Dozierende - Coronainformationen

Corona-Informationen für Dozierende

Lehre in Zeiten des Coronavirus (SARS-CoV-2)

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

herzlich willkommen im Sommersemester 2021. Ich hoffe, Sie konnten in der kurzen vorlesungsfreien Zeit etwas durchatmen, sich erholen und den Kopf frei bekommen. Und vor allem hoffe ich, dass Sie gesund geblieben sind.

Die Hochschule Geisenheim startet am Montag, den 12.04.2021 in das dritte Semester unter Pandemiebedingungen. Es wird, wie die letzten beiden Semester, wieder ein sogenanntes Hybridsemester mit vielen digitalen Lehrangeboten sein. Vor Ort sollen nur Lehrveranstaltungen durchgeführt werden, bei denen die Anwesenheit für den Studienerfolg oder die Wissensvermittlung zwingend notwendig sind. Unsere Studierenden habe ich mit der unten angefügten Mail hierüber bereits informiert. Bitte entnehmen Sie diesem Schreiben an die Studierenden die für Sie wichtigen Punkte.

Bevor wir gemeinsam in das Sommersemester 2021 starten, möchte ich Ihnen danken: Für Ihr Engagement bei der Umsetzung von Online-Lehrangeboten, ohne die unser Hochschulbetrieb derzeit nicht möglich wäre. Für Ihre Bereitschaft, sich in neue Technologien einzuarbeiten und diese anzuwenden. Für Ihren Einsatz bei der didaktisch anspruchsvollen Umsetzung von Lehrinhalten in den digitalen Raum. Und zuletzt für Ihre Unterstützung bei der Beratung von Studierenden per Mail, Telefon oder Videokonferenz. Danke, dass Sie in dieser Pandemiezeit dafür sorgen, dass unsere Studierenden ihr Studium erfolgreich abschließen können.

Ich möchte Sie erneut ermutigen, besonders ihre Online-Präsenzveranstaltungen nach dem Prinzip des Blended Learning aufzubauen. Nur mit einem ausgewogenen Methodenwechsel aus asynchronen und synchronen Lehr-/Lernangeboten können wir die Vorteile der Online-Formate auch nutzen, z.B. der Schaffung von größerer Flexibilität im eigenen Lernverhalten der Studierenden. Hierzu informieren wir auf unserer Website und stehen für Fragen gerne zur Verfügung (elearning(at)hs-gm.de). Im Laufe des vergangenen Sommersemesters wurden an der HGU bereits zahlreiche innovative Lehrformate umgesetzt. Eine Auswahl an Best Practice Beispielen finden Sie hier.

An dieser Stelle möchte ich Sie bitten, die im Hygieneplan der HGU verankerten Regelungen für Beschäftigte und Studierende der HGU ernst zu nehmen und auf die Einhaltung während Ihrer Präsenzveranstaltungen am Campus hinzuwirken. Nur mit Rücksicht und Freundlichkeit meistern wir diese herausfordernde Pandemie.

Viele Grüße, einen guten Start ins Sommersemester und bleiben Sie vor allem gesund,

Prof. Dr. Alexander von Birgelen
Vizepräsident Lehre

Kontakt

Bitte melden Sie sich umgehend beim Gesundheitsmanagment, wenn bei Ihnen eine Infektion mit dem Corona-Virus festgestellt wurde.
Corona(at)hs-gm.de / +49 6722 502 285
(Gesundheitsmanagement)

Be­son­de­re Hy­gie­ne- und Schutz­maß­nah­men

Zutrittsregelungen für Studierende zu den Gebäuden/Hörsälen der Hochschule

Studierenden ist der Zutritt zu den Gebäuden der HGU nur noch mit der 3G-Regelung gestattet. Daher haben die Studierenden beim Betreten eines Gebäudes der HGU eines der folgenden Nachweisdokument bei sich zu führen:

