Dozierende - Coronainformationen

Corona-Informationen für Dozierende

Lehre in Zeiten des Coronavirus (SARS-CoV-2)

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

herzlich willkommen im Sommersemester 2021. Ich hoffe, Sie konnten in der kurzen vorlesungsfreien Zeit etwas durchatmen, sich erholen und den Kopf frei bekommen. Und vor allem hoffe ich, dass Sie gesund geblieben sind.

Die Hochschule Geisenheim startet am Montag, den 12.04.2021 in das dritte Semester unter Pandemiebedingungen. Es wird, wie die letzten beiden Semester, wieder ein sogenanntes Hybridsemester mit vielen digitalen Lehrangeboten sein. Vor Ort sollen nur Lehrveranstaltungen durchgeführt werden, bei denen die Anwesenheit für den Studienerfolg oder die Wissensvermittlung zwingend notwendig sind. Unsere Studierenden habe ich mit der unten angefügten Mail hierüber bereits informiert. Bitte entnehmen Sie diesem Schreiben an die Studierenden die für Sie wichtigen Punkte.

Bevor wir gemeinsam in das Sommersemester 2021 starten, möchte ich Ihnen danken: Für Ihr Engagement bei der Umsetzung von Online-Lehrangeboten, ohne die unser Hochschulbetrieb derzeit nicht möglich wäre. Für Ihre Bereitschaft, sich in neue Technologien einzuarbeiten und diese anzuwenden. Für Ihren Einsatz bei der didaktisch anspruchsvollen Umsetzung von Lehrinhalten in den digitalen Raum. Und zuletzt für Ihre Unterstützung bei der Beratung von Studierenden per Mail, Telefon oder Videokonferenz. Danke, dass Sie in dieser Pandemiezeit dafür sorgen, dass unsere Studierenden ihr Studium erfolgreich abschließen können.

Ich möchte Sie erneut ermutigen, besonders ihre Online-Präsenzveranstaltungen nach dem Prinzip des Blended Learning aufzubauen. Nur mit einem ausgewogenen Methodenwechsel aus asynchronen und synchronen Lehr-/Lernangeboten können wir die Vorteile der Online-Formate auch nutzen, z.B. der Schaffung von größerer Flexibilität im eigenen Lernverhalten der Studierenden. Hierzu informieren wir auf unserer Website und stehen für Fragen gerne zur Verfügung (elearning(at)hs-gm.de). Im Laufe des vergangenen Sommersemesters wurden an der HGU bereits zahlreiche innovative Lehrformate umgesetzt. Eine Auswahl an Best Practice Beispielen finden Sie hier.

An dieser Stelle möchte ich Sie bitten, die im Hygieneplan der HGU verankerten Regelungen für Beschäftigte und Studierende der HGU ernst zu nehmen und auf die Einhaltung während Ihrer Präsenzveranstaltungen am Campus hinzuwirken. Nur mit Rücksicht und Freundlichkeit meistern wir diese herausfordernde Pandemie.

Viele Grüße, einen guten Start ins Sommersemester und bleiben Sie vor allem gesund,

Prof. Dr. Alexander von Birgelen
Vizepräsident Lehre

Kontakt

Bitte melden Sie sich umgehend beim Gesundheitsmanagment, wenn bei Ihnen eine Infektion mit dem Corona-Virus festgestellt wurde.
Corona(at)hs-gm.de / +49 6722 502 285
(Gesundheitsmanagement)

Be­son­de­re Hy­gie­ne- und Schutz­maß­nah­men

Nachweis 3G-Status für alle Mitarbeitende

Nach §  28b des Infektionsschutzgesetzes, müssen ab dem 24.11.2021 alle Personen, die an der Hochschule Geisenheim (oder allen anderen Organisationen und Unternehmen) arbeiten, dem Arbeitgeber einen Nachweis erbringen, dass sie getestet, geimpft oder genesen sind. Diese Nachweise sind verpflichtend zu kontrollieren.

