Gastvortrag von Bodenwissenschaftler Prof. Dr. David Laird, Iowa State University, am 7. Dezember

Öffentlicher Vortrag für Studierende, Wissenschaftler und interessierte Laien an der Hochschule Geisenheim

Bodenwissenschaftler Prof. Dr. David Laird von der Iowa State University, USA, spricht am kommenden Mittwoch, 7. Dezember, ab 15.30 Uhr an der Hochschule Geisenheim über die Bedeutung der Ressource Boden für die Sicherung der Ernährung und Energieversorgung im Kontext der globalen Bevölkerungsentwicklung, Bodenressourcen und -bewirtschaftung und des Klimawandels. Zu seinem Vortrag unter dem Titel “The Role of Soil Security in the Food-Energy-Water-Climate Nexus” sind Studierende, Wissenschaftler und interessierte Laien gleichermaßen in den Hörsaal 32 eingeladen.

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„Ihnen ist einfach nur wichtig, dass sie kommunizieren können“

Hochschule Geisenheim unterstützt studierfähige Flüchtlinge im Rheingau bei der sprachlichen und sozialen Integration

Stadt, Land, Kultur: Das sind – neben dem Wetter – die Top-Themen, wenn Paula Faber und Max Tafel mit den Flüchtlingen unterwegs sind, die derzeit an den Förderprogrammen Integra und Welcome an der Hochschule Geisenheim teilnehmen. Die Programme des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) sollen helfen, studierfähige Flüchtlinge auf ein Studium in Deutschland vorzubereiten. Die vom DAAD geförderten Maßnahmen werden gemeinsam vom International Office, dem Sprachenzentrum sowie dem Integrationsbeauftragten der Hochschule Geisenheim, Dr. Moustafa Selim, umgesetzt. Mit Integra bietet die Hochschule einen intensiven Deutsch-Kurs für Flüchtlinge an, die in ihrer Heimat die Hochschulzugangsberechtigung erlangt oder sogar schon studiert haben. Bei Welcome steht die soziale Integration im Fokus.

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Professor Müller-Thurgau-Preis 2016 geht an Ferdinand Staab

v.l. R. Lönarz, Prof. Dr. Rühl, Preisträger F. Staab mit Lebensgefährtin, G. Witt von Schott-Zwiesel

Professor Müller-Thurgau-Preis wird im Rahmen der VEG-Mitgliederversammlung verliehen

Ein Highlight der Alumni-Mitgliederversammlung 2016 war die Verleihung des Professor Müller-Thurgau-Preises an den Rebenveredler und Rebenzüchter Ferdinand Staab, der selbst von 1966 bis 1969 in Geisenheim studiert hat und den Preis allen Rebenveredlern widmete. Passend zum Thema Rebenzüchtung hielt Prof. Dr. Ernst Rühl vom Institut für Rebenzüchtung die Laudatio. Rühl erklärte unter anderem, warum die Rebenveredelung 1963 eingeführt wurde und machte auf die wichtigen Innovationen wie zum Beispiel der Einführung von Chinosol im Bereich der Rebenzüchtung aufmerksam. „Insbesondere auch dank der hervorragenden Kommunikation und guten Beziehungen durch den Preisträger habe sich im Bereich der Rebenzüchtung viel getan“, erklärte Rühl. Staab, der zur Ehrung die Urkunde sowie eine Karaffe von Lönarz überreicht bekam, ist außerdem vielseitig in Verbänden engagiert. In seiner Dankesrede erzählte er, dass sein sehr früh verstorbener Vater damals davon träumte, dass er promoviert. „Nun habe ich sogar einen Professor: den Professor Müller-Thurgau-Preis“, lächelte Staab. „Ich liebe die super Zusammenarbeit mit den Kollegen der Geisenheimer Rebenzüchtung, es ist wie eine Familie der Rebenveredler. Diese und die langjährige Verbundenheit zu den Kunden machen es mir nicht leicht, das Leben nach den Reben zu leben“, ergänzte der Preisträger weiter.

„Einmal Geisenheimer, immer Geisenheimer.“

 

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VEG-Alumni: Freudiges Zusammenkommen über viele Generationen

Professor Müller-Thurgau-Preis wird im Rahmen der VEG-Mitgliederversammlung verliehen

2.904 organisierte „Geisenheimer“ Mitglieder weltweit sprechen für sich. Um diese Gemeinsamkeit zu wahren, fand vergangenen Freitag wieder die VEG-Mitgliederversammlung (Vereinigung Ehemaliger Geisenheimer – Geisenheim Alumni Association e.V. (kurz: VEG)) im Gerd-Erbslöh-Hörsaal an der Hochschule Geisenheim statt. Begrüßt wurden an diesem Nachmittag die Ehemaligen durch den VEG-Präsidenten Robert Lönarz, der deutlich machte, dass die bestehende Verbindung gepflegt werden muss und auch gepflegt wird. Um Mitglieder ein Leben lang zu halten, ging er insbesondere auch auf die Weiterentwicklung des Alumni-Gedanken an Hochschulen ein. (...)

