Corona FAQ - Gesamt

Der Umgang mit der Corona-Pandemie - FAQs

Der Umgang mit der Corona-Pandemie - FAQs

Auf dieser Seiten finden Sie aktuelle Fragen und Antworten unserer Hochschule zur Corona-Pandemie. Diese Informationen werden in Absprache mit dem Krisenstab ständig aktualisiert.

Letztes Update: 26.01.2022

Wichtige Kontaktdaten

HINWEIS: Alle wichtigen Informationen erhalten Sie nur über Ihre Postfächer @hs-gm.de oder @mail.hs-gm.de. Lesen Sie bitte täglich Ihre E-Mails, dann entgeht Ihnen keine wichtige Information.

Infektionsmeldungen
Corona(at)hs-gm.de
+49 6722 502 285

Räume / Reinigungen / Technik
haustechnik(at)hs-gm.de

Kontaktdatenerfassungssystem
veranstaltungen(at)hs-gm.de

Krisenstab
krisenstab(at)hs-gm.de

Kommunikation
kommunikation(at)hs-gm.de

Be­son­de­re Hy­gie­ne- und Schutz­maß­nah­men

Kontakt untereinander

Beim Aufenthalt in den Gebäuden und auch dem Gelände ist zu beachten, dass Personen möglichst wenig direkten Kontakt miteinander haben bzw. ihr Kontakt auf ein Minimum reduziert wird. Das Miteinander in Räumen der Hochschule, in Pausen oder bei sonstigen Aktivitäten ist zu entzerren. Auf körperlichen Kontakt z. B. bei Begrüßung und Verabschiedung (etwa Händeschütteln) ist zu verzichten.

Mund-Nasen-Bedeckungen

Das Tragen von Masken in öffentlich zugänglichen Bereichen für die Dienstgebäude des Landes wird empfohlen. Diese Empfehlung gilt nicht für eine Tätigkeit am Platz in nicht öffentlich zugänglichen Bereichen, sofern ein Abstand von 1,5 Metern zu weiteren Personen eingehalten werden kann. Für Gäste gilt diese Empfehlung ebenfalls; sie sind entsprechend darauf hinzuweisen.

Dozierende können die Mund-Nasen-Bedeckung am Dozierenden-Platz abnehmen.

Es wird empfohlen, wenn möglich, nach spätestens 3-stündigem Tragen einer MNB oder OP-Maske (bei FFP2-Masken nach 75 min) eine Tragepause (Optimal: mind. 30 Min) einzurichten.

Lüftung

Im Sinne des Infektionsschutzes sollten Innenräume mit einem möglichst hohen Luftaustausch und Frischluftanteil versorgt werden. Dies ist eine der wirksamsten Methoden, potenziell virushaltige Aerosole aus Innenräumen zu entfernen.

Freies Lüften

Die einfachste Form der Lüftung ist die Fensterlüftung. Eine Fensterlüftung muss vor bzw. zum Beginn der Veranstaltung und dann in regelmäßigen Abständen erfolgen. Es ist eine sogenannte Stoßlüftung über die gesamte Öffnungsfläche der Fenster anzuwenden. Es wird eine Lüftungsdauer von 3 bis 10 Minuten empfohlen. Noch effektiver (falls möglich) ist die Querlüftung über gegenüberliegende Fenster. 

Der zeitliche Abstand zum Lüften hängt von der Raumgröße, der Anzahl an Personen, den Tätigkeiten (normales Sprechen oder z.B. Chorsingen) sowie der zur Verfügung stehenden Fensterfläche ab. Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel des BMAS empfiehlt für Büroräume eine Lüftung nach 60 Minuten und von Besprechungsräumen nach 20 Minuten.

Raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen)

Hörsäle und Seminarräume der Hochschule Geisenheim, die über eine Raumlufttechnische Anlage verfügen, sollen im Wintersemester mit einem sehr hohen Außenluftvolumenstrom betrieben werden. 

Das Sachgebiet Innenraumklima der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) führt in seiner Stellungnahme dazu aus: „Bei der technischen Lüftung wird über zentrale oder dezentrale raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen) kontinuierlich gefilterte Frischluft von außen in die Innenräume geleitet. (…) Im Gegensatz zur freien Lüftung gewährleisten RLT-Anlagen bei korrekter Einstellung durchgehend einen ausreichenden Luftaustausch unabhängig von den äußeren Witterungsbedingungen. Das Übertragungsrisiko von SARS-CoV-2 über sachgerecht instandgehaltene RLT-Anlagen ist als gering einzustufen. Daher sollten RLT-Anlagen nicht abgeschaltet werden, sondern im Gegenteil die Außenluftzufuhr über die RLT-Anlage erhöht und ein Umluftbetrieb vermieden oder soweit wie möglich reduziert werden. Nur eine ausreichende Außenluftzufuhr trägt zu einer Verringerung einer virenbelasteten Aerosolkonzentration bei.“

