Positionierung der Absolventinnen und Absolventen im Arbeitsmarkt

Das Masterstudium UMSB soll insbesondere für die nachfolgend genannten Berufsfelder qualifizieren:

  • Infrastrukturbetriebe der Ballungsräume
  • Regional- und Planungsverbände
  • Service- und Dienstleistungsgesellschaften
  • Öffentliche Verwaltung
  • Beratende und planende Ingenieurbüros
  • Europäische und internationale Projektentwickler

In den genannten Berufsfeldern werden Kenntnisse und Befähigungen für einen breiten Einsatz nachgefragt. Notwendig sind daher einerseits gute fachliche Grundkenntnisse, die durch einen guten Abschluss in einem ersten berufsqualifizierenden Studium nachgewiesen werden, sowie Befähigungen zum interdisziplinären Management von Aufgaben zur Umweltgestaltung und zur technischen Infrastruktur. Das für Planung und Management erforderliche Fachwissen ist gleichermaßen gefragt wie Grundkenntnisse im methodischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Bereich.

Die Absolventen des Masterstudienganges werden in ihrer beruflichen Praxis in der Regel mehrere und verschiedenartige Aufgaben wahrnehmen. Aufbauend auf dem Basiswissen des ersten berufsqualifizierenden Abschusses, erwerben sie im Masterstudiengang dafür strategische Fachkenntnisse zur Analyse und Bewertung von Technologien sowie Managementkompetenzen, um den Anforderungen des Berufsfeldes (z. B. nach Flexibilität) gerecht werden zu können. Die Weiterentwicklung der fachlich-wissenschaftlichen Basis beschleunigt sich stark und muss von einer umfassenden Änderung im instrumentellen Bereich der Anwendung des Wissens von fünf bis zehn Jahren ausgehen. Hieraus wird die wachsende Bedeutung der Vermittlung strategischer Fachkenntnisse an der Hochschule deutlich, die eine Befähigung zur Analyse und Bewertung der Entwicklungen von Technologien, Nachfragepotentialen und wirtschaftlichen Einsatzmöglichkeiten sowie sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen einschließt.