  • Elektronischer Nachweis oder Impfausweis, der die seit mind. 14 Tagen bestehende vollständige Immunisierung gegen Covid19 bestätigt. Gültigkeit besitzen hier nur die in der EU zugelassenen Impfstoffe (z.Z. BioNTech, Moderna,  AstraZeneka und  Johnson& Johnson)
  • Elektronische oder schriftlicher Nachweis einer überstanden Covid19-Infektion, der nicht älter als 6 Monate ist
  • Testnachweis eines aktuellen Covid19 Antigen- oder PCR-Tests, der durch eine zugelassene Stelle ausgestellt wurde (Antigen-Test: nicht älter als 24h, PCR-Test: nicht älter als 48h) Testmöglichkeiten: Ärzte, Apotheken, https://www.corona-test-hessen.de/

Wichtiger Hinweis: Die bisher kostenlosen Bürgertests werden ab dem 10. Oktober kostenpflichtig. Bis zum 31. Dezember 2021 können sich aber alle, die zum Zeitpunkt der Testung noch minderjährig sind, kostenlos testen lassen. Das Gleiche gilt auch für Schwangere und auch für Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden.

Die Nachweise müssen beim Betreten der Gebäude der Hochschule ständig bei sich getragen werden und auf Verlangen MitarbeiterInnen, Dozierenden oder Wachpersonal vorgezeigt werden. Kann sich ein Studierender nicht wie oben beschrieben ausweisen wird diese/r umgehend vom Gelände der Hochschule verwiesen. Die Hochschule behält sich im Übrigen weitere Schritte vor.

Kontaktdatenerfassung (Luca-App oder Formular)

1. In Bereichen mit Präsenzbetrieb vor Ort am Campus erfolgt eine Kontaktdatenerfassung bei Lehr-, Prüfungs- und sonstige Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Studium (z.B. Vorkurse), bei der Nutzung von Arbeitsplätzen in der Bibliothek sowie bei der Nutzung von Übungs-, PC-, Lern- und Arbeitsräumen. Bei Veranstaltungsreihen erfolgt eine Kontaktdatenerfassung für jeden einzelnen Termin. Die Kontaktdatenerfassung erfolgt auch bei der Nutzung von Verpflegungs- oder Versorgungseinrichtungen und ähnlichen Einrichtungen mit Besucherverkehr, mit Ausnahme der Ausgabe von Getränken und Speisen ausschließlich zum Mitnehmen. Die Mitwirkung bei der Kontaktdatenerfassung ist verpflichtend und Voraussetzung für die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen und die Nutzung der vorgenannten Einrichtungen. Zur Kontaktdatenerfassung sind Name, Anschrift und Telefonnummer der Teilnehmer*innen sowie der Titel der Veranstaltung ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von potenziellen Infektionsketten zu erfassen. Die Kontaktdatenerfassung erfolgt durch eine elektronische Lösung per App (www.luca-app.de/) oder durch ein handschriftlich auszufüllendes Formular. Aus Datenschutzgründen ist je Person ein separates Formular auszufüllen und beim Veranstalter abzugeben. Die Kontaktdatenerfassungsbögen werden vom Veranstalter bis zum Fristablauf aufbewahrt. Die Daten sind für die Dauer eines Monats ab Beginn der Veranstaltung geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte für das zuständige Gesundheits- oder Ordnungsamt vorzuhalten und auf Anforderung an diese übermitteln bzw. unverzüglich nach Ablauf der Frist sicher und datenschutzkonform zu löschen oder zu vernichten.

Studierende: Für Studierende, die nicht über ein Smartphone verfügen oder dieses vergessen haben und daher die Luca-App nicht nutzen können, ist auch eine Online-Kontaktdatenerfassung durch Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen (als Gasteintrag), oder auch in Papierform möglich. In allen Hörsälen und Seminarräumen sind hierfür Erfassungsformulare vorhanden.

Dozierende: Die in den Hörsälen und Seminarräumen bereitliegenden Formulare sollen an die Studierenden ausgegeben werden, die sich nicht per Smartphone registrieren konnten. Nach Ende der Veranstaltung sind die Formulare in ebenfalls im Raum bereitliegenden DIN A5-Umschlägen (auf denen das Datum, der Ort und der Name der Veranstaltung vermerkt ist) zu sammeln und per Hauspost an P3 - Veranstaltungsmanagement zu senden, zusätzlich sind gekennzeichnete Briefkästen auf dem Campus vorhanden.

