Der Umgang mit der Corona-Pandemie - FAQs

Der Umgang mit der Corona-Pandemie - FAQs

Auf dieser Seiten finden Sie aktuelle Fragen und Antworten unserer Hochschule zur Corona-Pandemie. Diese Informationen werden in Absprache mit dem Krisenstab ständig aktualisiert.

Letztes Update: 18.11.2020

  • Besondere Hygiene- und Schutzmaßnahmen
  • Einreise/Rückkehr aus Risikogebieten, Umgang mit Corona-Verdachtsfällen und Infektionen
  • Studium und Lehre
  • Tagungen, Konferenzen und nicht-curriculare Veranstaltungen
  • Regelungen für Beschäftigte
  • Informationsquellen und Download

Wichtige Kontaktdaten

HINWEIS: Alle wichtigen Informationen erhalten Sie nur über Ihre Postfächer @hs-gm.de oder @mail.hs-gm.de. Lesen Sie bitte täglich Ihre E-Mails, dann entgeht Ihnen keine wichtige Information.

Infektionsmeldungen
Corona(at)hs-gm.de
+49 6722 502 285

Räume / Reinigungen / Technik
haustechnik(at)hs-gm.de

Kontaktdatenerfassungssystem
veranstaltungen(at)hs-gm.de

Krisenstab
krisenstab(at)hs-gm.de

Kommunikation
kommunikation(at)hs-gm.de

 

 

 

Be­son­de­re Hy­gie­ne- und Schutz­maß­nah­men

Hygienkonzept Lehrbetrieb WS 2020/21

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) hat das Wintersemester 2020/21 Semester als Hybridsemester mit einer Kombination von Digitaler Lehre und Präsenzangeboten definiert, wobei die Verantwortung für die Ausgestaltung grundsätzlich bei den einzelnen Hochschulen liegt.

Anders als im vergangenen Sommersemester können damit im Wintersemester alle Arten von Hochschul-Veranstaltungen unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln, der eingeschränkten Sitzplatzkapazitäten und bei Bedarf dem Erstellen von spezifischen Hygienekonzepten wieder durchgeführt werden. Die Verantwortung für die Einhaltung der Regeln liegt bei den jeweils Lehrenden.

Grundsätzlich soll die gesamte Lehre digital angeboten werden. Ausnahmen gelten in Analogie zum Sommersemester (insbes. für Laborpraktika, Exkursionen, Sport). Das digitale Angebot stellt sicher, dass alle Studierende ihr Studium fortsetzen können, auch wenn sie die Hochschule, entweder individuell oder als Gruppe, nicht betreten können oder dürfen.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfiehlt, sich ebenso wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen durch Abstand zu anderen Personen (mindestens 1,5 Meter), regelmäßiges und gründliches Händewaschen sowie Husten- und Nies-Etikette vor einer Übertragung des Corona-Virus zu schützen. Ausführliche Hygiene-Empfehlungen finden Sie unter www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html. Räume sind regelmäßig zu lüften (siehe auch unter FAQ Lüftung). Regelmäßiges Lüften dient der Hygiene, es reduziert sich dadurch die Zahl möglicherweise in der Luft vorhandener erregerhaltiger, feinster Tröpfchen (Aerosole).

 

Kontaktdatenerfassung (e-guest oder Formular)

1. In Bereichen mit Präsenzbetrieb vor Ort am Campus erfolgt eine Kontaktdatenerfassung bei Lehr-, Prüfungs- und sonstige Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Studium (z.B. Vorkurse), bei der Nutzung von Arbeitsplätzen in der Bibliothek sowie bei der Nutzung von Übungs-, PC-, Lern- und Arbeitsräumen. Bei Veranstaltungsreihen erfolgt eine Kontaktdatenerfassung für jeden einzelnen Termin. Die Kontaktdatenerfassung erfolgt auch bei der Nutzung von Verpflegungs- oder Versorgungseinrichtungen und ähnlichen Einrichtungen mit Besucherverkehr, mit Ausnahme der Ausgabe von Getränken und Speisen ausschließlich zum Mitnehmen. Die Mitwirkung bei der Kontaktdatenerfassung ist verpflichtend und Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen und die Nutzung der vorgenannten Einrichtungen. Zur Kontaktdatenerfassung sind Name, Anschrift und Telefonnummer der Teilnehmer*innen sowie der Titel der Veranstaltung ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von potenziellen Infektionsketten zu erfassen. Die Kontaktdatenerfassung erfolgt durch eine elektronische Lösung per App (www.e-guest.de) oder durch ein handschriftlich auszufüllendes Formular. Aus Datenschutzgründen ist je Person ein separates Formular auszufüllen und beim Veranstalter abzugeben. Die Kontaktdatenerfassungsbögen werden vom Veranstalter bis zum Fristablauf aufbewahrt. Die Daten sind für die Dauer eines Monats ab Beginn der Veranstaltung geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte für das zuständige Gesundheits- oder Ordnungsamt vorzuhalten und auf Anforderung an diese übermitteln bzw. unverzüglich nach Ablauf der Frist sicher und datenschutzkonform zu löschen oder zu vernichten.

Studierende: Für Studierende, die nicht über ein Smartphone verfügen oder dieses vergessen haben und daher die e-guest-App nicht nutzen können, ist auch eine Online-Kontaktdatenerfassung durch Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen (als Gasteintrag), oder auch in Papierform möglich. In allen Hörsälen und Seminarräumen sind hierfür Erfassungsformulare vorhanden.

Dozierende: Die in den Hörsälen und Seminarräumen bereitliegenden Formulare sollen an die Studierenden ausgegeben werden, die sich nicht per Smartphone registrieren konnten. Nach Ende der Veranstaltung sind die Formulare in ebenfalls im Raum bereitliegenden DIN A5-Umschlägen (auf denen das Datum, der Ort und der Name der Veranstaltung vermerkt ist) zu sammeln und per Hauspost an P5 - Veranstaltungsmanagement zu senden, zusätzlich sind gekennzeichnete Briefkästen auf dem Campus vorhanden.

Gäste und Externe: Personen, die nicht über ein Smartphone verfügen oder dieses vergessen haben, ist auch eine Online-Kontaktdatenerfassung durch andere Gäste (Gastliste), oder auch in Papierform möglich. In allen Hörsälen und Seminarräumen sind hierfür Erfassungsformulare vorhanden.

 

2. Bei internen dienstlichen Besprechungen der Beschäftigten sind Protokolle zu erstellen, in denen die Teilnehmenden zu erfassen sind, eine Online-Teilnahme ist zu kennzeichnen. Externe Personen sind mit Vornamen, Namen und Telefonnummer zu erfassen und vier Wochen aufzubewahren. 

Kontakt untereinander

Beim Aufenthalt in den Gebäuden und auch dem Gelände ist zu beachten, dass Personen möglichst wenig direkten Kontakt miteinander haben bzw. ihr Kontakt auf ein Minimum reduziert wird. Das Miteinander in Räumen der Hochschule, in Pausen oder bei sonstigen Aktivitäten ist zu entzerren. Auf körperlichen Kontakt z. B. bei Begrüßung und Verabschiedung (etwa Händeschütteln) ist zu verzichten. 

Zusätzlichen Schutz bei unvermeidlichem direkten Kontakt sicherstellen! An Beratungs- und Informationsplätzen mit Personenkontakt, bei denen der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, sind Abtrennungen durch Schutzscheiben installiert. Wo solche Abtrennungen nicht vorhanden sind und der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, sind Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. (siehe hier auch unter FAQ Mund-Nasen-Bedeckung)

Es ist zu jedem Zeitpunkt ein Abstand zu anderen Personen in alle Richtungen u.a. beim Zugang, beim Sitzen und beim Gehen von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Wo dies auch durch organisatorische Maßnahmen nicht möglich ist, sind alternative Schutzmaßnahmen (z.B. Mund-Nasen-Bedeckung) einzuhalten. Der Mindestabstand ist in allen hochschuleigenen und angemieteten Gebäuden, Gebäudeteilen und auf dem gesamten Gelände der Hochschule Geisenheim einzuhalten!  Maßnahmen wie Absperrungen, Markierungen oder Zugangsregelungen sollen die Abstandsregelung gewährleisten. Alle Hochschulmitglieder, Nutzerinnen und Nutzer sowie Gäste sind verpflichtet, die Maßnahmen zur Einhaltung des Mindestabstands zu berücksichtigen. Der Mindestabstand ist auch beim Betreten und Verlassen von Gebäuden und Räumen sowie in Warteschlangen einzuhalten. Gruppenbildungen in Gebäuden und auf dem Gelände sind zu vermeiden.