Mobile Umluftgeräte/Luftreiniger

Laut Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) am Umweltbundesamt ist eine möglichst hohe Frischluftzufuhr die wirksamste Methode, virushaltige Aerosole aus Innenräumen zu entfernen. Durch mobile Luftfiltergeräte auf Umluftbasis kommt keine frische Luft in die Räume. Der Einsatz solcher Luftreiniger mit integrierten HEPA-Filtern in Räumen reicht nach Ansicht der IRK nicht aus, um wirkungsvoll über die gesamte Nutzungsdauer Schwebepartikel (z. B. Viren) durch Filtern der Raumluft zu entfernen. Der Einsatz solcher Geräte kann das Lüften nicht ersetzen.

Die Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) beschreibt auch, welche Anforderungen für den Betrieb solcher Geräte vorab zu prüfen sind: „Dazu wäre eine exakte Erfassung der Luftführung und -strömung im Raum ebenso erforderlich, wie eine gezielte Platzierung der mobilen Geräte. Auch die Höhe des Luftdurchsatzes müsste exakt an die örtlichen Gegebenheiten und Raumbelegung angepasst sein. Der Einsatz solcher Geräte kann Lüftungsmaßnahmen somit nicht ersetzen und sollte allenfalls dazu flankierend (…) erfolgen, (…). Eine Behandlung der Luftinhaltsstoffe mittels Ozon oder UV-Licht wird aus gesundheitlichen ebenso wie aus Sicherheitsgründen von der IRK abgelehnt.“

Die vorgenannten Unterlagen sind über folgende Links abrufbar: 

Umgang mit Corona-Verdachtsfällen und Infektionen, Einreise/Rückkehr aus Risikogebieten

Ein­rei­se aus dem Aus­land - internationale Studierende und Gäs­te

Eine Zusammenfassung der geltenden Einreise und Reisebestimmungen finden Sie hier: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/alltag-und-reisen/reisen/

Dort gibt es Informationen insbesondere zu:

  • Testpflicht bei Einreise
  • Bestimmungen zu Risikogebieten/Hochrisikogebieten
  • Digitale Einreiseanmeldung
  • Test- und Quarantäne-Ausnahmen für Geimpfte

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig und regelmäßig vor Ihrer Einreise unter auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (RKI), nach der aktuellen Einstufung des Gebietes, aus dem Sie einreisen.

Bitte beachten Sie, dass ein Impfnachweis nur gültig ist, wenn Sie mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff vollständig geimpft wurden. Auf der Seite des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) sind die offiziell zugelassenen Impfstoffe gelistet.

Es wird erwartet, dass keine Dienst-Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternommen werden, wenn diese als Hochrisikogebiete eingeordnet sind, es sei denn bei Dienstreisen ist der Grund dringend und unaufschiebbar.

Bei Fragen wenden Sie sich an International(at)hs-gm.de.

Informationen zu bundeseinheitlichen Regelungen zur Testpflicht für Einreisende:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faq-reisen-1735032

Die aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

Wichtige Informationen und Handlungsempfehlungen des RKI für Einreisende nach Deutschland:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Transport/BMG_Merkblatt_Reisende_Tab.html

Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

 

Studium und Lehre

Hygienemaßnahmen und Regelungen für Lehrveranstaltungen

Für Lehrveranstaltungen im SS 2022 gelten die folgenden Regelungen und Maßnahmen:

  • Die Sitzpläne sichern keine Distanz mehr von mind. 1,5 m zum Sitznachbarn oder der Sitznachbarin.
  • Die Hygieneregeln des RKI sind einzuhalten (Niesetikette, Handhygiene).
  • Die Räume sind, wenn keine technische Lüftung vorhanden, mehrmals täglich oder nach jeder Studierendengruppe für mind. 10 Minuten stoßzulüften.
  • In den Gebäuden und während der Lehrveranstaltungen besteht weiterhin Maskenpflicht (OP- oder FFP2). Dies gilt auch für Sensorik-Veranstaltungen. Masken können hier zur Verkostung abgenommen werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird bzw. Trennwände vorhanden sind.
  • Dozierende können im Präsentationsbereich ihre Maske abnehmen, wenn sie den Mindestabstand von 1,5 m einhalten.
  • Auf SARS-CoV-2 positiv getestete Personen müssen dem Campus fernbleiben. Hier gelten die gesetzlichen Regelungen zur Freitestungsdauer.
  • Unabhängig von der vorgegebenen Quarantänezeit nach einer Corona-Infektion (derzeit 5 Tage) gilt, dass die Hochschule nur nach einem negativen offiziellen Test wieder betreten werden soll. Für Mitarbeitende ist dies bei der Arbeitssicherheit (Dr. Rose, Frau Schmidt-Weis) und der Personalabteilung anzuzeigen. Für Studierende ist das Studienbüro zuständig.
Beratungsangebote

