Nach einer Begrüßung und Vorstellung des Laimburger Forschungszentrums, das insbesondere seinen partizipativen Ansatz präsentierte, folgte ein Update zum Gesamtprojekt durch den Koordinator Michael Maerker. Anschließend präsentierten die teilnehmenden Institutionen ihre jeweiligen Living Labs, Forschungsschwerpunkte und Kompetenzen. Im Rahmen der Arbeitspakete wurden Themen wie die Identifizierung relevanter Akteurinnen und Akteure in den Projektregionen, aktuelle Herausforderungen, die Entwicklung von Transformationspfaden und der umzusetzenden KI gestützten Werkzeuge sowie Implementierung von Datenmodellen behandelt. Dabei standen vor allem der Austausch zu bisherigen Ergebnissen und die Abstimmung der kommenden Aufgaben im Mittelpunkt.
Ein zentraler Bestandteil des Treffens war der zweite Tag mit einem Feldbesuch im Vinschgau (Venosta Valley). Die Teilnehmenden besichtigten dort das Living Lab Schneewinkel, wo eine Obstgenossenschaft zahlreiche Betriebe vereint, die nach integrierten und biodynamischen Prinzipien wirtschaften. Ergänzend dazu stand die Besichtigung der Abfüllanlage der Genossenschaft auf dem Programm – ein anschauliches Beispiel für regionale Wertschöpfung und innovative Organisationsformen.
Zum Abschluss des Treffens wurden die nächsten thematischen Schwerpunkte und Kooperationsfelder innerhalb des Projekts festgelegt. Das Meeting in Laimburg stärkte die Zusammenarbeit der Partnerinstitutionen und zeigte eindrucksvoll, wie Forschung, Praxis und Wissenstransfer im Projekt AGRECO4CAST zusammenwirken.