Mund-Nasen-Bedeckungen

Auf den Verkehrsflächen und bei der Wahrnehmung von Lehrveranstaltungen in den Gebäuden der Hochschule Geisenheim ist die Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) verpflichtend zu tragen. Verkehrsflächen in Gebäuden sind Bereiche, welche die Erschließung von Räumen oder Gebäuden ermöglichen, wie z. B. Flure, Eingangsbereiche, Treppen und Aufzüge. Gleiches gilt auf Flächen und in Räumen, die dazu bestimmt sind, von Studierenden außerhalb von Lehrveranstaltungen für Zwecke des Studiums genutzt zu werden, sowie für die Verpflegungs- und Versorgungseinrichtungen. Die Tragepflicht gilt darüber hinaus immer dann, wenn das Abstandgebot von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Dies gilt für alle Bereiche und Tätigkeiten an der Hochschule, in Gebäuden, im Freien und in Fahrzeugen. Die Verwendung von Gesichtsschutzvisieren ohne das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den Gebäuden der Hochschule Geisenheim ist nicht zugelassen.

AHA-Re­geln

Zur Verringerung des Infektionsrisikos sind die Allgemeinen Hygienemaßnahmen nach der o.g. AHA-Formel einzuhalten: Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmasketragen.

Hierbei ist insbesondere das regelmäßige und gründliche Händewaschen mit Wasser und Seife für 20 Sekunden hervorzuheben.

Ergänzend hierzu wurden Desinfektionsmittelspender an viel genutzten Gebäudezugängen installiert.

Lüftung

 

Im Sinne des Infektionsschutzes sollten Innenräume mit einem möglichst hohen Luftaustausch und Frischluftanteil versorgt werden. Dies ist eine der wirksamsten Methoden, potenziell virushaltige Aerosole aus Innenräumen zu entfernen.

Freies Lüften

Die einfachste Form der Lüftung ist die Fensterlüftung. Eine Fensterlüftung muss vor bzw. zum Beginn der Veranstaltung und dann in regelmäßigen Abständen erfolgen. Es ist eine sogenannte Stoßlüftung über die gesamte Öffnungsfläche der Fenster anzuwenden. Es wird eine Lüftungsdauer von 3 bis 10 Minuten empfohlen. Noch effektiver (falls möglich) ist die Querlüftung über gegenüberliegende Fenster. 

Der zeitliche Abstand zum Lüften hängt von der Raumgröße, der Anzahl an Personen, den Tätigkeiten (normales Sprechen oder z.B. Chorsingen) sowie der zur Verfügung stehenden Fensterfläche ab. Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel des BMAS empfiehlt für Büroräume eine Lüftung nach 60 Minuten und von Besprechungsräumen nach 20 Minuten.

Die Kommission für Innenraumlufthygiene am Umweltbundesamt gibt für Schulen nachfolgend zitierte Empfehlung zum Lüftungsverhalten, die gleichermaßen auf Seminarräume an Hochschulen zutrifft: „Bei Raumgrößen von ca. 60-75 m2 und einer Schüleranzahl von üblicherweise 20-30 Kindern pro Klasse gilt folgendes. Hier soll in jeder (!) Unterrichtspause intensiv bei weit geöffneten Fenstern gelüftet werden, bei Unterrichtseinheiten von mehr als 45 Minuten Dauer, d.h. auch in Doppelstunden oder wenn nur eine kurze Pause (5 Minuten) zwischen den Unterrichtseinheiten vorgesehen ist, auch während des Unterrichtes. (…) Kommt es während des Unterrichts bei geschlossenen Fenstern bei einzelnen Personen zu Krankheitssymptomen wie wiederholtes Niesen oder Husten sollte unmittelbar gelüftet werden (Stoßlüftung wie oben beschrieben). Das gilt im Übrigen auch zu Hause oder im Büro.“

Raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen)

Hörsäle und Seminarräume der Hochschule Geisenheim, die über eine Raumlufttechnische Anlage verfügen, sollen im Wintersemester mit einem sehr hohen Außenluftvolumenstrom betrieben werden. 

Das Sachgebiet Innenraumklima der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) führt in seiner Stellungnahme dazu aus: „Bei der technischen Lüftung wird über zentrale oder dezentrale raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen) kontinuierlich gefilterte Frischluft von außen in die Innenräume geleitet. (…) Im Gegensatz zur freien Lüftung gewährleisten RLT-Anlagen bei korrekter Einstellung durchgehend einen ausreichenden Luftaustausch unabhängig von den äußeren Witterungsbedingungen. Das Übertragungsrisiko von SARS-CoV-2 über sachgerecht instandgehaltene RLT-Anlagen ist als gering einzustufen. Daher sollten RLT-Anlagen nicht abgeschaltet werden, sondern im Gegenteil die Außenluftzufuhr über die RLT-Anlage erhöht und ein Umluftbetrieb vermieden oder soweit wie möglich reduziert werden. Nur eine ausreichende Außenluftzufuhr trägt zu einer Verringerung einer virenbelasteten Aerosolkonzentration bei.“

Mobile Umluftgeräte/Luftreiniger

Laut Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) am Umweltbundesamt ist eine möglichst hohe Frischluftzufuhr die wirksamste Methode, virushaltige Aerosole aus Innenräumen zu entfernen. Durch mobile Luftfiltergeräte auf Umluftbasis kommt keine frische Luft in die Räume. Der Einsatz solcher Luftreiniger mit integrierten HEPA-Filtern in Räumen reicht nach Ansicht der IRK nicht aus, um wirkungsvoll über die gesamte Nutzungsdauer Schwebepartikel (z. B. Viren) durch Filtern der Raumluft zu entfernen. Der Einsatz solcher Geräte kann das Lüften nicht ersetzen.

Die Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) beschreibt auch, welche Anforderungen für den Betrieb solcher Geräte vorab zu prüfen sind: „Dazu wäre eine exakte Erfassung der Luftführung und -strömung im Raum ebenso erforderlich, wie eine gezielte Platzierung der mobilen Geräte. Auch die Höhe des Luftdurchsatzes müsste exakt an die örtlichen Gegebenheiten und Raumbelegung angepasst sein. Der Einsatz solcher Geräte kann Lüftungsmaßnahmen somit nicht ersetzen und sollte allenfalls dazu flankierend (…) erfolgen, (…). Eine Behandlung der Luftinhaltsstoffe mittels Ozon oder UV-Licht wird aus gesundheitlichen ebenso wie aus Sicherheitsgründen von der IRK abgelehnt.“

Die vorgenannten Unterlagen sind über folgende Links abrufbar: 

Zu­gang zu den Ge­bäu­den / Öff­nungs­zei­ten
  • Beschäftigte: Die Gebäudezugänge sind wie bisher über Chipcard oder Schlüssel zugänglich.
  • Studierende: Die notwendigen Gebäudezugänge zum Erreichen der Hörsäle und Seminarräume sind ab 19.10.2020 in der Zeit von 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr wieder für den allgemeinen Zutritt geöffnet.

Be­ra­tung durch Ser­vice­ein­rich­tun­gen

Die Beratungsangebote und Sprechstunden der Studiengänge und der zentralen Einrichtungen werden derzeit nach Terminvereinbarung angeboten. Dies betrifft unter anderem das Studierendensekretariat und die Prüfungsverwaltung.  Bitte kontaktieren Sie das Studierendenbüro, die Prüfungsverwaltung, das International Office und das Sprachenzentrum gegebenenfalls telefonisch, per E-Mail oder per Post: Liste der Serviceeinrichtungen. Der Info-Point ist geöffnet. Bitte beachten Sie die eingeschränkten Öffnungszeiten. 

 

Bi­blio­thek
Informationen zu den Öffnungszeiten und Regelungen finden Sie auf der Webseite der Hochschulbibliothek

Mens­a
Informationen zu den Öffnungszeiten und Regelungen finden Sie auf der Webseite der Mensa

Raumplanung Hörsäle

Ein Plan der öffentlichen Räume/Hörsäle wurde von der Abteilung K6-Infrastruktur (Haustechnik) erstellt. Der Bestuhlungsplan darf nicht ohne Absprache verändert werden. Die maximale Kapazität unter Einhaltung der Abstandsregeln (Anzahl der Plätze) ist zu beachten. Die Kontaktdatenerfassung erfolgt über www.e-guest.de (Online)  oder handschriftlich auszufüllenden Formulare (Offline) .

  • Gerd-Erbslöh-Hörsaal (32 Plätze)
  • Atrium (70 Plätze) mit Hybrid-Technik
  • Aula (30 Plätze)
  • HS 20 (25 Plätze)
  • HS Sensorik 1 (24 Plätze)
  • HS Sensorik 2 (30 Plätze)
  • Sensorik GTZ (16 Plätze)
  • HS 2 (16 Plätze)
  • HS 3 (16 Plätze)
  • HS 4 (20 Plätze)
  • HS 5 (8 Plätze)
  • HS 6 (11 Plätze)
  • HS 7a (10 Plätze)
  • HS 7b (10 Plätze)
  • HS 7a (10 Plätze)
  • HS 8 (20 Plätze)
  • HS 9 (18 Plätze)
  • HS 10 (28 Plätze)
  • HS11 - Absprache mit A. Peters
  • HS 12 (17 Plätze)
  • HS 13 (10 Plätze)
  • HS 14 (7 Plätze)
  • HS 16 (6 Plätze)
  • HS21 (17 Plätze)
  • HS 32 (23 Plätze)
  • HS 33 (9 Plätze)
  • HS 34 (24 Plätze)
  • HS 35 (12 Plätze) - PC-Raum
  • HS 44 (14 Plätze) 
  • HS 46 (10 Plätze)
  • HS 60 (12 Plätze)
  • HS 61 (12 Plätze)
  • HS 62 (9 Plätze)
  • Gruppenraum AStA (10 Plätze)
  • HS Praktikum RZ (19 Plätze)
  • Lernraum LMS (11 Plätze)
  • Arbeitsraum Monrepos 4 (4 Plätze)
  • Arbeitsraum Studis BK (4 Plätze)
  • PC-Raum Monrepos KG (5 Plätze)
  • Mensa (48 Plätze)

Wir nutzen E-guest zur digitalen Erfassung!