Gerne können Sie uns ansprechen, wenn Sie Fragen zu Ihrem Studium haben oder sich Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Studium auftun. Wir versuchen gerne, Ihnen weiterzuhelfen! Bitte haben Sie Verständnis, dass Beratungen derzeit nur in Ausnahmefällen vor Ort unter der Beachtung der Hygienerichtlinie stattfinden (zur Hygiene-Richtline des MTH). Ansonsten stehen wir gerne online oder telefonisch zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie einen Termin bei dem/der jeweiligen Ansprechpartner*in.

Hochschule Geisenheim

AStA

Übergreifende Beratungsangebote

Prak­ti­ka und Ex­kur­sio­nen

Veranstaltungen wie Laborpraktika, Exkursionen u.ä., bei denen eine Anwesenheit z.B. wegen der Nutzung von Geräten vor Ort zwingende Voraussetzung für das Erreichen der Lernziele ist, können unter Berücksichtigung der Hygienekonzepte durchgeführt werden.

Bei Exkursionen ist zudem weiterhin das übliche Genehmigungsverfahren einzuhalten (Ihre Dozierenden informieren Sie).

Die Prüfungsausschüsse können ggf. alternative Formen für entsprechende Studienbestandteile festlegen.

Prüfungen im Sommersemester 2022 Termin 1 (Wiederholungstermine des WiSe 2021/22)

Die Prüfungspläne finden Sie wie immer auf dieser Seite unter den „Spezifischen Informationen“ Ihres Studiengangs. Bitte beachten Sie, dass es grundsätzlich immer zu Änderungen kommen kann. Die auf der Website der Studienorganisation und Prüfungswesen (StoP) veröffentlichen Pläne sind für Sie maßgeblich. Informieren Sie sich daher regelmäßig.

In Bezug auf den Umgang mit der Corona-Pandemie gelten für Prüfungen die Hygienemaßnahmen und Regelungen für Lehrveranstaltungen des SeSe 2022 unverändert (siehe: https://www.hs-geisenheim.de/index.php?id=2386).
Die Maskenpflicht in Gebäuden bleibt gemäß Corona-Mitteilung des Präsidenten (LIX) vorerst bestehen, die 3-G Regel entfällt bei allen Veranstaltungen.

Wichtiger Hinweis zu Letztversuchen – keine Freischussverordnung mehr:

Ab dem Sommersemester 2022 entfällt die „Verordnung zur Bewältigung der Auswirkungen der SARS-CoV-2-Pandemie im Hochschulbereich“.

Wenn Sie sich in dieser 1. Prüfungsperiode des SoSe 2022 in einem Letztversuch befinden und diesen nicht bestehen sollten, muss dieser Versuch gezählt werden
und wird als „nicht bestanden“ (Note 5,0) ins QIS eingetragen.

Krankmeldungen zu Prüfungen:

Die Regularien für Krankmeldungen sind ab dem SoSe 2022 wieder in der alten Form gültig – Info s. Website:
https://www.hs-geisenheim.de/studium/studierende/pruefungsangelegenheiten-und-studienorganisation/ -> Allgemeine Informationen -> Prüfungen: Anmeldungen, Krankmeldungen….

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Ihre Studiengangbetreuerin.

Termine

Klausuren und mündliche Prüfungen:

Prüfungsperiode 1 SoSe 2022 (Wiederholungstermin WiSe 2021/22):

  • Mittwoch, 20. April 2022 bis Freitag, 03. Juni 2022

Prüfungsperiode 2 SoSe 2022  (Haupttermin ):

  • Freitag, 15. Juli 2022 bis Freitag, 29.07.2022

Kolloquien – Verteidigung Thesen:

  • Montag, 25. – 28. Juli 2022

Verabschiedung – Akademische Feier:

