Corona FAQ - Gesamt

Der Umgang mit der Corona-Pandemie - FAQs

Der Umgang mit der Corona-Pandemie - FAQs

Auf dieser Seiten finden Sie aktuelle Fragen und Antworten unserer Hochschule zur Corona-Pandemie. Diese Informationen werden in Absprache mit dem Krisenstab ständig aktualisiert.

Letztes Update: 12.01.2022

  • Zutrittsregelungen für Studierende zu den Gebäuden/Hörsälen der Hochschule
  • Kontaktdatenerfassung
  • Lüftung

Wichtige Kontaktdaten

HINWEIS: Alle wichtigen Informationen erhalten Sie nur über Ihre Postfächer @hs-gm.de oder @mail.hs-gm.de. Lesen Sie bitte täglich Ihre E-Mails, dann entgeht Ihnen keine wichtige Information.

Infektionsmeldungen
Corona(at)hs-gm.de
+49 6722 502 285

Räume / Reinigungen / Technik
haustechnik(at)hs-gm.de

Kontaktdatenerfassungssystem
veranstaltungen(at)hs-gm.de

Krisenstab
krisenstab(at)hs-gm.de

Kommunikation
kommunikation(at)hs-gm.de

Be­son­de­re Hy­gie­ne- und Schutz­maß­nah­men

Nachweis 3G-Status für alle Mitarbeitende

Nach §  28b des Infektionsschutzgesetzes, müssen ab dem 24.11.2021 alle Personen, die an der Hochschule Geisenheim (oder allen anderen Organisationen und Unternehmen) arbeiten, dem Arbeitgeber einen Nachweis erbringen, dass sie getestet, geimpft oder genesen sind. Diese Nachweise sind verpflichtend zu kontrollieren.

Diese Kontrolle kann nicht zentral erfolgen. Die Institutsleitungen bzw. Abteilungsleitungen müssen diese Kontrollen eigenständig organisieren. Der Aufwand wird am Anfang groß sein, wenn alle Impf- oder Genesenen-Nachweise zu dokumentieren sind. Diese müssen allerdings nur am Anfang geprüft werden. Testnachweise sind täglich zu prüfen und zu dokumentieren. Die Abteilung Arbeitssicherheit hat das Recht Dokumentationen einzusehen.

Tests sind vor Beginn der Arbeit durchzuführen und zählen NICHT zur Arbeitszeit. Die Tests können auch mittels Selbsttests unter Aufsicht (am Arbeitsort) einer kontrollierenden Person durchgeführt werden. Das Ergebnis ist zu dokumentieren. Zwei Tests pro Woche und Person werden zur Verfügung gestellt. Weitere Tests können an offiziellen Teststationen durchgeführt werden oder durch den Kauf weiterer Selbsttests durch die betroffenen Personen erfolgen. Resultate von Selbsttests, die ohne Kontrolle durchgeführt wurden sind abzulehnen.

Führungspersonal, welches nicht unter die Kategorie geimpft oder genesen fällt, muss sich wie alle anderen Personen ebenfalls im Beisein einer kontrollierenden Person täglich einem Selbsttest unterziehen.

Das Wissenschaftsministerium hat in der Hochschulleitertagung am 19.11.2021 klargestellt, dass testunwillige Personen ihre Dienstpflicht verletzen und dies dienstrechtliche Konsequenzen haben wird.

Es wird generell empfohlen, dass auch geimpfte und genesene Personen sich regelmäßig testen (mit den zweimal pro Woche zur Verfügung gestellten Kits). Dies ist nicht dokumentationspflichtig.

Sollte ein Test ein unklares Resultat zeigen, bitte direkt wiederholen.

Zutrittsregelungen für Studierende zu den Gebäuden/Hörsälen der Hochschule

Studierenden (und allen anderen Besuchern/Gästen) ist der Zutritt zu den Gebäuden der HGU nur noch mit der 3G-Regelung gestattet. Daher haben die Studierenden beim Betreten eines Gebäudes der HGU eines der folgenden Nachweisdokument bei sich zu führen:

  • Elektronischer Nachweis oder Impfausweis, der die seit mind. 14 Tagen bestehende vollständige Immunisierung gegen Covid19 bestätigt. Gültigkeit besitzen hier nur die in der EU zugelassenen Impfstoffe (z.Z. BioNTech, Moderna,  AstraZeneka und  Johnson& Johnson)
  • Elektronische oder schriftlicher Nachweis einer überstanden Covid19-Infektion, der nicht älter als 6 Monate ist
  • Testnachweis eines aktuellen Covid19 Antigen- oder PCR-Tests, der durch eine zugelassene Stelle ausgestellt wurde (Antigen-Test: nicht älter als 24h, PCR-Test: nicht älter als 48h) Information zu Testmöglichkeiten: Ärzte, Apotheken, https://www.corona-test-hessen.de/

Wichtiger Hinweis: Die bisher kostenlosen Bürgertests werden ab dem 10. Oktober kostenpflichtig. Bis zum 31. Dezember 2021 können sich aber alle, die zum Zeitpunkt der Testung noch minderjährig sind, kostenlos testen lassen. Das Gleiche gilt auch für Schwangere und auch für Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden.

Die Nachweise müssen beim Betreten der Gebäude der Hochschule ständig bei sich getragen werden und auf Verlangen MitarbeiterInnen, Dozierenden oder Wachpersonal vorgezeigt werden. Kann sich ein Studierender nicht wie oben beschrieben ausweisen wird diese/r umgehend vom Gelände der Hochschule verwiesen. Die Hochschule behält sich im Übrigen weitere Schritte vor.

Kontaktdatenerfassung

1. In Bereichen mit Präsenzbetrieb vor Ort am Campus erfolgt eine Kontaktdatenerfassung bei Lehr-, Prüfungs- und sonstige Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Studium (z.B. Vorkurse), bei der Nutzung von Arbeitsplätzen in der Bibliothek sowie bei der Nutzung von Übungs-, PC-, Lern- und Arbeitsräumen. Bei Veranstaltungsreihen erfolgt eine Kontaktdatenerfassung für jeden einzelnen Termin. Die Kontaktdatenerfassung erfolgt auch bei der Nutzung von Verpflegungs- oder Versorgungseinrichtungen und ähnlichen Einrichtungen mit Besucherverkehr, mit Ausnahme der Ausgabe von Getränken und Speisen ausschließlich zum Mitnehmen. Die Mitwirkung bei der Kontaktdatenerfassung ist verpflichtend und Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen und die Nutzung der vorgenannten Einrichtungen. Zur Kontaktdatenerfassung sind Name, Anschrift und Telefonnummer der Teilnehmer*innen sowie der Titel der Veranstaltung ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von potenziellen Infektionsketten zu erfassen. Die Kontaktdatenerfassung erfolgt durch eine elektronische Lösung per App (www.luca-app.de/) oder durch ein handschriftlich auszufüllendes Formular. Aus Datenschutzgründen ist je Person ein separates Formular auszufüllen und beim Veranstalter abzugeben. Die Kontaktdatenerfassungsbögen werden vom Veranstalter bis zum Fristablauf aufbewahrt. Die Daten sind für die Dauer eines Monats ab Beginn der Veranstaltung geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte für das zuständige Gesundheits- oder Ordnungsamt vorzuhalten und auf Anforderung an diese übermitteln bzw. unverzüglich nach Ablauf der Frist sicher und datenschutzkonform zu löschen oder zu vernichten.

