Gute Betreuung und verlässliche Ansprechpersonen unterstützen Sie auf Ihrem Weg zur Promotion.
Informieren Sie sich über das Betreuungsverhältnis sowie über Beratungs- und Unterstützungsangebote während Ihrer Promotion.
(Header: Pixabay)
Gut betreut durch die Promotion
Eine gute Betreuung basiert auf Vertrauen, gegenseitigem Respekt und klaren Absprachen. Betreuungspersonen begleiten die fachliche Entwicklung des Promotionsvorhabens und unterstützen Promovierende während des Promotionsprozesses.
Erwartungen früh klären
Zu Beginn der Promotion sollten Promovierende und Betreuungspersonen ihre gegenseitigen Erwartungen besprechen und in der Betreuungsvereinbarung festhalten. Dazu gehören insbesondere:
Klare Vereinbarungen schaffen Transparenz und helfen, Missverständnisse im weiteren Verlauf der Promotion zu vermeiden.
Betreuungsgespräche gut nutzen
Betreuungspersonen können unter anderem bei Fragen zum Promotionsverfahren und Doktorgrad, zur Publikationsstrategie oder bei der Suche nach einer geeigneten Zweitbetreuung unterstützen.
Es empfiehlt sich, wesentliche Ergebnisse und Vereinbarungen aus Betreuungsgesprächen kurz zu dokumentieren. So bleiben Absprachen nachvollziehbar und bieten eine gute Grundlage für weitere Gespräche.
Herausforderungen können in jeder Phase der Promotion auftreten – etwa durch Zeitdruck, Schreibblockaden, fehlendes Feedback oder ausbleibende Fortschritte. Suchen Sie bei Schwierigkeiten frühzeitig Unterstützung.
Wenn Sie Schwierigkeiten mit Ihrem Betreuungsverhältnis haben oder eine unabhängige und vertrauliche Beratung wünschen, stehen Ihnen unsere Counselors zur Seite. Sie bringen eigene Promotionserfahrung mit, hören Ihnen vertraulich zu und unterstützen Sie dabei, passende Lösungswege zu entwickeln.



Gute wissenschaftliche Praxis ist die Grundlage verantwortungsvoller Forschung. Alle Mitglieder und Angehörigen der Hochschule sind verpflichtet, die Grundsätze der guten wissenschaftlichen Praxis zu beachten und wissenschaftlichem Fehlverhalten vorzubeugen.
Zu wissenschaftlichem Fehlverhalten zählen beispielsweise:
Für alle Promovierenden ist der zweitägige Workshop „Scientific Integrity“ verpflichtend.
Bei Fragen oder einem Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten können Sie sich an die Ombudspersonen der Hochschule wenden.
Die Richtlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis finden Sie im Bereich Downloads.

