Hochschule Geisenheim belegt Platz 2 bei der Academic Bicycle Challenge

Prof. Dr. Max Schröder (r.) und Prof. Dr. Hans Reiner Schultz (2.v.r.) gaben am letzten Tag der Challenge bei einer gemeinsamen Tour noch einmal alles für die Hochschule Geisenheim.

Studierende und Mitarbeitende absolvierten im Juni gemeinsam über 10.000 Kilometer im Sattel und taten so nicht nur etwas für ihre Fitness, sondern auch für den Klimaschutz.

Prof. Dr. Hans Reiner Schultz ging mit gutem Beispiel voran: Im Rahmen der Academic Bicycle Challenge 2019 bewältigte der Präsident der Hochschule Geisenheim im Monat Juni 253 Kilometer im Sattel. Insgesamt fuhren Mitarbeitende und Studierende im Rahmen des Wettbewerbs in 30 Tagen 10.637 Kilometer mit dem Fahrrad. Damit belegen sie im relativen Ranking aller teilnehmenden Hochschulen weltweit – also der gefahrenen Kilometer im Verhältnis zur Anzahl der Hochschulangehörigen – Platz 2.

Der internationale Fahrrad-Wettbewerb Academic Bicycle Challenge möchte Studierende und Mitarbeitende an Hochschulen zu mehr Bewegung animieren und den Teamgeist fördern – er hat daneben einen positiven Effekt für den Klimaschutz, wenn die Teilnehmenden das Auto zugunsten des Fahrrads stehenlassen. An der Hochschule Geisenheim initiierten der Hochschulsport, angesiedelt in der Abteilung Kommunikation und Hochschulbeziehungen, und die Abteilung Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement die Teilnahme an der Challenge.

Das Team Botanik, Angehörige des Instituts für Molekulare Pflanzenwissenschaften, belegte im hochschulinternen Ranking Platz 1. Allein Teamkapitän Prof. Dr. Max Schröder absolvierte in 30 Tagen beeindruckende 1.109 Kilometer auf dem Rad. „Eigentlich fing alles recht harmlos – und ziellos – an, aber mit jedem Kilometer stieg die Motivation des Teams exponentiell an. Alle Teammitglieder haben sportliche Leistungen erbracht, die wir vor dem Wettbewerb so nicht für möglich gehalten haben. Nachdem der Muskelkater der ersten Tage abgeklungen war, hat es einfach nur noch Spaß gemacht – und das ist ja auch der Sinn dieses Wettbewerbs“, so der Professor.

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