutzung. Vor diesem Hintergrund gewinnen Schwammlandschaften zunehmend an Bedeutung – als landschaftsökologischer und planerischer Ansatz zur Stärkung von Wasserretention, Speicher- und Regulationsfunktionen sowie zur Erhöhung der Klimaresilienz urbaner und ruraler Räume.

Aktuelle Entwicklungen, unter anderem im Kontext der EU-Wiederherstellungsverordnung und des Aktionsprogramms natürlicher Klimaschutz, verdeutlichen die wachsende Relevanz integrierter wasserbezogener Landschaftsansätze.

Für die Fachsitzung freuen wir uns insbesondere über Beiträge in drei Themenfeldern:

  • Erfassung und Bewertung: Wie können wasserhaushaltsbezogene Funktionen auf Landschaftsebene differenziert erfasst und bewertet werden, und welche Indikatoren eignen sich zur belastbaren Quantifizierung ihres Klimaanpassungsbeitrags?
  • Planung und Integration: Wie lassen sich integrative räumliche Konzepte entwickeln, die naturbasierte Maßnahmen kohärent kombinieren?
  • Implementierung und Governance: Welche institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen beeinflussen die Umsetzung und welche Governance-Ansätze überwinden Implementierungshemmnisse?

Ausgerichtet wird die Fachsitzung in Kooperation der EU Projekte SpongeScapes, SpongeBoost und SpongeWorks, in Kooperation mit dem Netzwerk Schwammlandschaften.

Abstracts können bis zum 30.06.2026 eingereicht werden.

Informationen zur Konferenz, zur Fachsitzung und zur Anmeldung von Beiträgen finden Sie auf dem IALE-D-Konferenzportal: https://www.iale.de/tagungen/iale-2026/fachsitzungen/#session2

15.–16. Oktober 2026 viSiOONWALD-Transfer 2026 „Kann man den Klimawandel wegpflanzen? – Das Bodenmikrobiom und seine Bedeutung für die Waldentwicklung“

viSiOONWALD-Transfer 2026 – Kann man den Klimawandel wegpflanzen? Das Bodenmikrobiom und seine Bedeutung für die Waldentwicklung

15.–16. Oktober 2026 | Walderlebniszentrum Soonwald, Schöneberg (Hunsrück)

Teilnahmegebühr: 80 € inkl. Rahmenprogramm
Übernachtung im Walderlebniszentrum: 51 €

Anmeldung:
https://www.ticket-regional.de/events_info.php?eventID=252094&style=wez-soonwald

Der Aufbau klimastabiler Wälder ist eine zentrale Aufgabe des Waldmanagements. Ein Faktor, der dabei bislang häufig nur eine untergeordnete Rolle spielt, ist das Bodenleben – obwohl Mikroorganismen, Pilze und Mykorrhiza-Netzwerke entscheidend für Wachstum, Vitalität und Resilienz von Wäldern sind.

Im Mittelpunkt der zweiten viSiOONWALD-Transfer-Veranstaltung steht daher der Boden als Grundlage des Ökosystems Wald. Fachleute aus Forschung und Praxis beleuchten die Bedeutung des Bodenmikrobioms für Waldentwicklung, Kohlenstoffspeicherung, Wasserhaushalt und Ökosystemleistungen. Außerdem diskutieren wir, wie dieses Wissen stärker in die waldbauliche Planung und Praxis integriert werden kann und welchen Beitrag neue Technologien zur Entwicklung degradierter Böden leisten können.

Veranstaltungspartner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesforsten Rheinland-Pfalz, Regionalbündnis Soonwald-Nahe, Naturpark Soonwald-Nahe und von Nell’sche Forstverwaltung eGbR.

23.–25. Oktober 2026 Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“ - Schwerpunkt: Offenland

Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“

Das praxisorientierte Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland – Von der Theorie zur nachhaltigen Landschaftsentwicklung“ widmet sich konkreten Ansätzen für einen verbesserten Wasserrückhalt in der Landschaft und deren Umsetzung in der Praxis.

Das Programm steht nun fest und gliedert sich in zwei Veranstaltungen:

23.–25. Oktober 2026 | Walderlebniszentrum Soonwald, Schöneberg (Hunsrück)
Schwerpunkt: Offenland

30.–31. Oktober 2026 | Waldbildungszentrum Hachenburg
Schwerpunkt: Wald

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://regionalbuero-nk.rlp.de/veranstaltungen

Im Walderlebniszentrum Soonwald sind Übernachtungen für 51 € pro Nacht möglich.

Veranstalter: Regionalbüro für Natürlichen Klimaschutz Rheinland-Pfalz

Kooperationspartner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesforsten Rheinland-Pfalz

Fördermittelgeber: Kompetenzzentrum für Natürlichen Klimaschutz (KNK)

30.–31. Oktober 2026 Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“ - Schwerpunkt: Wald

Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“

Das praxisorientierte Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland – Von der Theorie zur nachhaltigen Landschaftsentwicklung“ widmet sich konkreten Ansätzen für einen verbesserten Wasserrückhalt in der Landschaft und deren Umsetzung in der Praxis.