Studierende: Für Studierende, die nicht über ein Smartphone verfügen oder dieses vergessen haben und daher die Luca-App nicht nutzen können, ist auch eine Online-Kontaktdatenerfassung durch Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen (als Gasteintrag), oder auch in Papierform möglich. In allen Hörsälen und Seminarräumen sind hierfür Erfassungsformulare vorhanden.

Dozierende: Die in den Hörsälen und Seminarräumen bereitliegenden Formulare sollen an die Studierenden ausgegeben werden, die sich nicht per Smartphone registrieren konnten. Nach Ende der Veranstaltung sind die Formulare in ebenfalls im Raum bereitliegenden DIN A5-Umschlägen (auf denen das Datum, der Ort und der Name der Veranstaltung vermerkt ist) zu sammeln und per Hauspost an P3 - Veranstaltungsmanagement zu senden, zusätzlich sind gekennzeichnete Briefkästen auf dem Campus vorhanden.

Gäste und Externe: Personen, die nicht über ein Smartphone verfügen oder dieses vergessen haben, ist auch eine Online-Kontaktdatenerfassung durch andere Gäste (Gastliste), oder auch in Papierform möglich. In allen Hörsälen und Seminarräumen sind hierfür Erfassungsformulare vorhanden.

2. Bei internen dienstlichen Besprechungen der Beschäftigten sind Protokolle zu erstellen, in denen die Teilnehmenden zu erfassen sind, eine Online-Teilnahme ist zu kennzeichnen. Externe Personen sind mit Vornamen, Namen und Telefonnummer zu erfassen und vier Wochen aufzubewahren. 

Kontakt untereinander

Beim Aufenthalt in den Gebäuden und auch dem Gelände ist zu beachten, dass Personen möglichst wenig direkten Kontakt miteinander haben bzw. ihr Kontakt auf ein Minimum reduziert wird. Das Miteinander in Räumen der Hochschule, in Pausen oder bei sonstigen Aktivitäten ist zu entzerren. Auf körperlichen Kontakt z. B. bei Begrüßung und Verabschiedung (etwa Händeschütteln) ist zu verzichten. 

Zusätzlichen Schutz bei unvermeidlichem direkten Kontakt sicherstellen! An Beratungs- und Informationsplätzen mit Personenkontakt, bei denen der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, sind Abtrennungen durch Schutzscheiben installiert. Wo solche Abtrennungen nicht vorhanden sind und der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, sind Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. (siehe hier auch unter FAQ Mund-Nasen-Bedeckung)

Es ist zu jedem Zeitpunkt ein Abstand zu anderen Personen in alle Richtungen u.a. beim Zugang, beim Sitzen und beim Gehen von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Wo dies auch durch organisatorische Maßnahmen nicht möglich ist, sind alternative Schutzmaßnahmen (z.B. Mund-Nasen-Bedeckung) einzuhalten. Der Mindestabstand ist in allen hochschuleigenen und angemieteten Gebäuden, Gebäudeteilen und auf dem gesamten Gelände der Hochschule Geisenheim einzuhalten!  Maßnahmen wie Absperrungen, Markierungen oder Zugangsregelungen sollen die Abstandsregelung gewährleisten. Alle Hochschulmitglieder, Nutzerinnen und Nutzer sowie Gäste sind verpflichtet, die Maßnahmen zur Einhaltung des Mindestabstands zu berücksichtigen. Der Mindestabstand ist auch beim Betreten und Verlassen von Gebäuden und Räumen sowie in Warteschlangen einzuhalten. Gruppenbildungen in Gebäuden und auf dem Gelände sind zu vermeiden.

Mund-Nasen-Bedeckungen

In den Gebäuden (auch auf den Verkehrsflächen und auf den Plätzen in den Hörsälen) der Hochschule Geisenheim ist eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) verpflichtend zu tragen. Verkehrsflächen in Gebäuden sind Bereiche, welche die Erschließung von Räumen oder Gebäuden ermöglichen, wie z. B. Flure, Eingangsbereiche, Treppen und Aufzüge. Ausnahmen von der Tragepflicht bilden die Alleinarbeit im Büro oder, bei mehr als einer Person in Räumen, die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m. Können bei gemeinsamen Arbeiten oder Dienstfahrten der Mindestabstand (1,5 m) nicht sicher eingehalten werden, sind FFP2-Masken oder ggf. OP-Masken zu tragen. Diese Artikel sind grundsätzlich Einwegartikel, können aber nach Trocknung auch mehrmals genutzt werden. Dies Vorgabe gilt für alle Bereiche und Tätigkeiten an der Hochschule, in Gebäuden, im Freien und in Fahrzeugen. Die Verwendung von Gesichtsschutzvisieren ohne das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den Gebäuden der Hochschule Geisenheim ist nicht zugelassen.

Dozierende können die Mund-Nasen-Bedeckung am Dozierenden-Platz abnehmen.

Es wird empfohlen, wenn möglich, nach spätestens 3-stündigem Tragen einer MNB oder OP-Maske (bei FFP2-Masken nach 75 min) eine Tragepause (Optimal: mind. 30 Min) einzurichten.

Lüftung

Im Sinne des Infektionsschutzes sollten Innenräume mit einem möglichst hohen Luftaustausch und Frischluftanteil versorgt werden. Dies ist eine der wirksamsten Methoden, potenziell virushaltige Aerosole aus Innenräumen zu entfernen.

Freies Lüften

Die einfachste Form der Lüftung ist die Fensterlüftung. Eine Fensterlüftung muss vor bzw. zum Beginn der Veranstaltung und dann in regelmäßigen Abständen erfolgen. Es ist eine sogenannte Stoßlüftung über die gesamte Öffnungsfläche der Fenster anzuwenden. Es wird eine Lüftungsdauer von 3 bis 10 Minuten empfohlen. Noch effektiver (falls möglich) ist die Querlüftung über gegenüberliegende Fenster. 

Der zeitliche Abstand zum Lüften hängt von der Raumgröße, der Anzahl an Personen, den Tätigkeiten (normales Sprechen oder z.B. Chorsingen) sowie der zur Verfügung stehenden Fensterfläche ab. Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel des BMAS empfiehlt für Büroräume eine Lüftung nach 60 Minuten und von Besprechungsräumen nach 20 Minuten.

Raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen)

Hörsäle und Seminarräume der Hochschule Geisenheim, die über eine Raumlufttechnische Anlage verfügen, sollen im Wintersemester mit einem sehr hohen Außenluftvolumenstrom betrieben werden. 

