KULTURLANDSCHAFT - WANDEL GEMEINSAM GESTALTEN.

WISSEN VERBINDEN. WANDEL GESTALTEN.

Das KULT vernetzt Wissenschaft, Praxis, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft, um Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung von Kulturlandschaften zu entwickeln und in die Umsetzung zu bringen.

© KULT / Hochschule Geisenheim University, KI-gestützt erstellt mit ChatGPT (OpenAI), 2026

WORAN WIR ARBEITEN

Kulturlandschaften stehen unter zunehmendem Veränderungsdruck. Das KULT verbindet Forschung und Praxis, um ihre charakteristischen Qualitäten zu erhalten und gleichzeitig Antworten auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu entwickeln.

© KULT / Hochschule Geisenheim University, KI-gestützt erstellt mit ChatGPT (OpenAI), 2026

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KULT AKTUELL

Aktuelles aus dem Kompetenzzentrum Kulturlandschaft

Peter Romeis-Stiftung ehrt Peter Gleicher als besten Absolventen des Bachelor-Studiengangs Lebensmittelsicherheit

Die Ölpresse der Hochschule Geisenheim mit unterschiedlichen pflanzlichen Ölen und Ölsaaten © Dipl.-Ing. Teresa-Maria Schinabeck

Peter Gleicher wurde als bester Absolvent des Bachelor-Studiengangs Lebensmittelsicherheit im Sommersemester 2021 mit dem Preis der Peter Romeis-Stiftung ausgezeichnet. Er erhielt einen Buchpreis im Wert von 150 Euro und einen Aufenthalt im Institut Romeis in Bad Kissingen. Das Institut Romeis Bad Kissingen GmbH verleiht seit dem Abschluss der ersten Absolvierenden des Bachelor-Studiengangs Lebensmittelsicherheit an der Hochschule Geisenheim in 2017 in jedem Studienhalbjahr jeweils einen Buchpreis à 150 Euro an die beste Absolventin oder den besten Absolventen.

„Ich freue mich sehr, dass Peter Gleicher diesen Preis in diesem Semester erhält. Er absolvierte sein Bachelorstudium in sechs Semestern und zeichnete sich durch sehr gute akademische Leistungen aus. Zudem wird damit auch sein dreijähriges Engagement als Semestersprecher gewürdigt, denn er setzte sich überdurchschnittlich stark für seine Kommilitoninnen und Kommilitonen ein. Wenn man ihn brauchte, war er da“, so Prof. Dr. Simone Loos-Theisen, Leiterin des Bachelor-Studiengangs Lebensmittelsicherheit, der an der Hochschule Geisenheim in Kooperation mit der privaten Hochschule Fresenius in Idstein durchgeführt wird.

Die Peter Romeis-Stiftung fördert Ausbildung und angewandte Forschung im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie. Das Hauptanliegen des Stifters, praxisnahe Forschung und Entwicklung von neuen Technologien zu fördern, passt zur praxisnahen Bachelor-Thesis von Peter Gleicher, in der er die „Herstellung pflanzlicher Öle und deren Charakterisierung mittels 1H-NMR-Spektroskopie“ untersuchte. In seiner Bachelor-Thesis beurteilte er die Authentizität von Pflanzenölen, da diese zu den am häufigsten verfälschten Lebensmittel zählen. Aufgrund der Bedeutung wurde seine Arbeit inhaltlich von der Firma Importhaus Wilms/Impuls GmbH & Co. KG unterstützt.

Peter Gleicher presste verschiedene Pflanzenöle im Institut für Lebensmittelsicherheit an der Hochschule Geisenheim und untersuchte diese sowohl in diesem Institut als auch im Lebensmittellabor von Limbach Analytics GmbH – Arotop Laboratorien in Mainz. Seine Ergebnisse zeigten, dass sich die Methode für ein umsetzbares und zuverlässiges Monitoringsystem im Bereich der Qualitätssicherung und der Authentizität von pflanzlichen Ölen eignet. In seiner Thesis verknüpfte Gleicher hervorragend die Rohwarenkunde, die Lebensmitteltechnologie, die rechtlichen Aspekte und die Analytik und spiegelt somit die Stärken des Studiengangs Lebensmittelsicherheit wider. Die fachlichen Schwerpunkte der Betreuerinnen Dipl.-Ing. Teresa-Maria Schinabeck in der Lebensmittelverfahrenstechnik und pflanzlicher Lebensmittel und Prof. Dr. Simone Loos-Theisen in der Biochemie und Lebensmittelanalytik zeigen diese gelungenen Verbindungen von Technologie und Analytik, Praxis und Theorie sowie Produkt und Qualität auf.