Gäste und Externe: Personen, die nicht über ein Smartphone verfügen oder dieses vergessen haben, ist auch eine Online-Kontaktdatenerfassung durch andere Gäste (Gastliste), oder auch in Papierform möglich. In allen Hörsälen und Seminarräumen sind hierfür Erfassungsformulare vorhanden.

 

2. Bei internen dienstlichen Besprechungen der Beschäftigten sind Protokolle zu erstellen, in denen die Teilnehmenden zu erfassen sind, eine Online-Teilnahme ist zu kennzeichnen. Externe Personen sind mit Vornamen, Namen und Telefonnummer zu erfassen und vier Wochen aufzubewahren. 

Kontakt untereinander

Beim Aufenthalt in den Gebäuden und auch dem Gelände ist zu beachten, dass Personen möglichst wenig direkten Kontakt miteinander haben bzw. ihr Kontakt auf ein Minimum reduziert wird. Das Miteinander in Räumen der Hochschule, in Pausen oder bei sonstigen Aktivitäten ist zu entzerren. Auf körperlichen Kontakt z. B. bei Begrüßung und Verabschiedung (etwa Händeschütteln) ist zu verzichten. 

Zusätzlichen Schutz bei unvermeidlichem direkten Kontakt sicherstellen! An Beratungs- und Informationsplätzen mit Personenkontakt, bei denen der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, sind Abtrennungen durch Schutzscheiben installiert. Wo solche Abtrennungen nicht vorhanden sind und der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, sind Mund-Nasen-Bedeckungen zu tragen. (siehe hier auch unter FAQ Mund-Nasen-Bedeckung)

Es ist zu jedem Zeitpunkt ein Abstand zu anderen Personen in alle Richtungen u.a. beim Zugang, beim Sitzen und beim Gehen von mindestens 1,5 Metern einzuhalten. Wo dies auch durch organisatorische Maßnahmen nicht möglich ist, sind alternative Schutzmaßnahmen (z.B. Mund-Nasen-Bedeckung) einzuhalten. Der Mindestabstand ist in allen hochschuleigenen und angemieteten Gebäuden, Gebäudeteilen und auf dem gesamten Gelände der Hochschule Geisenheim einzuhalten!  Maßnahmen wie Absperrungen, Markierungen oder Zugangsregelungen sollen die Abstandsregelung gewährleisten. Alle Hochschulmitglieder, Nutzerinnen und Nutzer sowie Gäste sind verpflichtet, die Maßnahmen zur Einhaltung des Mindestabstands zu berücksichtigen. Der Mindestabstand ist auch beim Betreten und Verlassen von Gebäuden und Räumen sowie in Warteschlangen einzuhalten. Gruppenbildungen in Gebäuden und auf dem Gelände sind zu vermeiden.

Mund-Nasen-Bedeckungen

In den Gebäuden (auch auf den Verkehrsflächen und auf den Plätzen in den Hörsälen) der Hochschule Geisenheim ist eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) verpflichtend zu tragen. Verkehrsflächen in Gebäuden sind Bereiche, welche die Erschließung von Räumen oder Gebäuden ermöglichen, wie z. B. Flure, Eingangsbereiche, Treppen und Aufzüge. Ausnahmen von der Tragepflicht bilden die Alleinarbeit im Büro oder, bei mehr als einer Person in Räumen, die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m. Können bei gemeinsamen Arbeiten oder Dienstfahrten der Mindestabstand (1,5 m) nicht sicher eingehalten werden, sind FFP2-Masken oder ggf. OP-Masken zu tragen. Diese Artikel sind grundsätzlich Einwegartikel, können aber nach Trocknung auch mehrmals genutzt werden. Dies Vorgabe gilt für alle Bereiche und Tätigkeiten an der Hochschule, in Gebäuden, im Freien und in Fahrzeugen. Die Verwendung von Gesichtsschutzvisieren ohne das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den Gebäuden der Hochschule Geisenheim ist nicht zugelassen.

Dozierende können die Mund-Nasen-Bedeckung am Dozierenden-Platz abnehmen.

Es wird empfohlen, wenn möglich, nach spätestens 3-stündigem Tragen einer MNB oder OP-Maske (bei FFP2-Masken nach 75 min) eine Tragepause (Optimal: mind. 30 Min) einzurichten.