Das Sachgebiet Innenraumklima der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) führt in seiner Stellungnahme dazu aus: „Bei der technischen Lüftung wird über zentrale oder dezentrale raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen) kontinuierlich gefilterte Frischluft von außen in die Innenräume geleitet. (…) Im Gegensatz zur freien Lüftung gewährleisten RLT-Anlagen bei korrekter Einstellung durchgehend einen ausreichenden Luftaustausch unabhängig von den äußeren Witterungsbedingungen. Das Übertragungsrisiko von SARS-CoV-2 über sachgerecht instandgehaltene RLT-Anlagen ist als gering einzustufen. Daher sollten RLT-Anlagen nicht abgeschaltet werden, sondern im Gegenteil die Außenluftzufuhr über die RLT-Anlage erhöht und ein Umluftbetrieb vermieden oder soweit wie möglich reduziert werden. Nur eine ausreichende Außenluftzufuhr trägt zu einer Verringerung einer virenbelasteten Aerosolkonzentration bei.“

Mobile Umluftgeräte/Luftreiniger

Laut Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) am Umweltbundesamt ist eine möglichst hohe Frischluftzufuhr die wirksamste Methode, virushaltige Aerosole aus Innenräumen zu entfernen. Durch mobile Luftfiltergeräte auf Umluftbasis kommt keine frische Luft in die Räume. Der Einsatz solcher Luftreiniger mit integrierten HEPA-Filtern in Räumen reicht nach Ansicht der IRK nicht aus, um wirkungsvoll über die gesamte Nutzungsdauer Schwebepartikel (z. B. Viren) durch Filtern der Raumluft zu entfernen. Der Einsatz solcher Geräte kann das Lüften nicht ersetzen.

Die Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) beschreibt auch, welche Anforderungen für den Betrieb solcher Geräte vorab zu prüfen sind: „Dazu wäre eine exakte Erfassung der Luftführung und -strömung im Raum ebenso erforderlich, wie eine gezielte Platzierung der mobilen Geräte. Auch die Höhe des Luftdurchsatzes müsste exakt an die örtlichen Gegebenheiten und Raumbelegung angepasst sein. Der Einsatz solcher Geräte kann Lüftungsmaßnahmen somit nicht ersetzen und sollte allenfalls dazu flankierend (…) erfolgen, (…). Eine Behandlung der Luftinhaltsstoffe mittels Ozon oder UV-Licht wird aus gesundheitlichen ebenso wie aus Sicherheitsgründen von der IRK abgelehnt.“

Die vorgenannten Unterlagen sind über folgende Links abrufbar: 

Wir nutzen die Luca-App zur digitalen Kontakterfassung

© Luca App

Hessen hat mit der Luca-App eine zentrale Lösung zur digitalen Nachverfolgung von Kontakten eingeführt. Sie ergänzt die Impf- und Teststrategie in Hessen bei der Bekämpfung der Pandemie sinnvoll. Damit werden Kontakte mit infizierten Personen datenschutzkonform identifiziert und Infektionsketten unterbrochen.

Bitte nutzen Sie auch an der Hochschule Geisenheim die Luca-App oder die ausliegenden Formulare.

Umgang mit Corona-Verdachtsfällen und Infektionen, Einreise/Rückkehr aus Risikogebieten

Ein­rei­se aus dem Aus­land - internationale Studierende und Gäs­te

Eine Zusammenfassung der geltenden Einreise und Reisebestimmungen finden Sie hier: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/alltag-und-reisen/reisen/

Dort gibt es Informationen insbesondere zu:

  • Testpflicht bei Einreise
  • Bestimmungen zu Risikogebieten/Hochrisikogebieten
  • Digitale Einreiseanmeldung
  • Test- und Quarantäne-Ausnahmen für Geimpfte

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig und regelmäßig vor Ihrer Einreise unter auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (RKI), nach der aktuellen Einstufung des Gebietes, aus dem Sie einreisen.

Bitte beachten Sie, dass ein Impfnachweis nur gültig ist, wenn Sie mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff vollständig geimpft wurden. Auf der Seite des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) sind die offiziell zugelassenen Impfstoffe gelistet.

Es wird erwartet, dass keine Dienst-Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternommen werden, wenn diese als Hochrisikogebiete eingeordnet sind, es sei denn bei Dienstreisen ist der Grund dringend und unaufschiebbar.

Bei Fragen wenden Sie sich an International(at)hs-gm.de.

Informationen zu bundeseinheitlichen Regelungen zur Testpflicht für Einreisende:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faq-reisen-1735032

Die aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

Wichtige Informationen und Handlungsempfehlungen des RKI für Einreisende nach Deutschland:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Transport/BMG_Merkblatt_Reisende_Tab.html

Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

 

Studium und Lehre

Hygienemaßnahmen und Regelungen für Lehrveranstaltungen

Für Lehrveranstaltungen im WS 2021/22 gelten die folgenden Regelungen und Maßnahmen:

  • Für alle Lehrveranstaltungen gilt die 3 G-Regel (geimpft, genesen, getestet).
  • In den Gebäuden und während der Lehrveranstaltungen besteht Maskenpflicht, da die Hörsaale zu 50 Prozent ausgelastet werden, womit der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann.
  • In Lehrveranstaltungen, in denen die Abstandsregeln eingehalten werden können und in denen eine komplette Überprüfung der 3 G-Regel erfolgt ist, kann auf das Tragen der Masken verzichtet werden.
  • Dozierende können im Präsentationsbereich ihre Maske abnehmen, wenn sie den Mindestabstand von 1,5 m einhalten.
  • Die Nutzung der Luca-App zur Registrierung für Lehrveranstaltungen ist Pflicht (oder alternativ über die zur Verfügung gestellten Kontakterfassungsbögen).
  • Die Einhaltung der Regeln wird überprüft. Personen, die sich nicht an die Regeln halten, werden der Gebäude verwiesen. Die Hochschule macht hier von ihrem Hausrecht Gebrauch, das der Präsident an alle Personen mit Kontrollfunktion (Arbeitssicherheit, Dozierende u.a.) delegiert.
  • In der Mensa können abweichende Regelungen gelten, die über das Studentenwerk kommuniziert werden (Aushang).
Beratungsangebote

Gerne können Sie uns ansprechen, wenn Sie Fragen zu Ihrem Studium haben oder sich Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Studium auftun. Wir versuchen gerne, Ihnen weiterzuhelfen! Bitte haben Sie Verständnis, dass Beratungen derzeit nur in Ausnahmefällen vor Ort unter der Beachtung der Hygienerichtlinie stattfinden (zur Hygiene-Richtline des MTH). Ansonsten stehen wir gerne online oder telefonisch zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie einen Termin bei dem/der jeweiligen Ansprechpartner*in.

Hochschule Geisenheim

AStA

Übergreifende Beratungsangebote

Vorlesungszeiten

Die Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2021/22 beginnen am 18. Oktober 2021. Die veranstaltungsfreie Zeit beginnt am 23. Dezember 2021 und endet am 2. Januar 2022. Die Lehrveranstaltungen enden am 28. Januar 2022

01.10.2021 – Semesterbeginn
18.10.2021– Vorlesungsbeginn
23.12.2021 bis 02.01.2022 – Vorlesungsfrei (Weihnachten, Jahreswechsel)
28.01.2022 – Vorlesungsende
31.03.2022 – Semesterende

 

 

 

 

Lehrveranstaltungen / Präsenzzeiten im Wintersemester 2021/22

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) hat für das Wintersemester 2021/22 ein Grundsatzpapier „Lehrbetrieb an den hessischen Hochschulen im Wintersemester 2021/2022“ veröffentlicht. Die Verantwortung für die Ausgestaltung liegt allerdings grundsätzlich bei den einzelnen Hochschulen.

