Kompetenzzentrum Kulturlandschaft (KULT)

wissenschaft.praxis.diskurs.

Das Kompetenzzentrum Kulturlandschaft (KULT) bearbeitet in einem kooperativen Netzwerk aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung von Kulturlandschaften. Hierzu führen wir Veranstaltungen, Weiterbildungen und Projekte durch und bringen damit die Entwicklung fachlicher Standards voran.

Kulturlandschaften unterliegen in der heutigen Moderne einem starken Änderungsdruck und Wandel. Die Inanspruchnahme der Landschaften durch Intensivierung der Landnutzung (Land- und Forstwirtschaft, Siedlungsbau, Energiegewinnung etc.) führt zu immer tiefgreifenderen Veränderungen dieser hochwertigen Kulturlandschaften. Wertbestimmende Merkmale gehen unwiederbringlich verloren – wie z. B. historische Elemente und biologische Vielfalt.

 

Veranstaltungen

Hier finden Sie die aktuellen Veranstaltungen des KULT:

21.–22. Mai 2026 viSiOONWALD 2026 – Frühjahrstagung „Wald erleben, Wald entwickeln – Perspektiven für eine zukunftsfähige Erholungsnutzung“

Am 21.–22. Mai 2026 findet im Walderlebniszentrum (Forstamt Soonwald) die viSiOONWALD Frühjahrstagung 2026 mit dem Thema  „Wald erleben, Wald entwickeln – Perspektiven für eine zukunftsfähige Erholungsnutzung“ statt

Die Anmeldung ist bis 4. Mai 2026 freigeschaltet unter https://www.ticket-regional.de/stage_1006.php?timeID=1084453&style=wez-soonwald 

 

 

Kontakt

Haben Sie Fragen rund um das KULT?

Dann kontaktieren Sie uns per Mail über

kult(at)hs-gm.de

 

Kachelbühne Kult

Aktuelles aus dem Kompetenzzentrum Kulturlandschaft

„Das Thema hat an Aktualität nichts eingebüßt – im Gegenteil!“

Lea Unvericht und Nils Dächert mit Dr. Eva Spindler-Raffel (l.) und Prof. Dr. Simone Loos-Theisen, Studiengangsleiterin Lebensmittelsicherheit (r.).

Erste Absolventen des Bachelor-Studiengangs Lebensmittelsicherheit an der Hochschule Geisenheim verabschiedet

Im Bachelor-Studiengang Lebensmittelsicherheit (B.Sc.) bildet die Hochschule Geisenheim seit gut drei Jahren gesuchte Fachkräfte aus, die mit ihrer Qualifikation das Wissen der in der Branche beschäftigten Lebensmittelchemiker, Veterinäre und Ernährungswissenschaftler sinnvoll ergänzen. Der Studiengang verbindet naturwissenschaftliche Grundlagen, Analytik, Mikrobiologie, Hygiene und Technologie mit Lebensmittelrecht, Qualitätsmanagement und Auditieren.

Mit Einführung des Studiengangs zum Wintersemester 2015/16 ging die Hochschule Geisenheim einen neuen Weg in der deutschen Hochschulausbildung: Sie bietet den Studiengang gemeinsam mit der privaten Hochschule Fresenius, Idstein, an. Mitte Februar 2019 verabschiedete sie nun dessen erste Absolventen. „Das Thema sichere Lebensmittel hat in Deutschland an Aktualität nichts eingebüßt. Im Gegenteil zeigt das sehr große Interesse von Unternehmen der Branche am Studiengang und dessen Absolventen, die enorme Bedeutung des Themas für die Industrie“, so Studiengangsleiterin Prof. Dr. Simone Loos-Theisen.

Die ersten beiden Absolventen schrieben ihre Bachelor-Thesen in Kooperation mit Betrieben: Lea Unvericht setzte sich in Zusammenarbeit mit der Helmut Löser GmbH & Co. KG Waffelfabrik in Taunusstein mit dem Thema „Umsetzung eines Food Fraud-Prevention-Systems in einem mittelständischen Unternehmen“ auseinander. Die Bachelor-Thesis von Nils Dächert beschäftigte sich in einem großen Honig-abfüllenden Betrieb mit der „Erstellung eines HACCP-Konzepts für Honig“.

Für ihre sehr guten Arbeiten wurden beide Absolventen im Rahmen der Akademischen Abschlussfeier der Hochschule Geisenheim von der Peter Romeis-Stiftung geehrt. „Die Thesen von Frau Unvericht und Herrn Dächert passen genau in die Tätigkeitsbereiche Lebensmittelqualität und -sicherheit des Institutes Romeis“, so Geschäftsführerin Dipl.-Ing. Ingrid Schmittnägel in ihrem Grußwort. Die Stiftung, deren Zweck die Förderung der Bildung und Ausbildung sowie von Wissenschaft und Forschung im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie ist, bedachte beide mit Buchpreisen und Seminareinladungen.

