KULTURLANDSCHAFT - WANDEL GEMEINSAM GESTALTEN.

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Das KULT vernetzt Wissenschaft, Praxis, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft, um Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung von Kulturlandschaften zu entwickeln und in die Umsetzung zu bringen.

© KULT / Hochschule Geisenheim University, KI-gestützt erstellt mit ChatGPT (OpenAI), 2026

WORAN WIR ARBEITEN

Kulturlandschaften stehen unter zunehmendem Veränderungsdruck. Das KULT verbindet Forschung und Praxis, um ihre charakteristischen Qualitäten zu erhalten und gleichzeitig Antworten auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu entwickeln.

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KULT AKTUELL

Aktuelles aus dem Kompetenzzentrum Kulturlandschaft

Preisverleihung für Konzeptideen zum historischen Schauweinberg im Kloster Eberbach

Bildquelle: Tina Kissinger

Studierende der Landschaftsarchitektur erstellen Entwürfe für künftige Nutzung des Spitalberges

Die Stiftung Kloster Eberbach sowie die Hessischen Staatsweingüter GmbH Kloster Eberbach planen mit der Unterstützung des SlowFood Rheingau und des Vereins zur Förderung des Historischen Weinbaues im Rheingau e.V. im Bereich des historischen Weinbergs, dem Spitalberg, zukünftig einen Schaugarten für die Besucher des Kloster Eberbachs anzulegen. Hierfür haben Studierende unserer Hochschule in 19 Gruppen Entwürfe für die spätere Nutzung erstellt.

Ende Mai wurden in einem Preisgericht die, von den Studierenden im dritten Semester der Landschaftsarchitektur im Modul Pflanzenverwendung, erarbeiteten Konzeptideen und deren Umsetzung im Entwurf auf ihre Originalität und potenzielle Realisierung hin untersucht.

Bei der Preisverleihung, die am 27. Juni 2018 in der Domäne Steinberg stattfand, wurden zu den ersten drei Plätzen zusätzlich zwei Sonderpreise vergeben. Die Jury, die sich aus Vertretern der Hochschule, der Stiftung, sowie der Staatsweingüter und des SlowFood Rheingau zusammensetzte, vergab den ersten Preis an das Projekt „Mons antiquarum vitium“, was übersetzt so viel wie „historischer Weinberg“ bedeutet. Die Ideengeber hierzu, die Studierenden Hilke Bethge, Anna Bulmahn, Joana Gasper und Simon-Johannis Stein, freuten sich sichtlich. „Überzeugt haben die Querterrassen und die Verbindung aller drei klösterlichen Anbaukulturen von Wein-, Obst- und Heilkräuteranbau. Sogar an einen Wirtschaftsweg wurde gedacht“, so Prof. Dr. Alexander von Birgelen, der die Professur für Pflanzenverwendung an unserer Hochschule innehat. Der zweite Preis ging an das Projekt „Zukunft trifft Vergangenheit“, welches laut von Birgelen am besten die Eingangssituation gelöst hat. „Hier werden die Leute durch eine Freitreppe in den Weinberg gezogen und es wurde mit den Terrassen gespielt“, so der Professor. „Die Vielfalt des Weins“ lautet der Name des drittplatzierten Projektes, welches eine Weintraubenform symbolisiert und dadurch nach Ansicht der Jury sehr medienwirksam sein könnte. Die beiden Sonderpreise gingen zum einen an das Projekt „A Place To Bee“, bei welchem der ökologische Punkt sehr schön rausgearbeitet wurde und zum anderen an das Projekt „Wine meets history“, das die Epochen der Kunstgeschichte des Klosters thematisiert.

Dankbar über die Ideenbereicherung zeigte sich der Geschäftsführer der Hessischen Staatsweingüter GmbH Kloster Eberbach, Dieter Greiner. „Themen wie Biodiversität beschäftigen uns in Kooperation mit der Hochschule Geisenheim und sind allgegenwärtig“, so Greiner, der im Anschluss erklärte, dass die Ideen nicht Eins-zu-eins umgesetzt werden. Es wird ein Patchwork aus Querterrassen mit Sitzplätzen und Kräuterbeet aus dem Fundus zusammengestellt, der gut nutzbar und wirtschaftlich ist.

Eine interessante Führung mit Weinverkostung durch den modernen Steinbergkeller rundete den feierlichen Rahmen ab.

Die Hochschule Geisenheim gratuliert den Preisträgerinnen und Preisträgern ganz herzlich!