Damit können im Wintersemester wieder alle Arten von Hochschul-Veranstaltungen unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln, der eingeschränkten Sitzplatzkapazitäten und bei Bedarf dem Erstellen von spezifischen Hygienekonzepten durchgeführt werden. Insbesondere Seminare, Übungen und Praktika finden in Kleingruppen in Präsenz statt. Grundlagenfächer, die von mehreren Studiengängen gehört werden, werden online angeboten, zum Teil aber auch vor Ort mit einer Übertragung aus dem Hörsaal.

https://wissenschaft.hessen.de/sites/default/files/media/hmwk/grundsatzpapier_lehrews_2021_22.pdf

Prak­ti­ka und Ex­kur­sio­nen

Veranstaltungen wie Laborpraktika, Exkursionen u.ä., bei denen eine Anwesenheit z.B. wegen der Nutzung von Geräten vor Ort zwingende Voraussetzung für das Erreichen der Lernziele ist, können unter Berücksichtigung der Hygienekonzepte durchgeführt werden.

Bei Exkursionen ist zudem weiterhin das übliche Genehmigungsverfahren einzuhalten (Ihre Dozierenden informieren Sie).

Die Prüfungsausschüsse können ggf. alternative Formen für entsprechende Studienbestandteile festlegen.

Prüfungen im Wintersemester 2021/22

Die Termine zu den Prüfungen der aktuellen Prüfungsperiode, Termin 1 des Wintersemesters 2021/22 werden spätestens in KW 42 veröffentlicht werden.

Die Prüfungspläne finden Sie wie immer auf dieser Seite unter den „Spezifischen Informationen“ Ihres Studiengangs. Da die Prüfungen unter besonderen Bedingungen stattfinden müssen, gibt es wichtige Hinweise für die Teilnahme an den Prüfungen – Infos hier. Bitte beachten Sie, dass es grundsätzlich immer zu Änderungen kommen kann. Die auf der Website der Studienorganisation und Prüfungswesen (StoP) veröffentlichen Pläne sind für Sie maßgeblich. Informieren Sie sich daher regelmäßig.

Termine

Klausuren und mündliche Prüfungen

Prüfungsperiode 1 WiSe 2021/22 (Wiederholungstermin SoSe 2021):

  • Montag, 25. Oktober 2021 bis Freitag, 03. Dezember 2021

Prüfungsperiode 2 WiSe 2021/22  (Haupttermin WiSe 2021/22):

  • Freitag, 28.01.2022 bis Freitag, 11.02.2022

Kolloquien – Verteidigung Thesen

  • Montag, 07. Februar 2022  bis Donnerstag, 10. Februar 2022

Bitte beachten Sie, dass je nach Pandemieverlauf 1-2 weitere Wochen für die Prüfungen eingeplant werden müssen.

Bei Fragen zu den Prüfungen und der Verordnung wenden Sie sich bitte an Ihre Studiengangbetreuerin im Sachgebiet Studienorganisation und Prüfungswesen.

Münd­li­che Prü­fun­gen / Vi­deo­kon­fe­ren­zen

  • Mündliche Prüfungen sind – unter Berücksichtigung der Hygienekonzepte – grundsätzlich möglich. 
  • Der Prüfungsausschuss kann im WiSe 2021/22 besondere Prüfungsformen zulassen, beispielsweise Videokonferenzen. Bei Videokonferenzen muss u.a. sichergestellt sein, dass alle Beteiligten mit dieser Prüfungsform einverstanden sind, die Identität des Prüflings durch einen Ausweis festgestellt werden kann, dass er sich alleine im Raum befindet und keine unzulässigen Hilfsmittel verwendet.
  • Wenn Prüfer oder Studierende einer Risikogruppe angehören oder wegen Betreuungsaufgaben nicht anwesend sein können oder andere wichtige Gründe vorliegen, besteht die Möglichkeit, (sofern vom zuständigen Prüfungsausschuss gebilligt) die mündliche Prüfung als Videokonferenz durchzuführen. Dabei ist sicherzustellen, dass alle Beteiligten mit dieser Prüfungsform einverstanden, dass die Videokonferenz seitens des/der Prüfenden verwaltet und mittels eines sicheren Dienstes durchgeführt wird, dass die Identität des Prüflings durch Videobild und Zeigen des amtlichen Ausweisdokuments festgestellt werden kann, dass er sich allein im Raum befindet und keine nicht zugelassenen Hilfsmittel verwendet werden und dass ein Prüfungsprotokoll in üblicher Weise erstellt wird. Die Erläuterung der Prüfungsbewertung gegenüber dem Prüfling erfolgt mündlich im Rahmen der Videokonferenz. Bei Nichtbestehen bestätigt der Prüfling mündlich, dass ihm die Bewertung erläutert wurde. Für den Fall, dass die Prüfung aus technischen Gründen abgebrochen werden muss, gilt die Prüfung als nicht unternommen. Dies stellt der/die Prüfende bzw. der/die Vorsitzende der Prüfungskommission fest. Falls dieses Verfahren nicht gewünscht wird, muss gegebenenfalls die Prüfung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

Sicherheitskonzept zum Klausurtermin

  • Es gilt die 3 G-Regel (geimpft, genesen, getestet) für Prüfungen und Lehrveranstaltungen in allen Gebäuden der HGU
  • Informationen über Testmöglichkeiten findet man auf dieser Webseite https://www.corona-test-hessen.de/, weitere Informationen für Studierende zu Corona sind hier dargelegt https://www.hs-geisenheim.de/corona-virus/studierende-coronainformationen/
  • Es besteht Maskenpflicht in den Gebäuden, während der Prüfungen und  Lehrveranstaltungen, da die Auslegung der Hörsaalkapazitäten auf 50% Belegung und damit unterhalb der Abstandsregel von 1,5m ausgerichtet ist
  • Die Nutzung der Luca-App zur Registrierung für Prüfungen und Lehrveranstaltungen bleibt verbindlich
  • Alle Studierenden sind festgelegten Hörsälen zugeordnet, es besteht keine freie HS Wahl. Die Einteilung wird Ihnen vorab von den Dozent*innen mitgeteilt
  • Die markierten Sitzplätze sind einzunehmen. Die nicht markierten Plätze müssen frei bleiben.
  • Beim Betreten und Verlassen der HS gelten die üblichen Abstandsregeln.
  • Vor dem Prüfungsraum stehen Desinfektionstücher bereit. Bitte reinigen Sie damit Ihren Prüfungsplatz.
  • Die Hygieneregeln des RKI sind einzuhalten (Niesetikette, Handhygiene)
  • Toilettengänge sind möglichst zu reduzieren. In den Toiletten ist das dort vorgesehene Sicherheitskonzept zu beachten.

Weitere Hinweise der Studienorganisation und Prüfungswesen (StoP)

  • Risikogruppen
    Studierende, die selbst zu einer Risikogruppe gehören, können per Attest, wie im Krankheitsfall auch, den Prüfungsversuch aussetzen. Die Pflichtanmeldung zum nächsten Versuch bleibt dadurch erhalten. Das Attest ist innerhalb der bekannten Frist in der Studienorganisation und Prüfungswesen einzureichen.

