KULTURLANDSCHAFT - WANDEL GEMEINSAM GESTALTEN.

WISSEN VERBINDEN. WANDEL GESTALTEN.

Das KULT vernetzt Wissenschaft, Praxis, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft, um Lösungen für eine nachhaltige Entwicklung von Kulturlandschaften zu entwickeln und in die Umsetzung zu bringen.

© KULT / Hochschule Geisenheim University, KI-gestützt erstellt mit ChatGPT (OpenAI), 2026

WORAN WIR ARBEITEN

Kulturlandschaften stehen unter zunehmendem Veränderungsdruck. Das KULT verbindet Forschung und Praxis, um ihre charakteristischen Qualitäten zu erhalten und gleichzeitig Antworten auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu entwickeln.

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KULT AKTUELL

Aktuelles aus dem Kompetenzzentrum Kulturlandschaft

ZuGAbe-Summer School „Greenhouse Hydroponics: Automation & Management“

fUHOPHbRCCU

Networking eröffnet neue Perspektiven

Die zweite ZuGAbe-Summer School „Greenhouse Hydroponics: Automation & Management“ fand dieses Jahr von 23. bis 29. September 2019 in Geisenheim statt. So wie letztes Jahr an der University of Thessaly in Griechenland, war auch diesmal die Veranstaltung mit knapp 40 Studierenden aus Deutschland, Griechenland, Italien, Israel und Indonesien ausgebucht.

In einem vielfältigen Programm, dass sowohl Vorlesungen und Workshops als auch mehrere Fachexkursionen beinhaltete, vermittelten Professorinnen und Professoren, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Expertinnen und Experten aus der Industrie ihr Wissen über hydroponische Systeme im Gewächshaus. So hat beispielsweise Prof. Canadas aus Spanien in seinem Vortrag die Situation des geschützten Anbaus in Almeria geschildert, während moderne Betriebe wie Knodt (Straelen) und Sinn (Lustadt) ihre hydroponischen Produktionssysteme demonstrierten. Auch gartenbauliche Forschungszentren wie das Versuchszentrum Straelen und die LVG Heidelberg haben sich für die internationalen Studierenden als sehr spannende Exkursionsziele erwiesen.

„It was a wonderful study experience with excellent teachers and very good organisation! The research facilities of Hochschule Geisenheim University and the well chosen field trips really improved my skills”, sagte Ardy Kisworo aus Indonesien, während Nir Berholtz aus Israel ergänzte: „The lessons included a wide variety of topics as each talk was given by an expert in the field. The farms we visit were very instructive with different kinds of crops and cultivation systems”.

Ebenso wichtig wie der fachliche Wissenstransfer war während der ganzen Woche auch das Kennenlernen und das Networking der Studierenden untereinander. Gemeinsame Abendessen und Kneipentouren sowie gemütliche Musikabende und live Konzerte aber auch Sightseeing-Tours inklusive Seilbahnfahrt und Burgbesichtigung haben dazu beigetragen und für gute Unterhaltung gesorgt.

“Meinen Kommilitonen und mir hat die Summer School sehr gut gefallen und wir hoffen in der Zukunft an weiteren Veranstaltungen dieser Art teilnehmen zu können! Am schönsten fand ich den Austausch mit den vielen Nationalitäten der Studierenden und Dozierenden. Dabei habe ich viele verschiedene Eindrücke und Expertisen bekommen. Sehr hilfreich war es sich bei den Exkursionen die Praxis anzuschauen und mit den Betriebsleitern auszutauschen“, sagte Luca Scheer aus Geisenheim.

Simon Kaposztas von der Technischen Universität München fasste zusammen: „Ich bin sehr dankbar, diese Summer School besucht zu haben, sie hat mich gefördert und gefordert! Ich habe viele Leute kennen gelernt und mir wurden durch das Networking neue Perspektiven eröffnet. Die gute Koordination hat sehr positiv zu dem gesamten Bild der Veranstaltung beigetragen!“

Die Summer School war eine Veranstaltung des ZuGAbe-Projektes: eine Lehr- und Forschungskooperation zwischen der Hochschule Geisenheim und der University of Thessaly (Volos, Griechenland) über die Zukunftsfähigkeit geschützter Anbauverfahren, gefördert vom Deutschen Akademischen Austauschdienst. Projektkoordinatorin ist Dr. Evelyn Dimkou vom Institut für Bodenkunde und Pflanzenernährung. Mehr Informationen unter hs-geisenheim.de/zugabe

 

Ein Bericht von Dr. Evelyn Dimkou

Kategorien: Veranstaltungen, Weiterbildung, Gartenbauwissenschaften, STUDIUM, Gartenbauwissenschaft (M.Sc.), Gartenbau (B.Sc.), HOCHSCHULE, Presse und Kommunikation, Bodenkunde und Pflanzenernährung, Nachrichten