Diese Kontrolle kann nicht zentral erfolgen. Die Institutsleitungen bzw. Abteilungsleitungen müssen diese Kontrollen eigenständig organisieren. Der Aufwand wird am Anfang groß sein, wenn alle Impf- oder Genesenen-Nachweise zu dokumentieren sind. Diese müssen allerdings nur am Anfang geprüft werden. Testnachweise sind täglich zu prüfen und zu dokumentieren. Die Abteilung Arbeitssicherheit hat das Recht Dokumentationen einzusehen.

Tests sind vor Beginn der Arbeit durchzuführen und zählen NICHT zur Arbeitszeit. Die Tests können auch mittels Selbsttests unter Aufsicht (am Arbeitsort) einer kontrollierenden Person durchgeführt werden. Das Ergebnis ist zu dokumentieren. Zwei Tests pro Woche und Person werden zur Verfügung gestellt. Weitere Tests können an offiziellen Teststationen durchgeführt werden oder durch den Kauf weiterer Selbsttests durch die betroffenen Personen erfolgen. Resultate von Selbsttests, die ohne Kontrolle durchgeführt wurden sind abzulehnen.

Führungspersonal, welches nicht unter die Kategorie geimpft oder genesen fällt, muss sich wie alle anderen Personen ebenfalls im Beisein einer kontrollierenden Person täglich einem Selbsttest unterziehen.

Das Wissenschaftsministerium hat in der Hochschulleitertagung am 19.11.2021 klargestellt, dass testunwillige Personen ihre Dienstpflicht verletzen und dies dienstrechtliche Konsequenzen haben wird.

Es wird generell empfohlen, dass auch geimpfte und genesene Personen sich regelmäßig testen (mit den zweimal pro Woche zur Verfügung gestellten Kits). Dies ist nicht dokumentationspflichtig.

Sollte ein Test ein unklares Resultat zeigen, bitte direkt wiederholen.

Zutrittsregelungen für Studierende zu den Gebäuden/Hörsälen der Hochschule

Studierenden (und allen anderen Besuchern/Gästen) ist der Zutritt zu den Gebäuden der HGU nur noch mit der 3G-Regelung gestattet. Daher haben die Studierenden beim Betreten eines Gebäudes der HGU eines der folgenden Nachweisdokument bei sich zu führen:

  • Elektronischer Nachweis oder Impfausweis, der die seit mind. 14 Tagen bestehende vollständige Immunisierung gegen Covid19 bestätigt. Gültigkeit besitzen hier nur die in der EU zugelassenen Impfstoffe (z.Z. BioNTech, Moderna,  AstraZeneka und  Johnson& Johnson)
  • Elektronische oder schriftlicher Nachweis einer überstanden Covid19-Infektion, der nicht älter als 6 Monate ist
  • Testnachweis eines aktuellen Covid19 Antigen- oder PCR-Tests, der durch eine zugelassene Stelle ausgestellt wurde (Antigen-Test: nicht älter als 24h, PCR-Test: nicht älter als 48h) Information zu Testmöglichkeiten: Ärzte, Apotheken, https://www.corona-test-hessen.de/

Wichtiger Hinweis: Die bisher kostenlosen Bürgertests werden ab dem 10. Oktober kostenpflichtig. Bis zum 31. Dezember 2021 können sich aber alle, die zum Zeitpunkt der Testung noch minderjährig sind, kostenlos testen lassen. Das Gleiche gilt auch für Schwangere und auch für Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden.

Die Nachweise müssen beim Betreten der Gebäude der Hochschule ständig bei sich getragen werden und auf Verlangen MitarbeiterInnen, Dozierenden oder Wachpersonal vorgezeigt werden. Kann sich ein Studierender nicht wie oben beschrieben ausweisen wird diese/r umgehend vom Gelände der Hochschule verwiesen. Die Hochschule behält sich im Übrigen weitere Schritte vor.

