Akademische Abschlussfeier WS 2013/14

Akademischen Abschlussfeier der Hochschule Geisenheim University

Freitag, 14. Februar 2014 um 14.00 Uhr

Diplom-/ Bachelor-/ Master-Studiengänge

  • Gartenbau
  • Landschaftsarchitektur
  • Internationale Weinwirtschaft
  • Weinbau und Oenologie
  • Getränketechnologie
  • Oenologie
  • Vinifera EuroMaster

 

Gerd-Erbslöh-Hörsaal, Campus Geisenheim ,von-Lade-Straße 1, 65366 Geisenheim

 

PROGRAMM

Begrüßung
Prof. Dr. Otmar Löhnertz
Vizepräsident Lehre der Hochschule Geisenheim

Grußworte
Prof. Dr. Hans Reiner Schultz
Präsident der Hochschule Geisenheim

Dipl.-Ing. Robert Lönarz
Präsident der VEG – Alumni Association

Festredner
Prof. Dr. Gros, Hochschule Fresenius

"Bildung als Schlüsselressource"

 

Ansprache
Vertreter der Absolventinnen und Absolventen der Geisenheimer Studiengänge

Überreichung der Urkunden an die Absolvent/-innen

Im Anschluss laden wir Sie zu einem Umtrunk ein Die Feierstunde wird musikalisch begleitet von Sheep Emely.

Größter Hörsaal der HochschuleGeisenheim ist schon zu klein

Akademische Abschlussfeier der Hochschule Geisenheim

Auszug Wiesbadener Kurier 17.02.2014  „Größter Hörsaal der Hochschule Geisenheim ist schon zu klein“ von Thorsten Stötzer

„Der Standort wachse schneller als Gespräche über Baupläne in Ministerien vorankämen, erklärt Hans Reiner Schultz. Der Präsident der Hochschule Geisenheim steht im Gerd-Erbslöh-Hörsaal, dem weitaus größten auf dem Campus, der an diesem Tag dennoch heillos überfüllt ist, und dies aus gutem Grund: 133 Absolventen feiern mit Familien und Freunden ihren Abschluss. (...) In den Reden gibt es einige Aussagen zur Hochschulpolitik in Deutschland. Schultz plädiert dafür, den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bachelor-Studiengang berufsorientiert auszubilden; zugleich sollten die Studierenden über den fachlichen Stoff auch reflektieren können. Otmar Löhnertz, der Vizepräsident Lehre der Hochschule Geisenheim, berichtet von Diskussionen über künftige Studienangebote. „Wir werden nicht alles machen, was Geld bringt und derzeit in der Hochschullandschaft unterwegs ist“, stellt Löhnertz klar. Es werde „keine kurzfristige Profilierung“ angestrebt. Wichtiger als die Namen akademischer Grade sei der „Stallgeruch aus Geisenheim“ – Ausdruck einer „Marke, die geschätzt wird und Türen öffnet“, schildert Robert Lönarz als Präsident des 2500 Mitglieder starken Alumni-Verbands. Die Vereinigung Ehemaliger Geisenheimer (VEG) hat zudem erneut für schwarze Akademiker-Hüte gesorgt, um die Absolventen stilecht zu beschenken.

Was „Bildung als Schlüsselressource“ bedeuten kann, bringt zuvor ein Festredner aus dem Rheingau nahe: Die Hochschule hat in Person von Leo Gros einen Hauptdarsteller gewonnen, dessen Reputation einen unterhaltsamen Vortrag garantiert. „Wer sich nicht wundern kann, der kann auch nicht lernen“, hebt der Chemie-Professor in seiner Rede hervor, die reich an Zitaten und Anekdoten ist. Regeln begreifen und Spezialfälle erkennen nennt er als weitere Kernkompetenzen. Skeptisch äußert sich Gros über das „beschleunigte Lernen“ und den „Trug der Google-Welt“, die nichts über reine Informationen hinaus liefere. „Die Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen“, sei nötig. Dazu wünscht er denen, die kurz darauf ihre Bachelor- und Master-Urkunden erhalten, eine Zukunft so „rosig wie ein guter Weißherbst“ und so „entspannend wie der Garten von Monrepos“, in dem es beschaulicher zugeht als im übervollen Gerd-Erbslöh- Hörsaal.“

 

IN ZAHLEN

Ingesamt wurden 116 Absolvent/-innen verabschiedet: 30 Gartenbau, 30 Weinbau und Oenologie, 27 Landschaftsarchitektur, 18 Internationale Weinwirtschaft und 11 Getränketechnologie. Von den 17 Master-Absolventen haben elf die Kooperation mit der Uni Gießen genutzt, sechs hatten das Programm Vinifera Euro-Master belegt.

 

 

Geisenheimer WS 2013/14

Impressionen

Video-Mitschnitt