Bilderreihe

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Bildquelle: Giorgos Miliokas
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Bildquelle: Tina Kissinger

Veranstaltungen des Kompetenzzentrums Kulturlandschaft

1. September 2026 KuLaDig-Netzwerktreffen Rheinland-Pfalz 2026

KuLaDig-Netzwerktreffen Rheinland-Pfalz 2026

1. September 2026 | ab 10:00 Uhr | Weingut Raddeck, Nierstein
Kostenfreie Teilnahme

Das diesjährige KuLaDig-Netzwerktreffen findet in der KuLaDig-Kommune Nierstein statt. Im Mittelpunkt steht das Zusammenspiel von Kulturlandschaft, Tourismus und Weinbau, das sich auch in einem Markt der Möglichkeiten widerspiegelt.

Neben Impulsvorträgen besteht die Möglichkeit zum Austausch mit anderen KuLaDig-Kommunen sowie mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern von KuLaDig RLP und der SGD Süd. Auch eine Führung durch die Weinberge ist vorgesehen.

Anmeldung bis 24. August 2026 per E-Mail an Christine.brehm(at)sgdsued.rlp.de, bitte mit Angabe, ob Sie an der Weinbergführung teilnehmen möchten.

Veranstalter: Kultur.Landschaft.Digital – Kompetenzzentrum Rheinland-Pfalz an der SGD Süd

1. September bis 22. Oktober 2026 Online-Veranstaltungsreihe „Diversität von Nutztierrassen als Beitrag zu nachhaltigen Ernährungssystemen“

Online-Veranstaltungsreihe „Diversität von Nutztierrassen als Beitrag zu nachhaltigen Ernährungssystemen“

1. September bis 22. Oktober 2026 | insgesamt 9 Online-Veranstaltungen

Wie lassen sich genetische Nutztiervielfalt, Landschaftsvielfalt und Wertschöpfung für nachhaltige Ernährungssysteme verbinden?

Dieser Frage widmet sich unsere Online-Veranstaltungsreihe „Diversität von Nutztierrassen als Beitrag zu nachhaltigen Ernährungssystemen“. An insgesamt neun Terminen, jeweils dienstags oder donnerstags, werden verschiedene Aspekte der genetischen Vielfalt von Nutztierrassen und ihrer Bedeutung für nachhaltige Ernährungssysteme betrachtet.

Direkt zur Anmeldung:
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdUKCr5EMFDAtpdCy6sn0nQslQRRfmi_hksDbJp-c75IshK_A/viewform

29. September 2026 8. Straße und Landschaft „Was bedeutet die Wiederherstellungsverordnung für Planung und Bau von Straßen?“

Straße und Landschaft – Was bedeutet die Wiederherstellungsverordnung für Planung und Bau von Straßen?

29. September 2026 | Hochschule Geisenheim University
Teilnahmegebühr: 60 €

Anmeldung:
https://veranstaltungen.hs-geisenheim.de/event/8-sl2026

Die Umsetzung der EU-Verordnung über die Wiederherstellung der Natur wird in der Praxis die Planung und den Bau von Straßen erheblich beeinflussen. Doch was bedeutet das konkret für Straßenbauverwaltungen, Planungsbüros sowie Gutachterinnen und Gutachter?

Die Fachtagung widmet sich unter anderem der Frage, welche Artikel der Wiederherstellungsverordnung für den Straßenbau besonders relevant sind, was der Nationale Wiederherstellungsplan vorsieht und welche Konsequenzen sich aus dem neuen Verschlechterungsverbot ergeben. Zudem geht es um zusätzliche Erfassungserfordernisse sowie die Anpassung von Eingriffsregelung, UVP und LBP.

Veranstalter und Partner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement sowie der Bundesverband Beruflicher Naturschutz Rheinland-Pfalz e. V.

6. & 7. Oktober 2026 IALE-D Jahrestagung 2026 „Schwammlandschaften als integrativer Ansatz der Klimaanpassung: Analyse, Planung und Governance“

Termin: 6. & 7. Oktober 2026

Ort: Universität Hildesheim

ie Jahrestagung steht unter dem Leitmotiv zukunftsfähiger Kulturlandschaften im Kontext von Klimawandel und nachhaltiger Landnutzung. Vor diesem Hintergrund gewinnen Schwammlandschaften zunehmend an Bedeutung – als landschaftsökologischer und planerischer Ansatz zur Stärkung von Wasserretention, Speicher- und Regulationsfunktionen sowie zur Erhöhung der Klimaresilienz urbaner und ruraler Räume.

Aktuelle Entwicklungen, unter anderem im Kontext der EU-Wiederherstellungsverordnung und des Aktionsprogramms natürlicher Klimaschutz, verdeutlichen die wachsende Relevanz integrierter wasserbezogener Landschaftsansätze.