Bitte APP installieren oder die Formulare in Papierform nutzen

Umgang mit Corona-Verdachtsfällen und Infektionen, Einreise/Rückkehr aus Risikogebieten

Corona-In­fek­tio­nen

Die Hochschule ist bestrebt Corona-Verdachtsfälle frühzeitig zu erfassen, um möglichst schnell Schutzmaßnahmen ergreifen zu können. Beschäftigte, Studierende und Gäste werden angehalten, eine bestätigte Corona-Infektion oder die Anordnung einer häuslichen Quarantäne der Abteilung Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement per Email (corona(at)hs-gm.de)  und telefonisch (+49 6722 502 285 oder 01702857749) umgehend mitzuteilen, sofern in einem Zeitraum von fünf Tagen vor Auftreten der ersten Symptome eine Anwesenheit und Personenkontakt an der Hochschule bestand.

Bei einer bestätigten Corona-Infektion und einer Anwesenheit der Person im Zeitraum von fünf Tagen vor Auftreten der ersten Symptome am Arbeitsplatz, soll der Arbeitsplatz für die Dauer von mindestens 36 Stunden nicht genutzt und anschließend eine Reinigung von Kontaktoberflächen mit haushaltsüblichen Reinigungsmitteln erfolgen. Eine Reinigung der Kontaktflächen nach Corona-Infektionen kann beim Servicebereich Haustechnik angefordert werden (Kontakt über: haustechnik(at)hs-gm.de).

Generell nimmt die Infektiosität von Corona-Viren auf unbelebten, trockenen Oberflächen bei Raumtemperatur bzw. höheren Temperaturen schnell ab. Nach derzeitigem Kenntnisstand geht keine Infektionsgefährdung von gemeinsam genutzten Akten und Papieren aus, wenn die Kontamination mehr als 24 Stunden zurückliegt.

Ungeachtet der regelmäßigen Reinigung von Oberflächen gilt als Schutzmaßnahme das regelmäßige und gründliche Händewaschen (20 sec mit Seife) und das Vermeiden der Berührung des eigenen Gesichtes.

Meldeverfahren bei Infektionsverdacht

Hinweis zum Meldeverfahren bei Infektionsverdacht:

Bitte teilen Sie zunächst Ihrem Vorgesetzten/Ihrer Vorgesetzten bzw. Ihrem Dozenten/Ihrer Dozentin den genauen Sachverhalt mit:

  • Quarantäneanordnungen vom Gesundheitsamt / aufgrund von Reisebestimmungen, etc.
  • Kontakt mit einer infizierten Person
  • Verdacht auf Erkrankung mit Covid-19
  • positiver Corona-Test

Danach melden Sie dies umgehend per E-Mail an corona(at)hs-gm.de sowie telefonisch unter +49 6722 502 285 oder 01702857749.
Hier werden von zentraler Seite die notwendigen Maßnahmen veranlasst.

Bei einem positiven Corona-Test oder dem Verdacht einer COVID-19 Erkrankung ist eine Liste von Personen zu erstellen, mit denen am Arbeitsplatz innerhalb der letzten fünf Tage direkter Kontakt (Kontakt Kategorie I: „face-to-face“, d.h. Kontakt länger als 15 min und Abstand <1,5 m ohne Tragen einer Maske)  bestand. Diese Personen müssen informiert werden und haben den Arbeitsplatz ebenfalls sofort zu verlassen und sich nach Hause zu begeben; dort verbleiben sie bis sich das Gesundheitsamt meldet oder ein negatives Testergebnis vorliegt. Normalerweise setzt sich das Gesundheitsamt mit den Personen in Verbindung, die als Risikokontakt identifiziert werden und verhängt eine amtliche Quarantäne.
Alle weiteren Entscheidungen trifft das Gesundheitsamt.

Sollte sich das Gesundheitsamt nicht melden, bitte nach spätestens 3 Tagen wieder Kontakt über corona@hs-gm.de aufnehmen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Die Vorgesetzten sind verpflichtet die private telefonische Erreichbarkeit aller vor Ort beschäftigten Kolleginnen und Kollegen jederzeit sicher zu stellen. Diese privaten Daten sind geschützt vor der Einsichtnahme durch Dritte aufzubewahren.

Bei Ihnen besteht der Kontakt oder vermutete Kontakt 2. Grades (Kontakt Kategorie II, d.h. direkter Kontakt weniger als 1,5 m Abstand aber mit Maske oder weniger als 15 min Kontakt)zu einer Person, die an COVID-19 erkrankt ist? Oder sie hatten keinen direkten Kontakt, sondern hatten Kontakt zu einer direkten Kontaktperson? Bitte schildern Sie unverzüglich schriftlich (corona@hs-gm.de) oder telefonisch +49 6722 502 285 diesen Fall, damit ggf. weitere Maßnahmen wie z.B. Home-Office-Regelungen besprochen werden können.

Link zur Kontaktpersonennachverfolgung/Kontaktkategorien zum RKI (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html)

Rück­kehr aus Ri­si­ko­ge­bie­ten

(gültig für dienstliche und private Reisen)

  • Es wird erwartet, dass keine Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternommen werden, wenn die Bundesregierung die Reise als riskant eingestuft hat und diese nicht dringend erforderlich ist. Seit dem 1. Oktober 2020 gilt für Corona-Risikogebiete automatisch auch eine Reisewarnung.
  • Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage (ab dem 08.11.2020 innerhalb der letzten 10 Tage) vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen (ab dem 08.11.2020 10 Tage) nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern.
  • Ausnahme von der Quarantänepflicht besteht u.a., wenn Personen über ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder in englischer Sprache verfügen, dass sich auf eine molekular-biologische Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 stützt. Die molekularbiologische Testung darf, soweit sie vor Einreise in die Bundesrepublik Deutschland stattgefunden hat, höchstens 48 Stunden vor der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden sein. Ab dem 08.11.2020 besteht diese Möglichkeit, die Quarantäne zu vermeiden, nicht mehr. Es kann eine Verkürzung der 10-tägigen Quarantänepflicht dann erst frühestens am 5ten Quarantänetag mit einem negativen Corona-Test geben. Das ärztliche Zeugnis ist für mindestens 14 Tage nach Einreise aufzubewahren und dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen unverzüglich vorzulegen.

 

Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faq-reisen-1735032

Die aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

Wichtige Informationen und Handlungsempfehlungen des RKI für Einreisende nach Deutschland:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Transport/BMG_Merkblatt_Reisende_Tab.html

Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Gebiete mit erhöhtem Infektionsrisiko in Deutschland:
https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Ein­rei­se aus dem Aus­land - internationale Studierende und Gäs­te

Wer sich die letzten 10 Tage vor der Einreise nach Deutschland in einem Risikogebiet aufgehalten hat oder aus einem Risikogebiet nach Hessen einreist, muss sich sofort auf direktem Wege für 10 Tage in Quarantäne begeben. Eine Region gilt als Risikogebiet, wenn die Neuinfizierten-Zahl mehr als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage aufweist, vgl. die Liste des RKI (Robert Koch Institut) zu den ausgewiesenen Risikogebieten. Bitte beachten Sie, dass sich die Liste der Risikogebiete täglich ändern kann.

Wenn Sie aus einem Risikogebiet einreisen, sind Sie verpflichtet, sich digital vor IhrerEinreise unter www.einreiseanmeldung.de  anzumelden und sich unmittelbar nach der Einreise direkt und ohne Umwege in Ihre Unterkunft zu begeben. Für einen Zeitraum von 10 Tagen nach Ihrer Einreise müssen Sie sich ständig in Ihrer Unterkunft aufhalten. Es ist in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht Ihrem Haushalt angehören. Für die Einhaltung der häuslichen Quarantäne sind Sie eigenverantwortlich zuständig. Die örtlichen Gesundheitsämter werden über Ihre Online-Registrierung informiert, um zu kontrollieren, ob die Quarantänepflicht eingehalten wird.

Frühestens nach 5 Quarantäne-Tagen darf ein Test vorgenommen werden (anerkannte Tests: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Tests.html). Ist der Test negativ, dürfen Sie die Quarantäne beenden. Das Testergebnis sowie die Anmeldung zur Online-Registrierung sind für mindestens 10 Tage nach Einreise aufzubewahren und dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen unverzüglich vorzulegen. Ist der Corona-Test positiv, so ist gemäß der Darstellungen unter „Corona-Infektionen“ (siehe oben) zu verfahren.