Kontaktdatenerfassung

1. In Bereichen mit Präsenzbetrieb vor Ort am Campus erfolgt eine Kontaktdatenerfassung bei Lehr-, Prüfungs- und sonstige Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Studium (z.B. Vorkurse), bei der Nutzung von Arbeitsplätzen in der Bibliothek sowie bei der Nutzung von Übungs-, PC-, Lern- und Arbeitsräumen. Bei Veranstaltungsreihen erfolgt eine Kontaktdatenerfassung für jeden einzelnen Termin. Die Kontaktdatenerfassung erfolgt auch bei der Nutzung von Verpflegungs- oder Versorgungseinrichtungen und ähnlichen Einrichtungen mit Besucherverkehr, mit Ausnahme der Ausgabe von Getränken und Speisen ausschließlich zum Mitnehmen. Die Mitwirkung bei der Kontaktdatenerfassung ist verpflichtend und Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen und die Nutzung der vorgenannten Einrichtungen. Zur Kontaktdatenerfassung sind Name, Anschrift und Telefonnummer der Teilnehmer*innen sowie der Titel der Veranstaltung ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von potenziellen Infektionsketten zu erfassen. Die Kontaktdatenerfassung erfolgt durch eine elektronische Lösung per App (www.luca-app.de/) oder durch ein handschriftlich auszufüllendes Formular. Aus Datenschutzgründen ist je Person ein separates Formular auszufüllen und beim Veranstalter abzugeben. Die Kontaktdatenerfassungsbögen werden vom Veranstalter bis zum Fristablauf aufbewahrt. Die Daten sind für die Dauer eines Monats ab Beginn der Veranstaltung geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte für das zuständige Gesundheits- oder Ordnungsamt vorzuhalten und auf Anforderung an diese übermitteln bzw. unverzüglich nach Ablauf der Frist sicher und datenschutzkonform zu löschen oder zu vernichten.

Studierende: Für Studierende, die nicht über ein Smartphone verfügen oder dieses vergessen haben und daher die Luca-App nicht nutzen können, ist auch eine Online-Kontaktdatenerfassung durch Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen (als Gasteintrag), oder auch in Papierform möglich. In allen Hörsälen und Seminarräumen sind hierfür Erfassungsformulare vorhanden.

Dozierende: Die in den Hörsälen und Seminarräumen bereitliegenden Formulare sollen an die Studierenden ausgegeben werden, die sich nicht per Smartphone registrieren konnten. Nach Ende der Veranstaltung sind die Formulare in ebenfalls im Raum bereitliegenden DIN A5-Umschlägen (auf denen das Datum, der Ort und der Name der Veranstaltung vermerkt ist) zu sammeln und per Hauspost an P3 - Veranstaltungsmanagement zu senden, zusätzlich sind gekennzeichnete Briefkästen auf dem Campus vorhanden.

Gäste und Externe: Personen, die nicht über ein Smartphone verfügen oder dieses vergessen haben, ist auch eine Online-Kontaktdatenerfassung durch andere Gäste (Gastliste), oder auch in Papierform möglich. In allen Hörsälen und Seminarräumen sind hierfür Erfassungsformulare vorhanden.

2. Bei internen dienstlichen Besprechungen der Beschäftigten sind Protokolle zu erstellen, in denen die Teilnehmenden zu erfassen sind, eine Online-Teilnahme ist zu kennzeichnen. Externe Personen sind mit Vornamen, Namen und Telefonnummer zu erfassen und vier Wochen aufzubewahren. 

Kontakt untereinander

Beim Aufenthalt in den Gebäuden und auch dem Gelände ist zu beachten, dass Personen möglichst wenig direkten Kontakt miteinander haben bzw. ihr Kontakt auf ein Minimum reduziert wird. Das Miteinander in Räumen der Hochschule, in Pausen oder bei sonstigen Aktivitäten ist zu entzerren. Auf körperlichen Kontakt z. B. bei Begrüßung und Verabschiedung (etwa Händeschütteln) ist zu verzichten. 

Zusätzlichen Schutz bei unvermeidlichem direkten Kontakt sicherstellen! An Beratungs- und Informationsplätzen mit Personenkontakt, bei denen der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, sind Abtrennungen durch Schutzscheiben installiert. Wo solche Abtrennungen nicht vorhanden sind und der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, sind Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. (siehe hier auch unter FAQ Mund-Nasen-Bedeckung)