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Neue Medien: Breit aufgestellt für die Karriere in der Getränkebranche

195 Erstsemester starten mit ihren Medien-Projekten an der Hochschule Geisenheim durch

(...) Um die Medien-Projekte auf dem aktuellen Stand von Technik und Wissen anbieten zu können, holt sich die Hochschule Geisenheim jedes Jahr die Unterstützung internationaler Fachleute aus der Wein- und Getränkebranche. Der Kommunikationsleiter des deutschen Weininstituts Frank Schulz führt so in diesem Jahr das Projekt „In den besten Lagen“ durch. Dana Munoz, Marketingleiterin des VINUM-Verlags aus der Schweiz, entwickelt mit den Studierenden eine „Vinum Academy“. Zum wiederholten Male ist der Niederländer Michel Poldermann an Bord, der mit Hilfe der Geisenheimer Studierenden 2017 das Weinperiodensystem „Vinokühl“ in den Handel bringen möchte.(...)

Bericht (Wiesbadener-Kurier, 11.11.2016)

 

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Internationale Studierende – Unsere Arbeitskräfte von morgen?

Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Bildung diskutieren an der Hochschule Geisenheim die Themen Fachkräftebedarf und Bildungsmigration

Mehr als ein Drittel der Beschäftigten der Weinbranche und knapp 22 Prozent der Erwerbstätigen im Bereich Gartenbau sind heute über 55 Jahre alt – ihr Eintritt in den Ruhestand steht kurz bevor. Es ist also Zeit, darüber nachzudenken, wie die Lücke, die sie hinterlassen, gefüllt werden kann. In den MINT-Berufen sind die Auswirkungen des demografischen Wandels bereits deutlich spürbar: Seit 2012 gibt es in den Unternehmen einen deutlich größeren Zuwachs unter ausländischen als unter deutschen MINT-Experten. Ein Weckruf auch für andere Branchen – und Anlass für die Hochschule Geisenheim, im Rahmen ihrer Initiative „Study&Work“ Vertreter von Verbänden und Behörden, aus Wirtschaft sowie Regional- und Landespolitik zum Gespräch über den demografischen Wandel, Fachkräftebedarf und Bildungsmigration einzuladen.

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Doktorandin Melanie Dahlmann gewinnt Poster-Preis

Geisenheimer Wissenschaftlerin auf der 60. Deutschen Pflanzenschutztagung ausgezeichnet

Auf der 60. Deutschen Pflanzenschutztagung an der Martin-Luther Universität in Halle stand Ende September ein Geisenheimer Poster auf dem 1. Platz des Siegertreppchens. Das Poster von Melanie Dahlmann mit dem Titel „Development of bait traps and attract-and-kill strategies for control of Drosophila suzukii (Diptera: Drosophilidae)“ wurde als bestes Poster junger Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler prämiert. Bei der Bewertung der Poster zählten insbesondere der optische Eindruck, der inhaltlicher Aufbau, die Aussagekraft sowie die wissenschaftliche Aktualität des Themas.

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Auszeichnung der „UN-Dekade Biologische Vielfalt“

PromESSinG-Projekt erhält Vielfalt-Baum als Symbol für die bunte Vielfalt und einzigartige Schönheit der Natur

Das Projekt „Biologische Vielfalt und Ökosystemleistungen im Weinberg“ der Hochschule Geisenheim wurde heute als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt gewürdigt. Die Auszeichnung wurde vom Bürgermeister der Stadt Geisenheim Frank Kilian bei der Erstsemesterbegrüßung der Hochschule im Namen der Geschäftsstelle der UN-Dekade übergeben. Diese Ehrung wird an Projekte verliehen, die sich in nachahmenswerter Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen.

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Praxisorientiert, wissenschaftlich und international

Come and join us!

Wir gestalten Zukunft!

Bildung und Forschung die Stärken von Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften, den Fachhochschulen. Wir bieten unseren Studierenden acht berufsqualifizierende, praxisorientierte Bachelor-Studiengänge und neun forschungsbasierte Master-Studiengänge. Unser wissenschaftlicher Nachwuchs promoviert in Kooperation mit renommierten Hochschulen im Inund Ausland; von unserem starken internationalen Partnernetzwerk profitieren sowohl Studierende als auch Wissenschaftler. Unsere Forschung ist gleichermaßen anwendungs- und grundlagenorientiert. Ihr Fokus liegt im Bereich der Spezialkulturen im Wein- und Gartenbau und deren vielfältigen Produktions- und Verarbeitungsbereichen. Wir verbinden diese mit der Logistik für Frischprodukte und der Lebensmittelsicherheit, der Betriebswirtschaft und der Vermarktung. Weitere inhaltliche Schwerpunkte liegen in den Planungs- und Gestaltungsbereichen der Landschaftsarchitektur, des Landschaftsbaus und des Naturschutzes. Diese Vielfalt und Internationalität prägen das Geisenheimer Profil.

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Eine Hochschule neuen Typs – unzählige Möglichkeiten

Nur wo verschiedene Blickwinkel aufeinander treffen, kann man zu neuen Ansichten gelangen.

Was wäre Forschung ohne die Erfahrungen der Praxis? Was wäre die Praxis ohne die Erkenntnisse der Forschung? Und was wäre Bildung ohne Praxisbezug und die Möglichkeit, den Dingen auf den Grund zu gehen? Deshalb existieren Forschung, Bildung und Praxis an der Hochschule Geisenheim University nicht einfach nur nebeneinander her, sondern sie interagieren und profitieren so von einander. Wir vermitteln als Hochschule neuen Typs grundlegende und anwendungsorientierte Lehre und Forschung und bilden wissenschaftlichen Nachwuchs heran. Die "Hochschule Geisenheim - Geisenheim University" wurde am 1. Januar 2013 aus der Forschungsanstalt Geisenheim und dem Fachbereich Geisenheim der Hochschule RheinMain gegründet. 

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