Das Programm steht nun fest und gliedert sich in zwei Veranstaltungen:

23.–25. Oktober 2026 | Walderlebniszentrum Soonwald, Schöneberg (Hunsrück)
Schwerpunkt: Offenland

30.–31. Oktober 2026 | Waldbildungszentrum Hachenburg
Schwerpunkt: Wald

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://regionalbuero-nk.rlp.de/veranstaltungen

Im Walderlebniszentrum Soonwald sind Übernachtungen für 51 € pro Nacht möglich.

Veranstalter: Regionalbüro für Natürlichen Klimaschutz Rheinland-Pfalz

Kooperationspartner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesforsten Rheinland-Pfalz

Fördermittelgeber: Kompetenzzentrum für Natürlichen Klimaschutz (KNK)

Veranstaltungen des KULT an der Hochschule

Verleihung des Professor Müller-Thurgau-Preises 2018 - "coole Hochschule"

Foto: Winfried Schönbach, Hochschule Geisenheim

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Robert Lönarz zeichnen Dr. Franz Josef Jung und seinen Neffen Ingmar Jung für Verdienste um „coole Hochschule“ aus.

 

Als Dank und Anerkennung wird der Professor Müller-Thurgau-Preis von der VEG-Geisenheim Alumni Association e. V. an Persönlichkeiten verliehen, die sich in vielen Jahren um die heutige Hochschule Geisenheim verdient gemacht haben. Am 10. November 2018 ist dieser Preis „zum ersten Mal in der Geschichte ein Familienpreis“, wie Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner bei ihrer Laudatio im Spätlesereiter-Saal auf Schloss Johannisberg erwähnte. Denn es ist das erste Mal, das Onkel und Neffe den Preis bekommen. „Ich habe mich gefragt, warum sie den Preis noch nicht haben“, so Klöckner. „Beide haben eine besondere Bindung zum Wein und sind mit der Flasche großgeworden“, scherzte sie. Dr. Franz Josef Jung, der zugleich der Patenonkel Ingmar Jungs ist, habe „tiefe Spuren in der politischen Geschichte hinterlassen und ein exzellentes Weinwissen“. Seine Zeit als Bundesminister spielte dieses Mal nur eine kleinere Rolle, denn seine Jahre davor als Staatssekretär im hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst waren für die Preisverleihung ausschlaggebend. 

Klöckner ging in ihrer Rede auch auf die Kündigung des Staatsvertrages durch Rheinland-Pfalz im Jahr 2010 ein. Diese markierte die Gründung der heutigen Hochschule Geisenheim University, einem bundesweiten Vorreiter-Projekt, an dem beide Preisträger maßgeblich beteiligt waren. „Die Kündigung war eine politisch nicht nachvollziehbare Entscheidung, aber eine Chance, alles auf den Kopf zu stellen. Ohne den Spirit und das Engagement der Hochschule Geisenheim sei dies nicht möglich gewesen“, so Ingmar Jung, der in seiner Rede dem VEG und der „coolen Hochschule“ dankte. 

Sein Onkel Franz Josef, dessen Engagement in Geisenheim gar bis 1991 zurückreicht, als er den Vorsitz des dortigen Fördervereins übernahm, betonte in seiner Dankesrede die Entwicklung, die die damalige Forschungsanstalt und er durchgemacht haben und sagte zu, „auch weiterhin in verschiedener Art und Weise seinen Beitrag in Geisenheim zu leisten“. 

„Heute ist das `Bundesweinministerium` zusammengekommen“, spaßte Ingmar Jung. Denn alle drei, Julia Klöckner und die „beiden Jungs“ verbindet nicht nur die Zugehörigkeit zur CDU, sondern auch der Wein. Dr. Franz Josef und Ingmar Jung stammen beide aus Weingütern, ebenso wie Klöckner, deren Bruder auch in Geisenheim sein Diplom absolvierte. 

„Es hat die Richtigen getroffen“, so der Vizepräsident Lehre der Hochschule Geisenheim, Prof. Dr. Otmar Löhnertz. Und auch der Alumni-Präsident, Robert Lönarz, der auf die besondere Verbundenheit der beiden Preisträger zur Hochschule hinwies, betonte, dass ohne die Verdienste der beiden die Hochschule in der heutigen Form nicht entstanden wäre. Für eine sportliche Überraschung sorgte er bei der Übergabe eines eigens angefertigten „Klöckner-Weinelf-Trikots  _jk12“, welches er der Bundesministerin überreichte. Ein gemeinsamer Rundgang über die „Rheingau Open“ im Fürst von Metternich-Saal mit dem VDP.Rheingau Vorsitzenden Wilhelm Weil rundete die Veranstaltung ab.  

Fotostrecke: https://bilddb-srv.hs-geisenheim.de/publications/OpenContent/?list_id=185288

Bericht Wiesbadener Kurier, 12.11.2018: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/rheingau/geisenheim/verdienste-um-coole-hochschule_19177961 

Kategorien: Professor Müller-Thurgau-Preis, Presse und Kommunikation, Alumni, Nachrichten

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