  • Freitag, 29. Juli 2022

Münd­li­che Prü­fun­gen / Vi­deo­kon­fe­ren­zen

  • Mündliche Prüfungen sind – unter Berücksichtigung der Hygienekonzepte – grundsätzlich möglich. 
  • Der Prüfungsausschuss kann im SoSe 2022 besondere Prüfungsformen zulassen, beispielsweise Videokonferenzen. Bei Videokonferenzen muss u.a. sichergestellt sein, dass alle Beteiligten mit dieser Prüfungsform einverstanden sind, die Identität des Prüflings durch einen Ausweis festgestellt werden kann, dass er sich alleine im Raum befindet und keine unzulässigen Hilfsmittel verwendet.
  • Wenn Prüfer oder Studierende einer Risikogruppe angehören oder wegen Betreuungsaufgaben nicht anwesend sein können oder andere wichtige Gründe vorliegen, besteht die Möglichkeit, (sofern vom zuständigen Prüfungsausschuss gebilligt) die mündliche Prüfung als Videokonferenz durchzuführen. Dabei ist sicherzustellen, dass alle Beteiligten mit dieser Prüfungsform einverstanden, dass die Videokonferenz seitens des/der Prüfenden verwaltet und mittels eines sicheren Dienstes durchgeführt wird, dass die Identität des Prüflings durch Videobild und Zeigen des amtlichen Ausweisdokuments festgestellt werden kann, dass er sich allein im Raum befindet und keine nicht zugelassenen Hilfsmittel verwendet werden und dass ein Prüfungsprotokoll in üblicher Weise erstellt wird. Die Erläuterung der Prüfungsbewertung gegenüber dem Prüfling erfolgt mündlich im Rahmen der Videokonferenz. Bei Nichtbestehen bestätigt der Prüfling mündlich, dass ihm die Bewertung erläutert wurde. Für den Fall, dass die Prüfung aus technischen Gründen abgebrochen werden muss, gilt die Prüfung als nicht unternommen. Dies stellt der/die Prüfende bzw. der/die Vorsitzende der Prüfungskommission fest. Falls dieses Verfahren nicht gewünscht wird, muss gegebenenfalls die Prüfung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.
BPS

Für sämtliche Fragen stehen die BPS-Beauftragten zur Verfügung.

Bitte sprechen Sie diese an, wenn Sie Unterstützung benötigen, das BPS verlegt oder gesplittet werden muss. Wir wissen, dass die betreuenden Firmen derzeit nur unter erschwerten Bedingungen Praktika bzw. Praxissemester anbieten. Bitte bleiben Sie mit uns im Gespräch, damit wir individuelle Lösungen finden.

 

Auslandsaufenthalte
  • Auslandssaufenthalte sind grundsätzlich möglich. Die Lage ist angesichts der Pandemie sehr dynamisch und kann zu kurzfristigen Änderungen führen. Es wird deshalb dringend geraten, sich vor dem Antritt von Auslandsaufenthalten laufend über die Einreise- und Aufenthaltsbedingungen des jeweiligen Gastlandes sowie über die Anforderungen und Rahmenbedingungen der aufnehmenden Institution zu informieren.
  • Mitarbeitende sollten sich zusätzlich über die Vorgaben der Hochschule zu Dienstreisen informieren.
  • Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen, sich regelmäßig auf den Seiten des Auswärtigen Amts und der aufnehmenden Institution zu informieren.
  • Studierende, die verpflichtende Auslandsaufenthalte absolvieren müssen, wenden sich bitte an den jeweiligen Prüfungsausschuss.
  • Eine Verschiebung des Aufenthalts ist in den meisten Fällen möglich. Ob ein bewilligtes Stipendium bei frühzeitigem Abbruch oder Nichtantritt zurückbezahlt werden muss, ist im Einzelfall zu prüfen bzw. abhängig von den Vorgaben der jeweiligen Stipendiengeber.
  • Sofern Sie sich erfolgreich für einen Austauschplatz beworben haben, können Sie die Online-Angebote der Gastuniversität nutzen. Auch eine Verknüpfung von Präsenz- und Online-Lehre ist in vielen Fällen möglich und kann finanziell unterstützt werden.
  • Bei Fragen steht Ihnen das Team des International Office gerne zur Verfügung.

 

 

Bibliothek

Die aktuellen Öffnungszeiten und geltenden Zugangsbeschränkungen finden Sie immer auf der Hauptseite der Bibliothek.

Tagungen, Konferenzen und nicht-curriculare Veranstaltungen

Rah­men­be­din­gun­gen und Raum­bu­chung

Veranstaltungen

Veranstaltungen wie Tagungen, Vortragsveranstaltungen und Bildungsangebote sind derzeit nicht zulässig.

Kontakt: Julia Baumberger  veranstaltungen(at)hs-gm.de


Begrenzte Raumkapazitäten

Die Durchführung von curricularen Präsenzlehrveranstaltungen des Wintersemesters ab 02.11.2020 und von schriftlichen Prüfungen des Wintersemesters bis Ende März 2021 haben Priorität bei der Raumnutzung. Durch die begrenzten Raumkapazitäten - es stehen nur rund 20 % der ursprünglichen Sitzplätze zur Verfügung - ist eine Durchführung an der Hochschule in der Regel nicht möglich. Alternativ kann der Veranstalter auf externe Räumlichkeiten/Anmietungen ausweichen.
 