    Studierende, die sich in Lebensgemeinschaften mit Menschen einer Risikogruppe befinden und nicht teilnehmen möchten, melden sich bitte bei ihrer Studiengangbetreuerin im Sachgebiet Studienorganisation und Prüfungswesen, damit eine Klärung herbeigeführt werden.

  • Pflichtanmeldung
    Befinden Sie sich in einem Pflichtversuch und fühlen Sie sich aufgrund der Auswirkungen der Pandemie nicht in der Lage, sich adäquat auf die Prüfung vorzubereiten, wenden Sie sich an ihre Studiengangbetreuerin.

Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Studienorganisation und Prüfungswesen oder besuchen Sie die entsprechende Website für weitere Informationen.

Nutzung der Mensa

Die Mensa öffnet im Corona-Modus! „To go“ oder „Vor Ort“

Die Mensa wird ab 18.Oktober 2021 wieder geöffnet sein. Da die Abstandsregeln eingehalten werden können, wird der Betreiber der Mensa, das Studentenwerk, die 3-G-Regel nicht überprüfen (sog. Kantinenkonzept). Wichtig ist aber:

  1. Studierende erhalten Zugang nur wenn sie sich mit ihrer Studi-Card ausweisen können. Bitte diese bei sich führen im Falle einer Kontrolle;
  2. Beschäftigte erhalten Zugang indem sie ihren Beschäftigtenstatus z.B. über das Landesticket nachweisen können. Bitte einen entsprechenden Ausweis bei sich führen.

Wir bitten alle Studierende / Lehrbeauftragte / Hochschulangehörige und Gäste der Mensa folgende Vorschriften einzuhalten:

  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes beim Betreten der Mensa, an der Ausgabe und beim Verlassen der Mensa
  • Abstand von 1,50 m einhalten
  • QR-Code oder Formular zur Registrierung nutzen! (Dies gilt nicht für To Go!)´
  • Keine Selbstbedienung!!!

Das Essen, Tabletts und Besteck werden an der Ausgabe verteilt!

Bitte beachten Sie die Anzeigen auf Monitoren und Infoseiten bzgl. der Raumauslastung. Helfen Sie dadurch mit Personenansammlungen zu vermeiden!

Informationen zur Mensa

BPS

Für sämtliche Fragen stehen die BPS-Beauftragten zur Verfügung.

Bitte sprechen Sie diese an, wenn Sie Unterstützung benötigen, das BPS verlegt oder gesplittet werden muss. Wir wissen, dass die betreuenden Firmen derzeit nur unter erschwerten Bedingungen Praktika bzw. Praxissemester anbieten. Bitte bleiben Sie mit uns im Gespräch, damit wir individuelle Lösungen finden.

 

Auslandsaufenthalte
  • Auslandssaufenthalte sind grundsätzlich möglich. Die Lage ist angesichts der Pandemie sehr dynamisch und kann zu kurzfristigen Änderungen führen. Es wird deshalb dringend geraten, sich vor dem Antritt von Auslandsaufenthalten laufend über die Einreise- und Aufenthaltsbedingungen des jeweiligen Gastlandes sowie über die Anforderungen und Rahmenbedingungen der aufnehmenden Institution zu informieren.
  • Mitarbeitende sollten sich zusätzlich über die Vorgaben der Hochschule zu Dienstreisen informieren.
  • Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen, sich regelmäßig auf den Seiten des Auswärtigen Amts und der aufnehmenden Institution zu informieren.
  • Studierende, die verpflichtende Auslandsaufenthalte absolvieren müssen, wenden sich bitte an den jeweiligen Prüfungsausschuss.
  • Eine Verschiebung des Aufenthalts ist in den meisten Fällen möglich. Ob ein bewilligtes Stipendium bei frühzeitigem Abbruch oder Nichtantritt zurückbezahlt werden muss, ist im Einzelfall zu prüfen bzw. abhängig von den Vorgaben der jeweiligen Stipendiengeber.
  • Sofern Sie sich erfolgreich für einen Austauschplatz beworben haben, können Sie die Online-Angebote der Gastuniversität nutzen. Auch eine Verknüpfung von Präsenz- und Online-Lehre ist in vielen Fällen möglich und kann finanziell unterstützt werden.
  • Bei Fragen steht Ihnen das Team des International Office gerne zur Verfügung.

 

 

Bibliothek

Die Bibliothek der Hochschule Geisenheim ist durch die geltende Corona-Verordnung angehalten, den Publikumsverkehr in den Räumlichkeiten einzuschränken. Trotzdem möchte das Team Sie weiterhin so gut wie möglich unterstützen. Unter anderem bietet die Bibliothek derzeit die folgenden Dienstleistungen an:

  • Die Bibliothek der Hochschule ist montags bis freitags, von 09:00 bis 15:00 Uhr, eingeschränkt für Nutzer zugänglich. Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie immer auf unserer Homepage (https://www.hs-geisenheim.de/bibliothek/). Bitte halten Sie sich beim Betreten an die Maskenpflicht und beachten Sie ggf. Zugangsbeschränkungen und Abstandsregeln.
  • Während der Öffnungszeiten sind die Mitarbeiter für Auskünfte und Anfragen (inklusive Fristverlängerungen ausgeliehener Medien) über die üblichen Kanäle zu erreichen: per E-Mail an Auskunft-Bibliothek(at)hs-gm.de, über Telefon unter 06722 502 261 und über WhatsApp unter 0171 10 27 571.
  • Bücher aus dem Bestand der Hochschulbibliothek können mit einer E-Mail an Auskunft-Bibliothek(at)hs-gm.de zur Ausleihe vorbestellt werden und zu den oben aktuellen Öffnungszeiten an der Theke abgeholt werden
  • Zur Buchrückgabe steht Ihnen die Rückgabebox vor der Bibliothekstür zur Verfügung.
  • Im Foyer des Campusgebäudes sind drei Arbeitsplätze eingerichtet. Dort haben Sie mit Ihren eigenen Geräten Zugang zum Campus-WLAN und können die Online-Angebote vor Ort nutzen oder auch andere Literatureinsichten ausführen. Die Arbeitsplätze sind weit voneinander entfernt. Desinfektionsmittel steht zur Verfügung. Die Arbeitsplätze und Arbeitsräume in der Bibliothek können leider nicht genutzt werden.
  • Das Bibliothekspersonal unterstützt Sie bei der Literaturrecherche und bearbeitet u.a. Ihre Rechercheaufträge.
  • Der Studierendendrucker kann für Kopien und für Ausdrucke über USB-Stick genutzt werden.
  • Es werden Schulungen zur Literaturrecherche und zur Literaturverwaltung mit Citavi angeboten. Die Schulungen können entweder in den Räumen der Bibliothek stattfinden und sind dann auf eine Person begrenzt oder sie werden bei Bedarf als Webinar durchgeführt.
  • Auf der E-Learning-Plattform der Hochschule Geisenheim (Ilias) finden Sie darüber hinaus Onlinekurse zur Bibliotheksbenutzung und zur Literaturrecherche.
  • Wegen der eingeschränkten Fernleihe des HeBIS-Verbunds werden die Mitarbeitenden und die Studierenden bei Bedarf beim Finden und Durchführen von Alternativen zur Fernleihe unterstützt.
  • Das Bibliothekspersonal bietet Hilfe beim Zugriff auf die Online-Medien an.
  • Die Bestellung von neuer Literatur wird nach Möglichkeit ausgeführt und die Medien dann bereitgestellt.
  • Kopieren und Versenden der bestellten Zeitschrifteninhaltsverzeichnisse und Zeitschriftenartikel an die Mitarbeitenden findet weiter statt.