Für die Fachsitzung freuen wir uns insbesondere über Beiträge in drei Themenfeldern:

  • Erfassung und Bewertung: Wie können wasserhaushaltsbezogene Funktionen auf Landschaftsebene differenziert erfasst und bewertet werden, und welche Indikatoren eignen sich zur belastbaren Quantifizierung ihres Klimaanpassungsbeitrags?
  • Planung und Integration: Wie lassen sich integrative räumliche Konzepte entwickeln, die naturbasierte Maßnahmen kohärent kombinieren?
  • Implementierung und Governance: Welche institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen beeinflussen die Umsetzung und welche Governance-Ansätze überwinden Implementierungshemmnisse?

Ausgerichtet wird die Fachsitzung in Kooperation der EU Projekte SpongeScapes, SpongeBoost und SpongeWorks, in Kooperation mit dem Netzwerk Schwammlandschaften.

Abstracts können bis zum 30.06.2026 eingereicht werden.

Informationen zur Konferenz, zur Fachsitzung und zur Anmeldung von Beiträgen finden Sie auf dem IALE-D-Konferenzportal: https://www.iale.de/tagungen/iale-2026/fachsitzungen/#session2

15.–16. Oktober 2026 viSiOONWALD-Transfer 2026 „Kann man den Klimawandel wegpflanzen? – Das Bodenmikrobiom und seine Bedeutung für die Waldentwicklung“

viSiOONWALD-Transfer 2026 – Kann man den Klimawandel wegpflanzen? Das Bodenmikrobiom und seine Bedeutung für die Waldentwicklung

15.–16. Oktober 2026 | Walderlebniszentrum Soonwald, Schöneberg (Hunsrück)

Teilnahmegebühr: 80 € inkl. Rahmenprogramm
Übernachtung im Walderlebniszentrum: 51 €

Anmeldung:
https://www.ticket-regional.de/events_info.php?eventID=252094&style=wez-soonwald

Der Aufbau klimastabiler Wälder ist eine zentrale Aufgabe des Waldmanagements. Ein Faktor, der dabei bislang häufig nur eine untergeordnete Rolle spielt, ist das Bodenleben – obwohl Mikroorganismen, Pilze und Mykorrhiza-Netzwerke entscheidend für Wachstum, Vitalität und Resilienz von Wäldern sind.

Im Mittelpunkt der zweiten viSiOONWALD-Transfer-Veranstaltung steht daher der Boden als Grundlage des Ökosystems Wald. Fachleute aus Forschung und Praxis beleuchten die Bedeutung des Bodenmikrobioms für Waldentwicklung, Kohlenstoffspeicherung, Wasserhaushalt und Ökosystemleistungen. Außerdem diskutieren wir, wie dieses Wissen stärker in die waldbauliche Planung und Praxis integriert werden kann und welchen Beitrag neue Technologien zur Entwicklung degradierter Böden leisten können.

Veranstaltungspartner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesforsten Rheinland-Pfalz, Regionalbündnis Soonwald-Nahe, Naturpark Soonwald-Nahe und von Nell’sche Forstverwaltung eGbR.

23.–25. Oktober 2026 Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“ - Schwerpunkt: Offenland

Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“

Das praxisorientierte Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland – Von der Theorie zur nachhaltigen Landschaftsentwicklung“ widmet sich konkreten Ansätzen für einen verbesserten Wasserrückhalt in der Landschaft und deren Umsetzung in der Praxis.

Das Programm steht nun fest und gliedert sich in zwei Veranstaltungen:

23.–25. Oktober 2026 | Walderlebniszentrum Soonwald, Schöneberg (Hunsrück)
Schwerpunkt: Offenland

30.–31. Oktober 2026 | Waldbildungszentrum Hachenburg
Schwerpunkt: Wald

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://regionalbuero-nk.rlp.de/veranstaltungen

Im Walderlebniszentrum Soonwald sind Übernachtungen für 51 € pro Nacht möglich.

Veranstalter: Regionalbüro für Natürlichen Klimaschutz Rheinland-Pfalz

Kooperationspartner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesforsten Rheinland-Pfalz

Fördermittelgeber: Kompetenzzentrum für Natürlichen Klimaschutz (KNK)

30.–31. Oktober 2026 Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“ - Schwerpunkt: Wald

Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland“

Das praxisorientierte Bildungsprogramm „Naturbasierter Wasserrückhalt in Wald & Offenland – Von der Theorie zur nachhaltigen Landschaftsentwicklung“ widmet sich konkreten Ansätzen für einen verbesserten Wasserrückhalt in der Landschaft und deren Umsetzung in der Praxis.

