Internationale Auszeichnung für Geisenheimer Nachwuchswissenschaftler:innen

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Internationale Auszeichnung für Geisenheimer Nachwuchswissenschaftler:innen

Das Team vom Institut für Wein- und Getränkewirtschaft © Dr. Larissa Strub

Mit zwei Jahren pandemiebedingter Verspätung fand im Juli die 13. Academy of Wine Business Research (AWBR) Conference in Dijon statt.

Das Geisenheimer Team des Instituts für Wein- und Getränkewirtschaft war mit sieben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vertreten, die an insgesamt 9 Vorträgen und Aufsätzen zu Themen wie Nachhaltigkeit, Weintourismus, neue Rebsorten (PiWis), moderater Weinkonsum, Steillagenweinbau und der digitalen Absatzanalyse beteiligt waren.

Wir freuen uns sehr über drei erhaltene Auszeichnungen. Anthony Bennett, M.Sc., wurde als bester Nachwuchswissenschaftler mit dem Best-Young Researcher Presentation Award für seine Arbeit zur Entwicklung eines digitalen Dashboards für die Geisenheimer Unternehmensanalyse ausgezeichnet, die Teil seiner Geisenheimer Promotion ist.

Für den besten Vortrag auf der im Vorjahr digital gehalten Konferenz aus 2021 erhielt Dr. Larissa Strub den Best-Presentation Award überreicht zu ihrer Forschung zu den Kosten der Steillagenbewirtschaftung. Als Teil eines internationalen Autorenteams erhielt Prof. Dr. Simone Loose den Best Paper Award mit Dr. Martin Hirche von der Universität Köln und Prof. Dr. Larry Lockshin und Prof. Magda Nenycz-Thiel von der University of South Australia in Adelaide für ihre Arbeit zur innovativen Analyse von Scannerdaten von Wein.

Wir bedanken uns bei der Gesellschaft zur Förderung der Hochschule Geisenheim e.V. für die finanzielle Unterstützung der Konferenzteilnahme.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Simone Loose

Kategorien: FORSCHUNG, Wissenschaftlicher Nachwuchs, Wein- und Getränkewirtschaft, Nachrichten

Bilderreihe

Dr. Larissa Strub © BSB Dijon
Anthony Bennett, M.Sc., (r.) wurde mit dem Best-Young Researcher Presentation ausgezeichnet © BSB Dijon
Anthony Bennett, M.Sc., bei seinem Vortrag © BSB Dijon
Prof. Dr. Simone Loose mit ihren internationalen Forschungspartnern © BSB Dijon