Ist der HessenStern tatsächlich nachhaltiger?

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Ist der HessenStern tatsächlich nachhaltiger?

Bildquelle: Winfried Schönbach

Der HessenStern ist nach nunmehr zweijähriger Projektlaufzeit ein rundum nachhaltiger Weihnachtsstern geworden. Und zwar sowohl in der Produktion als auch in der Verwendung. Er wächst z. B. in 100 Prozent torffreiem Substrat und unter Einsatz regenerativer Energien heran, hat einen Topf aus Recycling-Kunststoff und kommt aus der Region mit kurzen Lieferwegen. In Produktions- und Haltbarkeitsversuchen haben wir festgestellt, dass bestimmte Sorten länger haltbar sind als andere – übrigens wollen die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Weihnachtssterne gern länger als nur über die Weihnachtszeit haben. Darüber hinaus kann die Haltbarkeit durch reduziertes Lichtangebot im Gärtner-Gewächshaus noch einmal verbessert werden, denn so wird die Pflanze schon auf die dunkleren Bedingungen in den Haushalten vorbereitet.

Optimierte Pflegeinformationen, z. B. hinsichtlich des geeigneten Standorts und des richtigen Gießens führten in einer Verwendungsstudie mit 100 Teilnehmenden zu langer Verwendung bis in den Spätwinter hinein. Die Zufriedenheit mit dem Produkt war sehr hoch. Die Studie zeigt: auch Pflanzen in torffreiem Substrat können mit der richtigen Pflege gut gedeihen.

Umweltschonende Produktion und lange Verwendung – das macht Freude. Und deshalb heißt der Weihnachtstern auch Frieda Freude und ist ganz schön nachhaltig.

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