AHA-Re­geln

Zur Verringerung des Infektionsrisikos sind die Allgemeinen Hygienemaßnahmen nach der o.g. AHA-Formel einzuhalten: Abstand halten, Hygiene beachten, Maske tragen.

Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife für 20 Sekunden reduziert die Wahrscheinlichkeit der Übertragung von Viruspartikeln per Hand.

Ergänzend hierzu wurden Desinfektionsmittelspender an viel genutzten Gebäudezugängen installiert.

Wichtige Ausnahme: Haben in einer Arbeitssituation (z.B. Büro/Besprechung/Dienstfahrt) alle Mitarbeitenden nachweislich einen vollständigen Impfstatus, kann auf die Abstands- und Maskenpflicht in dieser Arbeitssituation verzichtet werden.

Lüftung

Im Sinne des Infektionsschutzes sollten Innenräume mit einem möglichst hohen Luftaustausch und Frischluftanteil versorgt werden. Dies ist eine der wirksamsten Methoden, potenziell virushaltige Aerosole aus Innenräumen zu entfernen.

Freies Lüften

Die einfachste Form der Lüftung ist die Fensterlüftung. Eine Fensterlüftung muss vor bzw. zum Beginn der Veranstaltung und dann in regelmäßigen Abständen erfolgen. Es ist eine sogenannte Stoßlüftung über die gesamte Öffnungsfläche der Fenster anzuwenden. Es wird eine Lüftungsdauer von 3 bis 10 Minuten empfohlen. Noch effektiver (falls möglich) ist die Querlüftung über gegenüberliegende Fenster. 

Der zeitliche Abstand zum Lüften hängt von der Raumgröße, der Anzahl an Personen, den Tätigkeiten (normales Sprechen oder z.B. Chorsingen) sowie der zur Verfügung stehenden Fensterfläche ab. Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel des BMAS empfiehlt für Büroräume eine Lüftung nach 60 Minuten und von Besprechungsräumen nach 20 Minuten.

Die Kommission für Innenraumlufthygiene am Umweltbundesamt gibt für Schulen nachfolgend zitierte Empfehlung zum Lüftungsverhalten, die gleichermaßen auf Seminarräume an Hochschulen zutrifft: „Bei Raumgrößen von ca. 60-75 m2 und einer Schüleranzahl von üblicherweise 20-30 Kindern pro Klasse gilt folgendes. Hier soll in jeder (!) Unterrichtspause intensiv bei weit geöffneten Fenstern gelüftet werden, bei Unterrichtseinheiten von mehr als 45 Minuten Dauer, d.h. auch in Doppelstunden oder wenn nur eine kurze Pause (5 Minuten) zwischen den Unterrichtseinheiten vorgesehen ist, auch während des Unterrichtes. (…) Kommt es während des Unterrichts bei geschlossenen Fenstern bei einzelnen Personen zu Krankheitssymptomen wie wiederholtes Niesen oder Husten sollte unmittelbar gelüftet werden (Stoßlüftung wie oben beschrieben). Das gilt im Übrigen auch zu Hause oder im Büro.“

Raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen)

Hörsäle und Seminarräume der Hochschule Geisenheim, die über eine Raumlufttechnische Anlage verfügen, sollen im Wintersemester mit einem sehr hohen Außenluftvolumenstrom betrieben werden. 

Das Sachgebiet Innenraumklima der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) führt in seiner Stellungnahme dazu aus: „Bei der technischen Lüftung wird über zentrale oder dezentrale raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen) kontinuierlich gefilterte Frischluft von außen in die Innenräume geleitet. (…) Im Gegensatz zur freien Lüftung gewährleisten RLT-Anlagen bei korrekter Einstellung durchgehend einen ausreichenden Luftaustausch unabhängig von den äußeren Witterungsbedingungen. Das Übertragungsrisiko von SARS-CoV-2 über sachgerecht instandgehaltene RLT-Anlagen ist als gering einzustufen. Daher sollten RLT-Anlagen nicht abgeschaltet werden, sondern im Gegenteil die Außenluftzufuhr über die RLT-Anlage erhöht und ein Umluftbetrieb vermieden oder soweit wie möglich reduziert werden. Nur eine ausreichende Außenluftzufuhr trägt zu einer Verringerung einer virenbelasteten Aerosolkonzentration bei.“