 

Für die Durchführung des Tests sind Sie kurzfristig von den Quarantäne-Bestimmungen befreit. Begeben Sie sich direkt zum gewählten Testzentrum (Auswahl von Testzentren s.u.) und danach unmittelbar wieder in die häusliche Quarantäne. Wichtig ist: Bis das Testergebnis vorliegt, bleiben Sie bitte unbedingt in Quarantäne.
Führen Sie als Nachweis Ihrer Einreise aus einem Risikogebiet Ihre Einreiseanmeldung mit sich, damit der Test innerhalb von 10 Tagen nach Einreise für Sie kostenlos ist (gilt bis 1. Dezember 2020).

Kann ich mich von der Quarantäne- und Meldepflicht befreien? Ja, wenn Sie sich für maximal 5 Tage am Zielort aufhalten werden und einen negativen molekularbiologischen Test (PCR-Rachenabstrich) vorweisen können. Ein Antikörper-Test reicht nicht aus.

Es wird erwartet, dass keine Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternommen werden, wenn die Bundesregierung die Reise als riskant eingestuft hat und diese nicht dringend erforderlich ist. Seit dem 1. Oktober 2020 gilt für Corona-Risikogebiete automatisch auch eine Reisewarnung.

 

 Testzentren:

  • Wiesbaden: Wörther-See-Straße 14, 65187 Wiesbaden, „Drive-In“,
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag zwischen 9 und 13 Uhr
  • Bioscientia Ingelheim (andere Rheinseite) Konrad-Adenauer-Straße 17, 55218 Ingelheim.
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag:  08:00-16:00 Uhr, Samstag: 08:00-12:00 Uhr. 
    Für einen Termin rufen Sie bitte unter +49 6132 781-7777 an.
  • Frankfurter Flughafen: www.frankfurt-airport.com/de/lokationen/corona-testzentren.html

 

Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faq-reisen-1735032

Die aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

Wichtige Informationen und Handlungsempfehlungen des RKI für Einreisende nach Deutschland:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Transport/BMG_Merkblatt_Reisende_Tab.html

Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Gebiete mit erhöhtem Infektionsrisiko in Deutschland:
https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/

Mel­de­pflicht für Be­schäf­tig­te bei Rück­kehr aus dem Aus­land

Beschäftigte, die aus einem Risikostaat nach Deutschland zurückkehren, informieren die Abteilung Personal unaufgefordert hierüber und senden eine E-Mail an corona(at)hs-gm.de .

Ergänzend wird auf die Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 13. März 2020 in der jeweils gültigen Fassung verwiesen. Für nachweislich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2-Infizierte und Kontaktpersonen der Kategorie I mit engem Kontakt („höheres“ Infektionsrisiko) nach der RKI-Definition wird die Präsenzpflicht für 14 Tage aufgehoben, sofern nicht durch das Gesundheitsamt eine Absonderung angeordnet wird. Während dieser Zeit erbringen die Beschäftigten ihren Dienst / ihre Arbeitsleistung, sofern möglich, mit ihrem mobilen dienstlichen PC von zuhause aus. Über die Anordnung einer Quarantäne sind die Dienststellen durch die betroffenen Beschäftigten umgehend zu unterrichten.

Kon­takt­per­so­nen­nach­ver­fol­gung

Bei Bestätigung einer Infektion durch ein positives Testergebnis meldet der Arzt das Ergebnis an das Gesundheitsamt. Personen mit Verdacht auf Covid 19 oder einem bestätigten positiven Coronatest haben der Hochschule/der Arbeitsstätte fernzubleiben.

Das Gesundheitsamt wendet sich dann an die Betroffenen und ggf. an die Hochschule, um weitere Kontaktpersonen zu ermitteln. Dabei wird folgendes Schema angewendet:

  • Für Kontaktpersonen Kategorie 1 (Höheres Infektionsrisiko, z.B. Personen im direkten Gespräch oder Lebensgemeinschaft) ordnet das Gesundheitsamt i.d.R. eine häusliche Quarantäne an.
     
  • Für Kontaktpersonen Kategorie 2 (Geringeres Infektionsrisiko): z.B. Personen mit Aufenthalt im selben Raum z.B. Seminarraum, Hörsaal etc. werden i.d.R. keine gesonderten Maßnahmen ergriffen. Jedoch hat diese Kontaktperson unverzüglich die HGU über corona(at)hs-gm.de zu informieren, um ggf. Maßnahmen zu besprechen (siehe auch FAQ Meldeverfahren bei Infektionsverdacht/Definition Kontaktkategorien).

Kontaktpersonen der Kategorie 2 oder sonstige Kontaktpersonen (Kontakt zur infizierten Person mit Abstand > 1,5 m oder mit dieser im gleichen Raum) gehören nicht zum näheren Kreis der Kontaktpersonen. Für diese gelten somit auch keine behördlich angeordneten Quarantänemaßnahmen. Als zusätzliche und vorsorgliche Maßnahme für Kontaktpersonen der Kategorie 2 weisen wir auf die Möglichkeit des Homeoffice hin. Dennoch gibt es einige Verhaltenshinweisen, die für einen Zeitraum von 14 Tagen nach dem Auftreten des Infektionsfalles beachtet werden sollten:

  • Achten Sie bitte in diesem Zeitraum fortlaufend auf Krankheitssymptome.
  • Sollten sich innerhalb der 14 Tage Anzeichen eines Atemwegsinfekts wie Husten, Fieber, Schüttelfrost oder ein Verlust des Geschmacks- oder Geruchsempfindens entwickeln, melden Sie sich bitte telefonisch bei Ihrer Hausarztpraxis, bitten um eine Krankschreibung und wenden sich dann direkt an das Gesundheitsamt.
  • Waschen Sie sich regelmäßig Ihre Hände, halten Sie die Husten- und Nies-Etikette ein und tragen dort, wo Abstandhalten nicht möglich ist, konsequent eine Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Reduzieren Sie bitte innerhalb dieser 14 Tage so umfassend wie möglich Ihre sozialen Kontakte zu Menschen, die Risikogruppen angehören (ältere, immungeschwächte und chronisch kranke Menschen).
  • Für eventuelle Nachfragen seitens des Gesundheitsamtes zur Kontaktpersonennachverfolgung müssen daher grundsätzlich Teilnehmerlisten geführt und aufbewahrt werden (entweder über E-Guest oder analoge Listen)

Studium und Lehre

Erstsemester

Wir möchten Ihnen den Start ins Studium erleichtern und Ihnen ermöglichen, den Campus, die Dozierenden und vor allem Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen kennenzulernen – trotz der Corona-Pandemie.

WICHTIG: Nutzen Sie zur Kommunikation mit Ihrer Hochschule ausschließlich Ihre Hochschul-E-Mail-Adresse @mail.hs-gm.de! Lesen Sie die Eingangspost möglichst täglich!

 

Stundenplan

Veröffentlichung der Stundenpläne unter: https://www.hs-geisenheim.de/studium/studierende/stundenplan/ Es wird Präsenzveranstaltungen, Online-Präsenzformate und reine Online-Abrufformate geben.

 

Vorlesungszeiten 

Der Vorlesungsstart ist am Montag, 02. November 2020. Vorlesungsende ist voraussichtlich am 12. Februar 2021. Die Zeit zwischen dem 23. Dezember 2020 und dem 03. Januar 2021 ist vorlesungsfrei. Prüfungen zum Ende des Wintersemesters finden voraussichtlich vom 12. bis 26. Februar 2021 statt.

 

Vorkurse

Um Ihnen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bieten wir in jedem Jahr Vorbereitungskurse an – natürlich auch in diesem. Die Vorkurse Chemie, Mathematik und Biologie der Pflanze finden online über das Videokonferenztool „greenlight“ statt. Bitte beachten Sie, dass Sie für die aktive Teilnahme am Vorkurs Chemie ein Periodensystem der Elemente (PSE) und einen Taschenrechner benötigen. Einen Überblick über die Termine und weitere Informationen finden Sie hier: https://www.hs-geisenheim.de/studium/studieninteressierte/vorbereitungskurse/

 

Wohnen

Soll ich nach Geisenheim ziehen oder nicht? Diese Frage bekommen wir in diesen Tagen immer wieder gestellt und sie ist sehr schwierig zu beantworten. Durch die Dynamik im Pandemiegeschehen können jederzeit wieder Einschränkungen für den Präsenzbetrieb möglich werden. Bis dahin gilt aber der Grundsatz, dass wir wo möglich und sinnvoll Veranstaltungen in Präsenz an der Hochschule anbieten werden.

 

Beratungsstellen

 

Studierendenausweis

Der Studierendenausweis wird im Wintersemester 2020/21 postalisch an die der Hochschule Geisenheim vorliegende Anschrift verschickt. Eine Einverständniserklärung muss vorab unterschrieben werden.