Kategorien: STUDIUM, Lebensmittelsicherheit M.Sc., Lebensmittelsicherheit (B.Sc.), Preise, Lebensmittelsicherheit, Nachrichten

Veranstaltungen des Kompetenzzentrums Kulturlandschaft

1. September 2026 KuLaDig-Netzwerktreffen Rheinland-Pfalz 2026

KuLaDig-Netzwerktreffen Rheinland-Pfalz 2026

1. September 2026 | ab 10:00 Uhr | Weingut Raddeck, Nierstein
Kostenfreie Teilnahme

Das diesjährige KuLaDig-Netzwerktreffen findet in der KuLaDig-Kommune Nierstein statt. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Kulturlandschaft, Tourismus und Weinbau, das sich auch in einem Markt der Möglichkeiten widerspiegelt.

Neben Impulsvorträgen besteht die Möglichkeit zum Austausch mit anderen KuLaDig-Kommunen sowie mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern von KuLaDig RLP und der SGD Süd. Auch eine Führung durch die Weinberge ist vorgesehen.

Anmeldung bis 24. August 2026 per E-Mail an Christine.brehm(at)sgdsued.rlp.de, bitte mit Angabe, ob Sie an der Weinbergführung teilnehmen möchten.

Veranstalter: Kultur.Landschaft.Digital – Kompetenzzentrum Rheinland-Pfalz an der SGD Süd

1. September bis 22. Oktober 2026 Online-Veranstaltungsreihe „Diversität von Nutztierrassen als Beitrag zu nachhaltigen Ernährungssystemen“

Online-Veranstaltungsreihe „Diversität von Nutztierrassen als Beitrag zu nachhaltigen Ernährungssystemen“

1. September bis 22. Oktober 2026 | insgesamt 9 Online-Veranstaltungen

Wie lassen sich genetische Nutztiervielfalt, Landschaftsvielfalt und Wertschöpfung für nachhaltige Ernährungssysteme verbinden?

Dieser Frage widmet sich unsere Online-Veranstaltungsreihe „Diversität von Nutztierrassen als Beitrag zu nachhaltigen Ernährungssystemen“. An insgesamt neun Terminen, jeweils dienstags oder donnerstags, werden verschiedene Aspekte der genetischen Vielfalt von Nutztierrassen und ihrer Bedeutung für nachhaltige Ernährungssysteme betrachtet.

Direkt zur Anmeldung:
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdUKCr5EMFDAtpdCy6sn0nQslQRRfmi_hksDbJp-c75IshK_A/viewform

29. September 2026 8. Straße und Landschaft „Was bedeutet die Wiederherstellungsverordnung für Planung und Bau von Straßen?“

Straße und Landschaft – Was bedeutet die Wiederherstellungsverordnung für Planung und Bau von Straßen?

29. September 2026 | Hochschule Geisenheim University
Teilnahmegebühr: 60 €

Anmeldung:
https://veranstaltungen.hs-geisenheim.de/event/8-sl2026

Die Umsetzung der EU-Verordnung über die Wiederherstellung der Natur wird in der Praxis die Planung und den Bau von Straßen erheblich beeinflussen. Doch was bedeutet das konkret für Straßenbauverwaltungen, Planungsbüros sowie Gutachterinnen und Gutachter?

Die Fachtagung widmet sich unter anderem der Frage, welche Artikel der Wiederherstellungsverordnung für den Straßenbau besonders relevant sind, was der Nationale Wiederherstellungsplan vorsieht und welche Konsequenzen sich aus dem neuen Verschlechterungsverbot ergeben. Zudem geht es um zusätzliche Erfassungserfordernisse sowie die Anpassung von Eingriffsregelung, UVP und LBP.

Veranstalter und Partner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement sowie der Bundesverband Beruflicher Naturschutz Rheinland-Pfalz e. V.

6. & 7. Oktober 2026 IALE-D Jahrestagung 2026 „Schwammlandschaften als integrativer Ansatz der Klimaanpassung: Analyse, Planung und Governance“

Termin: 6. & 7. Oktober 2026

Ort: Universität Hildesheim

ie Jahrestagung steht unter dem Leitmotiv zukunftsfähiger Kulturlandschaften im Kontext von Klimawandel und nachhaltiger Landnutzung. Vor diesem Hintergrund gewinnen Schwammlandschaften zunehmend an Bedeutung – als landschaftsökologischer und planerischer Ansatz zur Stärkung von Wasserretention, Speicher- und Regulationsfunktionen sowie zur Erhöhung der Klimaresilienz urbaner und ruraler Räume.

Aktuelle Entwicklungen, unter anderem im Kontext der EU-Wiederherstellungsverordnung und des Aktionsprogramms natürlicher Klimaschutz, verdeutlichen die wachsende Relevanz integrierter wasserbezogener Landschaftsansätze.