Mobile Umluftgeräte/Luftreiniger

Laut Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) am Umweltbundesamt ist eine möglichst hohe Frischluftzufuhr die wirksamste Methode, virushaltige Aerosole aus Innenräumen zu entfernen. Durch mobile Luftfiltergeräte auf Umluftbasis kommt keine frische Luft in die Räume. Der Einsatz solcher Luftreiniger mit integrierten HEPA-Filtern in Räumen reicht nach Ansicht der IRK nicht aus, um wirkungsvoll über die gesamte Nutzungsdauer Schwebepartikel (z. B. Viren) durch Filtern der Raumluft zu entfernen. Der Einsatz solcher Geräte kann das Lüften nicht ersetzen.

Die Innenraumlufthygiene-Kommission (IRK) beschreibt auch, welche Anforderungen für den Betrieb solcher Geräte vorab zu prüfen sind: „Dazu wäre eine exakte Erfassung der Luftführung und -strömung im Raum ebenso erforderlich, wie eine gezielte Platzierung der mobilen Geräte. Auch die Höhe des Luftdurchsatzes müsste exakt an die örtlichen Gegebenheiten und Raumbelegung angepasst sein. Der Einsatz solcher Geräte kann Lüftungsmaßnahmen somit nicht ersetzen und sollte allenfalls dazu flankierend (…) erfolgen, (…). Eine Behandlung der Luftinhaltsstoffe mittels Ozon oder UV-Licht wird aus gesundheitlichen ebenso wie aus Sicherheitsgründen von der IRK abgelehnt.“

Die vorgenannten Unterlagen sind über folgende Links abrufbar: 

Zu­gang zu den Ge­bäu­den / Öff­nungs­zei­ten
  • Beschäftigte: Die Gebäudezugänge sind wie bisher über Chipcard oder Schlüssel zugänglich.
  • Studierende: Die notwendigen Gebäudezugänge zum Erreichen der Hörsäle und Seminarräume sind ab 19.10.2020 in der Zeit von 7:00 Uhr bis 18:00 Uhr wieder für den allgemeinen Zutritt geöffnet.

Be­ra­tung durch Ser­vice­ein­rich­tun­gen

Die Beratungsangebote und Sprechstunden der Studiengänge und der zentralen Einrichtungen werden derzeit nach Terminvereinbarung angeboten. Dies betrifft unter anderem das Studierendensekretariat und die Prüfungsverwaltung.  Bitte kontaktieren Sie das Studierendenbüro, die Prüfungsverwaltung, das International Office und das Sprachenzentrum gegebenenfalls telefonisch, per E-Mail oder per Post: Liste der Serviceeinrichtungen. Der Info-Point ist geöffnet. Bitte beachten Sie die eingeschränkten Öffnungszeiten. 

 

Bi­blio­thek
Informationen zu den Öffnungszeiten und Regelungen finden Sie auf der Webseite der Hochschulbibliothek

Mens­a
Informationen zu den Öffnungszeiten und Regelungen finden Sie auf der Webseite der Mensa

Raumplanung Hörsäle

Ein Plan der öffentlichen Räume/Hörsäle wurde von der Abteilung K6-Infrastruktur (Haustechnik) erstellt. Der Bestuhlungsplan darf nicht ohne Absprache verändert werden. Die maximale Kapazität unter Einhaltung der Abstandsregeln (Anzahl der Plätze) ist zu beachten. Die Kontaktdatenerfassung erfolgt über www.e-guest.de (Online)  oder handschriftlich auszufüllenden Formulare (Offline) .