 

Tina Kissinger

 

Kategorien: Veranstaltungen, Preisverleihung, Landschaftsarchitektur, STUDIUM, Landschaftsarchitektur (M.Sc.), Landschaftsarchitektur (B.Eng.), Freiraumplanung, HOCHSCHULE, Presse und Kommunikation, FORSCHUNG, Urbanen Gartenbau, Nachrichten

Bilderreihe

Veranstaltungen des Kompetenzzentrums Kulturlandschaft

1. September 2026 KuLaDig-Netzwerktreffen Rheinland-Pfalz 2026

KuLaDig-Netzwerktreffen Rheinland-Pfalz 2026

1. September 2026 | ab 10:00 Uhr | Weingut Raddeck, Nierstein
Kostenfreie Teilnahme

Das diesjährige KuLaDig-Netzwerktreffen findet in der KuLaDig-Kommune Nierstein statt. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Kulturlandschaft, Tourismus und Weinbau, das sich auch in einem Markt der Möglichkeiten widerspiegelt.

Neben Impulsvorträgen besteht die Möglichkeit zum Austausch mit anderen KuLaDig-Kommunen sowie mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern von KuLaDig RLP und der SGD Süd. Auch eine Führung durch die Weinberge ist vorgesehen.

Anmeldung bis 24. August 2026 per E-Mail an Christine.brehm(at)sgdsued.rlp.de, bitte mit Angabe, ob Sie an der Weinbergführung teilnehmen möchten.

Veranstalter: Kultur.Landschaft.Digital – Kompetenzzentrum Rheinland-Pfalz an der SGD Süd

1. September bis 22. Oktober 2026 Online-Veranstaltungsreihe „Diversität von Nutztierrassen als Beitrag zu nachhaltigen Ernährungssystemen“

Online-Veranstaltungsreihe „Diversität von Nutztierrassen als Beitrag zu nachhaltigen Ernährungssystemen“

1. September bis 22. Oktober 2026 | insgesamt 9 Online-Veranstaltungen

Wie lassen sich genetische Nutztiervielfalt, Landschaftsvielfalt und Wertschöpfung für nachhaltige Ernährungssysteme verbinden?

Dieser Frage widmet sich unsere Online-Veranstaltungsreihe „Diversität von Nutztierrassen als Beitrag zu nachhaltigen Ernährungssystemen“. An insgesamt neun Terminen, jeweils dienstags oder donnerstags, werden verschiedene Aspekte der genetischen Vielfalt von Nutztierrassen und ihrer Bedeutung für nachhaltige Ernährungssysteme betrachtet.

Direkt zur Anmeldung:
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdUKCr5EMFDAtpdCy6sn0nQslQRRfmi_hksDbJp-c75IshK_A/viewform

29. September 2026 8. Straße und Landschaft „Was bedeutet die Wiederherstellungsverordnung für Planung und Bau von Straßen?“

Straße und Landschaft – Was bedeutet die Wiederherstellungsverordnung für Planung und Bau von Straßen?

29. September 2026 | Hochschule Geisenheim University
Teilnahmegebühr: 60 €

Anmeldung:
https://veranstaltungen.hs-geisenheim.de/event/8-sl2026

Die Umsetzung der EU-Verordnung über die Wiederherstellung der Natur wird in der Praxis die Planung und den Bau von Straßen erheblich beeinflussen. Doch was bedeutet das konkret für Straßenbauverwaltungen, Planungsbüros sowie Gutachterinnen und Gutachter?

Die Fachtagung widmet sich unter anderem der Frage, welche Artikel der Wiederherstellungsverordnung für den Straßenbau besonders relevant sind, was der Nationale Wiederherstellungsplan vorsieht und welche Konsequenzen sich aus dem neuen Verschlechterungsverbot ergeben. Zudem geht es um zusätzliche Erfassungserfordernisse sowie die Anpassung von Eingriffsregelung, UVP und LBP.

Veranstalter und Partner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement sowie der Bundesverband Beruflicher Naturschutz Rheinland-Pfalz e. V.

6. & 7. Oktober 2026 IALE-D Jahrestagung 2026 „Schwammlandschaften als integrativer Ansatz der Klimaanpassung: Analyse, Planung und Governance“

Termin: 6. & 7. Oktober 2026

Ort: Universität Hildesheim

ie Jahrestagung steht unter dem Leitmotiv zukunftsfähiger Kulturlandschaften im Kontext von Klimawandel und nachhaltiger Landnutzung. Vor diesem Hintergrund gewinnen Schwammlandschaften zunehmend an Bedeutung – als landschaftsökologischer und planerischer Ansatz zur Stärkung von Wasserretention, Speicher- und Regulationsfunktionen sowie zur Erhöhung der Klimaresilienz urbaner und ruraler Räume.

Aktuelle Entwicklungen, unter anderem im Kontext der EU-Wiederherstellungsverordnung und des Aktionsprogramms natürlicher Klimaschutz, verdeutlichen die wachsende Relevanz integrierter wasserbezogener Landschaftsansätze.