Es ist zu jedem Zeitpunkt ein Abstand zu anderen Personen in alle Richtungen u.a. beim Zugang, beim Sitzen und beim Gehen von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Wo dies auch durch organisatorische Maßnahmen nicht möglich ist, sind alternative Schutzmaßnahmen (z.B. Mund-Nasen-Bedeckung) einzuhalten. Der Mindestabstand ist in allen hochschuleigenen und angemieteten Gebäuden, Gebäudeteilen und auf dem gesamten Gelände der Hochschule Geisenheim einzuhalten!  Maßnahmen wie Absperrungen, Markierungen oder Zugangsregelungen sollen die Abstandsregelung gewährleisten. Alle Hochschulmitglieder, Nutzerinnen und Nutzer sowie Gäste sind verpflichtet, die Maßnahmen zur Einhaltung des Mindestabstands zu berücksichtigen. Der Mindestabstand ist auch beim Betreten und Verlassen von Gebäuden und Räumen sowie in Warteschlangen einzuhalten. Gruppenbildungen in Gebäuden und auf dem Gelände sind zu vermeiden.

Mund-Nasen-Bedeckungen

In den Gebäuden (auch auf den Verkehrsflächen und auf den Plätzen in den Hörsälen) der Hochschule Geisenheim ist eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) verpflichtend zu tragen. Verkehrsflächen in Gebäuden sind Bereiche, welche die Erschließung von Räumen oder Gebäuden ermöglichen, wie z. B. Flure, Eingangsbereiche, Treppen und Aufzüge. Ausnahmen von der Tragepflicht bilden die Alleinarbeit im Büro oder, bei mehr als einer Person in Räumen, die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m. Können bei gemeinsamen Arbeiten oder Dienstfahrten der Mindestabstand (1,5 m) nicht sicher eingehalten werden, sind FFP2-Masken oder ggf. OP-Masken zu tragen. Diese Artikel sind grundsätzlich Einwegartikel, können aber nach Trocknung auch mehrmals genutzt werden. Dies Vorgabe gilt für alle Bereiche und Tätigkeiten an der Hochschule, in Gebäuden, im Freien und in Fahrzeugen. Die Verwendung von Gesichtsschutzvisieren ohne das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den Gebäuden der Hochschule Geisenheim ist nicht zugelassen.

Dozierende können die Mund-Nasen-Bedeckung am Dozierenden-Platz abnehmen.

Es wird empfohlen, wenn möglich, nach spätestens 3-stündigem Tragen einer MNB oder OP-Maske (bei FFP2-Masken nach 75 min) eine Tragepause (Optimal: mind. 30 Min) einzurichten.

Lüftung

Im Sinne des Infektionsschutzes sollten Innenräume mit einem möglichst hohen Luftaustausch und Frischluftanteil versorgt werden. Dies ist eine der wirksamsten Methoden, potenziell virushaltige Aerosole aus Innenräumen zu entfernen.

Freies Lüften

Die einfachste Form der Lüftung ist die Fensterlüftung. Eine Fensterlüftung muss vor bzw. zum Beginn der Veranstaltung und dann in regelmäßigen Abständen erfolgen. Es ist eine sogenannte Stoßlüftung über die gesamte Öffnungsfläche der Fenster anzuwenden. Es wird eine Lüftungsdauer von 3 bis 10 Minuten empfohlen. Noch effektiver (falls möglich) ist die Querlüftung über gegenüberliegende Fenster. 

Der zeitliche Abstand zum Lüften hängt von der Raumgröße, der Anzahl an Personen, den Tätigkeiten (normales Sprechen oder z.B. Chorsingen) sowie der zur Verfügung stehenden Fensterfläche ab. Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel des BMAS empfiehlt für Büroräume eine Lüftung nach 60 Minuten und von Besprechungsräumen nach 20 Minuten.

Raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen)

Hörsäle und Seminarräume der Hochschule Geisenheim, die über eine Raumlufttechnische Anlage verfügen, sollen im Wintersemester mit einem sehr hohen Außenluftvolumenstrom betrieben werden. 