  • Gerd-Erbslöh-Hörsaal (32 Plätze)
  • Atrium (70 Plätze) mit Hybrid-Technik
  • Aula (30 Plätze)
  • HS 20 (25 Plätze)
  • HS Sensorik 1 (24 Plätze)
  • HS Sensorik 2 (30 Plätze)
  • Sensorik GTZ (16 Plätze)
  • HS 2 (16 Plätze)
  • HS 3 (16 Plätze)
  • HS 4 (20 Plätze)
  • HS 5 (8 Plätze)
  • HS 6 (11 Plätze)
  • HS 7a (10 Plätze)
  • HS 7b (10 Plätze)
  • HS 7a (10 Plätze)
  • HS 8 (20 Plätze)
  • HS 9 (18 Plätze)
  • HS 10 (28 Plätze)
  • HS11 - Absprache mit A. Peters
  • HS 12 (17 Plätze)
  • HS 13 (10 Plätze)
  • HS 14 (7 Plätze)
  • HS 16 (6 Plätze)
  • HS21 (17 Plätze)
  • HS 32 (23 Plätze)
  • HS 33 (9 Plätze)
  • HS 34 (24 Plätze)
  • HS 35 (12 Plätze) - PC-Raum
  • HS 44 (14 Plätze) 
  • HS 46 (10 Plätze)
  • HS 60 (12 Plätze)
  • HS 61 (12 Plätze)
  • HS 62 (9 Plätze)
  • Gruppenraum AStA (10 Plätze)
  • HS Praktikum RZ (19 Plätze)
  • Lernraum LMS (11 Plätze)
  • Arbeitsraum Monrepos 4 (4 Plätze)
  • Arbeitsraum Studis BK (4 Plätze)
  • PC-Raum Monrepos KG (5 Plätze)
  • Mensa (48 Plätze)

Wir nutzen die Luca-App zur digitalen Kontakterfassung

© Luca App

Hessen hat mit der Luca-App eine zentrale Lösung zur digitalen Nachverfolgung von Kontakten eingeführt. Sie ergänzt die Impf- und Teststrategie in Hessen bei der Bekämpfung der Pandemie sinnvoll. Damit werden Kontakte mit infizierten Personen datenschutzkonform identifiziert und Infektionsketten unterbrochen.

Bitte nutzen Sie auch an der Hochschule Geisenheim die Luca-App oder die ausliegenden Formulare.

Umgang mit Corona-Verdachtsfällen und Infektionen, Einreise/Rückkehr aus Risikogebieten

Corona-In­fek­tio­nen

Die Hochschule ist bestrebt Corona-Verdachtsfälle frühzeitig zu erfassen, um möglichst schnell Schutzmaßnahmen ergreifen zu können. Beschäftigte, Studierende und Gäste werden angehalten, eine bestätigte Corona-Infektion oder die Anordnung einer häuslichen Quarantäne der Abteilung Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement per Email (corona(at)hs-gm.de)  und telefonisch (+49 6722 502 285 oder 01702857749) umgehend mitzuteilen, sofern in einem Zeitraum von fünf Tagen vor Auftreten der ersten Symptome eine Anwesenheit und Personenkontakt an der Hochschule bestand.

Bei einer bestätigten Corona-Infektion und einer Anwesenheit der Person im Zeitraum von fünf Tagen vor Auftreten der ersten Symptome am Arbeitsplatz, soll der Arbeitsplatz für die Dauer von mindestens 36 Stunden nicht genutzt und anschließend eine Reinigung von Kontaktoberflächen mit haushaltsüblichen Reinigungsmitteln erfolgen. Eine Reinigung der Kontaktflächen nach Corona-Infektionen kann beim Servicebereich Haustechnik angefordert werden (Kontakt über: haustechnik(at)hs-gm.de).

Generell nimmt die Infektiosität von Corona-Viren auf unbelebten, trockenen Oberflächen bei Raumtemperatur bzw. höheren Temperaturen schnell ab. Nach derzeitigem Kenntnisstand geht keine Infektionsgefährdung von gemeinsam genutzten Akten und Papieren aus, wenn die Kontamination mehr als 24 Stunden zurückliegt.

Ungeachtet der regelmäßigen Reinigung von Oberflächen gilt als Schutzmaßnahme das regelmäßige und gründliche Händewaschen (20 sec mit Seife) und das Vermeiden der Berührung des eigenen Gesichtes.

Meldeverfahren bei Infektionsverdacht

Hinweis zum Meldeverfahren bei Infektionsverdacht:

Bitte teilen Sie zunächst Ihrem Vorgesetzten/Ihrer Vorgesetzten bzw. Ihrem Dozenten/Ihrer Dozentin den genauen Sachverhalt mit:

  • Quarantäneanordnungen vom Gesundheitsamt / aufgrund von Reisebestimmungen, etc.
  • Kontakt mit einer infizierten Person
  • Verdacht auf Erkrankung mit Covid-19
  • positiver Corona-Test

Danach melden Sie dies umgehend per E-Mail an corona(at)hs-gm.de sowie telefonisch unter +49 6722 502 285 oder 01702857749.
Hier werden von zentraler Seite die notwendigen Maßnahmen veranlasst.

