Hochschule Geisenheim unterzeichnet Kooperationsvereinbarung mit der Universität Stellenbosch, Südafrika

(Unterzeichnung des Kooperationsvertrags im Weingut Buitenverwachting, Kapstadt). (Hintere Reihe von rechts nach links) Dr. Horst Freitag, Deutscher Botschafter, Süd-Afrika; Volker Bouffier, Bundesratspräsident und Hessischer Ministerpräsident; Alan Winde, Minister for Agriculture, Economic Development and Tourism, Süd-Afrika; Rico Basson, VEO VinPro, Repräsentant der Wein-Produzenten, Süd-Afrika; Dr. Ralf Knöll, Leiter Referat für Internationale Angelegenheiten und Regionalpartnerschaften, Hessische Staatskanzlei; Peter Seyffardt, Präsident des Rheingauer Weinbauverbandes. (Vordere Reihe von rechts nach links) Prof. Dr. Maret DuToit, Chair Institute für Wine Biotechnology, Universität Stellenbosch, Süd-Afrika; Prof. Dr. Hans Reiner Schultz, Präsident, Hochschule Geisenheim; Anita Ohl-Meyer, Wissenschaftsreferentin der Deutschen Botschaft.

Im Beisein des Ministerpräsidenten Volker Bouffier und einer Delegation hessischer Universitäts- und Wirtschaftsvertreter unterzeichneten der Präsident der Hochschule Geisenheim Prof. Hans Reiner Schultz und Prof. Maret du Toit, Chair des „Department of Viticulture and Enology“ sowie des „Institute for Wine Biotechnology“ am 17. März 2015 auf dem Weingut Buitenverwachting in der Nähe von Kapstadt ein Rahmenabkommen zur verstärkten Zusammenarbeit in den Bereichen Bachelor- und Master-Ausbildung, Promotionen und Schulung von Hochschulpersonal. Mit dem Status der „Hochschule Neuen Typs“ des Standortes Geisenheim wird die bislang bereits bestehende Zusammenarbeit mit der Universität Stellenbosch in den Agrarwissenschaften auf eine neue rechtliche Basis gestellt, wodurch eine effektivere und mit Blick auf die Studierenden bereits in Bachelor-Studienprogrammen verstärkte Internationalisierung in Lehre und Forschung erfolgt.

Vor allem der Forschungsbereich profitiert von dieser Zusammenarbeit, da zu Versuchszwecken pro Jahr zwei Vegetationsperioden (Nord-Süd-Hemisphäre) genutzt werden können, wodurch  Forschungsgelder von beiden Partnern zeitlich und inhaltlich effizient eingesetzt werden.

Mit dieser Kooperationsvereinbarung setzt die Hochschule konsequent ihre Strategie der Einbindung externer Partner, vor allem in Verbindung mit Nord-Süd-Allianzen, in ihre zukünftige Entwicklung fort. Sie ergänzt beispielsweise die bereits bestehende Zusammenarbeit mit der Universität Lujan de Cuyo, Mendoza, Argentinien sowie der Universität Bordeaux und dem „Australian Wine Research Institute“, welche sich in der BAG-Alliance (Bordeaux-Adelaide-Geisenheim) mit einem virtuellen Institut zusammengeschlossen haben.

 

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VEG-Alumni schaltet neues Online-Portal

"Geisenheim" - ein starkes und weltweites Netzwerk

Single sign-on - Ein Zugang, vier Dienste!

...3,2,1...on air! Fast zwei Jahre hat die Geschäftsstelle der VEG-Geisenheim Alumni Association e.V. gemeinsam mit der Hochschule am neuen Portal für die über 2.600 Mitglieder gearbeitet. Nun, kurz vor Ostern 2015, konnte die Assistentin der Geschäftsstelle Simone Böhm die letzten Briefe mit den neuen Zugängen in die Post legen. VEG-Präsident Robert Lönarz freut sich: "Endlich können nun Mitglieder das eigene Profil pflegen, Dokumente einsehen und herunterladen, man kann exklusiv das Job-Portal nutzen, im Geisenheimer Institut für Weiterbildung (GIW) rabattierte Kurse buchen und die Profile alle Geisenheimer/-innen weltweit recherchieren. Zudem existieren vernetzte Gruppen in LinkedIn, Xing und Facebook. Ich bin stolz auf mein Team, dass wir das nun gemeinsam geschafft haben."

 

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Hochschulrat unterstützt Hochschulentwicklungsplan

Vorsitzender Dr. Rowald Hepp (2. v.r.)

 

Dr. Rowald Hepp wurde am 10. März 2015 zum Vorsitzenden des Hochschulrats gewählt  Der Hochschulrat unterstützt ausdrücklich den vorgelegten Hochschulentwicklungsplan und die damit verbundene Strategie der Hochschule in Lehre, Studium und Forschung.

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VDI-Förderpreise verliehen – Alumnus Maximilian Hengden ausgezeichnet

Bild: Christianloewe.com Die Preisträger des Jahres 2015 (von links): VDI-BV-Vorstandsmitglied und Laudator Prof. Heinz-Ulrich Vetter, Jan Spreitzer, FH Bingen; Yannis Steffen Hien, Hochschule Mainz; Maximilian Hendgen Hochschule Geisenheim; Philipp Strupf, Hochschule RheinMain, Dipl.-Ing. Sven Freitag, Vorsitzender des VDI Rheingau

Den VDI-Förderpreis 2015

Maximilian Hengden, Bachelor of Science (B.Sc.)
aus 56333 Winningen, Hochschule Geisenheim University

Nach dem Abitur und dem Wehrdienst machte Maximilian Hendgen eine Winzerlehre. Er begann dann das Bachelor-Studium Weinbau und Oenologie an der Hochschule Geisenheim University, das er nach sechs Semestern in der Regelstudienzeit im Juli 2014 mit der Gesamtnote „Sehr gut“ (1,0) beendete.