Falls Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte unter den oben

Wir nutzen die Luca-App zur digitalen Kontakterfassung

© Luca App

Hessen hat mit der Luca-App eine zentrale Lösung zur digitalen Nachverfolgung von Kontakten eingeführt. Sie ergänzt die Impf- und Teststrategie in Hessen bei der Bekämpfung der Pandemie sinnvoll. Damit werden Kontakte mit infizierten Personen datenschutzkonform identifiziert und Infektionsketten unterbrochen.

Bitte nutzen Sie auch an der Hochschule Geisenheim die Luca-App oder die ausliegenden Formulare.

Tagungen, Konferenzen und nicht-curriculare Veranstaltungen

Rah­men­be­din­gun­gen und Raum­bu­chung

Veranstaltungen

Veranstaltungen wie Tagungen, Vortragsveranstaltungen und Bildungsangebote sind derzeit nicht zulässig.

Kontakt: Julia Baumberger  veranstaltungen(at)hs-gm.de


Begrenzte Raumkapazitäten

Die Durchführung von curricularen Präsenzlehrveranstaltungen des Wintersemesters ab 02.11.2020 und von schriftlichen Prüfungen des Wintersemesters bis Ende März 2021 haben Priorität bei der Raumnutzung. Durch die begrenzten Raumkapazitäten - es stehen nur rund 20 % der ursprünglichen Sitzplätze zur Verfügung - ist eine Durchführung an der Hochschule in der Regel nicht möglich. Alternativ kann der Veranstalter auf externe Räumlichkeiten/Anmietungen ausweichen.
 

Hygienekonzept erforderlich

Für die Erstellung eines Hygienekonzepts wird eine  persönliche Beratung angeboten. Für Fragen zur Erstellung eines Hygienekonzepts können Sie sich mit dem Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement abstimmen. Die Verantwortung für die Erstellung und Einhaltung der Hygienekonzepte / Gefährdungsbeurteilung liegt beim Veranstalter. Die Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos und zur Kontaktdatenerfassung sind zu beachten.
 

Priorisierung bei der Raumbelegung
Die Durchführung von schriftlichen Prüfungen des Wintersemesters (Termin1, Wiederholungstermine des Sommersemesters) von November bis Dezember, die Einführungsveranstaltungen von Erstsemestern in den letzten beiden Oktoberwochen und die Durchführung von curricularen Präsenzlehrveranstaltungen des Wintersemesters ab 02.11.20 haben Priorität bei der Raumnutzung.

 

Vermeidung möglicher Kosten
Das weitere Infektionsgeschehen ist nicht absehbar, ggf. ist mit lokalen oder regionalen Lockdown-Maßnahmen zu rechnen. Zur Vermeidung möglicher Kosten, die mit einer kurzfristigen Stornierung verbunden wären, ist eine alternative Planung mit digitalen Formaten anzuraten und dies bei ggf. einzugehenden Verpflichtungen für Raumanmietungen oder Bewirtung zu berücksichtigen.

Öffentliche Veranstaltungen

Bis auf Weiteres sollen keine größeren öffentlichen Veranstaltungen durchgeführt werden. Öffentliche Veranstaltungen mit einem kleineren Teilnehmerkreis, wie die Verleihung von Orden und Durchführung weiterer Ehrungen, Bescheidübergaben oder vergleichbare Veranstaltungen, können weiterhin nach Maßgabe der Vorgaben in der Coronavirus-Schutzverordnung in der jeweils geltenden Fassung durchgeführt werden, wenn ausschließlich geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 2 Nr. 2 und 3 oder Nr. 4 und 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung Zutritt haben, die zusätzlich über einen maximal 24 Stunden alten Testnachweis im Sinne des § 2 Nr. 7 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung verfügen. Ausnahmen gelten für Personen, die sich nachweislich aus medizinischen

Gründen nicht impfen lassen können und Schülerinnen und Schüler, die entsprechend § 3 Abs. 1 Nr. 5 an einer regelmäßigen Schülertestung teilnehmen. Dabei sollte der Teilnehmerkreis der Veranstaltungen auf das unabdingbare Mindestmaß beschränkt werden.

Regelungen für Beschäftigte

Dienstanweisung zum Umgang mit dem Corona-Virus im Geschäftsbereich des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst

Die Regelungen der Dienstanweisung zum Umgang mit dem Corona-Virus im Geschäftsbereich des HMWK sind zwingend zu beachten.  Weiterhin ist das oberste Ziel, die Handlungsfähigkeit der Landesregierung und ihrer Dienststellen zu erhalten. Im Fokus der Dienstanweisung steht daher die Fürsorgepflicht des Landes zum Schutze der Gesundheit seiner Beschäftigten.

Im Zuge der bestehenden Pandemielage wird von den Beschäftigten des Landes erwartet, dass sie die Vorschriften des pandemiegerechten Verhaltens im Sinne des § 1 Coronavirus-Schutzverordnung beachten und den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes Rechnung tragen.

Dienstanweisung zum Umgang mit dem Corona-Virus im Geschäftsbereich des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst – gültig vom 30. November 2021

 

Betriebliche 3-G-Regelungen  (§ 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG))

Im Zuge der Novellierung des IfSG sind neue Regelungen des betrieblichen Infektionsschutzes eingeführt worden, deren Einhaltung durch den Arbeitgeber  kontrolliert werden müssen. Arbeitgeber und Beschäftigte müssen bei Betreten der Arbeitsstätte eine Impf- und Genesenennachweis oder eine aktuelle Bescheinigung über einen negativen Coronatest mitführen.

Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die aktuelle Fassung des § 28b IfSG verwiesen. Die Regelungen gelten befristet bis einschließlich 19. März 2022.

Ri­si­ko­grup­pen und und Schutzmaßnahmen

Soweit ein Arbeiten von zuhause nicht möglich ist, haben die Dienststellen alle Maßnahmen zu prüfen, um den Beschäftigten mit einem erhöhten individuellen Risiko für einen schweren Verlauf ein Arbeiten in den Dienststellen unter Berücksichtigung aller Hygiene – und Abstandregeln zu ermöglichen. Der Nachweis des Risikos erfolgt durch ein entsprechendes Attest. Die Kosten für das ärztliche Attest haben die Beschäftigten selbst zu tragen. Zu prüfen ist dabei insbesondere die Zuweisung eines Einzelzimmers, eine Tätigkeit in Randzeiten oder auch die Zuweisung einer anderen Tätigkeit im Rahmen von Umsetzungen oder Abordnungen bei Beschäftigten innerhalb der arbeitsvertraglich vereinbarten Entgeltgruppe oder bei Beamtinnen und Beamten innerhalb des Weisungsrechts.