Bei einem positiven Corona-Test oder dem Verdacht einer COVID-19 Erkrankung ist eine Liste von Personen zu erstellen, mit denen am Arbeitsplatz innerhalb der letzten fünf Tage direkter Kontakt (Kontakt Kategorie I: „face-to-face“, d.h. Kontakt länger als 15 min und Abstand <1,5 m ohne Tragen einer Maske)  bestand. Diese Personen müssen informiert werden und haben den Arbeitsplatz ebenfalls sofort zu verlassen und sich nach Hause zu begeben; dort verbleiben sie bis sich das Gesundheitsamt meldet oder ein negatives Testergebnis vorliegt. Normalerweise setzt sich das Gesundheitsamt mit den Personen in Verbindung, die als Risikokontakt identifiziert werden und verhängt eine amtliche Quarantäne.
Alle weiteren Entscheidungen trifft das Gesundheitsamt.

Sollte sich das Gesundheitsamt nicht melden, bitte nach spätestens 3 Tagen wieder Kontakt über corona@hs-gm.de aufnehmen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Die Vorgesetzten sind verpflichtet die private telefonische Erreichbarkeit aller vor Ort beschäftigten Kolleginnen und Kollegen jederzeit sicher zu stellen. Diese privaten Daten sind geschützt vor der Einsichtnahme durch Dritte aufzubewahren.

Bei Ihnen besteht der Kontakt oder vermutete Kontakt 2. Grades (Kontakt Kategorie II, d.h. direkter Kontakt weniger als 1,5 m Abstand aber mit Maske oder weniger als 15 min Kontakt)zu einer Person, die an COVID-19 erkrankt ist? Oder sie hatten keinen direkten Kontakt, sondern hatten Kontakt zu einer direkten Kontaktperson? Bitte schildern Sie unverzüglich schriftlich (corona@hs-gm.de) oder telefonisch +49 6722 502 285 diesen Fall, damit ggf. weitere Maßnahmen wie z.B. Home-Office-Regelungen besprochen werden können.

Link zur Kontaktpersonennachverfolgung/Kontaktkategorien zum RKI (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html)

Ein­rei­se aus dem Aus­land - internationale Studierende und Gäs­te

Eine Zusammenfassung der geltenden Einreise und Reisebestimmungen finden Sie hier: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/alltag-und-reisen/reisen/

Dort gibt es Informationen insbesondere zu:

  • Testpflicht bei Einreise
  • Bestimmungen zu Risikogebieten/Hochrisikogebieten
  • Digitale Einreiseanmeldung
  • Test- und Quarantäne-Ausnahmen für Geimpfte

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig und regelmäßig vor Ihrer Einreise unter auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (RKI), nach der aktuellen Einstufung des Gebietes, aus dem Sie einreisen.

Bitte beachten Sie, dass ein Impfnachweis nur gültig ist, wenn Sie mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff vollständig geimpft wurden. Auf der Seite des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) sind die offiziell zugelassenen Impfstoffe gelistet.

Es wird erwartet, dass keine Dienst-Reisen in Staaten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland unternommen werden, wenn diese als Hochrisikogebiete eingeordnet sind, es sei denn bei Dienstreisen ist der Grund dringend und unaufschiebbar.

Bei Fragen wenden Sie sich an International(at)hs-gm.de.

Informationen zu bundeseinheitlichen Regelungen zur Testpflicht für Einreisende:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Informationen der Bundesregierung für Reisende und Pendler:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/faq-reisen-1735032

Die aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reise-und-sicherheitshinweise

Wichtige Informationen und Handlungsempfehlungen des RKI für Einreisende nach Deutschland:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Transport/BMG_Merkblatt_Reisende_Tab.html

Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

 

Mel­de­pflicht für Be­schäf­tig­te bei Rück­kehr aus dem Aus­land

Beschäftigte, die aus einem Risikostaat nach Deutschland zurückkehren, informieren die Abteilung Personal unaufgefordert hierüber und senden eine E-Mail an corona(at)hs-gm.de .