Für die Fachsitzung freuen wir uns insbesondere über Beiträge in drei Themenfeldern:

  • Erfassung und Bewertung: Wie können wasserhaushaltsbezogene Funktionen auf Landschaftsebene differenziert erfasst und bewertet werden, und welche Indikatoren eignen sich zur belastbaren Quantifizierung ihres Klimaanpassungsbeitrags?
  • Planung und Integration: Wie lassen sich integrative räumliche Konzepte entwickeln, die naturbasierte Maßnahmen kohärent kombinieren?
  • Implementierung und Governance: Welche institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen beeinflussen die Umsetzung und welche Governance-Ansätze überwinden Implementierungshemmnisse?

Ausgerichtet wird die Fachsitzung in Kooperation der EU Projekte SpongeScapes, SpongeBoost und SpongeWorks, in Kooperation mit dem Netzwerk Schwammlandschaften.

Abstracts können bis zum 30.06.2026 eingereicht werden.

Informationen zur Konferenz, zur Fachsitzung und zur Anmeldung von Beiträgen finden Sie auf dem IALE-D-Konferenzportal: https://www.iale.de/tagungen/iale-2026/fachsitzungen/#session2

15.–16. Oktober 2026 viSiOONWALD-Transfer 2026 „Kann man den Klimawandel wegpflanzen? – Das Bodenmikrobiom und seine Bedeutung für die Waldentwicklung“

viSiOONWALD-Transfer 2026 – Kann man den Klimawandel wegpflanzen? Das Bodenmikrobiom und seine Bedeutung für die Waldentwicklung

15.–16. Oktober 2026 | Walderlebniszentrum Soonwald, Schöneberg (Hunsrück)

Teilnahmegebühr: 80 € inkl. Rahmenprogramm
Übernachtung im Walderlebniszentrum: 51 €

Anmeldung:
https://www.ticket-regional.de/events_info.php?eventID=252094&style=wez-soonwald

Der Aufbau klimastabiler Wälder ist eine zentrale Aufgabe des Waldmanagements. Ein Faktor, der dabei bislang häufig nur eine untergeordnete Rolle spielt, ist das Bodenleben – obwohl Mikroorganismen, Pilze und Mykorrhiza-Netzwerke entscheidend für Wachstum, Vitalität und Resilienz von Wäldern sind.

Im Mittelpunkt der zweiten viSiOONWALD-Transfer-Veranstaltung steht daher der Boden als Grundlage des Ökosystems Wald. Fachleute aus Forschung und Praxis beleuchten die Bedeutung des Bodenmikrobioms für Waldentwicklung, Kohlenstoffspeicherung, Wasserhaushalt und Ökosystemleistungen. Außerdem diskutieren wir, wie dieses Wissen stärker in die waldbauliche Planung und Praxis integriert werden kann und welchen Beitrag neue Technologien zur Entwicklung degradierter Böden leisten können.

Veranstaltungspartner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesforsten Rheinland-Pfalz, Regionalbündnis Soonwald-Nahe, Naturpark Soonwald-Nahe und von Nell’sche Forstverwaltung eGbR.

23.–25. Oktober 2026 Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“ - Schwerpunkt: Offenland

Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“

Das praxisorientierte Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland – Von der Theorie zur nachhaltigen Landschaftsentwicklung“ widmet sich konkreten Ansätzen für einen verbesserten Wasserrückhalt in der Landschaft und deren Umsetzung in der Praxis.

Das Programm steht nun fest und gliedert sich in zwei Veranstaltungen:

23.–25. Oktober 2026 | Walderlebniszentrum Soonwald, Schöneberg (Hunsrück)
Schwerpunkt: Offenland

30.–31. Oktober 2026 | Waldbildungszentrum Hachenburg
Schwerpunkt: Wald

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://regionalbuero-nk.rlp.de/veranstaltungen

Im Walderlebniszentrum Soonwald sind Übernachtungen für 51 € pro Nacht möglich.

Veranstalter: Regionalbüro für Natürlichen Klimaschutz Rheinland-Pfalz

Kooperationspartner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesforsten Rheinland-Pfalz

Fördermittelgeber: Kompetenzzentrum für Natürlichen Klimaschutz (KNK)

30.–31. Oktober 2026 Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“ - Schwerpunkt: Wald

Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“

Das praxisorientierte Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland – Von der Theorie zur nachhaltigen Landschaftsentwicklung“ widmet sich konkreten Ansätzen für einen verbesserten Wasserrückhalt in der Landschaft und deren Umsetzung in der Praxis.