Für die Fachsitzung freuen wir uns insbesondere über Beiträge in drei Themenfeldern:

  • Erfassung und Bewertung: Wie können wasserhaushaltsbezogene Funktionen auf Landschaftsebene differenziert erfasst und bewertet werden, und welche Indikatoren eignen sich zur belastbaren Quantifizierung ihres Klimaanpassungsbeitrags?
  • Planung und Integration: Wie lassen sich integrative räumliche Konzepte entwickeln, die naturbasierte Maßnahmen kohärent kombinieren?
  • Implementierung und Governance: Welche institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen beeinflussen die Umsetzung und welche Governance-Ansätze überwinden Implementierungshemmnisse?

Ausgerichtet wird die Fachsitzung in Kooperation der EU Projekte SpongeScapes, SpongeBoost und SpongeWorks, in Kooperation mit dem Netzwerk Schwammlandschaften.

Abstracts können bis zum 30.06.2026 eingereicht werden.

Informationen zur Konferenz, zur Fachsitzung und zur Anmeldung von Beiträgen finden Sie auf dem IALE-D-Konferenzportal: https://www.iale.de/tagungen/iale-2026/fachsitzungen/#session2

15.–16. Oktober 2026 viSiOONWALD-Transfer 2026 „Kann man den Klimawandel wegpflanzen? – Das Bodenmikrobiom und seine Bedeutung für die Waldentwicklung“

viSiOONWALD-Transfer 2026 – Kann man den Klimawandel wegpflanzen? Das Bodenmikrobiom und seine Bedeutung für die Waldentwicklung

15.–16. Oktober 2026 | Walderlebniszentrum Soonwald, Schöneberg (Hunsrück)

Teilnahmegebühr: 80 € inkl. Rahmenprogramm
Übernachtung im Walderlebniszentrum: 51 €

Anmeldung:
https://www.ticket-regional.de/events_info.php?eventID=252094&style=wez-soonwald

Der Aufbau klimastabiler Wälder ist eine zentrale Aufgabe des Waldmanagements. Ein Faktor, der dabei bislang häufig nur eine untergeordnete Rolle spielt, ist das Bodenleben – obwohl Mikroorganismen, Pilze und Mykorrhiza-Netzwerke entscheidend für Wachstum, Vitalität und Resilienz von Wäldern sind.

Im Mittelpunkt der zweiten viSiOONWALD-Transfer-Veranstaltung steht daher der Boden als Grundlage des Ökosystems Wald. Fachleute aus Forschung und Praxis beleuchten die Bedeutung des Bodenmikrobioms für Waldentwicklung, Kohlenstoffspeicherung, Wasserhaushalt und Ökosystemleistungen. Außerdem diskutieren wir, wie dieses Wissen stärker in die waldbauliche Planung und Praxis integriert werden kann und welchen Beitrag neue Technologien zur Entwicklung degradierter Böden leisten können.

Veranstaltungspartner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesforsten Rheinland-Pfalz, Regionalbündnis Soonwald-Nahe, Naturpark Soonwald-Nahe und von Nell’sche Forstverwaltung eGbR.

23.–25. Oktober 2026 Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“ - Schwerpunkt: Offenland

Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“

Das praxisorientierte Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland – Von der Theorie zur nachhaltigen Landschaftsentwicklung“ widmet sich konkreten Ansätzen für einen verbesserten Wasserrückhalt in der Landschaft und deren Umsetzung in der Praxis.

Das Programm steht nun fest und gliedert sich in zwei Veranstaltungen:

23.–25. Oktober 2026 | Walderlebniszentrum Soonwald, Schöneberg (Hunsrück)
Schwerpunkt: Offenland

30.–31. Oktober 2026 | Waldbildungszentrum Hachenburg
Schwerpunkt: Wald

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://regionalbuero-nk.rlp.de/veranstaltungen

Im Walderlebniszentrum Soonwald sind Übernachtungen für 51 € pro Nacht möglich.

Veranstalter: Regionalbüro für Natürlichen Klimaschutz Rheinland-Pfalz

Kooperationspartner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesforsten Rheinland-Pfalz

Fördermittelgeber: Kompetenzzentrum für Natürlichen Klimaschutz (KNK)

30.–31. Oktober 2026 Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“ - Schwerpunkt: Wald

Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“

Das praxisorientierte Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland – Von der Theorie zur nachhaltigen Landschaftsentwicklung“ widmet sich konkreten Ansätzen für einen verbesserten Wasserrückhalt in der Landschaft und deren Umsetzung in der Praxis.