Hygienekonzept erforderlich

Für die Erstellung eines Hygienekonzepts wird eine  persönliche Beratung angeboten. Für Fragen zur Erstellung eines Hygienekonzepts können Sie sich mit dem Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement abstimmen. Die Verantwortung für die Erstellung und Einhaltung der Hygienekonzepte / Gefährdungsbeurteilung liegt beim Veranstalter. Die Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos und zur Kontaktdatenerfassung sind zu beachten.
 

Priorisierung bei der Raumbelegung
Die Durchführung von schriftlichen Prüfungen des Wintersemesters (Termin1, Wiederholungstermine des Sommersemesters) von November bis Dezember, die Einführungsveranstaltungen von Erstsemestern in den letzten beiden Oktoberwochen und die Durchführung von curricularen Präsenzlehrveranstaltungen des Wintersemesters ab 02.11.20 haben Priorität bei der Raumnutzung.

 

Vermeidung möglicher Kosten
Das weitere Infektionsgeschehen ist nicht absehbar, ggf. ist mit lokalen oder regionalen Lockdown-Maßnahmen zu rechnen. Zur Vermeidung möglicher Kosten, die mit einer kurzfristigen Stornierung verbunden wären, ist eine alternative Planung mit digitalen Formaten anzuraten und dies bei ggf. einzugehenden Verpflichtungen für Raumanmietungen oder Bewirtung zu berücksichtigen.

Öffentliche Veranstaltungen

Bis auf Weiteres sollen keine größeren öffentlichen Veranstaltungen durchgeführt werden. Öffentliche Veranstaltungen mit einem kleineren Teilnehmerkreis, wie die Verleihung von Orden und Durchführung weiterer Ehrungen, Bescheidübergaben oder vergleichbare Veranstaltungen, können weiterhin nach Maßgabe der Vorgaben in der Coronavirus-Schutzverordnung in der jeweils geltenden Fassung durchgeführt werden, wenn ausschließlich geimpfte oder genesene Personen im Sinne des § 2 Nr. 2 und 3 oder Nr. 4 und 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung Zutritt haben, die zusätzlich über einen maximal 24 Stunden alten Testnachweis im Sinne des § 2 Nr. 7 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung verfügen. Ausnahmen gelten für Personen, die sich nachweislich aus medizinischen

Gründen nicht impfen lassen können und Schülerinnen und Schüler, die entsprechend § 3 Abs. 1 Nr. 5 an einer regelmäßigen Schülertestung teilnehmen. Dabei sollte der Teilnehmerkreis der Veranstaltungen auf das unabdingbare Mindestmaß beschränkt werden.

Regelungen für Beschäftigte

Dienstanweisung zum Umgang mit dem Corona-Virus im Geschäftsbereich des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst

Die Regelungen der Dienstanweisung zum Umgang mit dem Corona-Virus im Geschäftsbereich des HMWK sind zwingend zu beachten.  Weiterhin ist das oberste Ziel, die Handlungsfähigkeit der Landesregierung und ihrer Dienststellen zu erhalten. Im Fokus der Dienstanweisung steht daher die Fürsorgepflicht des Landes zum Schutze der Gesundheit seiner Beschäftigten.

Im Zuge der bestehenden Pandemielage wird von den Beschäftigten des Landes erwartet, dass sie die Vorschriften des pandemiegerechten Verhaltens im Sinne des § 1 Coronavirus-Schutzverordnung beachten und den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes Rechnung tragen.

Dienstanweisung zum Umgang mit dem Corona-Virus im Geschäftsbereich des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst – gültig 02. April 2022

Betriebliche 3-G-Regelungen  (§ 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG))

Im Zuge der Novellierung des IfSG sind neue Regelungen des betrieblichen Infektionsschutzes eingeführt worden, deren Einhaltung durch den Arbeitgeber  kontrolliert werden müssen. Arbeitgeber und Beschäftigte müssen bei Betreten der Arbeitsstätte eine Impf- und Genesenennachweis oder eine aktuelle Bescheinigung über einen negativen Coronatest mitführen.

Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die aktuelle Fassung des § 28b IfSG verwiesen. Die Regelungen gelten befristet bis einschließlich 19. März 2022.

Ri­si­ko­grup­pen und und Schutzmaßnahmen

Soweit ein Arbeiten von zuhause nicht möglich ist, haben die Dienststellen alle Maßnahmen zu prüfen, um den Beschäftigten mit einem erhöhten individuellen Risiko für einen schweren Verlauf ein Arbeiten in den Dienststellen unter Berücksichtigung aller Hygiene – und Abstandregeln zu ermöglichen. Der Nachweis des Risikos erfolgt durch ein entsprechendes Attest. Die Kosten für das ärztliche Attest haben die Beschäftigten selbst zu tragen. Zu prüfen ist dabei insbesondere die Zuweisung eines Einzelzimmers, eine Tätigkeit in Randzeiten oder auch die Zuweisung einer anderen Tätigkeit im Rahmen von Umsetzungen oder Abordnungen bei Beschäftigten innerhalb der arbeitsvertraglich vereinbarten Entgeltgruppe oder bei Beamtinnen und Beamten innerhalb des Weisungsrechts.