Dieses ärztliche Attest ist der bzw. dem Vorgesetzten zur Kenntnis zu geben und der Abteilung Personal und Personalentwicklung im Original zuzusenden.Eine Kopie durch Vorgesetzte darf nicht gefertigt werden. Spätestens nach dem Ende der Pandemie werden die vorgelegten Atteste unverzüglich durch die Abteilung Personal und Organisation datenschutzkonform vernichtet.

Soweit ein Arbeiten von zuhause/mobiles Arbeiten insbesondere wegen der Besonderheiten der jeweiligen Aufgabe, als auch die Präsenzarbeit mit Schutzmaßnahmen nicht möglich sind, sind Plusstunden auf dem Gleitzeitkonto, Über- und Mehrarbeitsstunden einzubringen. Erst dann ist auf Grundlage einer arbeitsmedizinischen Untersuchung im Rahmen pflichtgemäßen Ermessens unter Abwägung der Fürsorgepflicht und der Erfüllung der Dienstleistungspflicht bzw.

Funktionsfähigkeit der Verwaltung über die ausnahmsweise Erteilung von bezahlter

Dienst- oder Arbeitsbefreiung zu entscheiden. Wenden Sie sich an die Abteilung Personal und Personalentwicklung.

Be­treu­ung von Kin­dern und pfle­ge­be­dürf­ti­gen An­ge­hö­ri­gen

Wenn die Kinderkrippe, der Kindergarten oder die Schule aufgrund von Infektionsschutzmaßnahmen geschlossen sind, kann Beschäftigten mit Kindern unter 12 Jahren für den Fall der häuslichen Betreuung Homeoffice ermöglicht werden. Die bereits getroffenen Homeoffice-Vereinbarungen behalten ihre Gültigkeit.

Im Ausnahmefall kann Arbeits- bzw. Dienstbefreiung unter Fortzahlung der Bezüge für Zeiträume außerhalb der Schulferien bzw. Schließzeiten gewährt werden, wenn

  • die Gemeinschaftseinrichtung zur Kinderbetreuung oder Schule teilweise oder vollständig geschlossen oder im eingeschränkten Regelbetrieb ist,
  • die Kinder das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder aufgrund körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung auf Hilfe angewiesen sind,
  • Telearbeit bzw. Homeoffice ggf. auch stundenreduziert nicht möglich ist,
  • Plusstunden auf dem Gleitzeitkonto sowie Über- und Mehrarbeitsstunden eingebracht wurden,
  • alternative Betreuungsmöglichkeiten (z.B. Kindernotbetreuung, anderer Elternteil, familiäre Betreuungsgemeinschaft) auch nicht stundenweise zur Verfügung stehen.

Entsprechendes gilt für die Betreuung eines pflegebedürftigen nahen Angehörigen, wenn die Tagespflegeeinrichtung aufgrund von Infektionsschutzmaßnahmen schließt bzw. eine Aufnahme nicht möglich ist.

Sollten alle vorgenannten Möglichkeiten ausgeschöpft bzw. nach Abstimmung mit den Vorgesetzten nicht möglich sein, kann die Möglichkeit von bezahlter Dienst- oder Arbeitsbefreiung geprüft werden. Wenden Sie sich bitte an die Abteilung Personal und Personalentwicklung.

Detaillierte Informationen zum Kinderkrankengeld und zu den Voraussetzungen finden Sie unter folgendem Link auf der Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:  https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/kinderkrankengeld-wird-ausgeweitet/164738

 

HomeOffice

Die Beschäftigten der Hochschule Geisenheim sollen, sofern die jeweilige Aufgabenstellung und technische Ausstattung dieses zulässt und nicht zwingend eine Präsenz am Arbeitsplatz erforderlich ist, bis auf Weiteres ihre Arbeit im Homeoffice erledigen (HomeOfficeCorona). Wo aufgrund der Aufgabenstellung oder zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes auch ein Arbeiten in Präsenz erforderlich ist, sind geeignete Maßnahme zu treffen, um Begegnungen zwischen den Beschäftigten auf ein Minimum zu reduzieren.

Es wird daraufhin hingewiesen, dass beim Arbeiten von zuhause vertrauliche Daten und Informationen so zu schützen sind, dass Dritte keine Einsicht nehmen können und keinen Zugriff haben.

Die Teilnahme an HomeOffice für Beschäftigte ist möglich, wenn alle nachfolgenden Punkte erfüllt sind:

  • Die Aufgaben müssen zur Erledigung im HomeOffice geeignet sein.
  • Die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs ist gesichert.
  • Datenschutz und Datensicherheit sind gewährleistet.
  • Überlast wird vermieden.
  • Die Teilnahme ist freiwillig.
  • Mehrarbeitsstunden dürfen nicht aufgebaut werden.

Die jeweiligen Vorgesetzten verantworten den ordnungsgemäßen Betrieb.

Die Dienstanweisung zum Umgang mit dem Corona-Virus im Geschäftsbereich des HMWK vom 30.11.2021 bleibt hiervon unberührt.

Angebot von Testungen

Tests (Selbst-Tests) werden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemäß den Vorgaben der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung zur Verfügung gestellt. Bitte wenden Sie sich an die Abteilung Arbeitssicherheit.

Hygieneregeln im Präsenzdienst für die Beschäftigten

In den Gebäuden der HGU ist eine OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil (medizinische Maske) zu tragen. Davon ausgenommen ist der Arbeits-/Sitzplatz in nicht öffentlich zugänglichen Bereichen, sofern ein Abstand von 1,5 Metern zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann. Für Gäste werden diese Regelungen im Wege des Hausrechts angeordnet.

 

 

Informationen der gesetzlichen Unfallversicherung zu Arbeitsschutz und Corona

Die gesetzliche Unfallversicherung hat uns einige Informationen bezüglich Arbeitsschutz und Corona zur Verfügung gestellt. Unten finden Sie die entsprechenden Informationen und Medien:

Bei Fragen zum Thema Arbeitsschutz und Corona können Sie gerne die Abteilung Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement kontaktieren.

Arbeitszeiterfassung
  • An Tagen, an denen ganztägig mobil  gearbeitet wird, melden die Beschäftigten ihre tatsächliche Arbeitszeit über den bzw. die Ansprechpartner/in der Personalabteilung selbständig nach. Überstunden und Mehrarbeit sind an den Tagen, an denen mobil gearbeitet wird, grundsätzlich nicht möglich. Abweichungen sind nur im besonderen Einzelfall zulässig.
  • An Tagen, an denen sowohl in Präsenz an der Hochschule Geisenheim, als auch mobil gearbeitet wird, buchen die Beschäftigten für die Präsenzzeit an der Hochschule Geisenheim „Kommen“ und „Gehen“ am Zeiterfassungsgerät. Ihre tatsächliche Arbeitszeit für die mobile Arbeit melden die Beschäftigten über den bzw. die Ansprechpartner/in der Personalabteilung selbständig nach. Überstunden und Mehrarbeit sind an den Tagen, an denen mobil gearbeitet wird, grundsätzlich nicht möglich. Abweichungen sind nur im besonderen Einzelfall zulässig.
  • An  den Tagen, an denen ganztägig in Präsenz an der Hochschule Geisenheim gearbeitet wird, buchen die Beschäftigten „Kommen“ und „Gehen“ am Zeiterfassungsgerät. An diesen Tagen werden Gleitzeit-Plusstunden bzw. Gleitzeit-Minusstunden wie üblich erfasst und können im Rahmen der Dienstvereinbarung Gleitzeit genutzt werden.
  • Fahrzeiten zwischen der Dienststelle und dem Mobilen Arbeitsplatz sind keine Arbeitszeit.
Überstunden/Mehrarbeit während der mobilen Arbeit

Grundsätzlich sind Überstunden bzw. Mehrarbeit während der mobilen Arbeit außerhalb der Hochschule nicht möglich; Abweichungen hiervon sind nur im besonderen Einzelfall zulässig, wenn dies der gegenwärtige, pandemiebedingte Arbeitsanfall erfordert.