Wer sich für den Studiengang Lebensmittelsicherheit, der durch Exkursionen, Fallstudienprojekte und die Einbindung von Lehrbeauftragten aus der Industrie einen engen Bezug zur Praxis bietet, kann sich ab Mai 2019 für das kommende Wintersemester einschreiben. Voraussetzung für die Zulassung ist ein mindestens zwölfwöchiges Vorpraktikum oder eine abgeschlossene Berufsausbildung in verwandten Bereichen.

Kategorien: STUDIUM, Lebensmittelsicherheit (B.Sc.), Lebensmittelsicherheit, Nachrichten

Bilderreihe

Die ersten Absolventen des Studiengangs Lebensmittelsicherheit (B.Sc.)

Links

  • Mehr zum Studiengang Lebensmittelsicherheit (B.Sc.)

Veranstaltungen des KULT an der Hochschule

„Das Thema hat an Aktualität nichts eingebüßt – im Gegenteil!“

Lea Unvericht und Nils Dächert mit Dr. Eva Spindler-Raffel (l.) und Prof. Dr. Simone Loos-Theisen, Studiengangsleiterin Lebensmittelsicherheit (r.).

Erste Absolventen des Bachelor-Studiengangs Lebensmittelsicherheit an der Hochschule Geisenheim verabschiedet

Im Bachelor-Studiengang Lebensmittelsicherheit (B.Sc.) bildet die Hochschule Geisenheim seit gut drei Jahren gesuchte Fachkräfte aus, die mit ihrer Qualifikation das Wissen der in der Branche beschäftigten Lebensmittelchemiker, Veterinäre und Ernährungswissenschaftler sinnvoll ergänzen. Der Studiengang verbindet naturwissenschaftliche Grundlagen, Analytik, Mikrobiologie, Hygiene und Technologie mit Lebensmittelrecht, Qualitätsmanagement und Auditieren.

Mit Einführung des Studiengangs zum Wintersemester 2015/16 ging die Hochschule Geisenheim einen neuen Weg in der deutschen Hochschulausbildung: Sie bietet den Studiengang gemeinsam mit der privaten Hochschule Fresenius, Idstein, an. Mitte Februar 2019 verabschiedete sie nun dessen erste Absolventen. „Das Thema sichere Lebensmittel hat in Deutschland an Aktualität nichts eingebüßt. Im Gegenteil zeigt das sehr große Interesse von Unternehmen der Branche am Studiengang und dessen Absolventen, die enorme Bedeutung des Themas für die Industrie“, so Studiengangsleiterin Prof. Dr. Simone Loos-Theisen.

Die ersten beiden Absolventen schrieben ihre Bachelor-Thesen in Kooperation mit Betrieben: Lea Unvericht setzte sich in Zusammenarbeit mit der Helmut Löser GmbH & Co. KG Waffelfabrik in Taunusstein mit dem Thema „Umsetzung eines Food Fraud-Prevention-Systems in einem mittelständischen Unternehmen“ auseinander. Die Bachelor-Thesis von Nils Dächert beschäftigte sich in einem großen Honig-abfüllenden Betrieb mit der „Erstellung eines HACCP-Konzepts für Honig“.

Für ihre sehr guten Arbeiten wurden beide Absolventen im Rahmen der Akademischen Abschlussfeier der Hochschule Geisenheim von der Peter Romeis-Stiftung geehrt. „Die Thesen von Frau Unvericht und Herrn Dächert passen genau in die Tätigkeitsbereiche Lebensmittelqualität und -sicherheit des Institutes Romeis“, so Geschäftsführerin Dipl.-Ing. Ingrid Schmittnägel in ihrem Grußwort. Die Stiftung, deren Zweck die Förderung der Bildung und Ausbildung sowie von Wissenschaft und Forschung im Bereich Brau-, Getränke- und Lebensmitteltechnologie ist, bedachte beide mit Buchpreisen und Seminareinladungen.

Wer sich für den Studiengang Lebensmittelsicherheit, der durch Exkursionen, Fallstudienprojekte und die Einbindung von Lehrbeauftragten aus der Industrie einen engen Bezug zur Praxis bietet, kann sich ab Mai 2019 für das kommende Wintersemester einschreiben. Voraussetzung für die Zulassung ist ein mindestens zwölfwöchiges Vorpraktikum oder eine abgeschlossene Berufsausbildung in verwandten Bereichen.

Kategorien: STUDIUM, Lebensmittelsicherheit (B.Sc.), Lebensmittelsicherheit, Nachrichten

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Die ersten Absolventen des Studiengangs Lebensmittelsicherheit (B.Sc.)

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