Das Sachgebiet Innenraumklima der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) führt in seiner Stellungnahme dazu aus: „Bei der technischen Lüftung wird über zentrale oder dezentrale raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen) kontinuierlich gefilterte Frischluft von außen in die Innenräume geleitet. (…) Im Gegensatz zur freien Lüftung gewährleisten RLT-Anlagen bei korrekter Einstellung durchgehend einen ausreichenden Luftaustausch unabhängig von den äußeren Witterungsbedingungen. Das Übertragungsrisiko von SARS-CoV-2 über sachgerecht instandgehaltene RLT-Anlagen ist als gering einzustufen. Daher sollten RLT-Anlagen nicht abgeschaltet werden, sondern im Gegenteil die Außenluftzufuhr über die RLT-Anlage erhöht und ein Umluftbetrieb vermieden oder soweit wie möglich reduziert werden. Nur eine ausreichende Außenluftzufuhr trägt zu einer Verringerung einer virenbelasteten Aerosolkonzentration bei.“

Mobile Umluftgeräte/Luftreiniger

Laut Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) am Umweltbundesamt ist eine möglichst hohe Frischluftzufuhr die wirksamste Methode, virushaltige Aerosole aus Innenräumen zu entfernen. Durch mobile Luftfiltergeräte auf Umluftbasis kommt keine frische Luft in die Räume. Der Einsatz solcher Luftreiniger mit integrierten HEPA-Filtern in Räumen reicht nach Ansicht der IRK nicht aus, um wirkungsvoll über die gesamte Nutzungsdauer Schwebepartikel (z. B. Viren) durch Filtern der Raumluft zu entfernen. Der Einsatz solcher Geräte kann das Lüften nicht ersetzen.

Die Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) beschreibt auch, welche Anforderungen für den Betrieb solcher Geräte vorab zu prüfen sind: „Dazu wäre eine exakte Erfassung der Luftführung und -strömung im Raum ebenso erforderlich, wie eine gezielte Platzierung der mobilen Geräte. Auch die Höhe des Luftdurchsatzes müsste exakt an die örtlichen Gegebenheiten und Raumbelegung angepasst sein. Der Einsatz solcher Geräte kann Lüftungsmaßnahmen somit nicht ersetzen und sollte allenfalls dazu flankierend (…) erfolgen, (…). Eine Behandlung der Luftinhaltsstoffe mittels Ozon oder UV-Licht wird aus gesundheitlichen ebenso wie aus Sicherheitsgründen von der IRK abgelehnt.“

Die vorgenannten Unterlagen sind über folgende Links abrufbar: 

Wir nutzen die Luca-App zur digitalen Kontakterfassung

© Luca App

Hessen hat mit der Luca-App eine zentrale Lösung zur digitalen Nachverfolgung von Kontakten eingeführt. Sie ergänzt die Impf- und Teststrategie in Hessen bei der Bekämpfung der Pandemie sinnvoll. Damit werden Kontakte mit infizierten Personen datenschutzkonform identifiziert und Infektionsketten unterbrochen.

Bitte nutzen Sie auch an der Hochschule Geisenheim die Luca-App oder die ausliegenden Formulare.

Umgang mit Corona-Verdachtsfällen und Infektionen, Einreise/Rückkehr aus Risikogebieten

Ein­rei­se aus dem Aus­land - internationale Studierende und Gäs­te

Eine Zusammenfassung der geltenden Einreise und Reisebestimmungen finden Sie hier: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/alltag-und-reisen/reisen/

Dort gibt es Informationen insbesondere zu:

  • Testpflicht bei Einreise
  • Bestimmungen zu Risikogebieten/Hochrisikogebieten
  • Digitale Einreiseanmeldung
  • Test- und Quarantäne-Ausnahmen für Geimpfte

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig und regelmäßig vor Ihrer Einreise unter auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (RKI), nach der aktuellen Einstufung des Gebietes, aus dem Sie einreisen.

Bitte beachten Sie, dass ein Impfnachweis nur gültig ist, wenn Sie mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff vollständig geimpft wurden. Auf der Seite des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) sind die offiziell zugelassenen Impfstoffe gelistet.

Es wird erwartet, dass keine Dienst-Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternommen werden, wenn diese als Hochrisikogebiete eingeordnet sind, es sei denn bei Dienstreisen ist der Grund dringend und unaufschiebbar.

Bei Fragen wenden Sie sich an International(at)hs-gm.de.

Informationen zu bundeseinheitlichen Regelungen zur Testpflicht für Einreisende:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faq-reisen-1735032

Die aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

Wichtige Informationen und Handlungsempfehlungen des RKI für Einreisende nach Deutschland:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Transport/BMG_Merkblatt_Reisende_Tab.html

Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html