Dienstliche Besprechungen und Gremiensitzungen

Dienstliche Besprechungen und Gremiensitzungen können unter Einhaltung von verstärkten Hygienemaßnahmen in Innenräumen mit maximal 25 Teilnehmenden stattfinden. Sie sollen auf das Notwendige reduziert werden. Bitte beachten Sie die Regelungen der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung, die zum Beispiel vorsieht, dass bei gleichzeitiger Nutzung von Räumen durch mehrere Personen eine Mindestfläche von 10 Quadratmetern für jede im Raum befindliche Person nicht unterschritten werden darf, soweit die auszuführenden Tätigkeiten dies zulassen. Die Abteilung Arbeitssicherheit hält medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken bei Bedarf bereit.

Wie kann ich mich und andere bei Besprechungen schützen?

  • Die wichtigsten Hygiene-Hinweise hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in dieser Grafik zusammengefasst.
  • Überlegen Sie, ob sich das Treffen verschieben oder durch eine Telefonkonferenz ersetzen lässt
  • Begrenzen Sie den Kreis der Teilnehmenden auf die erforderlichen Mitarbeitenden/Teilnehmenden
  • Begrenzen Sie Themen und Zeit auf das unbedingt Notwendige
  • Tragen Sie eine medizinische Maske bis zum Sitzplatz
  • Wenn möglich sollten Sie den Personenkreis im Raum so verteilen, dass ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 m erreicht wird
  • Verzichten Sie auf Händeschütteln
  • Vor dem Beginn der Veranstaltung sollten sich alle nochmals gründlich die Hände waschen und den Raum gründlich lüften
  • Auch während der Veranstaltung regelmäßig ausreichend lüften
  • Teilnehmende mit Erkältungsanzeichen sollten der Veranstaltung fernbleiben
  • Teilnehmende bzw. Rückkehrende aus Risikogebieten sollten der Veranstaltung fernbleiben, evtl. können diese per Telefon zugeschaltet werden.
  • Husten- und Nieshygiene beachten: nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge husten bzw. niesen oder am besten kurzzeitig den Veranstaltungsraum verlassen
  • Verwendete Taschentücher falls vorhanden mitnehmen und anschließend in einem geschlossenen Abfallbehältnis entsorgen
  • Halten Sie bei Gesprächen untereinander Abstand. Ausreichend zur Übertragung wird ein 15-minütiges intensives Gespräch ohne Sicherheitsabstand in einem Raum zwischen zwei Personen angesehen.
  • Führen Sie für eventuelle Nachfragen eine Liste aller Teilnehmenden mit Namen und Kontaktdaten (Telefon (privat bei Externen), E-Mail) und bewahren Sie diese für einen Monat auf auf.
Mitnahme eines Kindes/von Kindern in die Dienststelle

Zur Verringerung des Infektionsrisikos ist weiterhin kein Kind/sind weiterhin keine Kinder in die Dienststellen mitzubringen.

Krankmeldungen

Alle Beschäftigten haben sich im Falle einer Erkrankung wie bisher am ersten Tag der Erkrankung krank zu melden. Es wird erst ab dem 4. Kalendertag die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlangt.

Urlaub
  • Grundsätzlich kann bereits genehmigter Erholungsurlaub aufgrund der Corona-Pandemie und hierdurch evtl. entfallender Urlaubsreisen nicht zurückgenommen werden.
  • Wie bisher ist die Rücknahme von genehmigtem Erholungsurlaub nur in begründeten Einzelfällen mit Zustimmung der/des Vorgesetzten möglich. Dies kann insbesondere dann erfolgen, wenn aus dringenden betrieblichen Gründen die bzw. der einzelne Beschäftigte trotz geplanten Urlaubs z.B. zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs unverzichtbar ist.
  • Bitte beachten Sie die aktuelle Dienstanweisung bzw. die Informationspflichten gegenüber der Dienststelle bei Einreisen aus dem Ausland.
Fortbildungen

Fortbildungen sollten wenn möglich digital stattfinden (z.B. Web-Seminare); sofern dies nicht möglich ist, können unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Sicherheitsstandards auch dringend erforderliche Präsenzschulungen stattfinden.

Die Teilnahme an externen Fortbildungsveranstaltungen ist unter Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsstandards möglich. Die Regelungen zu Dienstreisen sind zu beachten.

Dienstreisen
  • Bei Dienstreisen haben die Vorgesetzten und die Dienstreisenden verantwortungsvoll in jedem Einzelfall zu prüfen, ob die Dienstreise zwingend notwendig ist.
  • Alternative Kommunikationsmöglichkeiten wie bspw. die Durchführung von Video- und Telefonschaltkonferenzen sind vorrangig zu prüfen.
  • Ist die Durchführung einer Dienstreise unabwendbar erforderlich, soll die Dienstreise möglichst mit einem Dienstfahrzeug ohne Mitfahrende oder mit dem privaten PKW durchgeführt werden. Auf die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln sollte i.d.R. verzichtet werden.
  • Bei der Reisekostenabrechnung ist davon auszugehen, dass für die Benutzung eines privaten PKW triftige Gründe i.S.d. § 6 Abs. 1 des Hessischen Reisekostengesetzes vorliegen und eine Wegstreckenentschädigung in Höhe von 0,35 EUR gewährt wird.
Auswahlgespräche

Auswahlgespräche können wieder in der bewährten Form des persönlichen Gesprächs durchgeführt werden, sofern die Einhaltung der in der Dienstanweisung genannten Hygienestandards gewährleistet ist. Dies gilt auch für Auswahlgespräche im Rahmen von Berufungsverfahren.

Ferner können auch Auswahlgespräche per Videotelefonie durchgeführt werden. Bitte informieren Sie sich vorher bei den zuständigen Abteilungen, was hierbei zu beachten ist.

Informationsquellen und Download

In­for­ma­ti­ons­quel­len zum Corona-Virus
Corona-Warn-App

Seit dem 16. Juni 2020 steht die Corona-Warn-App zum Download zur Verfügung. Mit der App können Sie anonym und schnell darüber informiert werden, wenn Sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto schneller können in Zukunft Infektionsketten durchbrochen werden. Die wichtigsten Informationen zur App finden Sie auf der folgenden Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/praevention/