Se­mes­ter­da­ten

Die Lehrveranstaltungen des kommenden Wintersemesters beginnen am 2. November 2020
Die veranstaltungsfreie Zeit beginnt am 19. Dezember 2020 und endet am 3. Januar 2021.
Die Lehrveranstaltungen enden am 19. Februar 2021

Studienbüro: https://www.hs-geisenheim.de/studierendenbuero/

 

 

Ein­füh­rung ei­ner er­höh­ten "in­di­vi­du­el­len Re­gel­stu­di­en­zeit"

Das Land Hessen hat mit Blick auf die Nichtanrechnung des Sommersemesters 2020 auf die Höchstförderdauer gem. BAFöG geregelt, dass „abweichend von den in den Prüfungsordnungen festgelegten Regelstudienzeiten nach § 19 des Hessischen Hochschulgesetzes […] für die im Sommersemester 2020 in einem Hochschulstudiengang oder in einem Studiengang, der mit einer staatlichen oder kirchlichen Prüfung abgeschlossen wird, immatrikulierten Studierenden eine um ein Semester erhöhte individuelle Regelstudienzeit festgesetzt [wird].“ (Verordnung zur Bewältigung der Auswirkungen der SARSCoV2-Pandemie im Hochschulbereich vom 1. Juli 2020, veröffentlicht im Gesetz- und Verordnungsblatt vom 14. Juli 2020, S. 499).

Lehrveranstaltungen
  • Das kommende Wintersemester 2020/2021 wird als so genanntes Hybridsemester mit einer Kombination von digitaler Lehre und Präsenzangeboten stattfinden.
  • Wegen der weiterhin geltenden Abstands- und Hygieneregeln können nur ungefähr 20% der Sitzplätze an der Hochschule genutzt werden. Diese Kapazitäten sollen vermehrt für Präsenzangebote genutzt werden.   
  • Als Grundregel gilt, dass es in allen Modulen ein digital nutzbares Angebot gibt, damit Studierende von zuhause aus studieren können. 
  • Optional wird es Präsenzangebote geben, bei denen Studierende (wieder) mit Lehrenden persönlich ins Gespräch kommen können. 
  • Als Grundregel gilt auch, dass Studierende nicht verpflichtet werden, alle Präsenzangebote zu nutzen, und Lehrende nicht verpflichtet werden, neben ihren digitalen Angeboten auch Präsenz anbieten zu müssen. 
  • Die Planung und Umsetzung erfolgt mit den Studiengangsleitungen und Fächern. Bei der Planung wird darauf geachtet, dass Präsenzveranstaltungen und digitale Angebote aufeinander abgestimmt sind. 
  • Auf den Verkehrsflächen in den Gebäuden der Hochschule sowie in den Präsenz-Lehrveranstaltungen ist die Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) verpflichtend durchgehend zu tragen. Verkehrsflächen in Gebäuden sind Bereiche, welche die Erschließung von Räumen oder Gebäuden ermöglichen, wie z. B. Flure, Eingangsbereiche, Treppen und Aufzüge. Gleiches gilt auf Flächen und in Räumen, die dazu bestimmt sind, von Studierenden außerhalb von Lehrveranstaltungen für Zwecke des Studiums genutzt zu werden, sowie für die Verpflegungs- und Versorgungseinrichtungen. Die Tragepflicht gilt darüber hinaus immer dann, wenn das Abstandgebot von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Dies gilt für alle Bereiche und Tätigkeiten an der Hochschule, in Gebäuden, im Freien und in Fahrzeugen.

 Informationen zu Anwendungen, die Ihnen in der digitalen Lehre begegnen könnten (https://www.hs-geisenheim.de/studium/studierende/elearning/) und zu eLearning Tools (https://www.hs-geisenheim.de/hochschule/organisation/administrative-einheiten/hochschuldidaktik-und-elearning/elearning-tools/

 

Präsenzzeiten im Wintersemester 2020/21

Der Vizepräsident Lehre der Hochschule Geisenheim, Prof. Dr. Alexander von Birgelen, hat in seiner Videomitteilung vom 17. Juli 2020 schon auf die sich abzeichnende, ungewisse Situation im Wintersemester 2020/21 hingewiesen.

Für viele Studierende stellt sich deshalb die Frage, ob eine Präsenz in Geisenheim erforderlich ist und auch vor dem Hintergrund finanzieller Belastung sinnhaft erscheint. Deshalb möchten wir Ihnen den aktuellen Planungsstand vorstellen. Natürlich kann die weitere Entwicklung der Pandemielage unsere Planungen wieder zu Nichte machen und Umplanungen erfordern. Dennoch hoffen wir, das Wintersemester 2020/21 wie folgt durchführen zu können.

Wie schon im Sommersemester 2020 praktiziert, wird die Vorgabe für Vorlesungen in allen Bachelor- und Masterstudiengängen sein: Online vor Präsenz!

Die Hygiene- und Abstandsauflagen im Bereich der Vorlesungen mit zum Teil mehr als 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer lassen leider keine andere Vorgehensweise zu, denn selbst in unserem größten Hörsaal (200 Sitzplätze) dürfen nur 32 Plätze zugewiesen werden. Die Erfahrungen aus dem Sommersemester haben aber gezeigt, dass eine gute Lehre durch e-E-Learning-Formate gesichert werden kann.

Zur Durchführung von Praktika, Übungen und Projekten in Präsenz in kleinen Gruppen und unter strenger Einhaltung der Hygienevorschriften entwickeln wir zurzeit detaillierte Pläne. Denn: Alle Bachelor-Studiengänge an unserer praxisorientierten Hochschule leben aber in großem Maße davon, dass Projekte, Praktika, Seminare und Übungen „hands-on, praktisch und in Präsenz“ durchgeführt werden, um Ihnen die entsprechenden Fähigkeiten in den einzelnen Berufsbereichen optimal zu vermitteln.

Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass Sie, liebe Erstsemester und Studierende, hier vor Ort in Geisenheim sind und diese Lehrformate in Präsenz durchführen. Praktika, Übungen und ähnliche Lehrformate erfordern in der Regel Anwesenheitspflichten von 75 bis 80 %, um diese erfolgreich zu absolvieren. Welche Veranstaltungen das im Einzelnen betrifft, können Sie den Curricula und den Modulhandbüchern der einzelnen Studiengänge entnehmen.

https://www.hs-geisenheim.de/fileadmin/assets/Nachrichten/2020/Coronakrise/20200928_Hybridsemesterkonzept_WS_2020-21.pdf

 

 

Prak­ti­ka und Ex­kur­sio­nen

Veranstaltungen wie Laborpraktika, Exkursionen u.ä., bei denen eine Anwesenheit z.B. wegen der Nutzung von Geräten vor Ort zwingende Voraussetzung für das Erreichen der Lernziele ist, können unter Berücksichtigung der Hygienekonzepte durchgeführt werden.

Bei Exkursionen ist zudem weiterhin das übliche Genehmigungsverfahren einzuhalten (Ihre Dozierenden informieren Sie).

Die Prüfungsausschüsse können ggf. alternative Formen für entsprechende Studienbestandteile festlegen.

Prüfungen

Die Wiederholungsprüfungen des Sommersemesters 2020 im Termin 1 des Wintersemesters 2020/21 laufen bis voraussichtlich 18.12.2020.

Die Prüfungspläne finden Sie auf dieser Seite unter den "Spezifischen Informationen" Ihres Studiengangs.

Da die Prüfungen unter besonderen Bedingungen stattfinden müssen, gibt es wichtige Hinweise für die Teilnahme an den Prüfungen – Infos hier.
Bitte beachten Sie, dass es grundsätzlich immer zu Änderungen kommen kann. Die Pläne auf der Website der Geschäftsstelle Prüfungswesen sind für Sie maßgeblich.
Informieren Sie sich daher regelmäßig.
 

Münd­li­che Prü­fun­gen / Vi­deo­kon­fe­ren­zen

Mündliche Prüfungen sind - unter Berücksichtigung der Hygienekonzepte - grundsätzlich möglich. 

Der Prüfungsausschuss kann im Wintersemester 2020/21 besondere Prüfungsformen zulassen, beispielsweise Videokonferenzen. Bei Videokonferenzen muss u.a. sichergestellt sein, dass alle Beteiligten mit dieser Prüfungsform einverstanden sind, die Identität des Prüflings durch einen Ausweis festgestellt werden kann, dass er sich alleine im Raum befindet und keine unzulässigen Hilfsmittel verwendet.

Wenn Prüfer oder Studierende einer Risikogruppe angehören oder wegen Betreuungsaufgaben nicht anwesend sein können oder andere wichtige Gründe vorliegen, besteht die Möglichkeit, (sofern vom zuständigen Prüfungsausschuss gebilligt) die mündliche Prüfung als Videokonferenz durchzuführen. Dabei ist sicherzustellen, dass alle Beteiligten mit dieser Prüfungsform einverstanden sind, dass die Videokonferenz seitens des/der Prüfenden verwaltet und mittels eines sicheren Dienstes durchgeführt wird, dass die Identität des Prüflings durch Videobild und Zeigen des amtlichen Ausweisdokuments festgestellt werden kann, dass er sich allein im Raum befindet und keine nicht zugelassenen Hilfsmittel verwendet werden und dass ein Prüfungsprotokoll in üblicher Weise erstellt wird. Die Erläuterung der Prüfungsbewertung gegenüber dem Prüfling erfolgt mündlich im Rahmen der Videokonferenz. Bei Nichtbestehen bestätigt der Prüfling mündlich, dass ihm die Bewertung erläutert wurde. Für den Fall, dass die Prüfung aus technischen Gründen abgebrochen werden muss, gilt die Prüfung als nicht unternommen. Dies stellt der/die Prüfende bzw. der/die Vorsitzende der Prüfungskommission fest. Falls dieses Verfahren nicht gewünscht wird, muss gegebenenfalls die Prüfung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.