Dieses ärztliche Attest ist der bzw. dem Vorgesetzten zur Kenntnis zu geben und der Abteilung Personal und Personalentwicklung im Original zuzusenden.Eine Kopie durch Vorgesetzte darf nicht gefertigt werden. Spätestens nach dem Ende der Pandemie werden die vorgelegten Atteste unverzüglich durch die Abteilung Personal und Organisation datenschutzkonform vernichtet.

Soweit ein Arbeiten von zuhause/mobiles Arbeiten insbesondere wegen der Besonderheiten der jeweiligen Aufgabe, als auch die Präsenzarbeit mit Schutzmaßnahmen nicht möglich sind, sind Plusstunden auf dem Gleitzeitkonto, Über- und Mehrarbeitsstunden einzubringen. Erst dann ist auf Grundlage einer arbeitsmedizinischen Untersuchung im Rahmen pflichtgemäßen Ermessens unter Abwägung der Fürsorgepflicht und der Erfüllung der Dienstleistungspflicht bzw.

Funktionsfähigkeit der Verwaltung über die ausnahmsweise Erteilung von bezahlter

Dienst- oder Arbeitsbefreiung zu entscheiden. Wenden Sie sich an die Abteilung Personal und Personalentwicklung.

Be­treu­ung von Kin­dern und pfle­ge­be­dürf­ti­gen An­ge­hö­ri­gen

Wenn die Kinderkrippe, der Kindergarten oder die Schule aufgrund von Infektionsschutzmaßnahmen geschlossen sind, kann Beschäftigten mit Kindern unter 12 Jahren für den Fall der häuslichen Betreuung Homeoffice ermöglicht werden. Die bereits getroffenen Homeoffice-Vereinbarungen behalten ihre Gültigkeit.

Im Ausnahmefall kann Arbeits- bzw. Dienstbefreiung unter Fortzahlung der Bezüge für Zeiträume außerhalb der Schulferien bzw. Schließzeiten gewährt werden, wenn

  • die Gemeinschaftseinrichtung zur Kinderbetreuung oder Schule teilweise oder vollständig geschlossen oder im eingeschränkten Regelbetrieb ist,
  • die Kinder das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder aufgrund körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung auf Hilfe angewiesen sind,
  • Telearbeit bzw. Homeoffice ggf. auch stundenreduziert nicht möglich ist,
  • Plusstunden auf dem Gleitzeitkonto sowie Über- und Mehrarbeitsstunden eingebracht wurden,
  • alternative Betreuungsmöglichkeiten (z.B. Kindernotbetreuung, anderer Elternteil, familiäre Betreuungsgemeinschaft) auch nicht stundenweise zur Verfügung stehen.

Entsprechendes gilt für die Betreuung eines pflegebedürftigen nahen Angehörigen, wenn die Tagespflegeeinrichtung aufgrund von Infektionsschutzmaßnahmen schließt bzw. eine Aufnahme nicht möglich ist.

Sollten alle vorgenannten Möglichkeiten ausgeschöpft bzw. nach Abstimmung mit den Vorgesetzten nicht möglich sein, kann die Möglichkeit von bezahlter Dienst- oder Arbeitsbefreiung geprüft werden. Wenden Sie sich bitte an die Abteilung Personal und Personalentwicklung.

Detaillierte Informationen zum Kinderkrankengeld und zu den Voraussetzungen finden Sie unter folgendem Link auf der Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:  https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/kinderkrankengeld-wird-ausgeweitet/164738

 

HomeOffice

Die Beschäftigten der Hochschule Geisenheim sollen, sofern die jeweilige Aufgabenstellung und technische Ausstattung dieses zulässt und nicht zwingend eine Präsenz am Arbeitsplatz erforderlich ist, bis auf Weiteres ihre Arbeit im Homeoffice erledigen (HomeOfficeCorona). Wo aufgrund der Aufgabenstellung oder zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes auch ein Arbeiten in Präsenz erforderlich ist, sind geeignete Maßnahme zu treffen, um Begegnungen zwischen den Beschäftigten auf ein Minimum zu reduzieren.

Es wird daraufhin hingewiesen, dass beim Arbeiten von zuhause vertrauliche Daten und Informationen so zu schützen sind, dass Dritte keine Einsicht nehmen können und keinen Zugriff haben.

Die Teilnahme an HomeOffice für Beschäftigte ist möglich, wenn alle nachfolgenden Punkte erfüllt sind:

  • Die Aufgaben müssen zur Erledigung im HomeOffice geeignet sein.
  • Die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs ist gesichert.
  • Datenschutz und Datensicherheit sind gewährleistet.
  • Überlast wird vermieden.
  • Die Teilnahme ist freiwillig.
  • Mehrarbeitsstunden dürfen nicht aufgebaut werden.

