Constanze A. Petrow (Institut für Freiraumentwicklung), Wilhelm Spatz (Institut für Landschaftsbau und Vegetationstechnik) und ihr Projektpartner Torsten Schmidt sind mit einem von ihnen entwickelten KI-Assistenten für den Deutschen Baupreis 2026 in der Kategorie „KI & Automatisierung“ nominiert worden.
Der Deutsche Baupreis zählt zu den bedeutendsten Auszeichnungen der Bauwirtschaft.
Er würdigt Branchenakteure, die sich durch Qualität, Innovationskraft, Nachhaltigkeit und zukunftsorientiertes Handeln auszeichnen. Ziel ist es, herausragende Leistungen sichtbar zu machen und Impulse für die Weiterentwicklung der Bauwirtschaft zu setzen.
Auf die Shortlist des Deutschen Baupreises gelangen ausschließlich Einreichungen, die ein umfangreiches, unabhängigesBewertungsverfahren durchlaufen. Dieses wurde von der Bergischen Universität Wuppertal nach wissenschaftlichen Maßstäben entwickelt.
Drei Auszeichnungen werden an Bauunternehmen verliehen. Darüber hinaus gibt es fünf Sonderpreise für Einfaches Bauen, Bauen im Bestand, Kreislaufgerechtes Bauen, KI & Automatisierung sowie Arbeitssicherheit & Gesundheitsschutz.
Der Deutsche Baupreis versteht sich als Plattform für Best Practices, Wissenstransfer und die Sichtbarkeit von zukunftsweisenden Lösungen im Bauwesen. Vergeben wird er unter Schirmherrschaft des Bundesbauministeriums am 24.März 2026 im Rahmen der Fachmesse digitalBAU in Köln.