Klausuren

Anmeldeverfahren

Das bekannte Procedere zur Anmeldung im QIS bleibt unverändert, auch automatische Anmeldungen bleiben erhalten. Die Anmeldezeiträume und Klausurtermine entnehmen sie bitte den Plänen oder der Website.

 

Sicherheitskonzept zum Klausurtermin

  • Alle Studierenden sind festgelegten Hörsälen zugeordnet, es besteht keine freie HS Wahl.
  • Die Sitzpläne der Hörsäle (1,5 bis 2m Distanz ist sichergestellt) sind einzuhalten.
  • Die markierten Sitzplätze sind einzunehmen. Die nicht markierten Plätze müssen frei bleiben.
  • Beim Betreten und Verlassen der HS gelten die üblichen Abstandsregeln.
  • Die Hygieneregeln des RKI sind einzuhalten (Niesetikette, Handhygiene)
  • Bitte beachten Sie die Abstandsauflagen und die Mundschutzpflicht vor der Klausur, auch bei Einnahme der Sitzplätze, während der Klausurabgabe und bis zum Verlassen des Prüfungsraums! (Bitte bringen Sie Ihre Alltagsmasken mit!).
  • Toilettengänge sind möglichst zu reduzieren. In den Toiletten ist das dort vorgesehene Sicherheitskonzept zu beachten (Bitte beachten Sie den entsprechenden Aushang).

 

Weitere Hinweise der Geschäftsstelle Prüfungswesen

  • Studierende, die selbst zu einer Risikogruppe gehören können sich per Attest „abmelden“.
  • Studierende, die sich in Lebensgemeinschaften mit Menschen einer Risikogruppe befinden und nicht teilnehmen möchten, teilen dies bitte der Geschäftsstelle Prüfungswesen mit, damit die Kolleginnen gemeinsam mit Ihnen eine Klärung herbeiführen können.
  • Es gelten die bekannten Fristen.

Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle Prüfungswesen besuchen Sie die entsprechende Website für weitere Informationen.

Abschlussarbeiten

Für sämtliche Fragen stehen Ihre Dozierenden/BetreuerInnen sowie die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle Prüfungswesen zur Verfügung.

Die Durchführung von Abschlussarbeiten stellt uns alle vor neue Herausforderungen. Bitte sprechen Sie Ihre BetreuerInnen an, falls Sie das geplante Thema derzeit aufgrund der Rahmenbedingungen nicht bearbeiten können und Sie ein alternatives Thema bearbeiten möchten. Die Prüfungsausschüsse beschäftigen sich auf Antrag mit Ihrem Anliegen und finden eine der Situation angepasste Lösung. Ihre Studiengangbetreuerin in der Geschäftsstelle Prüfungswesen wird dann die Bestätigung der Verlängerung fertig stellen und weitere Formalien mit Ihnen besprechen.

Nutzung der Mensa

Die Mensa öffnet im Corona-Modus! Max. 48 Sitzplätze!

"To go" oder "Vor Ort"

Wir bitten alle Studierende / Lehrbeauftragte / Hochschulangehörige und Gäste der Mensa folgende Vorschriften einzuhalten:

  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes beim Betreten der Mensa, an der Ausgabe und beim Verlassen der Mensa
  • Abstand von 1,50 m einhalten
  • QR-Code oder Formular zur Registrierung nutzen! (Dies gilt nicht für To Go!)´
  • Keine Selbstbedienung!!!

Das Essen, Tabletts und Besteck werden an der Ausgabe verteilt!

Bitte beachten Sie die Anzeigen auf Monitoren und Infoseiten bzgl. der Raumauslastung. Helfen Sie dadurch mit Personenansammlungen zu vermeiden!

Informationen zur Mensa

 

 

Wie und wo finden Beratungsgespräche statt?

Beratungen finden telefonisch, per E-Mail, als Videokonferenz oder vor Ort statt.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter studienberatung(at)hs-gm.de oder telefonisch unter

+49 6722 502-705 oder +49 160 97066044

Beratungen vor Ort finden wenn möglich im Freien bei einem Campusrundgang sowie unter Einhaltung der Hygienerichtlinien für Beratungsgespräche statt.

BPS

Für sämtliche Fragen stehen die BPS-Beauftragten zur Verfügung.

Bitte sprechen Sie diese an, wenn Sie Unterstützung benötigen, das BPS verlegt oder gesplittet werden muss. Wir wissen, dass die betreuenden Firmen derzeit nur unter erschwerten Bedingungen Praktika bzw. Praxissemester anbieten. Bitte bleiben Sie mit uns im Gespräch, damit wir individuelle Lösungen finden.

Auslandsaufenthalte
  • Auslandssaufenthalte sind grundsätzlich möglich. Die Lage ist angesichts der Pandemie sehr dynamisch und kann zu kurzfristigen Änderungen führen. Es wird deshalb dringend geraten, sich vor dem Antritt von Auslandsaufenthalten laufend über die Einreise- und Aufenthaltsbedingungen des jeweiligen Gastlandes sowie über die Anforderungen und Rahmenbedingungen der aufnehmenden Institution zu informieren.
  • Mitarbeitende sollten sich zusätzlich über die Vorgaben der Hochschule zu Dienstreisen informieren.
  • Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen, sich regelmäßig auf den Seiten des Auswärtigen Amts und der aufnehmenden Institution zu informieren.
  • Studierende, die verpflichtende Auslandsaufenthalte absolvieren müssen, wenden sich bitte an den jeweiligen Prüfungsausschuss.
  • Eine Verschiebung des Aufenthalts ist in den meisten Fällen möglich. Ob ein bewilligtes Stipendium bei frühzeitigem Abbruch oder Nichtantritt zurückbezahlt werden muss, ist im Einzelfall zu prüfen bzw. abhängig von den Vorgaben der jeweiligen Stipendiengeber.
  • Sofern Sie sich erfolgreich für einen Austauschplatz beworben haben, können Sie die Online-Angebote der Gastuniversität nutzen. Auch eine Verknüpfung von Präsenz- und Online-Lehre ist in vielen Fällen möglich und kann finanziell unterstützt werden.
  • Bei Fragen steht Ihnen das Team des International Office gerne zur Verfügung.

 

 

Bibliothek

Die Bibliothek der Hochschule Geisenheim ist durch die geltende Corona-Verordnung angehalten, den Publikumsverkehr in den Räumlichkeiten einzuschränken. Trotzdem möchte das Team Sie weiterhin so gut wie möglich unterstützen. Unter anderem bietet die Bibliothek derzeit die folgenden Dienstleistungen an:

  • Die Bibliothek der Hochschule ist montags bis freitags, von 09:00 bis 15:00 Uhr, eingeschränkt für Nutzer zugänglich. Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie immer auf unserer Homepage (https://www.hs-geisenheim.de/bibliothek/). Bitte halten Sie sich beim Betreten an die Maskenpflicht und beachten Sie ggf. Zugangsbeschränkungen und Abstandsregeln.
  • Während der Öffnungszeiten sind die Mitarbeiter für Auskünfte und Anfragen (inklusive Fristverlängerungen ausgeliehener Medien) über die üblichen Kanäle zu erreichen: per E-Mail an Auskunft-Bibliothek(at)hs-gm.de, über Telefon unter 06722 502 261 und über WhatsApp unter 0171 10 27 571.
  • Bücher aus dem Bestand der Hochschulbibliothek können mit einer E-Mail an Auskunft-Bibliothek(at)hs-gm.de zur Ausleihe vorbestellt werden und zu den oben aktuellen Öffnungszeiten an der Theke abgeholt werden
  • Zur Buchrückgabe steht Ihnen die Rückgabebox vor der Bibliothekstür zur Verfügung.
  • Im Foyer des Campusgebäudes sind drei Arbeitsplätze eingerichtet. Dort haben Sie mit Ihren eigenen Geräten Zugang zum Campus-WLAN und können die Online-Angebote vor Ort nutzen oder auch andere Literatureinsichten ausführen. Die Arbeitsplätze sind weit voneinander entfernt. Desinfektionsmittel steht zur Verfügung. Die Arbeitsplätze und Arbeitsräume in der Bibliothek können leider nicht genutzt werden.
  • Das Bibliothekspersonal unterstützt Sie bei der Literaturrecherche und bearbeitet u.a. Ihre Rechercheaufträge.
  • Der Studierendendrucker kann für Kopien und für Ausdrucke über USB-Stick genutzt werden.
  • Es werden Schulungen zur Literaturrecherche und zur Literaturverwaltung mit Citavi angeboten. Die Schulungen können entweder in den Räumen der Bibliothek stattfinden und sind dann auf eine Person begrenzt oder sie werden bei Bedarf als Webinar durchgeführt.
  • Auf der E-Learning-Plattform der Hochschule Geisenheim (Ilias) finden Sie darüber hinaus Onlinekurse zur Bibliotheksbenutzung und zur Literaturrecherche.
  • Wegen der eingeschränkten Fernleihe des HeBIS-Verbunds werden die Mitarbeitenden und die Studierenden bei Bedarf beim Finden und Durchführen von Alternativen zur Fernleihe unterstützt.
  • Das Bibliothekspersonal bietet Hilfe beim Zugriff auf die Online-Medien an.
  • Die Bestellung von neuer Literatur wird nach Möglichkeit ausgeführt und die Medien dann bereitgestellt.
  • Kopieren und Versenden der bestellten Zeitschrifteninhaltsverzeichnisse und Zeitschriftenartikel an die Mitarbeitenden findet weiter statt.