In seiner mit „Sehr gut“ bewerteten Abschlussarbeit geht es darum, bei Weinreben Engpässe in der Versorgung mit Wasser und Nährstoffen zu analysieren. Dazu wurde die atomare Zusammensetzung der Nährstoffe Kohlenstoff und Stickstoff in Rebholz mit Hilfe moderner Analysetechnik untersucht. Die Ergebnisse ermöglichen bessere Einblicke in die pflanzlichen Stoffwechselprozesse und könnten in Zukunft dabei helfen, Wasser und Dünger effizienter zu nutzen und so die Weinqualität zu steigern.

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Erster Freilandroboter für Rebenzüchtung von Julius Kühn-Institut und Hochschule Geisenheim entwickelt

PHENObot, erster Freilandroboter im Weinbau [Foto: Anna Kicherer /Julius Kühn-Institut]

Erfolgreicher Abschluss des BMBF-Verbundprojektes PHENOvines

Jetzt wartet er am Julius Kühn-Institut (JKI) auf seinen Einsatz. Er, das ist PHENObot, ist ein Freilandroboter, dessen Entwicklung das erfolgreiche Ergebnis des Projektes PHENOvines ist. Das Verbundprojekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) drei Jahre lang gefördert. Wissenschaftliche Projektpartner waren die Hochschule Geisenheim, Institut für Technik, und das Julius Kühn-Institut (JKI). „Die Züchtung einer neuen Rebsorte ist ein langwieriges Geschäft und kann gerne 20 bis 25 Jahre dauern. Wir sind stolz über den ersten Roboter im Weinbau in Deutschland und froh, dass wir ihn am JKI nutzen können. Er wird uns vor allem in der Züchtung neuer Rebsorten viel Arbeit und Zeit einsparen bei der sehr aufwändigen und ermüdenden Bewertung, wie weit die einzelnen Sorten und Zuchtstämme entwickelt sind “, erläutert der Institutsleiter am JKI-Institut für Rebenzüchtung, Dr. Reinhard Töpfer, begeistert.

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„Frische“ Manager gesucht

Ab Herbst 2015 bietet die Hochschule Geisenheim den neuen Studiengang "Logistik und Management Frischprodukte" (B.Sc.) an.

Ab Herbst 2015: Neuer Studiengang Logistik und Management Frischprodukte (B.Sc.)

Äpfel aus Neuseeland, Rosen aus Kenia, Spargel aus der Region: Konsumgüter kommen von überall her. Kein Wunder also, dass im Frischesektor Manager und Logistiker  gesucht sind. Deswegen startet zum Wintersemester 2015/16 in  Geisenheim der neue Studiengang „Logistik und Management Frischprodukte (B.Sc.)“.

„In Geisenheim bilden wir die klugen Köpfe aus, die Verbindungen zwischen Produzenten, Lieferanten und Abnehmern schaffen“, umreißt Prof. Dr. Kai Sparke das neue Studienangebot.

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Praxisorientiert, wissenschaftlich und international

Come and join us!

Neue Studiengänge und Kooperationen an der Hochschule Geisenheim

Nichts steht einer Hochschule neuen Typs „besser zu Gesicht“ als neue Studiengänge. Zurzeit gibt es mehr als 1200 Studierende in insgesamt elf Bachelor- bzw. Masterstudiengängen in den Bereichen Weinbau/Oenologie, Getränkewirtschaft, Internationale Weinwirtschaft, Landschaftsarchitektur und Gartenbau. Nach wie vor gehört der Bachelor-Studiengang Weinbau, der auch dual belegt werden kann, zum Ausbildungsschwerpunkt der Hochschule.

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Eine Hochschule neuen Typs – unzählige Möglichkeiten

Nur wo verschiedene Blickwinkel aufeinander treffen, kann man zu neuen Ansichten gelangen.

Was wäre Forschung ohne die Erfahrungen der Praxis? Was wäre die Praxis ohne die Erkenntnisse der Forschung? Und was wäre Bildung ohne Praxisbezug und die Möglichkeit, den Dingen auf den Grund zu gehen? Deshalb existieren Forschung, Bildung und Praxis an der Hochschule Geisenheim University nicht einfach nur nebeneinander her, sondern sie interagieren und profitieren so von einander. Wir vermitteln als Hochschule neuen Typs grundlegende und anwendungsorientierte Lehre und Forschung und bilden wissenschaftlichen Nachwuchs heran. Die "Hochschule Geisenheim - Geisenheim University" wurde am 1. Januar 2013 aus der Forschungsanstalt Geisenheim und dem Fachbereich Geisenheim der Hochschule RheinMain gegründet. 

Aktuelle Informationen direkt vom Hochschul-Campus in Geisenheim!

Studieninfotag

Studieninfotag 2015
6. Mai 2015, 9:30 - 16:00 Uhr
www.hs-geisenheim.de/studieninfotag

 

Programmheft 2015

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