Ergänzend wird auf die Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 13. März 2020 in der jeweils gültigen Fassung verwiesen. Für nachweislich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2-Infizierte und Kontaktpersonen der Kategorie I mit engem Kontakt („höheres“ Infektionsrisiko) nach der RKI-Definition wird die Präsenzpflicht für 14 Tage aufgehoben, sofern nicht durch das Gesundheitsamt eine Absonderung angeordnet wird. Während dieser Zeit erbringen die Beschäftigten ihren Dienst / ihre Arbeitsleistung, sofern möglich, mit ihrem mobilen dienstlichen PC von zuhause aus. Über die Anordnung einer Quarantäne sind die Dienststellen durch die betroffenen Beschäftigten umgehend zu unterrichten.

Kon­takt­per­so­nen­nach­ver­fol­gung

Bei Bestätigung einer Infektion durch ein positives Testergebnis meldet der Arzt das Ergebnis an das Gesundheitsamt. Personen mit Verdacht auf Covid 19 oder einem bestätigten positiven Coronatest haben der Hochschule/der Arbeitsstätte fernzubleiben.

Das Gesundheitsamt wendet sich dann an die Betroffenen und ggf. an die Hochschule, um weitere Kontaktpersonen zu ermitteln. Dabei wird folgendes Schema angewendet:

  • Für Kontaktpersonen Kategorie 1 (Höheres Infektionsrisiko, z.B. Personen im direkten Gespräch oder Lebensgemeinschaft) ordnet das Gesundheitsamt i.d.R. eine häusliche Quarantäne an.
     
  • Für Kontaktpersonen Kategorie 2 (Geringeres Infektionsrisiko): z.B. Personen mit Aufenthalt im selben Raum z.B. Seminarraum, Hörsaal etc. werden i.d.R. keine gesonderten Maßnahmen ergriffen. Jedoch hat diese Kontaktperson unverzüglich die HGU über corona(at)hs-gm.de zu informieren, um ggf. Maßnahmen zu besprechen (siehe auch FAQ Meldeverfahren bei Infektionsverdacht/Definition Kontaktkategorien).

Kontaktpersonen der Kategorie 2 oder sonstige Kontaktpersonen (Kontakt zur infizierten Person mit Abstand > 1,5 m oder mit dieser im gleichen Raum) gehören nicht zum näheren Kreis der Kontaktpersonen. Für diese gelten somit auch keine behördlich angeordneten Quarantänemaßnahmen. Als zusätzliche und vorsorgliche Maßnahme für Kontaktpersonen der Kategorie 2 weisen wir auf die Möglichkeit des Homeoffice hin. Dennoch gibt es einige Verhaltenshinweisen, die für einen Zeitraum von 14 Tagen nach dem Auftreten des Infektionsfalles beachtet werden sollten:

  • Achten Sie bitte in diesem Zeitraum fortlaufend auf Krankheitssymptome.
  • Sollten sich innerhalb der 14 Tage Anzeichen eines Atemwegsinfekts wie Husten, Fieber, Schüttelfrost oder ein Verlust des Geschmacks- oder Geruchsempfindens entwickeln, melden Sie sich bitte telefonisch bei Ihrer Hausarztpraxis, bitten um eine Krankschreibung und wenden sich dann direkt an das Gesundheitsamt.
  • Waschen Sie sich regelmäßig Ihre Hände, halten Sie die Husten- und Nies-Etikette ein und tragen dort, wo Abstandhalten nicht möglich ist, konsequent eine Mund-Nasen-Bedeckung.
  • Reduzieren Sie bitte innerhalb dieser 14 Tage so umfassend wie möglich Ihre sozialen Kontakte zu Menschen, die Risikogruppen angehören (ältere, immungeschwächte und chronisch kranke Menschen).
  • Für eventuelle Nachfragen seitens des Gesundheitsamtes zur Kontaktpersonennachverfolgung müssen daher grundsätzlich Teilnehmerlisten geführt und aufbewahrt werden (entweder über E-Guest oder analoge Listen)