Falls Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte unter den oben

Wir nutzen E-guest zur digitalen Erfassung!

Bitte APP installieren oder die Formulare in Papierform nutzen

Tagungen, Konferenzen und nicht-curriculare Veranstaltungen

Rah­men­be­din­gun­gen und Raum­bu­chung

Veranstaltungen

Veranstaltungen wie Tagungen, Vortragsveranstaltungen und Bildungsangebote sind derzeit nicht zulässig.

Kontakt: Julia Baumberger  veranstaltungen(at)hs-gm.de


Begrenzte Raumkapazitäten

Die Durchführung von curricularen Präsenzlehrveranstaltungen des Wintersemesters ab 02.11.2020 und von schriftlichen Prüfungen des Wintersemesters bis Ende März 2021 haben Priorität bei der Raumnutzung. Durch die begrenzten Raumkapazitäten - es stehen nur rund 20 % der ursprünglichen Sitzplätze zur Verfügung - ist eine Durchführung an der Hochschule in der Regel nicht möglich. Alternativ kann der Veranstalter auf externe Räumlichkeiten/Anmietungen ausweichen.
 

Hygienekonzept erforderlich

Für die Erstellung eines Hygienekonzepts wird eine  persönliche Beratung angeboten. Für Fragen zur Erstellung eines Hygienekonzepts können Sie sich mit dem Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement abstimmen. Die Verantwortung für die Erstellung und Einhaltung der Hygienekonzepte / Gefährdungsbeurteilung liegt beim Veranstalter. Die Maßnahmen zur Verringerung des Infektionsrisikos und zur Kontaktdatenerfassung sind zu beachten.
 

Priorisierung bei der Raumbelegung
Die Durchführung von schriftlichen Prüfungen des Wintersemesters (Termin1, Wiederholungstermine des Sommersemesters) von November bis Dezember, die Einführungsveranstaltungen von Erstsemestern in den letzten beiden Oktoberwochen und die Durchführung von curricularen Präsenzlehrveranstaltungen des Wintersemesters ab 02.11.20 haben Priorität bei der Raumnutzung.

 

Vermeidung möglicher Kosten
Das weitere Infektionsgeschehen ist nicht absehbar, ggf. ist mit lokalen oder regionalen Lockdown-Maßnahmen zu rechnen. Zur Vermeidung möglicher Kosten, die mit einer kurzfristigen Stornierung verbunden wären, ist eine alternative Planung mit digitalen Formaten anzuraten und dies bei ggf. einzugehenden Verpflichtungen für Raumanmietungen oder Bewirtung zu berücksichtigen.

Regelungen für Beschäftigte

Ri­si­ko­grup­pen

Nach aktuellen Informationen des Robert-Koch-Instituts (RKI) machen die Vielfalt verschiedener potentiell prädisponierender Vorerkrankungen und ihrer Schweregrade (z.B. bereits bestehende Organschäden) sowie eine Vielzahl anderer Einflussfaktoren (z.B. Alter, Geschlecht, Gewicht, bestimmte Verhaltensweisen, adäquate medikamentöse/therapeutische Einstellung) und deren individuelle Kombinationsmöglichkeiten die Komplexität einer Risiko-Einschätzung deutlich. Aus diesem Grund ist eine generelle Festlegung zur Einstufung als Risikogruppe nicht möglich. Dies erfordert eine personenbezogene Risiko-Einschätzung im Sinne einer medizinischen Beurteilung.

Eine Aufhebung der Anwesenheitspflicht am Arbeitsplatz aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe ist nur auf der Grundlage eines ärztlichen Attestes möglich. Das ärztliche Attest muss die Bestätigung enthalten, dass im Falle einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS CoV-2 nach den Kriterien des RKI die Gefahr eines schweren Krankheitsverlaufes besteht.

Dieses ärztliche Attest ist der bzw. dem Vorgesetzten zur Kenntnis zu geben und der Abteilung Personal und Personalentwicklung im Original zuzusenden.

 Eine Kopie durch Vorgesetzte darf nicht gefertigt werden. Spätestens nach dem Ende der Pandemie werden die vorgelegten Atteste unverzüglich durch die Abteilung Personal und Organisation datenschutzkonform vernichtet.

Sofern die Arbeitsleistung im Homeoffice mit einem mobilem dienstlichen PC möglich ist, kann Homeoffice ermöglicht werden. Die bereits getroffenen Homeoffice-Vereinbarungen behalten ihre Gültigkeit.

Soweit ein Arbeiten im Homeoffice nicht möglich ist, ist unter Beachtung der Hygiene- und Sicherheitsstandards die Arbeit in Präsenz zu organisieren (Einhaltung eines Abstands von mind. 1,5 m, ggf. Tätigkeit in Randzeiten, ggf. Zuweisung einer anderen Tätigkeit).

Sofern weder Homeoffice noch Präsenzarbeit möglich ist, sind Plusstunden auf dem Gleitzeitkonto sowie Über- und Mehrarbeitsstunden einzubringen.

Sollten alle vorgenannten Möglichkeiten ausgeschöpft bzw. nach Abstimmung mit den Vorgesetzten nicht möglich sein, kann eine bezahlte Dienst- oder Arbeitsbefreiung geprüft werden. Wenden Sie sich an die Abteilung Personal und Personalentwicklung.

Be­treu­ung von Kin­dern und pfle­ge­be­dürf­ti­gen An­ge­hö­ri­gen

Wenn die Kinderkrippe, der Kindergarten oder die Schule aufgrund von Infektionsschutzmaßnahmen geschlossen sind, kann Beschäftigten mit Kindern unter 12 Jahren für den Fall der häuslichen Betreuung Homeoffice ermöglicht werden. Die bereits getroffenen Homeoffice-Vereinbarungen behalten ihre Gültigkeit.

Im Ausnahmefall kann Arbeits- bzw. Dienstbefreiung unter Fortzahlung der Bezüge für Zeiträume außerhalb der Schulferien bzw. Schließzeiten gewährt werden, wenn

  • die Gemeinschaftseinrichtung zur Kinderbetreuung oder Schule teilweise oder vollständig geschlossen oder im eingeschränkten Regelbetrieb ist,
  • die Kinder das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder aufgrund körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung auf Hilfe angewiesen sind,
  • Telearbeit bzw. Homeoffice ggf. auch stundenreduziert nicht möglich ist,
  • Plusstunden auf dem Gleitzeitkonto sowie Über- und Mehrarbeitsstunden eingebracht wurden,
  • Urlaub aus dem Kalenderjahr 2019 in Anspruch genommen wurde,
  • alternative Betreuungsmöglichkeiten (z.B. Kindernotbetreuung, anderer Elternteil, familiäre Betreuungsgemeinschaft) auch nicht stundenweise zur Verfügung stehen.

Entsprechendes gilt für die Betreuung eines pflegebedürftigen nahen Angehörigen, wenn die Tagespflegeeinrichtung aufgrund von Infektionsschutzmaßnahmen schließt bzw. eine Aufnahme nicht möglich ist.

Sollten alle vorgenannten Möglichkeiten ausgeschöpft bzw. nach Abstimmung mit den Vorgesetzten nicht möglich sein, kann die Möglichkeit von bezahlter Dienst- oder Arbeitsbefreiung geprüft werden. Wenden Sie sich bitte an die Abteilung Personal und Personalentwicklung.

Mo­bi­les Ar­bei­ten

Die Teilnahme an Mobiler Arbeit für Beschäftigte ist möglich, wenn alle nachfolgenden Punkte erfüllt sind:

  • Die Aufgaben müssen zur Erledigung in Mobiler Arbeit geeignet sein.
  • Die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs ist gesichert.
  • Datenschutz und Datensicherheit sind gewährleistet.
  • Überlast wird vermieden.
  • Die Teilnahme ist freiwillig.
  • Mehrarbeitsstunden dürfen nicht aufgebaut werden.