Das Programm steht nun fest und gliedert sich in zwei Veranstaltungen:

23.–25. Oktober 2026 | Walderlebniszentrum Soonwald, Schöneberg (Hunsrück)
Schwerpunkt: Offenland

30.–31. Oktober 2026 | Waldbildungszentrum Hachenburg
Schwerpunkt: Wald

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://regionalbuero-nk.rlp.de/veranstaltungen

Im Walderlebniszentrum Soonwald sind Übernachtungen für 51 € pro Nacht möglich.

Veranstalter: Regionalbüro für Natürlichen Klimaschutz Rheinland-Pfalz

Kooperationspartner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesforsten Rheinland-Pfalz

Fördermittelgeber: Kompetenzzentrum für Natürlichen Klimaschutz (KNK)

Veranstaltungen des KULT an der Hochschule

Peter Romeis-Stiftung ehrt Peter Gleicher als besten Absolventen des Bachelor-Studiengangs Lebensmittelsicherheit

Die Ölpresse der Hochschule Geisenheim mit unterschiedlichen pflanzlichen Ölen und Ölsaaten © Dipl.-Ing. Teresa-Maria Schinabeck

Peter Gleicher wurde als bester Absolvent des Bachelor-Studiengangs Lebensmittelsicherheit im Sommersemester 2021 mit dem Preis der Peter Romeis-Stiftung ausgezeichnet. Er erhielt einen Buchpreis im Wert von 150 Euro und einen Aufenthalt im Institut Romeis in Bad Kissingen. Das Institut Romeis Bad Kissingen GmbH verleiht seit dem Abschluss der ersten Absolvierenden des Bachelor-Studiengangs Lebensmittelsicherheit an der Hochschule Geisenheim in 2017 in jedem Studienhalbjahr jeweils einen Buchpreis à 150 Euro an die beste Absolventin oder den besten Absolventen.

„Ich freue mich sehr, dass Peter Gleicher diesen Preis in diesem Semester erhält. Er absolvierte sein Bachelorstudium in sechs Semestern und zeichnete sich durch sehr gute akademische Leistungen aus. Zudem wird damit auch sein dreijähriges Engagement als Semestersprecher gewürdigt, denn er setzte sich überdurchschnittlich stark für seine Kommilitoninnen und Kommilitonen ein. Wenn man ihn brauchte, war er da“, so Prof. Dr. Simone Loos-Theisen, Leiterin des Bachelor-Studiengangs Lebensmittelsicherheit, der an der Hochschule Geisenheim in Kooperation mit der privaten Hochschule Fresenius in Idstein durchgeführt wird.

Die Peter Romeis-Stiftung fördert Ausbildung und angewandte Forschung im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie. Das Hauptanliegen des Stifters, praxisnahe Forschung und Entwicklung von neuen Technologien zu fördern, passt zur praxisnahen Bachelor-Thesis von Peter Gleicher, in der er die „Herstellung pflanzlicher Öle und deren Charakterisierung mittels 1H-NMR-Spektroskopie“ untersuchte. In seiner Bachelor-Thesis beurteilte er die Authentizität von Pflanzenölen, da diese zu den am häufigsten verfälschten Lebensmittel zählen. Aufgrund der Bedeutung wurde seine Arbeit inhaltlich von der Firma Importhaus Wilms/Impuls GmbH & Co. KG unterstützt.

Peter Gleicher presste verschiedene Pflanzenöle im Institut für Lebensmittelsicherheit an der Hochschule Geisenheim und untersuchte diese sowohl in diesem Institut als auch im Lebensmittellabor von Limbach Analytics GmbH – Arotop Laboratorien in Mainz. Seine Ergebnisse zeigten, dass sich die Methode für ein umsetzbares und zuverlässiges Monitoringsystem im Bereich der Qualitätssicherung und der Authentizität von pflanzlichen Ölen eignet. In seiner Thesis verknüpfte Gleicher hervorragend die Rohwarenkunde, die Lebensmitteltechnologie, die rechtlichen Aspekte und die Analytik und spiegelt somit die Stärken des Studiengangs Lebensmittelsicherheit wider. Die fachlichen Schwerpunkte der Betreuerinnen Dipl.-Ing. Teresa-Maria Schinabeck in der Lebensmittelverfahrenstechnik und pflanzlicher Lebensmittel und Prof. Dr. Simone Loos-Theisen in der Biochemie und Lebensmittelanalytik zeigen diese gelungenen Verbindungen von Technologie und Analytik, Praxis und Theorie sowie Produkt und Qualität auf.

Kategorien: STUDIUM, Lebensmittelsicherheit M.Sc., Lebensmittelsicherheit (B.Sc.), Preise, Lebensmittelsicherheit, Nachrichten