Die jeweiligen Vorgesetzten verantworten den ordnungsgemäßen Betrieb.

Die Dienstanweisung zum Umgang mit dem Corona-Virus im Geschäftsbereich des HMWK vom 30.11.2021 bleibt hiervon unberührt.

Angebot von Testungen

Tests (Selbst-Tests) werden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gemäß den Vorgaben der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung zur Verfügung gestellt. Bitte wenden Sie sich an die Abteilung Arbeitssicherheit.

Hygieneregeln im Präsenzdienst für die Beschäftigten

In den Gebäuden der HGU ist eine OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil (medizinische Maske) zu tragen. Davon ausgenommen ist der Arbeits-/Sitzplatz in nicht öffentlich zugänglichen Bereichen, sofern ein Abstand von 1,5 Metern zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann. Für Gäste werden diese Regelungen im Wege des Hausrechts angeordnet.

 

 

Informationen der gesetzlichen Unfallversicherung zu Arbeitsschutz und Corona

Die gesetzliche Unfallversicherung hat uns einige Informationen bezüglich Arbeitsschutz und Corona zur Verfügung gestellt. Unten finden Sie die entsprechenden Informationen und Medien:

Bei Fragen zum Thema Arbeitsschutz und Corona können Sie gerne die Abteilung Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement kontaktieren.

Arbeitszeiterfassung
  • An Tagen, an denen ganztägig mobil  gearbeitet wird, melden die Beschäftigten ihre tatsächliche Arbeitszeit über den bzw. die Ansprechpartner/in der Personalabteilung selbständig nach. Überstunden und Mehrarbeit sind an den Tagen, an denen mobil gearbeitet wird, grundsätzlich nicht möglich. Abweichungen sind nur im besonderen Einzelfall zulässig.
  • An Tagen, an denen sowohl in Präsenz an der Hochschule Geisenheim, als auch mobil gearbeitet wird, buchen die Beschäftigten für die Präsenzzeit an der Hochschule Geisenheim „Kommen“ und „Gehen“ am Zeiterfassungsgerät. Ihre tatsächliche Arbeitszeit für die mobile Arbeit melden die Beschäftigten über den bzw. die Ansprechpartner/in der Personalabteilung selbständig nach. Überstunden und Mehrarbeit sind an den Tagen, an denen mobil gearbeitet wird, grundsätzlich nicht möglich. Abweichungen sind nur im besonderen Einzelfall zulässig.
  • An  den Tagen, an denen ganztägig in Präsenz an der Hochschule Geisenheim gearbeitet wird, buchen die Beschäftigten „Kommen“ und „Gehen“ am Zeiterfassungsgerät. An diesen Tagen werden Gleitzeit-Plusstunden bzw. Gleitzeit-Minusstunden wie üblich erfasst und können im Rahmen der Dienstvereinbarung Gleitzeit genutzt werden.
  • Fahrzeiten zwischen der Dienststelle und dem Mobilen Arbeitsplatz sind keine Arbeitszeit.
Überstunden/Mehrarbeit während der mobilen Arbeit

Grundsätzlich sind Überstunden bzw. Mehrarbeit während der mobilen Arbeit außerhalb der Hochschule nicht möglich; Abweichungen hiervon sind nur im besonderen Einzelfall zulässig, wenn dies der gegenwärtige, pandemiebedingte Arbeitsanfall erfordert.

Dienstliche Besprechungen und Gremiensitzungen

Dienstliche Besprechungen und Gremiensitzungen können unter Einhaltung von verstärkten Hygienemaßnahmen in Innenräumen mit maximal 25 Teilnehmenden stattfinden. Sie sollen auf das Notwendige reduziert werden. Bitte beachten Sie die Regelungen der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung, die zum Beispiel vorsieht, dass bei gleichzeitiger Nutzung von Räumen durch mehrere Personen eine Mindestfläche von 10 Quadratmetern für jede im Raum befindliche Person nicht unterschritten werden darf, soweit die auszuführenden Tätigkeiten dies zulassen. Die Abteilung Arbeitssicherheit hält medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken bei Bedarf bereit.

Wie kann ich mich und andere bei Besprechungen schützen?