Das Programm steht nun fest und gliedert sich in zwei Veranstaltungen:

23.–25. Oktober 2026 | Walderlebniszentrum Soonwald, Schöneberg (Hunsrück)
Schwerpunkt: Offenland

30.–31. Oktober 2026 | Waldbildungszentrum Hachenburg
Schwerpunkt: Wald

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://regionalbuero-nk.rlp.de/veranstaltungen

Im Walderlebniszentrum Soonwald sind Übernachtungen für 51 € pro Nacht möglich.

Veranstalter: Regionalbüro für Natürlichen Klimaschutz Rheinland-Pfalz

Kooperationspartner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesforsten Rheinland-Pfalz

Fördermittelgeber: Kompetenzzentrum für Natürlichen Klimaschutz (KNK)

Veranstaltungen des KULT an der Hochschule

Preisverleihung für Konzeptideen zum historischen Schauweinberg im Kloster Eberbach

Bildquelle: Tina Kissinger

Studierende der Landschaftsarchitektur erstellen Entwürfe für künftige Nutzung des Spitalberges

Die Stiftung Kloster Eberbach sowie die Hessischen Staatsweingüter GmbH Kloster Eberbach planen mit der Unterstützung des SlowFood Rheingau und des Vereins zur Förderung des Historischen Weinbaues im Rheingau e.V. im Bereich des historischen Weinbergs, dem Spitalberg, zukünftig einen Schaugarten für die Besucher des Kloster Eberbachs anzulegen. Hierfür haben Studierende unserer Hochschule in 19 Gruppen Entwürfe für die spätere Nutzung erstellt.

Ende Mai wurden in einem Preisgericht die, von den Studierenden im dritten Semester der Landschaftsarchitektur im Modul Pflanzenverwendung, erarbeiteten Konzeptideen und deren Umsetzung im Entwurf auf ihre Originalität und potenzielle Realisierung hin untersucht.

Bei der Preisverleihung, die am 27. Juni 2018 in der Domäne Steinberg stattfand, wurden zu den ersten drei Plätzen zusätzlich zwei Sonderpreise vergeben. Die Jury, die sich aus Vertretern der Hochschule, der Stiftung, sowie der Staatsweingüter und des SlowFood Rheingau zusammensetzte, vergab den ersten Preis an das Projekt „Mons antiquarum vitium“, was übersetzt so viel wie „historischer Weinberg“ bedeutet. Die Ideengeber hierzu, die Studierenden Hilke Bethge, Anna Bulmahn, Joana Gasper und Simon-Johannis Stein, freuten sich sichtlich. „Überzeugt haben die Querterrassen und die Verbindung aller drei klösterlichen Anbaukulturen von Wein-, Obst- und Heilkräuteranbau. Sogar an einen Wirtschaftsweg wurde gedacht“, so Prof. Dr. Alexander von Birgelen, der die Professur für Pflanzenverwendung an unserer Hochschule innehat. Der zweite Preis ging an das Projekt „Zukunft trifft Vergangenheit“, welches laut von Birgelen am besten die Eingangssituation gelöst hat. „Hier werden die Leute durch eine Freitreppe in den Weinberg gezogen und es wurde mit den Terrassen gespielt“, so der Professor. „Die Vielfalt des Weins“ lautet der Name des drittplatzierten Projektes, welches eine Weintraubenform symbolisiert und dadurch nach Ansicht der Jury sehr medienwirksam sein könnte. Die beiden Sonderpreise gingen zum einen an das Projekt „A Place To Bee“, bei welchem der ökologische Punkt sehr schön rausgearbeitet wurde und zum anderen an das Projekt „Wine meets history“, das die Epochen der Kunstgeschichte des Klosters thematisiert.

Dankbar über die Ideenbereicherung zeigte sich der Geschäftsführer der Hessischen Staatsweingüter GmbH Kloster Eberbach, Dieter Greiner. „Themen wie Biodiversität beschäftigen uns in Kooperation mit der Hochschule Geisenheim und sind allgegenwärtig“, so Greiner, der im Anschluss erklärte, dass die Ideen nicht Eins-zu-eins umgesetzt werden. Es wird ein Patchwork aus Querterrassen mit Sitzplätzen und Kräuterbeet aus dem Fundus zusammengestellt, der gut nutzbar und wirtschaftlich ist.

Eine interessante Führung mit Weinverkostung durch den modernen Steinbergkeller rundete den feierlichen Rahmen ab.

Die Hochschule Geisenheim gratuliert den Preisträgerinnen und Preisträgern ganz herzlich!

 

Tina Kissinger

 

Kategorien: Veranstaltungen, Preisverleihung, Landschaftsarchitektur, STUDIUM, Landschaftsarchitektur (M.Sc.), Landschaftsarchitektur (B.Eng.), Freiraumplanung, HOCHSCHULE, Presse und Kommunikation, FORSCHUNG, Urbanen Gartenbau, Nachrichten

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