Die jeweiligen Vorgesetzen verantworten den ordnungsgemäßen Betrieb.

Die Dienstanweisung zum Umgang mit dem Corona-Virus im Geschäftsbereich des HMWK vom 28.10.2020 und 31.10.2020 bleibt hiervon unberührt.

Tipps für die mobile Arbeit

Im Managementportal der Hochschule Geisenheim finden Sie weitere Informationen zur mobilen Arbeit. 

Eine Übersicht über die verfügbaren Anwendungen für virtuelle Besprechungen und Online-Konferenzen finden Sie hier: https://www.hs-geisenheim.de/hochschule/organisation/administrative-einheiten/hochschuldidaktik-und-elearning/tools-fuer-online-lehre-und-videokonferenzen

 

Arbeitszeiterfassung
  • An Tagen, an denen ganztägig mobil gearbeitet wird, melden die Beschäftigten ihre tatsächliche Arbeitszeit über den bzw. die Ansprechpartner/in der Personalabteilung selbständig nach. Überstunden und Mehrarbeit sind an den Tagen, an denen mobil gearbeitet wird, grundsätzlich nicht möglich. Abweichungen sind nur im besonderen Einzelfall zulässig.
  • An Tagen, an denen sowohl in Präsenz an der Hochschule Geisenheim, als auch mobil gearbeitet wird, buchen die Beschäftigten für die Präsenzzeit an der Hochschule Geisenheim „Kommen“ und „Gehen“ am Zeiterfassungsgerät. Ihre tatsächliche Arbeitszeit für die mobile Arbeit melden die Beschäftigten über den bzw. die Ansprechpartner/in der Personalabteilung selbständig nach. Überstunden und Mehrarbeit sind an den Tagen, an denen mobil gearbeitet wird, grundsätzlich nicht möglich. Abweichungen sind nur im besonderen Einzelfall zulässig.
  • An den Tagen, an denen ganztägig in Präsenz an der Hochschule Geisenheim gearbeitet wird, buchen die Beschäftigten „Kommen“ und „Gehen“ am Zeiterfassungsgerät. An diesen Tagen werden Gleitzeit-Plusstunden bzw. Gleitzeit-Minusstunden wie üblich erfasst und können im Rahmen der Dienstvereinbarung Gleitzeit genutzt werden.
  • Fahrzeiten zwischen der Dienststelle und dem Mobilen Arbeitsplatz sind keine Arbeitszeit.

 

Weitere Hinweise finden Sie im Managementportal der Hochschule Geisenheim. 

Überstunden/Mehrarbeit während der mobilen Arbeit

Grundsätzlich sind Überstunden bzw. Mehrarbeit während der mobilen Arbeit außerhalb der Hochschule nicht möglich; Abweichungen hiervon sind nur im besonderen Einzelfall zulässig, wenn dies der gegenwärtige, pandemiebedingte Arbeitsanfall erfordert.

Dienstliche Besprechungen und Gremiensitzungen

Dienstliche Besprechungen und Gremiensitzungen können unter Einhaltung von verstärkten Hygienemaßnahmen stattfinden. Sie sollen auf das Notwendige reduziert werden.

 

Wie kann ich mich und andere bei Besprechungen schützen?

  • Die wichtigsten Hygiene-Hinweise hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in dieser Grafik zusammengefasst.
  • Überlegen Sie, ob sich das Treffen verschieben oder durch eine Telefonkonferenz ersetzen lässt
  • Begrenzen Sie den Kreis der Teilnehmenden auf die erforderlichen Mitarbeitenden/Teilnehmenden
  • Begrenzen Sie Themen und Zeit auf das unbedingt Notwendige
  • Wenn möglich sollten Sie den Personenkreis im Raum so verteilen, dass ein gewisser Sicherheitsabstand (hier werden 1-2m empfohlen) erreicht wird
  • Verzichten Sie auf Händeschütteln
  • Vor dem Beginn der Veranstaltung sollten sich alle nochmals gründlich die Hände waschen
  • Teilnehmende mit Erkältungsanzeichen sollten der Veranstaltung fernbleiben
  • Teilnehmende bzw. Rückkehrende aus Risikogebieten sollten der Veranstaltung fernbleiben, evtl. können diese per Telefon zugeschaltet werden.
  • Husten- und Nieshygiene beachten: nicht in die Hand, sondern in die Armbeuge husten bzw. niesen oder am besten kurzzeitig den Veranstaltungsraum verlassen
  • Verwendete Taschentücher falls vorhanden mitnehmen und anschließend in einem geschlossenen Abfallbehältnis entsorgen
  • Halten Sie bei Gesprächen untereinander Abstand. Ausreichend zur Übertragung wird ein 15-minütiges intensives Gespräch ohne Sicherheitsabstand in einem Raum zwischen zwei Personen angesehen.
  • Führen Sie für eventuelle Nachfragen eine Liste aller Teilnehmenden mit Namen und Kontaktdaten (Telefon (privat bei Externen), E-Mail) und bewahren Sie diese für einen Monat auf auf
Mitnahme eines Kindes/von Kindern in die Dienststelle

Zur Verringerung des Infektionsrisikos ist weiterhin kein Kind/sind weiterhin keine Kinder in die Dienststellen mitzubringen.

Krankmeldungen

Alle Beschäftigten haben sich im Falle einer Erkrankung wie bisher am ersten Tag der Erkrankung krank zu melden. Es wird erst ab dem 4. Kalendertag die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verlangt.

Urlaub
  • Grundsätzlich kann bereits genehmigter Erholungsurlaub aufgrund der Corona-Pandemie und hierdurch evtl. entfallender Urlaubsreisen nicht zurückgenommen werden.
  • Wie bisher ist die Rücknahme von genehmigtem Erholungsurlaub nur in begründeten Einzelfällen mit Zustimmung der/des Vorgesetzten möglich. Dies kann insbesondere dann erfolgen, wenn aus dringenden betrieblichen Gründen die bzw. der einzelne Beschäftigte trotz geplanten Urlaubs z.B. zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs unverzichtbar ist.
  • In jedem Fall ist zu beachten, dass nicht in Anspruch genommener Resturlaub aus dem Jahr 2019 verfällt, wenn dieser nicht bis spätestens 30.09.2020 angetreten wurde.
  • Beschäftigte, die ihren Erholungsurlaub aus dem Jahr 2019 aus dienstlichen Gründen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nicht bis zum 30.09.2020 antreten konnten, können einen Antrag auf Verschiebung des Verfallszeitpunktes stellen. Der Resturlaub aus dem Jahr 2019 muss in diesem Fall bis zum 31.März 2021 vollständig eingebracht werden. Hierzu ist ein Antrag der Beschäftigten und eine Stellungnahme der/des Vorgesetzten erforderlich, welcher an die Personalabteilung zu senden ist. 
Fortbildungen

Fortbildungen sollten wenn möglich digital stattfinden (z.B. Web-Seminare); sofern dies nicht möglich ist, können unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Sicherheitsstandards auch dringend erforderliche Präsenzschulungen stattfinden.

Die Teilnahme an externen Fortbildungsveranstaltungen ist unter Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsstandards möglich. Die Regelungen zu Dienstreisen sind zu beachten.

Dienstreisen
  • Bei Dienstreisen haben die Vorgesetzten und die Dienstreisenden verantwortungsvoll in jedem Einzelfall zu prüfen, ob die Dienstreise zwingend notwendig ist.
  • Alternative Kommunikationsmöglichkeiten wie bspw. die Durchführung von Video- und Telefonschaltkonferenzen sind vorrangig zu prüfen.
  • Ist die Durchführung einer Dienstreise unabwendbar erforderlich, soll die Dienstreise möglichst mit einem Dienstfahrzeug ohne Mitfahrende oder mit dem privaten PKW durchgeführt werden. Auf die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln sollte i.d.R. verzichtet werden.
  • Bei der Reisekostenabrechnung ist davon auszugehen, dass für die Benutzung eines privaten PKW triftige Gründe i.S.d. § 6 Abs. 1 des Hessischen Reisekostengesetzes vorliegen und eine Wegstreckenentschädigung in Höhe von 0,35 EUR gewährt wird.
Auswahlgespräche

Auswahlgespräche können wieder in der bewährten Form des persönlichen Gesprächs durchgeführt werden, sofern die Einhaltung der in der Dienstanweisung genannten Hygienestandards gewährleistet ist. Dies gilt auch für Auswahlgespräche im Rahmen von Berufungsverfahren.

Ferner können auch Auswahlgespräche per Videotelefonie durchgeführt werden. Bitte informieren Sie sich vorher bei den zuständigen Abteilungen, was hierbei zu beachten ist.

Informationsquellen und Download

In­for­ma­ti­ons­quel­len zum Corona-Virus
Corona-Warn-App

Seit dem 16. Juni 2020 steht die Corona-Warn-App zum Download zur Verfügung. Mit der App können Sie anonym und schnell darüber informiert werden, wenn Sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto schneller können in Zukunft Infektionsketten durchbrochen werden. Die wichtigsten Informationen zur App finden Sie auf der folgenden Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/praevention/