Das Programm steht nun fest und gliedert sich in zwei Veranstaltungen:

23.–25. Oktober 2026 | Walderlebniszentrum Soonwald, Schöneberg (Hunsrück)
Schwerpunkt: Offenland

30.–31. Oktober 2026 | Waldbildungszentrum Hachenburg
Schwerpunkt: Wald

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://regionalbuero-nk.rlp.de/veranstaltungen

Im Walderlebniszentrum Soonwald sind Übernachtungen für 51 € pro Nacht möglich.

Veranstalter: Regionalbüro für Natürlichen Klimaschutz Rheinland-Pfalz

Kooperationspartner: Kompetenzzentrum Kulturlandschaft der Hochschule Geisenheim, Landesforsten Rheinland-Pfalz

Fördermittelgeber: Kompetenzzentrum für Natürlichen Klimaschutz (KNK)

Veranstaltungen des KULT an der Hochschule

ZuGAbe-Summer School „Greenhouse Hydroponics: Automation & Management“

fUHOPHbRCCU

Networking eröffnet neue Perspektiven

Die zweite ZuGAbe-Summer School „Greenhouse Hydroponics: Automation & Management“ fand dieses Jahr von 23. bis 29. September 2019 in Geisenheim statt. So wie letztes Jahr an der University of Thessaly in Griechenland, war auch diesmal die Veranstaltung mit knapp 40 Studierenden aus Deutschland, Griechenland, Italien, Israel und Indonesien ausgebucht.

In einem vielfältigen Programm, dass sowohl Vorlesungen und Workshops als auch mehrere Fachexkursionen beinhaltete, vermittelten Professorinnen und Professoren, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Expertinnen und Experten aus der Industrie ihr Wissen über hydroponische Systeme im Gewächshaus. So hat beispielsweise Prof. Canadas aus Spanien in seinem Vortrag die Situation des geschützten Anbaus in Almeria geschildert, während moderne Betriebe wie Knodt (Straelen) und Sinn (Lustadt) ihre hydroponischen Produktionssysteme demonstrierten. Auch gartenbauliche Forschungszentren wie das Versuchszentrum Straelen und die LVG Heidelberg haben sich für die internationalen Studierenden als sehr spannende Exkursionsziele erwiesen.

„It was a wonderful study experience with excellent teachers and very good organisation! The research facilities of Hochschule Geisenheim University and the well chosen field trips really improved my skills”, sagte Ardy Kisworo aus Indonesien, während Nir Berholtz aus Israel ergänzte: „The lessons included a wide variety of topics as each talk was given by an expert in the field. The farms we visit were very instructive with different kinds of crops and cultivation systems”.

Ebenso wichtig wie der fachliche Wissenstransfer war während der ganzen Woche auch das Kennenlernen und das Networking der Studierenden untereinander. Gemeinsame Abendessen und Kneipentouren sowie gemütliche Musikabende und live Konzerte aber auch Sightseeing-Tours inklusive Seilbahnfahrt und Burgbesichtigung haben dazu beigetragen und für gute Unterhaltung gesorgt.

“Meinen Kommilitonen und mir hat die Summer School sehr gut gefallen und wir hoffen in der Zukunft an weiteren Veranstaltungen dieser Art teilnehmen zu können! Am schönsten fand ich den Austausch mit den vielen Nationalitäten der Studierenden und Dozierenden. Dabei habe ich viele verschiedene Eindrücke und Expertisen bekommen. Sehr hilfreich war es sich bei den Exkursionen die Praxis anzuschauen und mit den Betriebsleitern auszutauschen“, sagte Luca Scheer aus Geisenheim.

Simon Kaposztas von der Technischen Universität München fasste zusammen: „Ich bin sehr dankbar, diese Summer School besucht zu haben, sie hat mich gefördert und gefordert! Ich habe viele Leute kennen gelernt und mir wurden durch das Networking neue Perspektiven eröffnet. Die gute Koordination hat sehr positiv zu dem gesamten Bild der Veranstaltung beigetragen!“

Die Summer School war eine Veranstaltung des ZuGAbe-Projektes: eine Lehr- und Forschungskooperation zwischen der Hochschule Geisenheim und der University of Thessaly (Volos, Griechenland) über die Zukunftsfähigkeit geschützter Anbauverfahren, gefördert vom Deutschen Akademischen Austauschdienst. Projektkoordinatorin ist Dr. Evelyn Dimkou vom Institut für Bodenkunde und Pflanzenernährung. Mehr Informationen unter hs-geisenheim.de/zugabe

 

Ein Bericht von Dr. Evelyn Dimkou

Kategorien: Veranstaltungen, Weiterbildung, Gartenbauwissenschaften, STUDIUM, Gartenbauwissenschaft (M.Sc.), Gartenbau (B.Sc.), HOCHSCHULE, Presse und Kommunikation, Bodenkunde und Pflanzenernährung, Nachrichten

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