  • Die wichtigsten Hygiene-Hinweise hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in dieser Grafik zusammengefasst.
  • Überlegen Sie, ob sich das Treffen verschieben oder durch eine Telefonkonferenz ersetzen lässt
  • Begrenzen Sie den Kreis der Teilnehmenden auf die erforderlichen Mitarbeitenden/Teilnehmenden
  • Begrenzen Sie Themen und Zeit auf das unbedingt Notwendige
  • Tragen Sie eine medizinische Maske bis zum Sitzplatz
  • Wenn möglich sollten Sie den Personenkreis im Raum so verteilen, dass ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 m erreicht wird
  • Verzichten Sie auf Händeschütteln
  • Vor dem Beginn der Veranstaltung sollten sich alle nochmals gründlich die Hände waschen und den Raum gründlich lüften
  • Auch während der Veranstaltung regelmäßig ausreichend lüften
  • Teilnehmende mit Erkältungsanzeichen sollten der Veranstaltung fernbleiben
  • Teilnehmende bzw. Rückkehrende aus Risikogebieten sollten der Veranstaltung fernbleiben, evtl. können diese per Telefon zugeschaltet werden.
  • Husten- und Nieshygiene beachten: nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge husten bzw. niesen oder am besten kurzzeitig den Veranstaltungsraum verlassen
  • Verwendete Taschentücher falls vorhanden mitnehmen und anschließend in einem geschlossenen Abfallbehältnis entsorgen
  • Halten Sie bei Gesprächen untereinander Abstand. Ausreichend zur Übertragung wird ein 15-minütiges intensives Gespräch ohne Sicherheitsabstand in einem Raum zwischen zwei Personen angesehen.
  • Führen Sie für eventuelle Nachfragen eine Liste aller Teilnehmenden mit Namen und Kontaktdaten (Telefon (privat bei Externen), E-Mail) und bewahren Sie diese für einen Monat auf auf.
Krankmeldungen

Alle Beschäftigten haben sich im Falle einer Erkrankung wie bisher am ersten Tag der Erkrankung krank zu melden. Es wird erst ab dem 4. Kalendertag die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlangt.

Urlaub
  • Grundsätzlich kann bereits genehmigter Erholungsurlaub aufgrund der Corona-Pandemie und hierdurch evtl. entfallender Urlaubsreisen nicht zurückgenommen werden.
  • Wie bisher ist die Rücknahme von genehmigtem Erholungsurlaub nur in begründeten Einzelfällen mit Zustimmung der/des Vorgesetzten möglich. Dies kann insbesondere dann erfolgen, wenn aus dringenden betrieblichen Gründen die bzw. der einzelne Beschäftigte trotz geplanten Urlaubs z.B. zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs unverzichtbar ist.
  • Bitte beachten Sie die aktuelle Dienstanweisung bzw. die Informationspflichten gegenüber der Dienststelle bei Einreisen aus dem Ausland.
Fortbildungen

Fortbildungen sollten wenn möglich digital stattfinden (z.B. Web-Seminare); sofern dies nicht möglich ist, können unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Sicherheitsstandards auch dringend erforderliche Präsenzschulungen stattfinden.

Die Teilnahme an externen Fortbildungsveranstaltungen ist unter Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsstandards möglich. Die Regelungen zu Dienstreisen sind zu beachten.

Dienstreisen
  • Bei Dienstreisen haben die Vorgesetzten und die Dienstreisenden verantwortungsvoll in jedem Einzelfall zu prüfen, ob die Dienstreise zwingend notwendig ist.
  • Alternative Kommunikationsmöglichkeiten wie bspw. die Durchführung von Video- und Telefonschaltkonferenzen sind vorrangig zu prüfen.
  • Ist die Durchführung einer Dienstreise unabwendbar erforderlich, soll die Dienstreise möglichst mit einem Dienstfahrzeug ohne Mitfahrende oder mit dem privaten PKW durchgeführt werden. Auf die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln sollte i.d.R. verzichtet werden.
  • Bei der Reisekostenabrechnung ist davon auszugehen, dass für die Benutzung eines privaten PKW triftige Gründe i.S.d. § 6 Abs. 1 des Hessischen Reisekostengesetzes vorliegen und eine Wegstreckenentschädigung in Höhe von 0,35 EUR gewährt wird.
Auswahlgespräche

Auswahlgespräche können wieder in der bewährten Form des persönlichen Gesprächs durchgeführt werden, sofern die Einhaltung der in der Dienstanweisung genannten Hygienestandards gewährleistet ist. Dies gilt auch für Auswahlgespräche im Rahmen von Berufungsverfahren.

Ferner können auch Auswahlgespräche per Videotelefonie durchgeführt werden. Bitte informieren Sie sich vorher bei den zuständigen Abteilungen, was hierbei zu beachten ist.

Informationsquellen und Download

In­for­ma­ti­ons­quel­len zum Corona-Virus
Corona-Warn-App

Seit dem 16. Juni 2020 steht die Corona-Warn-App zum Download zur Verfügung. Mit der App können Sie anonym und schnell darüber informiert werden, wenn Sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto schneller können in Zukunft Infektionsketten durchbrochen werden. Die wichtigsten Informationen zur App finden Sie auf der folgenden Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/praevention/